BGH · VIII ZR 233/79 vom 19.12.1979
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
in dem Rechtsstreit der Firma Deutsche Erz- und Metall-Union GmbH, 3. die Firma Me0 GmbH, L|^BB&llee ■■■ in vertreten durch ihren Geschäftsführer, Kaufmann Manfred Nil Beklagten und Revisionsbeklagten, Prozeßbevollmächtigte II. sz Der VIII• Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Braxmaier und die Richter Claßen, Wolf, Merz und Dr. Brunotte am 19. Der Rechtsstreit ist, soweit er die Klage gegen den Erstbeklagten Manfred nOB und die Drittbeklagte Firma MflB G®1>H betraf, gemäß § 239 ZPO seit dem 14. Eine Unterbrechung des Rechtsstreits nach §§ 239, 241 Abs. 1 ZPO war zunächst nicht eingetreten, weil zur Zeit des Todes des Erstbeklagten (und damit zugleich bei Wegfall des gesetzlichen Vertreters der Drittbeklagten) noch eine Vertretung durch die zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten stattfand (§ 246 Abs. 1 ZPO; vgl. August 1979 beim Bundesgerichtshof eingegangenen Revision der Klägerin wurde der Rechtsstreit hinsichtlich des Erstbeklagten und der Drittbeklagten Jedoch unterbrochen, weil beide nunmehr in der Revisionsinstanz nicht gemäß § 246 Abs. 1 ZPO vertreten waren (RGZ 155, 224, 226; Senatsurteil vom 4. Das gilt insbesondere auch für die Drittbeklagte, die zur Zeit der Revisionseinlegung der Klägerin noch nicht durch einen anderen Geschäftsführer vertreten war, wie sich aus dem von der Klägerin vorgelegten Handelsregisterauszug und der eidesstattlichen Versicherung des Rechtsanwalts Hardegen vom 7.