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BGH

Gericht: BGH

~ Prozeßbevollmächtigt er: Rechtsanwalt Br« Juli 1964 unter Mitwirkung des Senatspräsidontcn Br« Nastelski und der Bundesrichter Br« Spreng* Br« Iboclicr«, Br« Spengler und Claßen beschlossen 1) Die Rechtebeschwerde der Firma Fröne (Alloin- inhaber: Franz KW) gegen den Beschluß des mit § 4t p PatG), und weil außerdem die Rechtsbeschwerde nicht innerhalb laufender Frist begründet worden ist (§ 10 Abs. 5 GebrMG i.V. Die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens fallen der Rechtsbeschwerdeführerin zur Last (§ Io Abs» 5 Satz 2 GebrMG i.V» mit § 41 y Abs.t Satz 2 PatG)»

Zitierte Normen: § 10 GebrMG
GebrMGAloisBrFirmaAlleininhaberRechtsbeschwerdeNastelskifranzen

Volltext der Entscheidung

Ia 2B 9/64
1$
2543 052
Bes o h 1 u ß
In der Rechtsbeschwerdesache
 der Firma Franz KlflBBBfc/Krs •
* Alleininhaber: Franz
- Prozeßbevollraächtigte:	Rechtsanwälte	Pro
 und Br« in
 Rechtsbeschword e führerin 9
gegen
1 « die Firma Gebrüder KöflHHp &&hH»
vertreten durch die Fabrikanten Emil» Eduard und Karl daselbst*
- Prozeßbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Br. in
2
die Firma Alois SchflBl9 GflHJIB über A_________
vertreten durch ihren Alleininhaber Herrn Alois in	über	Aschaffenburg,
~ Prozeßbevollmächtigt er:	Rechtsanwalt	Br«
3* die Firma Friedrich Bfl|^9 Spezialfabrik für Schuhabsätze in
 vertreten durch den persönlich haftenden Gesellschafter Kurt	Scflfetr»	B
- Prozeßbevollmächtigte vor dem
 Bundospatentgericht:
Zu 1 - 3 : Rechtsbcschwcrdegegner*
Patentanwälte Dipl«-In Dipl«-Ii
 Ber Ia-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung am 7. Juli 1964 unter Mitwirkung des Senatspräsidontcn Br« Nastelski und der Bundesrichter Br« Spreng* Br« Iboclicr«, Br« Spengler und Claßen
 beschlossen
- 2 «
1)	Die Rechtebeschwerde der Firma Fröne	(Alloin-
 inhaber: Franz KW) gegen den Beschluß des
5. Senats (Gebrauchsmuöter-Beschwerdeeenats) des Bundespatentgeriohts vom 7. November 1963 wird als unzulässig verworfen,, weil die Rechtsbeschwerde in der angefochtenen Entscheidung nicht zugelassen worden ist und nicht geltend gemacht worden ist, daß einer der Fälle vorliegt, in denen es einer Zulassung zur Einlegung der Rechtsbeschwerde nicht bedarf (§10 Abs* 5 GebrMG i.V. mit § 4t p PatG), und weil außerdem die Rechtsbeschwerde nicht innerhalb laufender Frist begründet worden ist (§ 10 Abs. 5 GebrMG i.V. mit §§ 41 r Abs. 5, 41 t PatG).
Die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens fallen der Rechtsbeschwerdeführerin zur Last (§ Io Abs» 5 Satz 2 GebrMG i.V» mit § 41 y Abs. t Satz 2 PatG)»
2)	Der Wert dos Beschwerdegegenstandes für das Reohtsbe-schwerdeverfahren wird auf DM 10.000.— festgesetzt«
Dr. Nastelski Spreng Löscher Spengler Claßen
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