BGH · Ib ZR 18/65
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Io Io Warenzeichenrechtliche Ansprüche der Klägerin verneint das Berufungsgericht mit der Begründung, daß die Gefahr einer Verwechslung der Klagezeichen "badedas", "bade-so" und “badefroh" mit der angegriffenen Bezeichnung "Badegold" nicht gegeben seio Zwar besitze das wegen seiner umfangreichen Benutzung in erster Linie in Betracht kommende Warenzeichen "badedas" von Haus aus eine gewisse Originalität und damit zu demindest normale Kenn Zeichnung skr aft« Biese sei durch starke Verkehrsgeltung noch gesteigerte Irotzdera könne nicht angenommen werden, daß die angegriffene Bezeichnung mit ihm verwechselt werde, denn der Bestandteil "bade”, in dem beide Bezeichnungen übereinstimmen, sei als Bestim- drei silbige Zeichen mit dem Wortbeginn «bade11 zu demindest in nennenswertem Umfange nicht im Verkehr seien0 Dem Standpunkt der Klägerin, der Bestandteil "bade” wirke bei allen dreisilbigen Zeichen dieser Art als Hinweis auf die Herkunft der fraglichen Ware aus einem bestimmten Betrieb, oder aus einem anderen, mit jenem in wirtschaftlichen oder organisatorischen Beziehungen stehenden Betrieb, könne nicht beigetreten werden» Es handele sich bei dem Wortbestandteil "bade” um eine reine Bestimmungsangabe; deshalb müsse bei der Präge, ob sie sich in ausreichendem Maße als Herkunftehinweis durchgesetzt habe, das Freihalte-bedürfnis der Mitbewerber berücksichtigt werden; an die Stärke der Durchsetzung solcher Zeichenbestandteile seien um so höhere Anforderungen zu stellen, je notwendiger der Verkehr der betreffenden Angabe als Hinweis auf Eigenschaften oder auf die Bestimmung der Ware bedürfe» Zwar bestehe für das Gesamt Zeichen "badedas" starke Verkehrsgeltung» An einer entsprechend starken Durchsetzung des Bestandteils "bade” fehle es hier, jedoch» Das Berufungsgericht würdigt in diesem Zusammenhang auch die von der Klägerin vorgelegten Gutachten, derän erstes u»a» die Frage enthielt: "V/ie ist das nach Ihrer, Ansicht, werden Bademittel mit der Bezeichnung "bade” und einer dritten Silbe wohl von einer einzigen Firma oder von mehreren Firmen hergestellt?" Zwar neige der Verkehr dazu, auf die gemeinsame Herkunft solcher Waren aus einem Geschäftsbetrieb zu schließen, die durch Zeichen gekennzeichnet sind, denen ein Zeichehbestand-teil gemeinsam ist; anders sei das jedoch, wenn der übereinstimmende Bestandteil eine reine Bestimmungsangabe darstelle; der Verkehr werde hier nicht verkennen, daß mit dem gemeinsamen Zeichenbestandteil "bade" lediglich die Verwendung der angebotenen Ware verdeutlicht und nicht auf Zusammenhänge hinsichtlich der Ursprungs statte der YTare hingewiesen werden solle* Im einzelnen macht die.Revision geltend, das Berufungsgericht habe die Zeichen nicht wie geboten nach ihrem Gesamteindruck miteinander verglichen• Der Bestandteil "bade” v/irke im Streitfall entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts überhaupt nicht als Bestimmungsangabe; bei den vom Berufungsgericht für seine Ansicht herangezogenen Wortbildungen mit diesem Bestandteil liege es insovfeit anders, da sie als Ganzes eine Beschaffenheitsangabe dar-stellteno Aber selbst, wenn man dem Berufungsurteil in diesem Punkte folge, sei die Verwechslungsgefahr deshalb zu bejahen, weil der Bestandteil ,rbadeM in dem genannten Klagezeichen auf Grund starker Verkehrs durch setzung die Bedeutung eines betrieblichen Herkunftshinweises erlangt habe* Es sei rechtsirrig, bei Zeichenbestandteilen, die von Haus aus Bestimmungsangaben darstellen, mit Rücksicht auf ein Brei-haltebedürfnis besonders hohe Anforderungen an den Grad der Verkehrsdurchsetzung zu stellen* Aus dem vorgelegten Gutachten ergehe sich für die Kreise der Kenner von Badezusätzen Überdies der außerordentlich hohe Durchsetzungs- grad von etwa 44 v.Ho (24 von 54); das Berufungsgericht habe hier irrig nur einen Durchsetzungsgrad von 24 v.H. angenommeno Wenn ein so erheblicher feil der in Betracht kommenden Verkehrskreiso allein aus der Verwendung des