Rsoh Per VII« Zivilswat des BuBdesgeart.chtshofs hat am 15« Kai 1975 durch dw Vorsitzenden Richter ör« Vogt sowlt di« Richter Sr* Glrisch» Maisa» Sr* Recken und Bliesener baschloaawi Sw JCUgar wird das Araanracht für dia Ravlaiwalnataas verweigert. Das Berufungsurteil 1st dw Kläger nicht vor dw 27* September 1974 »«gestellt warden« ßm 23» Hovwbar 1974 hat er durch seiaaw erstlnstanallchw ProwßbewllWchtlgtw bawtaragt» ihn Wiedereiaasetzung in dw vorigen Stand wegw dar Vaarsäunmg dar Revision*» friat su gewähren und Ua nach dar Vlederelnsetzung das Arawanecht für dia Ravlsionsinstws su bewilligen« Nach § 236 Satz 1 ZPO richtet sich dia Fora das An» trage auf Wlederainsetsung ln dw vorigen Stand nach dw Yoarschrlftw» die für die versäumte Prozeßhandlung gelten. Den Kläger 1st jedoch das Armenrecht für die Revisions* Instanz am verweigern, mil die wn ihn beabsichtigte Rechts* Verfolgung Heine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.
BUNDESGERICHTSHOF VII ZA 5774 BESCHLUSS ln Sachen dies Ka ta K • Oa t Klägers, Berufungsklägers und Antragstellers, - Proseßbevollaächtlgter t Rech gegen dla Hausfrau Eva itraöe 9» Baklagta« Berufungebeklagte und Antragsgegaeria, • Froaaßbavollnttchtlgta * Rsoh Per VII« Zivilswat des BuBdesgeart.chtshofs hat am 15« Kai 1975 durch dw Vorsitzenden Richter ör« Vogt sowlt di« Richter Sr* Glrisch» Maisa» Sr* Recken und Bliesener baschloaawi Sw JCUgar wird das Araanracht für dia Ravlaiwalnataas verweigert. ft r.tt mltt Duarch Urteil tea Oberlandeagerichta in Calla von 10* September 1974 ist dia Berufung das Klägers gagw das Urtail das Landgerichts in Lüneburg vw 16* Februar 1973 zuxtlckgewlesen worden. Das Berufungsurteil 1st dw Kläger nicht vor dw 27* September 1974 »«gestellt warden« ßm 23» Hovwbar 1974 hat er durch seiaaw erstlnstanallchw ProwßbewllWchtlgtw bawtaragt» ihn Wiedereiaasetzung in dw vorigen Stand wegw dar Vaarsäunmg dar Revision*» friat su gewähren und Ua nach dar Vlederelnsetzung das Arawanecht für dia Ravlsionsinstws su bewilligen« Nach § 236 Satz 1 ZPO richtet sich dia Fora das An» trage auf Wlederainsetsung ln dw vorigen Stand nach dw Yoarschrlftw» die für die versäumte Prozeßhandlung gelten. Es bastsht also für dw wiaterainsatwngswtrag darsalba Anwaltszwang via für die varsäwta ProxeShsndlxmg (Rß VaraRsp 31 Nr« 223)* Sss Gesuch das Antragstellers kenn deshalb vaar-nünftigerweise mir so verstandw werden, daß er das Amen-recht fUr dia Ztotdafllharung dar Revision einschließlich dar Wiadarsinsatsung in dw vorlgw Stwd bewilligt habw möchte, die dann von dem ihm belgeordnetw » beim Bundesgerichtshof zugelassenen » Rechtsanwalt suswnw alt dw Einlegung dar Revision (§ 236 Satz 2 Nr« 3 ZPO) bawtaragt warden soll« Den Kläger 1st jedoch das Armenrecht für die Revisions* Instanz am verweigern, mil die wn ihn beabsichtigte Rechts* Verfolgung Heine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Die von Berufungsgericht vorgemoanene eingehende tatrichterliche Wtirdlgmag der erhobenen Beweise und der von den Parteien vorgelegten unterlagen let der Kaehpvllftsaig durch das Revisions* gerlcht nur beschickt zugänglich. Sie 1st aus RechtsgrUndsn nicht zu beanstanden. Verfahrens!shier sind den Berufungsgericht nicht unterlaufen. Es ist euch nicht ersichtlich» dad es mtacheidungserhebliehen Prozeöstoff außer Betracht gelaa* esn hätte. Der Kläger könnte deshalb auch in RevisiOBisrechta* smg nit der Hage nicht durchdringen. Vogt Girlach Beglaubigt! Antsinspektor