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BGH · VIII ZB 123/02

Gericht: BGH · Aktenzeichen: VIII ZB 123/02

Januar 2003 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Hübsch, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Woist beschlossen: Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß der 1. Die Rechtsbeschwerde unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl.

Zitierte Normen: § 78 ZPO
ZPO29ZBBundesgerichtshofBeschlußunzulässigRechtsbeschwerde

Volltext der Entscheidung

VIII ZB 123/02	BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS vom 29. Januar 2003
	in dem Rechtsstreit
 Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Januar 2003 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Hübsch, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Woist
 beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß der 1. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund vom 10. Mai 2002 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.
Streitwert für das Beschwerdeverfahren: 165,02 €
Gründe:
Die Rechtsbeschwerde unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl. Bundesgerichtshof, Beschluß vom 21. März 2002- IX ZB 18/02, ZIP 2002, 2181).
Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.
Wiechers
 Dr. Woist
 Dr. Deppert
 Dr. Hübsch
 Dr. Leimert