.unter der des Bankver eins h a t der Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in Rarlsruhe au Januar 1951 unter IIitv/irl:ung des Bundesrichters Prof.Br. Lindenraaier als Vorsitzenden und der Bundesrichter I Die Revision der Beklagten gegen das urteil des 6c Zivilsenats ■ des Oberlandesgerichts in Rüssel dorf vom 28o Juli 1949 wird mit der Hassgäbe aui Rosten der Beklagten verwox fen, dass der Rechtsstreit in Röhe von öoeo nunc-ert Binsen für die Zeit vom 21. 1350 in der Raurtsacke erledigt Y/eimar der C jl>an«c ein Anspruch auf Auszahlung von 10.000 as nanagerieht hat die Xv.L C. n vollem Uniange stattgegeben Gegen dieses urteil hat die Beklagte Revision eingelegt, und in ihrer schriftlichen xievisionsbe- 1949 den An t r i: g gestellt, aie ->iage unter Aufhebung des angelochtenen Urteils aqzuweisen Juni 1940 bis 1950 in Höhe von trcit in der angegebenen Höhe für erledigt zu er-klaren, angeschlossen and nur ira übrigen Aufhebung des angefochtenen Urteils und Abweisung der Hl age begehrt IZLägcrin ist der Auffassung, exass Revision unzulässig -sei, da infolge Hrledi gung der Hauptsache in Höhe von 6«ooo Kevisionssumae nicht mehr erreicht se Unter den Parteien besteht liinigkeit darüber, dass der Hechtsstreit durch die Gutschm o bo .vie der Senat in druck Gestimmten Urteil vom 19« Dezember 355) entschieden nat, ist die Tage der Zulässigkeit eines Hechtsmitteis nach den im Zeitpunkt der Hiniegung des Rechtsmittels 7 ermind erung des Bes chv/er d egegens t and e s kann da hei die Zulässigkeit der, Rechtsmittels in der Regel nicht mehr beeinflussen» An dieser Recht, er Crosse Zivil?.cnat des Reichsgerichts hat v.der in dem erwähnten HeSchluss ausgesprochen, eine aus nähme müsse für den Pall gelten, dass der Rechts- erhalte ihre für 3cdermc.mi verstandliehe innere Kochi iertigiing dadurch, class der Kechtsni11elkiütger in solchen hüllen hoine günstigere snruchen nonne als wenn er Rechtsmittel yon vornherein in tin zulässigem Ri 0 s 0 Au sich nun rvcior Rillhür die an sich gegebene Beschwer iur zu nichts einem Teil mit dem Rechtsmittel abwenden will" 1 der _u.-c::xsnixtei freiwillig eine Prosessläge geschaffen hat, die ihn infolge des Kort l:en befriedigt und demzufolge ihre inträge crrtäx eigen müssen* La rauf, ob die Befried:.- gezo Schmidt ier Abschrift der Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes
Verkündet i 1 C l lo o Januar 1951 t j'ustizsekreta :c - a - alG ür kund,ober: 11er der Geschäftsstelle Im IT a m e n V/ 1 r ‘ t i In Sachen. der nk Actiengeseil zu _ Irma ihrer Zweigniederlassung m b .unter der des Bankver eins ■Westdeutschland in o anwr.lt nr m vertreten durch Rechts als Custodian Beklagten, Berufungsbeklagten und RevicionsklUgerin * P r o z e s s b c v o 11 m ü c h t i g t e r; R e c h t s am / al t g e e n die Birma Robert 1\. o V.T o >trasse Inderin, • Berufungsklägerin und Revisionsbeklagte Prozessbovollnüchtir/ter: Rechtsanwalt h a t der Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in Rarlsruhe au l die mündliche Verhandlung vom 16. Januar 1951 unter IIitv/irl:ung des Bundesrichters Prof.Br. Lindenraaier als Vorsitzenden und der Bundesrichter I •v. jirnba.ch, Bilde und Schmidt ilcidenhain. • • iur Re cht orkannt: Die Revision der Beklagten gegen das urteil des . w 6c Zivilsenats ■ des Oberlandesgerichts in Rüssel dorf vom 28o Juli 1949 wird mit der Hassgäbe aui Rosten der Beklagten 1 ci_L s unzur a s r; l f o verwox fen, dass der Rechtsstreit in Röhe von öoeo -U.1 1 c v. sechstausend Beut sehe Park > nebst v o u nunc-ert Binsen für die Zeit vom 21. Juni 1948 bis 30. Januar 1350 in der Raurtsacke erledigt i c | -L v yon ^cenos - ^ (_ > ^ * L ■? a ö j- o o C\ -/"i « CL xx o ill * *1 • ** iiliai dgerm unterhielt o ~ c > * ndo uuni 1945 bei de Y/eimar der C von j-o'Uo'j OC a.i. oie iet aer Aui fas s un g, dass ihr au s der ln de cf aieses retrages rn üi uni 1945 vorgerommonen Überweisung ■ e Filiale Hölingen derselbe! jl>an«c ein Anspruch auf Auszahlung von 10.000 zustehe uiiCv nat Deantragt c.ie jöcman w , j. O rar Zahlung dieser euio zuzügiicn von p ^ Zinsen o r» • v 0 Flage Zustellung zu vcrurte n as nanagerieht hat die Xv.L C. ; , aogewiesen, aas Oberlandesgerieht ha hr n vollem Uniange stattgegeben Gegen dieses urteil hat die Beklagte Revision eingelegt, und in ihrer schriftlichen xievisionsbe- L ;riindung von t O.' CL U c Dl: tob er 1949 den An t r i: g gestellt, aie ->iage unter Aufhebung des angelochtenen Urteils aqzuweisen _ri ” ^ > w r> vanuar 19 950 hat an er aer -Uegerin eine Jutsehrift über o0ooo ag oe ZLI nebst l zinsen tur aie Zeit vom il. Juni 1940 bis p0. uanuar 1950 erteilt, nie hlägerin hat darau hin beantragt, o.ie revision d. zu verwerten •y • - u r u c ic zu w eisen n aass aer ..tecn -i. ■ 1950 in Höhe von 3 e k 1 c. gt en a 11 s w e i se al s und zw ar iUJL O treit se it d 6. ooo O “ “''7* _u/l J. 1 unbegründet ae idCv o sgabe, pi o ei anuar i vom Hunaert Zinsen iiir le ijtii o o 1948,bis T Oh. <A i dUlll o ianuar 195C in der Hauptsache erledigt istr > « Di ~l o e kl ag t e hat sich cl e m An t r; • ge, u.en uechts c~* trcit in der angegebenen Höhe für erledigt zu er-klaren, angeschlossen and nur ira übrigen Aufhebung des angefochtenen Urteils und Abweisung der Hl age begehrt '% • n IZLägcrin ist der Auffassung, exass Revision unzulässig -sei, da infolge Hrledi gung der Hauptsache in Höhe von 6«ooo Kevisionssumae nicht mehr erreicht se *•1 aie int s che idungs/ :rüncie; kJ Unter den Parteien besteht liinigkeit darüber, dass der Hechtsstreit durch die Gutschm o V on 6 000 t i neb st Zinsen cache erledigt is * - • in dieser Höhe m aer aaupü-• em zu dem Ab- bo .vie der Senat in druck Gestimmten Urteil vom 19« Dezember / •V» i \ 7/ 5 0 im Anschluss an den DeSchluss des Grossen Zivilsenats des Reichsgericht von iy D * < « zember 19A / i ■ » « * . V Iw VH fj 168 3 • 355) entschieden nat, ist die Tage der Zulässigkeit eines Hechtsmitteis nach den im Zeitpunkt der Hiniegung des Rechtsmittels b estehenden