Zeichenbestandteils ubadeH am Beginn eines dreisilbigen Zeichens auf die Herkunft aus demselben Betrieb schließe, könne die Verwechslungsgefahr, mindestens unter dem Gesichtspunkt des Serienzeichens, nicht in Abrede gestellt werden» Ergänzend müsse noch berücksichtigt werden, daß die Beklagte früher das angegriffene Zeichen - wie die Klägerin das ihre - mit kleinem Anfangsbuchstaben geschrieben habe» Schließlich rügt die Revision auch das Verfahren des Berufungsgerichts wegen Hichterhebung eines Sachverständigenboweises durch Meinungsumfrage» a) Das Berufungsgericht hat nicht gegen den Grundsatz verstoßen, daß die.beiderseitigen Zeichen nach ihrem Ge** Samteindruck miteinander zu vergleichen sind» Es geht davon aus, daß das Klagezeichen "badedas" als Ganzes eine von Baus aus kennzeichnungskräftige betriebliche Herkunftsbezeichnung für einen Badezusatz darstellt; zu Recht hat das Berufungsgericht insbesondere angenommen, daß dieses Zeichen in nicht sprachüblicher Weise gebildet ist und als Ganzes vom Verkehr nicht als Bestiramungs- oder Beschaffenheitsangabe aufgefaßt wird» Vom Klang, Bild und Sinngehalt her ergeben sich bei einem Vergleich des Gesamteindrucks beider Zeichen keine Übereinstimmungen, wenn man von der für die Zeichenähnlichkeit weniger bedeutsamen Silbenzahl und von dem in beiden Zeichen am Wortanfang wiederkehrenden Bestandteil "bade" absieht» Infolgedessen mußte das Berufungsgericht sich im Rahmen der allein entschei- b) Hach der ständigen, auch vom Berufungsgericht zugrunde gelegten höchstrichterlichen Rechtsprechung wird durch Bestimraungsangaben, die als Bestandteil von Warenzeichen verwendet werden, die Gefahr einer zeichenrechtlich erheblichen Verwechslung regelmäßig nicht begründet* Übereinstimmungen in bezug auf solche Angaben können zwar, v/enn die Zeichen auch in bezug auf ihre zur betrieblichen Herkunftskonnzeichnung geeigneten übrigen Teile gewisse Übereinstimmungen oder Ähnlichkeiten aufweisen, für den Gesamteindruck der Zeichen von Bedeutung sein und damit als zusätzliches Element für die Verwechslungsgefahr nach dem Ge samt eindruck der Zeichen in Betracht kommen (BGH GRUR 1966, 676, 678 - Shortening; GRÜR 1965, 183, 185 -derma; GRÜR 1965, 670 - Basoderm)* Bas scheidet jedoch, wenn die Zeichen im Übrigen nur geringe Ähnlichkeit aufweisen, regelmäßig vor allem dann aus, wenn die in dem übereinstimmenden Zeichenbestandteil enthaltene Bestim-mungeangabe dem allgemeinen Sprachgebrauch entnommen ist und für die fragliche Warenart außerordentlich nahe liegt* Bas trifft bei dem Wortbe stand teil ,fbade,f für ein Badezu-satzraittel in so erheblichem Maße zu, daß es der Barlegung ganz besonderer Umstände bedurft hätte, um die vom Tatrichter gewonnene Überzeugung als rechtsirrig anzusehen* heits- oder Bestimmungsangaben auf Grund laugen Gebrauchs durch ein einzelnes Unternehmen als betrieblichen Herkunfts-hinv/eis auf fassen kann» Dabei macht jedoch auch die Revision für die hier streitige Angabe von vornherein eine bemerkenswerte Einschränkung dahin, daß nicht alle Zeichen, die diesen Bestandteil aufweisen, als Hinweis auf den Betrieb der Klägerin auf gefaßt v/ürden, sondern nur solche Zeichen, in denen der Bestandteil in einem dreisilbigen V/ort am Wortan-fang 3teheo Auch darin ist das Berufungsgericht der Klägerin jedoch mit Recht nicht gefolgt0 Bedenken bestehen zwar gegen die Begründung des angefochtenen Urteils, soweit es auf ein Ereihaltebedürfnis Grundsatz, daß für den aus einem in einer reinen Beschaffenhei ts- oder Bestimmungsangabe bestehenden Zeichenbestandteil, (dort "Nährbier") hergeleiteten Ausstattungsschutz (§25 WZG) eine um so größere Breite der Verkehr sanerkennung gefordert werden muß, je mehr der Verkehr auf die freie Benutzung der Angabe angewiesen ist«, Im vorliegenden Palle geht es jedoch nicht um einen selbständigen Ausstattungssehutz aus einem Zeicbenbestandteil, sondern allein um die Präge, ob die beiden in Vergleich zu setzenden Zeichen nach ihrem Gesamteindruck miteinander verwechselt werden können