Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VIII ZB 29/14
vom 24. Juni 2014 in dem Rechtsstreit
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Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Juni 2014 durch den Richter Dr. Freilesen als Vorsitzenden, die Richterinnen Dr. Milger, Dr. Hessel und Dr. Fetzer sowie den Richter Dr. Bünger
beschlossen:
Der Antrag des Beklagten, von einer Erhebung der Gerichtskosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens abzusehen, wird zurückgewiesen. Die "Untätigkeitsbeschwerde" des Beklagten vom 23. Juni 2014 ist damit gegenstandslos.
Gründe:
1 Die Voraussetzungen einer Nichterhebung der Kosten wegen unrichtiger
Sachbehandlung (§ 21 Abs. 1 Satz 1 GKG) liegen nicht vor. Die in zutreffender Höhe angesetzten Kosten sind dadurch entstanden, dass der Beklagte eine unzulässige Beschwerde eingelegt und nach Belehrung auf einer förmlichen Entscheidung des Senats bestanden hat.
Dr. Freilesen Dr. Milger Dr. Hessel
Dr. Fetzer
Dr. Bünger
Vorinstanzen:
LG Regensburg, Entscheidung vom 19.12.2013 -40 643/13 -OLG Nürnberg, Entscheidung vom 19.02.2014 - 2 U 318/14 -