BGH · I ZR 79/50

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Leitsatz / Zusammenfassung

Ln den Rechtsstreit des Oberregieiung.;rat als antlich bestellten verv/alter der Interne I*. Inhaber Dietrich von Ti und ll arg arete Wirkung des Lundesric" tersrro Dr» Lindenmai er als Vor sitzenden und der ^und es richten Dr o iieidenhain. •m die Revision des Beklagten wird die Die Kosten des Rechtsstreits lasses hat der Oberpräsident durch die Verordnung vom die sic-i mit der mache un d :ilt für die Huuot sent rale in mit sämtlicheh vorhandenen nebonstellen ne r zuruckgewi os on norden, nachdem bereits vorher der Oberpräsideut dem Beklagten auf eine Einga be vom . ■ "" sie Schliessungsveriügung dec Bandratü hat der Regierung aIs Vergütung für die Erledigung der Suchaufträge hat der Beklagte ursprünglich eine krimeldegebühr von Er behauptet, später gesano nur eine Auitragsgebühr von 3 Die Bekxa/nn der Gesollschaftskasje in Anrechnung auf als Auf\v an d s en t s chll G igung und uer Beklagte zu ? seine Tätigkeit als Prokurist des Friedens oie none der vom Friedenswerk erhobenen 1 • • *: Dtlil ren ist durch die pmisprüfungsstelle de 0o11.1945 eine B i n s c h r e i b g ebUhr von 0,90 A.I und eine 1946 hat der Oberoräsident in uanuo ver _iiclitlinien für die Oclili x-dressenmaterial mit dem Brauchen um Fortführung der nspruch der Auftraggeber auf AücAerstattunaus rs Der Verwalter hat aus den Vmuiügensbestand privaten Verbindlichkeiten und uordoiungon des Staates zu berichtigen* und 2 ausreicht, sind die Inhaber de ihrem privaten Vermögen zu dem Ausgleich heranzuziehen, Auf Grund dieser Richtlinien verlangt der Kläger ni i t d e r v/ äh reu d aus dem v e rmo gen s be st an d des vorhanden 24 000 Am und die Zheleute 26 000 AK an zahlen Durch das Urteil des Landgerichts in Lüneburg vom April 1948 ist der beklagte zur Zahiu Zur Zahlung des gleichen Betrages ist auch die Aheirau • ur teilt ist« Das Oberlandesgericht in Celle hat, nachdem die Zheieute au s aem Rechtsstreit durch die ausue nicht rechtzeitige Begründung ihrer Beruf schieden waren, gegen den Beklagten am 18«noveuber 1949 ein Zwischenurteil erlassen, gemäss welchem der Alage- anspruch mit der Kassgabe i r Gerichtshofs für die }3ritische "one vom aas Armen recht für die lie vi s ions in s tan z und durch öS des gleichen Gerichts vom 2• «dir* 1350 die leciereinsetzung in den vorigen o Der Beklagte beantragt die Abwei-jun.; 1 Instanz ist eine -Erklärung der mili oärregierung eingeholt worden, durch die die miiitür .Ani.scheiGung des rechtsstreits durch ein deutsche teilt hat« dass die Anordnung aer miniar dingung ei regierung vom 12.11.1945 (über m jir ai t seien und vor einem deutschen bericht ui ein ich das Verbot der Bachiorlifung durch ein deutsches Anweisungon und Verfügungen beziehe, die nachtrü ich von ihm auf Grund der Anweisung Die ^ul:l3iiiriieit des Rechtsweges ist eine in Lage de i'all ist die Genehmig un0* für die Butsch ei dung von dei iil/itärreu'ioruni nur unter der Bed*1 M o r teilt dass die Anordnung der Llilitärre die daraufhin erlassene Anordnung des Oberpräsidenten m uralt sind und vor einem deutschen Bericht nicht un nicht der sein, dass dadurch die Untersuchung der für e Bemerkung, dass die Anordnung ei o mg ung estattet sein solle, dass die Anordnungen in uralt blieben Ais der