und welche Bedeutung hierbei insbesondere die Übereinstimmung in einem Zeichenbestandteil hat, der von Haus aus Bestimmungsangabe isto Das Berufungsgericht hat insoweit übersehen, daß - anders als bei dem Zeichenbestandteil "Nährbier" - der Zeichenbestandteil "bade’1 ein völlig unselbständiger, in besonderem Maße bei den Klagezeichen in diesen aufgehender, auch nach seinem Sinn nicht selbständig aufgefaßter Wortteil ist, der dem Verkehr nie selbständig gegenübergetreten ist« In einem solchen Fall kann die Frage nach einer Verkehrsgeltung des Zeichenbestandteils nicht sinnvoll gestellt werden» Die für die Beurteilung der Verwechslungsgefahr entscheidende Frage geht vielmehr dahin, ob die starke Verkehrsbekanntheit des Klagezeichens "badedas" zur Folge hat, daß ein nicht unerheblicher Teil des Verkehrs den von Haus aus beschreibenden Zeichenbestandteil "bade11 in dem konkreten angegriffenen Zei~ chen nicht als Bestimmungsangabe auffaßt, sondern aus seiner j Verwendung darauf schließt, die damit gekennzeichneten Waren stammten aus demselben Betrieb, der auch das Klagezeichen "badedas" und die weiteren Zeichen "badeso" und "badefroh" benutzt, oder doch aus einem mit diesem Betrieb wirtschaftlich oder organisatorisch verbundenen Unternehmen» Dabei ist von dem Gosamteindruck der Zeichen auszugehen und zu beachten, daß dieselbe Bestimmungsangabe je nach der Art, wie sie verwendet und mit weiteren Wortbestandteilen zu einem neuen Wortganzen verbunden ist, nicht immer in gleichem Maße als Bestimmungsangabe wirkt und auch nicht stets das Sprachgefühl in die gleiche Richtung lenkt» Art der Wortbildung der beiderseitigen Zeichen, namentlich bei dem angegriffenen Zeichen, nicht als Bestimmungsangabe aufgefaßto Aus dem Umstand, daß die beiderseitigen Zeichen als Ganses Wortschöpfungen darstellen, die nicht sprachüblich gebildet sind und keinen bestimmten Hinweis auf Beschaffenheit oder Bestimmung der gekennzeichneten Ware vermitteln, läßt sich dies nicht schließen• Das Berufungsgericht hätte zur Begründung seines Standpunktes nicht auf Worte der Umgangssprache verweisen brauchen, die auch als Ganzes einen Sinn vermitteln, wie Badesalz und dergleichen <> Der von ihm gezogene Schluß ergibt sich vielmehr bei einer so eng mit der Verwendung der Ware zusammenhängenden Angabe schon aus der Natur der Sache (vglo auch das unveröffentlichte Urteil des erkennenden Senats vom 10= Juni 1964 -Ib ZR 135/62 - Vitabad/Citobad)• Die Frage kann deshalb nur sein, ob sich hieran etwas dadurch geändert hat, daß das Gesamtzeichen "badedas” sich in starkem Maße als betriebliches HerkunftsZeichen der Klägerin im Verkehr durchgesetzt hat»-Das-ist weitgehend eine jatfrage, die das Berufungsgericht im Ergebnis rechtsfehlerfrei verneint hat» Auszugehen ist-hierbei von der in der Rechtsprechung stets anerkannten Erfahrungstatsache, daß der Verkehr nicht dazu neigt, Zeichenbestandteile, die erkennbar und in naheliegender Weise auf die Bestimmung der Ware bezogen sind, entgegen ihrer sprachüblichen Bedeutung nicht als solche, sondern als einen Hinweis auf die betriebliche Herkunft aufzufassen; daran vermag in der Regel auch ein umfangreicher Gebrauch des G e.s am t *■ Zeichens nichts zu ändern„ Der Verkehr wird vielmehr in derartigen Fällen das Kennzeichnende des Zeichens in seiner vom sprachüblichen, keinen bestimmten Sinn vermittelnden Gesamtheit erblicken und das die betriebliche Herkunft der Ware Kennzeichnende des Zeichens nicht in dem Bestandteil erblicken, der nur auf die Bestimmung der V/are hinweist (BGH GRUR I960, 83, 85r - Nährbier)* Anders ausge- Geht man hiervon aus, so kann angesichts des eingangs gekennzeichneten Erfahrungssatzes kein Verfahrensverstoß des Berufungsgerichts darin gesehen werden, daß es bei dem von der Klägerin vorgelegten Befragung s ergehn is keinen Sachverständigen beweis erhoben hat, denn selbst dieses aus den dargelegten Gründen noch zu günstig erscheinende Ergebnis gab keinen Anlaß zu der Annahme, daß der Bestandteil "bade" von einem nicht unerheblichen Teil