Vcrhältni ssen zu beurteilen» uine spätere 7 ermind erung des Bes chv/er d egegens t and e s kann da hei die Zulässigkeit der, Rechtsmittels in der Regel nicht mehr beeinflussen» An dieser Recht, o 0*1 ist auch für den vorliegenden Pall festzuiiaiten. er Crosse Zivil?.cnat des Reichsgerichts hat v.der in dem erwähnten HeSchluss ausgesprochen, eine aus i' I nähme müsse für den Pall gelten, dass der Rechts- mittel.klüger s ohne durch eine Veränderung ini Be- s c 1 iv;erd e egens o11na e selbst dazu veranlasst zu sein, roien Stücken seine Anträge soweit ermässige t ' i i c* K LL kJ 5 mf * / * 4 * a a. u Ö SIC die Reeh tsni11elgrenze nicht mehr erreichten ■nose .^insenrünhung sex notig, uu ein willkürlichen Uir:rcliv.:• ifder :£echts5ait1e 1 grenzen vorr*ubeugen erhalte ihre für 3cdermc.mi verstandliehe innere Kochi iertigiing dadurch, class der Kechtsni11elkiütger in solchen hüllen hoine günstigere snruchen nonne als wenn er Rechtsmittel yon vornherein in tin zulässigem Ri 0 s 0 Au sich nun füll run gen des den Kail, d a s s :ere Jehand das Re cht s • rn 1 > : r • *\ n r * J.IX <- ^ ^ -Lii; C» fO ,j6La ichts LC.lung bean , j. h ä 11 e betreffen an K c c 111 c m i 11 e 1 h 1 i:l g e r •». aus 1 rvcior Rillhür die an sich gegebene Beschwer iur zu nichts einem Teil mit dem Rechtsmittel abwenden will" anderos kann aber si > A v M > 'O' 1 C' C f i 1 r d 0 ° hall gel ccn. aass .0 c hts:::ittell:läger seine zunächst vor - handene Be sei,wer durch ein U e au s * * T* O folgte fiaglosstellung a n »Stücken er jl r es Gegners beseitigt unct aa A ~. p T> r* c- r» ] m -P v*,-' P '■*.0 ■ ’.o' ■> f*. t r'-* 1d P ciie f ei-.j.i.nc.iGiung uSo t^v,^-k'^ mir 0 U * ■ « bei ge fuhrt hat j3e3':i die gleichen l.rv:lgung° n «1 ✓ nie Ino V.*. C.', t-t UC-lC-n: 1 cl* 1 cnt veraniasex jir0en, d i c _.e vision d-~: Vi i ili 1 - iiv x lLA unzi-lüssir; zu hr 1 ton, w 1 der _u.-c::xsnixtei liX L 3: lüg er trotz gegebener beschwer seine Anträge aus freien Stächen ermüssigt, ten, dass Oer iechtsmittelklager /•» » müssen iur aen fall gel-- . <*r freiwillig eine Prosessläge geschaffen hat, die ihn infolge des Kort J. alles seiner Beschwer zur Einschränkung der Rechtsmi11elantra re nötigen musste So liegt es aber liio •vH Die Beklagte hat die Haivo t f o r d ^ run r; d 01 Klägerin m ,.oue von b.000 • i/i au ireien I * kJ l:en befriedigt und demzufolge ihre inträge crrtäx eigen müssen* La rauf, ob die Befried:.- «,r der i i: ge um o Uj. ol (■ "I i f. -!■ b ir,x, won nunnenr die Bani-ien aufeichtsbehörde di r. chri L t g e s t a t t e t h a t ? kann es nicht «* *■ --■* ■» rung der Klage: Lie Ke via: Urteil of o r: n e 1 •: da der Lntschluss zur Befriedi- -Pt» V J- ,-wl g ^eiassc woraen ist war hiernach mit der eich dULü r? der ergebenden sgab v*—■* als unzulässig; zu verwerien Lie hostenentscheidunr; beruht auf § 97 r• o LJ-. \J x O idnuennaier gez Ileidenh&in } O JL Birnbach gez, T- •• n • « 1 a gezo Schmidt ier Abschrift der Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes