BGH · VIII ZR 239/63 vom 15.11.1965
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.Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 6. henden Bedarfes an elektronischen Steuergeräten ist eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen P^Pund (Klägerin) in der Art vorgesehen, daß die Firma G^HHP aufgrund von entsprechenden Angeboten an Firma f^^P Lieferaufträge von Firma P^^ erhält, sei es auf Elemente oder komplette Steuergeräte. April 1959 abgeschlossen und verlängert sich jeweils zwangsläufig um ein Jahr, wenn nicht von einer der Vertragsseiten 6 Monate vorher schriftlich gekündigt wird.'* November 1956 erklärte die Beklagte in einem an die Klägerin gerichteten Schreiben, in dem von verhältnismäßig langen Lieferzeiten für die benötigten Bauelemente gesprochen wurde; "Bei dieser Gelegenheit möchten wir wiederholen, daß wir pro Monat mit einer Lieferung von 15-20 Geräten rechnen müssen, und bitten -Jie, sich entsprechend oinzurichton." Nachdem die Beklagte auf Bitten der Klägerin sieh im Juni I960 mit einer Anzahlung an der Vorfinanzierung beteiligt hatte, schrieb Als Mitfinanzierung zahlen wir Ihnen jetzt für die 147 Geräte des Lieferungsumfangs Januar 1961 bi« einschließlich Juni 1961 den Betrag von DM 200.— Auch nachdem diese Vereinbarung getroffen war, gab die Beklagte in gleicher Weise wie bisher ihre Bestellungen auf: Nach der Angabe des voraussichtlichen Bedarfes - Dimposition genannt - erfolgten genaue Einzelbestellungen. Da wir Ihnen für Neubestellungen von Steuergeräten in .Anbetracht der Lieferzeiten für Bauelemente eine Mindeetlicferfri^t von 6 bis 8 Monaten nennen müssen, bitten wir Sie, uns Ihre verbindlichen Auftra^e^mi Stückzahlen^ und_Typcn_herein zugeben, da^die lau fend en^ Au f träge** wie" folgt" au o lauf enl Wir geben Ihnen somit für Ihre Materialvordispo-sitionen für das Jahr 1962 in Abweichung von unserem Brief vom 19« 5« ca* 240 Geräte an, und zwar ca. Weitere Einzelbestellungen gab die Beklagte nicht mehr auf.Seit Dezember 1961 bestand zwischen den Parteien Streit wegen der Höhe der von der Klägerin geforderten Vergütung. April 1963 auf die Ihrerseits uns bereitzuhaltende Fertigungskapazität, sondern verzichten bereits an dem Zeitpunkt darauf, wo die bewußte Zahl von 240 Geräten in diesem Jahr, gerechnet mit Lieferungen ab 1. "...Die Frage der Preise für die in Rede stehenden 240 Stück 1 M und 1 M 3-Geräte bekommt nun ein ganz neues Gesicht durch nachfolgende Mitteilung, die Sie bitte zur Kenntnis nehmen wollen. Juni 1956 stelle auch mit seiner Ergänzung keinen ju3czen«ivlieferung*vertrag dar, weil die von der Klägerin Sie Parteien hätten er«t von Pall zu Pall durch Einzelbestellungen der Beklagten und deren Annahme durch die Klägerin neue Verträge, allerdings stet« mit "'dem im Grundvertrage vorgesehenen Inhalt, geschlossen'; Diese hätten nach Entstehung und Fortbestand ihr eigene« Dasein geführt und hätten im Einselfall Sukzessivlieferungsverträge sein können und «eien das in der Regel auch gewesen. Dezember 1956 ist sie der Auffassung, daß spätesten« von diesem Zeitpunkt an“eine Verpflichtung der Klägerin zur Lieferung von 15 bis 20 Steuergeräten monatlich und die Verpflichtung der Beklagten zur Abnahme dieser Geräte bestanden habe, wobei die rechtzeitige Bestimmung de« Gerätetypa Oache der Beklagten gev/eoen sei. Damit ist in der Tat die Annahme des Berufungsgerichts, es fehle an der Bestimmung einer Mindest- oder Höchstmenge und an der Angabe eines näheren Zeitpunktes, schwer zu vereinbaren» Richtig ist auch, daß Verträge denkbar sind, in denen dem Käufer die Wahl einzelner Typen oder die nähere Gestaltung der Kaufsache überlassen v;irdQ Es kann sich dann um Kaufverträge mit Wahlbefugnis des Käufers oder um Spezifikationskäufe handeln (wegen des Unterschiedes vgl» Urt» des erkennenden Senats vom 20 Februar I960 - VIII ZR 59/59 -IM BGB § 262 ITr» 5)0 Trotzdem hält die Vertragsauslegung des Berufungsgerichts der