BGH · VIII ZR 106/07 vom 28.11.2007
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u.a. Der Senat beabsichtigt, die Revision gemäß § 552a ZPO zurückzuweisen. Ein Grund für die Zulassung der Revision liegt nicht vor (§ 552a Satz 1, § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die auf einer umfassenden Würdigung der dafür maßgeblichen Umstände beruhende Auslegung des Berufungsgerichts, dass die Parteien die Beschaffenheit des Mietobjekts als „Reihenmittelhaus mit Terrasse“ gemäß § 1 Ziffer 1 des Mietvertrages vertraglich vereinbart und damit die Errichtung eines Staffelgeschosses stillschweigend ausgeschlossen haben, ist möglich und lässt keinen Rechtsfehler erkennen. Die nach einer Ortsbesichtigung gewonnene tatrichterliche Würdigung des Berufungsgerichts, dass der von den Klägern geplante Umbau (Aufstockung) - anders als die bei Abschluss des Mietvertrages bestehende Situation der zentralen Versorgung der Reihenhäuser mit Gas, Wasser, Strom und Heizung sowie das Vorhandensein eines gemeinsamen Hintergartens - dem vertraglich vereinbarten Reihenhauscharakter des Mietobjekts entgegenstehe, ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden.