BGH · VIII ZB 21/93 vom 07.07.1993
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Juli 1993 in dem Rechtsstreit GmbH in Firma TM Dr. A—| & Partner, Geschäftsführer Dr. Dirk aMHM, BMBMs vertreten durch den traße Klägerin und Beschwerdeführerin, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Wolf und die Richter Dr. Zülch, Dr. Hübsch, Ball und Wiechers am 7. Die weitere Beschwerde gegen den Beschluß des 8. Februar 1993 hat das Landgericht - der Rechtspfleger - die von der Klägerin geltend gemachte Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) auf die Gebühren und Auslagen ihres Prozeßbevollmächtigten in Höhe von 16,18 DM bzw. Das Oberlandesgericht hat die sofortige Beschwerde der Klägerin aus den zutreffenden Gründen der angefochtenen Beschlüsse zurückgewiesen. Die Klägerin verkennt dies nicht, meint jedoch, das Rechtsmittel sei wegen "greifbarer Gesetzwidrigkeit" der angefochtenen Entscheidung ausnahmsweise zulässig. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Beschwerde gegen eine oberlandesgerichtliche Entscheidung entgegen dem Gesetzeswortlaut ausnahmsweise dann zulässig, wenn die angefochtene Entscheidung mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar ist, weil sie jeder gesetzlichen Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist (BGHZ 28, 349, 350; BGHZ 109, 41, 43; zuletzt Beschluß vom 8. Die Verneinung der Erstattungsfähigkeit der Mehrwertsteuer für den vorsteuerabzugsberechtigten Kostengläubiger ist eine in Rechtsprechung und Schrifttum zwar nicht unbestrittene, jedoch weithin verbreitete Auffassung (vgl. Aufl., § 91 Rdnr.