Bekla* \ / a r hier für eine vorherige tfenehmi ung durch die zuständivo 35 Abs 7 nur vor,, dass die Eröffnung Des. dcr die gcwcrbsmässige Aus. nun f terte ilung üb s r v q ] Stellung der persönlichen Unzuverlässigkeit des ils stü uzze sich ausschliesslich auf die Anordnung der üilitärregiorung vom 12,11»1945 und Verorununa des Qbernrü sidenten vom 30-11.1945- capitulation des Deutschen aeiehs in diesem die gesetz- >ie Lias sn&l: men, die der Obereräsident in seiner vo1 dm ie Abwicklung der verbotenen tuchuntei nehmen vorgeschrieben hat. Ordnung der besatzungsmacht er Unternehmens war dem Beklagten ulang0 Durch aas l > • m • • vlli ch die übernähme der Suci auf trüge- übernommenen Verpflich- tungen infolge eines von keiner der betei war der Beklagte, durch das verbox seines Unternehuiens xir/uiürlich wurde zur Herausgabe der empfangenen Gebühren fr ibi g- e g cnsatz nierzu ist in der Biff I der ichtlinien vom 23o April 1946 bestimmt, dass ü des Beklagten ein Anspruch auf Rückerstattling aus de:« dass der Beklagte im Besitz des durch di der Bebünren en ös tandeiien Vermögens geblieben ist dessen Verwertung nun der Oberpirlsident eine xueihe von Vorschriften erlassen hat, für die kein irum bei einer Abwicklung nach den Bestimmungen des deutschen blirgei V v.r.:i-jgen zu dem Ausgleich heranzuziehen sind- soweit der Vermögensstand unternehmen nicht zur Deckung der Verpxlici langen ausreiche Di Bestienmung ist s, auf die der klüger seinen gegen den Beklagten erhobenen .Anspruch der Beklagte ur Decuune der Richtlinien an daci dem Kläger gegen den Beklagten erhobene Ansoruch s e1ne Grundlage nicht in den Vorschriften des deutschen bar sicht darauf.ob sie durch in uebaren die Interessen ihrer Kunden verletzt haben oder völlig einwandfrei vorgegangen sind, mit einer Sahlungspflicht, um o i i • die in eii uv ~c i l eiü ©n u ii t gi* uns Jv ein de* 21 clui'cIi die ordentlichen Berichte zu entscheiden sind., dann näolicli, wenn jemand durch die orient"'' J.Ii seinen hechten verletzt wird und eine andere Zustänüi die der ordentlicher. Scheidung nicht begründet ist, Aach dieser 'Vorschrift v/iirao, wenn der Aechtsstreit nicht Lt b l JL O h der. h der. sondern durch den Beklagten angestrengt worden wäre? on sein zenn der Beklagte ist durch das Verbot seines unterneh mens und die nr der ordeiiolijhen u-er.1elite für die dass die dirksamkeit der voa Obe rpräs i dentcn auf vor einen deutschen ü-ericlit nicht untersucht worden ^ ix sein * a Der aus d e r x at s ac ne , cias s von dein Be klarten angestrengt worden wäre, durch das ordentliche Gericht hi " Liil nicht gefolgert werden dass das ordentliche Gericht auch über die vom Klüger zu entscheiden hat me Vorsciiriit des c.ie uoergrixie aor oixeutrichen Gewalt sichern koi der rorliegenden Kläge aber nicht darum, dass einem durch die öffentliche nur me solche klage würde der ordentliche Kechtsv/eg nur dann gegeben sein, wenn die Kntscheidung durch das ist niclt der Bali der Unternehmung "Priedensv/erk", Inhaber Dietrich von und Margarete

Schlagwörter

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Volltext der Entscheidung