der in Betracht kommenden Verkehrskreise als echter betrieblicher Herkunftshinweis der Klägerin aufgefalSt werde* Dabei kann zugunsten der Revision davon ausgegangen werden, daß als beteiligte Verkehrskreise nur diejenigen in Betracht zu ziehen sind, die Badezusätze bereits kennen, also etwa 54 vdi, der gesamten erwachsenen Bevölkerung* Bei Waren, die bereits weiten Kreisen aller Bevölkerungsschichten bekannt sind und für die Verwendung aller Kreise in Betracht kommen, ist an sich regelmäßig auf die Gesamtheit der Bevölkerung abzustellen (BGH GRÜR 1963, 622, 623 - Sunkist); ob allerdings die Verwechslungsgefahr innerhalb derjenigen Kreise, die noch keine Badezusatzmittel kennen, geringer ist als für die Kenner, ist zweifelhaft* Von 54 befragten Kennern haben nach Behauptung der Klägerin 24 geäußert, alle dreisilbigen Warenzeichen für Badezusätze, die den Wortbeginn “bade” aufweisen, stammten aus demselben Unternehmen* Das sind etwa 44 v*H*, also weniger als die Hälfte der beteiligten Verkehrskreise* Dafür, daß das Berufungsgericht irrig angenommen habe, nur 24 von 100 Befragten hätten sich so geäußert, ist schon deshalb kein Anhaltspunkt gegeben, weil hierüber in den Tatsacheninstanzen eingehend verhandelt v/orden war und diese Frage als im Sinne Verfahrensrüge schließlich nicht ausreichend, daß die Frage, ob bei einem nicht unerheblichen Teil des hier angesprochenen allgemeinen Publikums eine ernstliche Gefahr der betrieblichen Herkunftsverwechslung besteht, in erheblichem Maße auch auf der Grundlage der allgemeinen Lebenserfahrung zu beantworten ist, die einem mit derartigen Fragen ständig befaßten Tatrichter in besonderem Umfang zur Verfügung steht• Geht man aber von dem Gesamteindruck der in Vergleich zu setzenden Zeichen aus, so beruht die Kennzeichnungskraft des Klagezeichens nbade-das1» gerade auf der eigentümlichen, nicht nur nicht sprachüblichen, sondern überraschend wirkenden Wortbildung, die einen auf fordernden, Aufmerksamkeit erregenden Sinngehalt vermittelt: dabei ist der Wortbestandteil ,rbadeu, auch für den flüchtigen Verkehr erkennbar, eng in diesen Sinngehalt einbezogeno In dem angegriffenen Zeichen ist der Bestandteil dagegen in erheblich abweichender Weise verwendet» insbesondere, daß der Übereinstimmende Bestandteil in den Warenzeichen der Klägerin als sog» Stammbestandteil für die Betriebsstätte des rangälteren Benutzers Hinweischarakter besäße (BGHZ 34, 299, 301 - Almglocke); ob das der Pall ist, richtet sich nach der Auffassung des Verkehrs (BGH GRUR 1966, 35 - Multikord)« Bine dahingehende Verkehrsauffassung hat das Berufungsgericht, wie dargelegt, ohne Rechtsirrtum als nicht feststellbar erachtet« g) Aus dem Umstand, daß die Beklagte das angegriffene V/arenzoichen früher mit kleinem Anfangsbuchstaben verwendet hat, kann gleichfalls nichts für das Vorliegen einer Verwechslungsgefahr bei der jetzigen Schreibweise gefolgert werden, nach der aüf tatsächlichem Gebiet liegenden Peststellung des Berufungsgerichts wird eine solche Schreibweise bei Waren der hier fraglichen Art nicht als ungewöhnlich empfunden« Bs fehlt ferner an einem substantiierten Vorbringen der Klägerin über einen solchen Umfang der Benutzung des angegriffenen Zeichens in der früheren Schreibweise, daß mit einer Portwirkung im Gedächtnis des Publikums gerechnet werden könnte« IIo Auch für einen Verstoß der Beklagten gegen § 1 UWG liegen keine Anhaltspunkte vor«, Bas Berufungsgericht stellt fest, daß weder aus der zunächst gewählten Schreibweise mit kleinem Anfangsbuchstaben noch aus den sonstigen Umständen des Palles auf eine Absicht der Beklagten geschlossen werden könne, sich bewußt an den guten Ruf des Klagezeichens "badedas" anzuhängen«* Ein Rechtsirrtum ist insoweit nicht ersichtlieho Aus der bloßen Verwendung des Zeichenbestandteils T,bade,r kann entgegen der Ansicht der Revision ein den zeichenrechtlichen Schutz ergänzender Wettbewerbs rechtlich er Schutz unter dem Gesichtspunkt der objektiven Annäherung an ein fremdes Zeichen nicht hergeleitet werden<>