Der Xe-Zivilsenst des Bundesgerichtshofs hat ln der Sitzung vom 26« Februar 1967 unter Mitwirkung des Senatspräeidentea Trat* Dr. Haetelski und der Dundee* riebt er Dr. Spreng» Dr. Löscher» Dr. Spengler und Oie Sen beschlossen: 1* Der Antrag des Rechtsbes chverdefÜhrars Heins ■# vom 1* Dezember 1966» das Rechtsbeschwerdeverfahren wieder aufzunehmen und den Beschluß des Braten Zivilsenate des Bundesgerichtshofs vom 5* Hovember 1962 uobst den vorauagagangsnea Entscheidungen des Deutschen Patentamts und des Bondespatentgerichts aufzuheben» wird auf Kosten des RechtebesohwerdofUhrers als unzulässig verworfen, da für den Bundesgerichtshof Reine rechtliche ttandhabe zu dem Erlaß der erbetenen Maßnahmen gegeben ist. Zivilsenats des Oberlendesgerlohts Düsseldorf vom 19* April 1966 und auch nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt gestellt worden. bei» Bundesgerichtshof zugelasceuen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung seiner Rechte beiauord-nen» abgelehnt v well die beabsichtigte Rechtsverfolgung aus den ln Ziffer 1 dargelegten Gründen aussichtslos erscheint (§ 78a ZPO)*
BUNDESGERICHTSHOF Beschluss »JttJSßZ (früher I ZB 18/62) in Sechen des Heins itraß - vertreten durch: Aatragsgegnera und Reehtabe-s ehwerdefübrers , Rechtsanwalt in geMoi 1. die Firma Ji 2. die Fima II in B( - vertreten durch: Antragsteller und Rechtebe« schwerdegegner9 eu 1: Patentanwälte Dipl» Der Xe-Zivilsenst des Bundesgerichtshofs hat ln der Sitzung vom 26« Februar 1967 unter Mitwirkung des Senatspräeidentea Trat* Dr. Haetelski und der Dundee* riebt er Dr. Spreng» Dr. Löscher» Dr. Spengler und Oie Sen beschlossen: 1* Der Antrag des Rechtsbes chverdefÜhrars Heins ■# vom 1* Dezember 1966» das Rechtsbeschwerdeverfahren wieder aufzunehmen und den Beschluß des Braten Zivilsenate des Bundesgerichtshofs vom 5* Hovember 1962 uobst den vorauagagangsnea Entscheidungen des Deutschen Patentamts und des Bondespatentgerichts aufzuheben» wird auf Kosten des RechtebesohwerdofUhrers als unzulässig verworfen, da für den Bundesgerichtshof Reine rechtliche ttandhabe zu dem Erlaß der erbetenen Maßnahmen gegeben ist. überdies ist der Antrag nicht Innerhalb der Frist von einem Monat seit Kenntnis von dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlendesgerlohts Düsseldorf vom 19* April 1966 und auch nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt gestellt worden. $$ 580, 584» $86, 5891 91 ZPO i.V.m. §§ 41 o, 41 P ff. FatO und § 10 GehrKG. 2, Des weiteren wird der Antrag des Reohtsbeachwer-deführera Heins vom 1. Dezember 1966, ihm für das erbetene Wiederaufnahmeverfahren einen bei» Bundesgerichtshof zugelasceuen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung seiner Rechte beiauord-nen» abgelehnt v well die beabsichtigte Rechtsverfolgung aus den ln Ziffer 1 dargelegten Gründen aussichtslos erscheint (§ 78a ZPO)* Rastelski Spreng Löscher Spengler Gießen Beglaubigt: tiahauptsekretfir Urkundsbeauter Geschäftsstelle