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BGH · VIII ZB 2/02

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VIII ZB 2/02

4. September 2002 in dem Rechtsstreit Der VIII. September 2002 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Hübsch, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Woist beschlossen:

Zitierte Normen: § 574 ZPO
Rechtsstreit2/02LimburgWiechersZPOLahn

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
VIII ZB 2/02
BESCHLUSS
4. September 2002 in dem Rechtsstreit
 Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. September 2002 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Hübsch, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Woist
 beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde der Beklagten gegen den Beschluß der 3. Zivilkammer des Landgerichts Limburg an der Lahn vom 2. Januar 2002 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen; die Sache hat keine grundsätzliche Bedeutung (§ 574 Abs. 2 ZPO), weil sie eine am 31. Dezember 2001 außer Kraft getretene Vorschrift betrifft (§ 511a ZPO) und, von einem Fall abgesehen, kein weiterer vergleichbarer Rechtsstreit benannt worden ist.
Streitwert: 125,96 Euro (246,36 DM).
Wiechers
 Dr. Woist
 Dr. Deppert
 Dr. Hübsch
 Dr. Leimert