Ln den Rechtsstreit des Oberregieiung.;rat als antlich bestellten verv/alter der Interne I*. Inhaber Dietrich von Ti und ll arg arete Wirkung des Lundesric" tersrro Dr» Lindenmai er als Vor sitzenden und der ^und es richten Dr o iieidenhain. •m die Revision des Beklagten wird die Die Kosten des Rechtsstreits lasses hat der Oberpräsident durch die Verordnung vom die sic-i mit der mache un d :ilt für die Huuot sent rale in mit sämtlicheh vorhandenen nebonstellen ne r zuruckgewi os on norden, nachdem bereits vorher der Oberpräsideut dem Beklagten auf eine Einga be vom . ■ "" sie Schliessungsveriügung dec Bandratü hat der Regierung aIs Vergütung für die Erledigung der Suchaufträge hat der Beklagte ursprünglich eine krimeldegebühr von Er behauptet, später gesano nur eine Auitragsgebühr von 3 Die Bekxa/nn der Gesollschaftskasje in Anrechnung auf als Auf\v an d s en t s chll G igung und uer Beklagte zu ? seine Tätigkeit als Prokurist des Friedens oie none der vom Friedenswerk erhobenen 1 • • *: Dtlil ren ist durch die pmisprüfungsstelle de 0o11.1945 eine B i n s c h r e i b g ebUhr von 0,90 A.I und eine 1946 hat der Oberoräsident in uanuo ver _iiclitlinien für die Oclili x-dressenmaterial mit dem Brauchen um Fortführung der nspruch der Auftraggeber auf AücAerstattunaus rs Der Verwalter hat aus den Vmuiügensbestand privaten Verbindlichkeiten und uordoiungon des Staates zu berichtigen* und 2 ausreicht, sind die Inhaber de ihrem privaten Vermögen zu dem Ausgleich heranzuziehen, Auf Grund dieser Richtlinien verlangt der Kläger ni i t d e r v/ äh reu d aus dem v e rmo gen s be st an d des vorhanden 24 000 Am und die Zheleute 26 000 AK an zahlen Durch das Urteil des Landgerichts in Lüneburg vom April 1948 ist der beklagte zur Zahiu Zur Zahlung des gleichen Betrages ist auch die Aheirau • ur teilt ist« Das Oberlandesgericht in Celle hat, nachdem die Zheieute au s aem Rechtsstreit durch die ausue nicht rechtzeitige Begründung ihrer Beruf schieden waren, gegen den Beklagten am 18«noveuber 1949 ein Zwischenurteil erlassen, gemäss welchem der Alage- anspruch mit der Kassgabe i r Gerichtshofs für die }3ritische "one vom aas Armen recht für die lie vi s ions in s tan z und durch öS des gleichen Gerichts vom 2• «dir* 1350 die leciereinsetzung in den vorigen o Der Beklagte beantragt die Abwei-jun.; 1 Instanz ist eine -Erklärung der mili oärregierung eingeholt worden, durch die die miiitür .Ani.scheiGung des rechtsstreits durch ein deutsche teilt hat« dass die Anordnung aer miniar dingung ei regierung vom 12.11.1945 (über m jir ai t seien und vor einem deutschen bericht ui ein ich das Verbot der Bachiorlifung durch ein deutsches Anweisungon und Verfügungen beziehe, die nachtrü ich von ihm auf Grund der Anweisung Die ^ul:l3iiiriieit des Rechtsweges ist eine in Lage de i'all ist die Genehmig un0* für die Butsch ei dung von dei iil/itärreu'ioruni nur unter der Bed*1 M o r teilt dass die Anordnung der Llilitärre die daraufhin erlassene Anordnung des Oberpräsidenten m uralt sind und vor einem deutschen Bericht nicht un nicht der sein, dass dadurch die Untersuchung der für e Bemerkung, dass die Anordnung ei o mg ung estattet sein solle, dass die Anordnungen in uralt blieben Ais der Bekla* \ / a r hier für eine vorherige tfenehmi ung durch die zuständivo 35 Abs 7 nur vor,, dass die Eröffnung