( Ln Hanen des Volkes f Ln den Rechtsstreit des Oberregieiung.;rat 4 \ U CI & 3) 1 1 i.reis Dietrich von Ti Le klagten and ^evisionsklcigers -rozessbevo 1 lnäcbtigter: Rechtsanwalt r- ✓ 12 gen Dr HeinricI o m G-ra X Strasse y als antlich bestellten verv/alter der Interne I*. nun g M F r i e d e n s w erkn • « nr a i e Abwicklung V / Inhaber Dietrich von Ti und ll arg arete * .* o p .S(/ O ^ 1. i n x r reis Kläger und Revisionsbeklagten, 2 r o z e s s b e v o 1 lmä chtig t o r: Rechtsanwalt h at der i Zivilsenat a e s duu a es gen ent j- noies aui ule - « 1— ^ • t Mündliche Verhandlung von 20, rebruar looi unter is.x Wirkung des Lundesric" tersrro Dr» Lindenmai er als Vor sitzenden und der ^und es richten Dr o iieidenhain. w * Birn b a ch. .. i1d e und 3 chni d t für Recht erkannt: O •m die Revision des Beklagten wird die Klare unter Aufhebung des Urteils des 2„Zivilsenats des Ober landesgerichts in Hannover v on 18 o A o v e,. i b e i j 951 \/e;:en u nzul:lssigkeit des reciitswegos aogewiesen* ■U Die Kosten des Rechtsstreits X C>. a il e n eten L: ige r zur j.. a C5 J. •J < Von Alechts v/eren c. ira t b e s 18 n d ber He I: ag t e h a t ciiii I o Oiitobei * f-^4 /I »'■ -> wr j ULi b gj * * (i ,o V» teatstellun.: «I y -a.su aie ^-ommancu • .O C! 13^ - e I:a I u iiir w c; c< "I • can u» - .T"| C ill o Juli i 945 begonnen naoe, mit c.ei ■*** 9 * 10 *r ■j'»« m t I ~i—L c -Ll gGD • > einen yertrag liber v - i* j^rricatung e inor fomaundi tgos discha - j- 1 t VI ;—lx * « ter uer airma !! °cle11swer,.11 .idresseViV ''" wV, i x h*. : n • - "j ' ■ | ) 1 ■* - L'* ky W» JL- 0 2 - • -. » W i. <1 ^0 > v # * * Q V-* C ';*£> c: j-5 1 '] p r.« j -i ^ Vy ^ JL U Iw Vy sy ■* ’ 1 , ii- i 2. Lovembei Q / •") * *.? *i * _J C _/ L . 0--O U die Brit O X« -ili türre&ierung in eine ill uen •jo er ora si aeaten car Brovins Hannover gerichteten Jrlass (B1 52 d.A, ‘Übersetzung siehe Bl 46 YO»d.A« ) j- n D C! y i -i*o a i. « ♦-» v/ *w y _ :u«r b • ff w « jie • « * < • I • » • vveraen are notigen menntte unt erne mien, tu nauim: -.nni o sene unto me. men sura Z\iecl:e dor Ermittelung von V uvunc. u schilessen a i 110. ib d verbieten” u f ‘vv r an d dieses * . 4 lasses hat der Oberpräsident durch die Verordnung vom PC ,l.ov e.ab e r 19 4 5 (B3 o dOJ-,J mit sofortig er üirkung be j • * C; ; * "i ,' ^ T • O ullu.;: U • H e ev; o rb 1 i ch en Un t e rn ob men €\ y ■ *N sicn miY cier Juche und Adressenerniitteü t; i Uli von BO.ächtlingen LI riegsvertriebene n Bv&Kcuierten. * f i'ebc ;n b t e n J- un a e n' i as s en en \7 o h r m a chts an g e h origen befasse n, vv erde n v v e r d c fcen und sind zu schliessen M :T.n Ausiclhrung* dies i # ^ ■1 er o r a n un.: 12 a. t 0. e r nandrat in öldensteüt am 2 4,Bese mbe r 1 o a o ö -i 1 ^ y u. JL nac ns t eh ende v eriU.--,*ung erlass en s hach dem Brlass des nerrn Oberpräsidenten d 1 «j pv> iiabu d ei v in z nav v; erbli c 1 r rro vom pu.iiOVö. no'»1 o v •; 1545 . - & . 31110. Ol t;’ p u nt ernennen. die sic-i mit der mache un d I, • .1- uressenermittlung von i'lüchtlingen ? .'a’iogs ver- triebenen, Jvakuior10n, lausg*ebombten und en tlas s e nen . ehr>. achtangehorigen befassen, verooten und zu chl.dessen - • » lui uruna aer Veria.gang aas Herrn negierungspra.si denton in Lüneburg vom 17 -s • - O o , 1946 I i - - 4-J \ < \/ K 1569 3 1 t I * (56) wird hiermit die Auskunftei MEriedenswerk Inhaber DcV.fi i r> li x\. liiit joxort i • * i I « r Wirkung geschlossen. Die vorhandenen.Vermögenswert \v Kasoeii , /■ - n • » n • 0- G S C h a I 'G S nain. und Boa bSciieck büch or usv/. sind u beschlagnahmen and sieherzu stellen. 