im Revisionsverfahren nur in beschränktem Umfange möglichen rechtlichen Nachprüfung stand0 Das Berufungsgericht nimmt nicht etwa an, daß vor einer 5,EinzeIbest.el.lung* überhaupt keine Vertragsbeziehung zwischen den Parteien bestehe o Es will offenbar auch nicht sagen, daß bei der Abrede unbestimmter Leistungen ein Vertragsverhältnis schlechthin ausgeschlossen sei* Es hat, wie seine zusammenfasoende Begründung'-steigt, nur den Fall im Auge, daß die Beklagte, ohne ihren Bedarf anderweit zu decken, keine Bestellungen aufgibt, weil sie keinen Bedarf hat oder die Geräte selbst herctellen will«. Das Berufungsgericht führt erläuternd aus, der Vertrag sehe geradezu vor, daß es in völlig freiem Belieben der Beklagten stehe, ob, wann und in welchem Umfange sie Geräte bestellen wolle, wenn sie nur nicht bei der Konkurrenz einkaufe» Sie sei auch nicht verpflichtet, den Ausbau ihrer eigenen Kapazität zu unterlassen, um den steigenden Bedarf zu decken» Bei einer solchen Sachlage soll die Beklagte, das ist das Ergebnis der Auslegung des Berufungsgerichts, nicht schon aufgrund dos Vertrages vom 23o Juni 1956 zu einer Bestellung gezwungen sein» Diese Auffassung des Berufungsgerichts läßt einen HechtsIrrtum nicht erkenneno Sie wird vom Vertragpvctftlaut getragen, wonach im Zuge des hei der Beklagten bestehenden Bedarfes an elektronischen Steuergeräten eine Zusammenarbeit in der Art vorgesehen sei, daß die Klägerin aufgrund von entsprechenden Angeboten von der Beklagten Aufträge erhalte*, und wonach die Beklagte sich verpflichte, solche Geräte zusätzlich zu einer eigenen Fertigung von auswärts nur von der Klägerin zu beziehen,, So gesehen hat die Beklagte ihre Zusicherung, 15 bis 20 Geräte monatlich zu bestellen und künftig am Anfänge eines Kalenderhalbjahres in Höhe der Hälfte der Haterial-kosten für eine Halbjahreslieferung Vorauszahlungen zu leisten, unter der stillschweigenden Voraussetzung gegeben, daß für die Beklagte in dem betreffenden Halbjahre ein bei der Klägerin zu deckender Bedarf überhaupt bestehe0 Die Klägerin behauptet nicht, daß die Beklagte die angeblich bestellten und nicht abgerufenen Geräte “von auswärts” bezogen habe» Ob und welche Erfüllungo-ansprüche der Klägerin in diesem Balle zuständen, braucht deshalb nicht erörtert zu werden«, Aus dem Schriftwechsel der Parteien ergibt sich, daß die Klägerin nicht mehr das bisher entwickelte Gerät, sondern ein neu entwickeltes bauen lassen wollte und daß sie nach Ausweitung ihrer Bertigungskapazität zu dem Selbstbau überzugehen beabsichtigteo Das Berufungsgericht hat nach seiner Vertragsauslegung daher zutreffend angenommen, daß der Klägerin ein Kaufpreisanspruch allein aufgrund des Vertrages vom 23« Juni 1956 nicht sustehto II« Sine andere Brage ist, ob das Schreiben der Beklagten vom 23« Juni 1961, in dem sie ihren Bedarf für das Jahr 1962 mit 240 Geräten angibt, zu einer Vor- pf Höhlung geführt hat, auch die nicht 190 Geräte abzunehmen und für sie eine v0n je 200# — SM zu leisten0 1o Das Berufungsgericht legt die Vereinbarung vom 11o/ 14o November I960 dahin aus, die Beklagte sei nicht verpflichtet, eine Vorauszahlung für die Gerätezahl zu leisten, die sie bei der Angabe des voraussichtlichen Bedarfes nenne und als ungefähr bezeichne, sondern lediglich für die fest bestellten Gerätezahieno Der Vertragstext gebe keine ausreichende Klarheit» Unklar bleibe, ob die Bezahlung der Hälfte der Materialkosten für den Gesamtbedarf oder für den Gesamtabruf zu erbringen sei» Bas Verhalten der Parteien bei Abschluß der Zusatzvereinbarung und die Art, wie die Parteien in der Polgezeit verfahren sind, lasse aber eine genügend gesicherte Peststellung des Parteiwillens zu» Bie Parteien hä/fcten genau zwischen der Angabe des voraussichtlichen Bedarfes - in ihrer Pormulierung der "Bisposition”-und der Einzelbestellung unterschieden» Soweit die Revision rügt, das Berufungsgericht habe verkannt, daß das Schreiben vom 23» Juni 1961 die von der Beklagten geschuldete Spezifikation entsprechend dem Spezifikationskauf bedeute, geht die Rüge deshalb ins Leere, weil nach der nicht angreifbaren Auslegung des Berufungsgerichts durch die Vereinbarung vom 23o Juni 1956 ein Vertrag über Spezifikationskäufe nicht zustande gekommen ist» Auch die Meinung der Revision, die Auslegung, die das Berufungsgericht der Vereinbarung vom 11. 2«) Auch wenn der vorstehend erörterten Auslegung des Berufungsgerichts gefolgt wird, könnte allerdings die Klage begründet sein, wenn das Schreiben der Beklagten vom 23o Juni 1961 nicht nur die Bedeutung einer bloßen Anzeige des voraussichtlichen Bedarfs hatte, sondern darüberhinaus zu einer rechtlichen Bindung der Beklagten geführt hätte« Die in diesem Schreiben enthaltene Erklärung sieht das Berufungsgericht nicht als endgültigen Auftrag an« -Es führt hierzu aus, die Beklagte nenne in dem Schreiben keine genauen Zahlen« Folgerichtig und entsprechend der bisherigen Übung habe sie am 28» September 1962 bestellt« Die Klägerin sei, als keine weiteren Einzelbestellungen gefolgt seien, bei diesem Sachverhalt auch selbst nicht davon ausgegangen, daß weitere Geräte des für das Jahr 1962 gemeldeten voraussichtlichen Bedarfes bestellt worden seien« Sie habe nämlich ihrem Schreiben vom 2« April (gemeint wohl Februar) 1962 genau zwischen ihrer Disposition aufgrund der Vormeldung von 240 Geräten und der Bestellung von nur 50 Geräten unterschieden« Diese Auffassung hält der rechtlichen Nachprüfung nicht stand« Das Berufungsgericht hat bei seinen Erwägungen das Schreiben vom 23• Juni 1961 für sich betrachtet und hat verabsäumt, die Umstände, unter denen es zu diesem Schreiben gekommen ist, zu prüfen« Wie die Revision mit Recht geltend macht, hat die Beklagte auf Wunsch der Klägerin eine überschlägige Angabe ihres Bedarfes schon mit ihrem Schreiben vom 19• Hai 1961 gemacht« Hier hatte sis auf Wunsch der Klägerin für deren "Dispositions-Zwecke” angegeben, daß mit etwa 300 Geräten im Jahre '1962 zu rechnen sei* Das legt den Gedanken nahe«, schon dieses Schreiben enthalte die "Disposition”, also die nach Meinung des Berufungsgerichts unverbindliche Vorankündigung des voraussichtlichen Bedarfs„ Das Schreiben entspricht etwa beispielsweise dem vom Berufungsgericht verwerteten Schreiben vom 3o Juli 1959» wonach der Bedarf des zweiten Halbjahres 1959 sich über 100 Steuergeräte erstreckeo Mit dem Schreiben der Beklagten vom 19« Mai 1961 gab die Klägerin sich indessen nicht zufrieden, sondern bat mit Schreiben vom 16„ Juni 1961 um verbindliche Aufträge mit Stückzahlen und Aufschlüsselung nach Typeno Darin wird eine Aufforderung der Klägerin an die Beklagte zu sehen sein, entsprechend der bisherigen Übung nunmehr eine feste aufgeschlüsselte Bestellung aufzugeben. Wenn die Beklagte mit dem Schreiben vom 23» Juni 1961 ihren Bedarf mit je ca» 120 Geräten der beiden in Krage stehenden (Typen angab, so mag darin noch keine feste Bestellung liegen, zu demal die Beklagte im Kopf des Briefes als Gegenstand ’’Disposition von Steuergeräten für 1962’’ anführto Bei Berücksichtigung der gesamten Umstände liegt aber die Annahme nahe, daß die Beklagte mit ihrem Schreiben nicht nur unverbindlich ihren Bedarf angemeldet hat, sondern daß sie mit ihrer Erklärung etwa in Art eines Vorvertrages gegenüber der Klägerin eine rechtliche Bindung eingegangen ist, die sie verpflichtete, eine Bestellung auf Lieferung von rund 240 Geräten der beiden •Typen aufzugeben, und die sie - von noch zu erörternden Ausnahmen abgesehen - hinderte, statt 240 Geräte eine beliebig geringere Menge abzurufen0 die Antwort auf das Schreiben der Klägerin von 16n Juni 1961 mit dem Verlangen nach verbindlichen Aufträgen und Aufschlüsselung bildet, nähert es den ''Bestellungen” an und hebt es in der rechtlichen Bedeutung von sonstigen "Dispositionen” der Beklagten ab» Das Berufungsgericht, das es lediglich darauf abstellt, das Schreiben vom 23• Juni 1961 enthalte keine genauen Zahlen, hat das nicht beachtet0 Der Umstand allein, daß die Beklagte nur eine Erklärung über ihren Bedarf an je cae 120 Geräten abgegeben hat, stände der Auslegung, es sei schon eine Bindung erfolgt, überhaupt nicht entgegen0 Denn ca»-Bestellungen, doho Bestellungen mit handelsüblicher Toleranz, sind im Handelsverkehr nicht unüblich. Die weitere Erwägung des Berufungsgerichts, die Beklagte habe am 280 September 1961 auf die Bedarfsmeldung hin 50 Geräte bestellt und die Klägerin selbst habe am 2. Bedeutsam für die Würdigung, was die Beklagte sich bei ihrem Schreiben vom 23« Juni 1961 vorgestellt hat, sind auch ihre späteren Schreiben vom 210 Dezember 1961, 21o Pebruar 1962 und 9o März 19620 Sie lassen kaum eine andere Deutung zu, als daß die Beklagte selbst der Auffassung gewesen ist, sie sei im Schreiben vom 23. In zweiten Schreiben erklärte sie ihr Einverständnis, die Preise des.Angebots der Klägerin von 20 Pebruar 1962 für die für 1962 disponierten 240 Geräte anzunehnen, und kündigte die Absendung von 100 Gehäusen an„ Dann führte sie zu dem Streit über die Zahl der für das Jahr 1962 als benötigt angegebenen Geräte an, sie sei der berechtigten Ansicht, eine Mehrbe Stellung nicht aufgc-geben zu haben«* Im Schreiben vom 9o März 1962 schließlich wollte die Beklagte auf die Bereithaltung der Pcr-tigungskapazität von dem Zeitpunkt an verzichten, v/o die Zahl von 240 Geräten erreicht sei«, Im Sinne einer Bindung sieht im Grunde genommen auch das Berufungsgericht selbst die Rechtslage an, wenn es anklingen läßt, daß der Klägerin möglicherweise ein Anspruch aus positiver Porderungsverletsung zugebilligt werden könnte, sofern sie ihn geltend gemacht hätteo Denn von einer positiven Porderungsver-letzung kann nur gesprochen werden, wenn die Beklagte eine zwischen ihr und der Klägerin bestehende vertragliche Bindung verletzt hat» 1o) Die Klägerin hat in der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht Erfüllung des Vertrages verlangto Sie ist anscheinend der Auffassung, die Beklagte sei noch jetat verpflichtet, von ihr ISO Geräte der mit Schreiben von 23» Juni 1961 verlangten Art abzunehmen, und sie sei daher berechtigt, für diene Geräte eine Vorauszahlung von 2000— Bll je Stück zu verlangen» Da die Geräte aber ausdrücklich für den Bedarf der Beklagten im Jahre 1962 bestimmt v/aren und offenbar einer ständigen technischen Weiterentwicklung unterliegen, könnte die Auslegung der zwischen den Parteien etwa bestehenden Vertragsbeziehungen zu dem Ergebnis führen, der Leistungszeit- 2») Pür den Pall, daß das Berufungsgericht bei seiner erneuten Entscheidung zu dem Ergebnis kommen sollte, eine Bindung der Beklagten zur Abnahme von etwa 240 Ceräten sei erfolgt, müßte noch in Betracht gezogen v/erden, ob unter Berücksichtigung der Besonderheit des Vertrages die Beklagte sich etwa von der Bindung dann wieder lösen durfte, wenn sie anstelle von Geräten einer überholten Konstruktion nunmehr weiter entwickelte Geräte benötigte» Bafür könnte sprechen, daß die Klägerin die Stellung einer Zulieferantin hatte und der Beklagten schwerlich angesonnen v/erden konnte, veraltete Geräte in ihre Apparate einzubauen» Es ließe sich deshalb die Auffassung vertreten 3 daß die Klägerin jedenfalls dann die Beklagte nicht an ihrer Erklärung fosthalten durften wenn die Beklagte ihr unter zu demutbaren Bedingungen die Anfertigung der weitercntwickelten Geräte anfcot» Oh das der Ball gev/escn ist oder ob* v/ie die Klägerin geltend macht9 die Beklagte durch ihre Weigerung., die restlichen 190 Geräte absunehraen, lediglich versucht hat3 unberechtigt die vereinbarten Preise zu drücken9 würde gegebenenfalls das Berufungsgericht zu prüfen habeno Dabei kennte von Bedeutung sein, ob das Angebot der Beklagten auch ein angemessenes Entgelt für die von der Klägerin zur Anfertigung der nicht abgenommenen Geräte gemachten Aufwendungen und für den insoweit entgangenen Verdienst enthielt»