Des. dcr die gcwcrbsmässige Aus. nun f terte ilung üb s r v q ] Stellung der persönlichen Unzuverlässigkeit des ils stü uzze sich ausschliesslich auf die Anordnung der üilitärregiorung vom 12,11»1945 und Verorununa des Qbernrü sidenten vom 30-11.1945- capitulation des Deutschen aeiehs in diesem die gesetz- >ie Lias sn&l: men, die der Obereräsident in seiner vo1 dm ie Abwicklung der verbotenen tuchuntei nehmen vorgeschrieben hat. Ordnung der besatzungsmacht er Unternehmens war dem Beklagten ulang0 Durch aas l > • m • • vlli ch die übernähme der Suci auf trüge- übernommenen Verpflich- tungen infolge eines von keiner der betei war der Beklagte, durch das verbox seines Unternehuiens xir/uiürlich wurde zur Herausgabe der empfangenen Gebühren fr ibi g- e g cnsatz nierzu ist in der Biff I der ichtlinien vom 23o April 1946 bestimmt, dass ü des Beklagten ein Anspruch auf Rückerstattling aus de:« dass der Beklagte im Besitz des durch di der Bebünren en ös tandeiien Vermögens geblieben ist dessen Verwertung nun der Oberpirlsident eine xueihe von Vorschriften erlassen hat, für die kein irum bei einer Abwicklung nach den Bestimmungen des deutschen blirgei V v.r.:i-jgen zu dem Ausgleich heranzuziehen sind- soweit der Vermögensstand unternehmen nicht zur Deckung der Verpxlici langen ausreiche Di Bestienmung ist s, auf die der klüger seinen gegen den Beklagten erhobenen .Anspruch der Beklagte ur Decuune der Richtlinien an daci dem Kläger gegen den Beklagten erhobene Ansoruch s e1ne Grundlage nicht in den Vorschriften des deutschen bar sicht darauf.ob sie durch in uebaren die Interessen ihrer Kunden verletzt haben oder völlig einwandfrei vorgegangen sind, mit einer Sahlungspflicht, um o i i • die in eii uv ~c i l eiü ©n u ii t gi* uns Jv ein de* 21 clui'cIi die ordentlichen Berichte zu entscheiden sind., dann näolicli, wenn jemand durch die orient"'' J.Ii seinen hechten verletzt wird und eine andere Zustänüi die der ordentlicher. Scheidung nicht begründet ist, Aach dieser 'Vorschrift v/iirao, wenn der Aechtsstreit nicht Lt b l JL O h der. h der. sondern durch den Beklagten angestrengt worden wäre? on sein zenn der Beklagte ist durch das Verbot seines unterneh mens und die nr der ordeiiolijhen u-er.1elite für die dass die dirksamkeit der voa Obe rpräs i dentcn auf vor einen deutschen ü-ericlit nicht untersucht worden ^ ix sein * a Der aus d e r x at s ac ne , cias s von dein Be klarten angestrengt worden wäre, durch das ordentliche Gericht hi " Liil nicht gefolgert werden dass das ordentliche Gericht auch über die vom Klüger zu entscheiden hat me Vorsciiriit des c.ie uoergrixie aor oixeutrichen Gewalt sichern koi der rorliegenden Kläge aber nicht darum, dass einem durch die öffentliche nur me solche klage würde der ordentliche Kechtsv/eg nur dann gegeben sein, wenn die Kntscheidung durch das ist niclt der Bali der Unternehmung "Priedensv/erk", Inhaber Dietrich von und Margarete
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Ln den Rechtsstreit
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Dr» Lindenmai er als Vor
sitzenden und der ^und es richten Dr o iieidenhain. w * Birn
b a ch. .. i1d e und 3 chni d t
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zu vertretenden um st sind es unmöglicn gewordeü» nach dem
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