9 \ m o lilies sung g :ilt für die Huuot sent rale in mit sämtlicheh vorhandenen nebonstellen ne r jinsnruen dec Beklagten geaen diese v erlam una isr • durch aen Bescheid aes --egierangspruciaenten v o m 4 . o i .«v 1946 (BX 177 d - •• n ua x o ^ o zuruckgewi os on norden, nachdem bereits vorher der Oberpräsideut dem Beklagten auf eine Einga be vom . — 1 1 ? < lass da 12.1945 am 20» Deze. her 1945 ° bisher von ihm betriebene Perconenge schüft ohne Zv/eiicl unter das Verbot d V e r o r emun a v c m „1 o/. R 30 „ Uovemoer i ^ falle-* m d ia ijescieia vom 4amiuar ■X C! 1946 über die Zurückweisung q«u o 1 ns 'pruc ns gegen ■ "" sie Schliessungsveriügung dec Bandratü hat der Regierung • nz zugieien s um p r a s 1 a c nFrieüensv/erk,! den Bankdirektoi Yoi.valtor des Unternehmens m oe stellt. Biese ist späte 1 nachdem e z um Ober r eg i 0ru 11 g s rat in Bremen ernannt v^orden Vf ?ar durch d e n 1V1 ä g e r e r setzt worden aIs Vergütung für die Erledigung der Suchaufträge hat der Beklagte ursprünglich eine krimeldegebühr von 0,50 o J- i.i, eine nui cragsge r v 0 n eine mitueilunms O gebühr von 5 i&l und eine Jrfolgsgeblihr von 3 ik.i, ins also 9.50 ikx vorgesehen. Er behauptet, später gesano nur eine Auitragsgebühr von 3 t / * iUu un t e r V e r z i c ht au1 die Einschreibegebühr von 0,50 Hm erhoben zu haben, uas ? \ Unternehmen ,,Priedcnswerkn hat etv/a 90 000 Suchauiträge * A 3 2-halt on. bis zur I von denen n a c h ci e r Behauptung- Fj IvL voyc: hlies s un g etwa r- ' ■ ! J'JO erledigt a O T*' ‘i ^ ' 1 u* 4 % i r. vJ J. O- w - A o -L !. i Le _ _ i i Gebühre n Ind etv<a 90 \J }JQ > -» ■ ■ ♦ / k - t ' ^ tiv** c * • * v o n d l e s ei i ', . J. n a o i io 12 000 i .1 clUi seine Kapitaleinlage un d cl i e ■Che ■r-r L.V. IA * - gxeicnia±j. i O ' • ■ 0 i C. vjvj'j UiijL CJL OS i V. Hire üomuicin ai t a iniag o cinge zahlt«. Die Bekxa/nn - % J. t_0 )J 23 000 III ^ - ■* der Gesollschaftskasje in Anrechnung auf n "I * -> » * i - -L zu erv/ar senden Gewinne entnom.lein Ausserdem haben der Bekl ag t e zu 1 un d tier uhemann Je A/ kF \J \J a aus der Go s ells chuf t skasse erhalten ■, OT» r.d'-T 0.01 n i a g x- e z u als Auf\v an d s en t s chll G igung und uer Beklagte zu ? als • ^ aas mm in aem v erträne v om i6o Oktober 9 4 5 zugesagte i * 01") ' ”1 ’^'11 *v"* V^ CaICvJL 0 J- U-L seine Tätigkeit als Prokurist des Friedens • • v; e r k e s ! % • • * *1 oie none der vom Friedenswerk erhobenen c; 1 • • *: Dtlil ren ist durch die pmisprüfungsstelle de O - L ' 1 p V- \ J “r 1 * C? - ^ -f* r-- 1 n 1 LilIqO Ol cc j i o. en o g n # * n j..U:l ■> . ' 1 >. ■ V ■» *■''■ --t;?Ti n - 31 V; 0 Tdeil ° s e l \ < ' iict U r / ri -! Ä * • jy nacnaem c.ie rreispruxungs:-toll 05 vl-a o ^ tJ o i. u di! c.-ki 0o11.1945 eine B i n s c h r e i b g ebUhr von 0,90 A.I und eine n • -orxorgsgeounr von e o.ie a O % ^ ‘ .n u d a z; .L 0 nclCM -U eu:xo Gre'cenem jolge gefordert \vorden dürfe, i • i r n •>' ..» vv -L l; a. .iii o e 11 un n 1 / d_. h'riedenswerk als angemessen bezeichnet hatte, am ö 2 r> n »-Jini i 946 , O : bvt m üen nekiaguen una den Jhemann Ja einen Ordnungsstrafbesclieid über 50o0 um erlassen m 2 April 1946 hat der Oberoräsident in uanuo ver _iiclitlinien für die Oclili 6o r? sung aor 0 <r erblichen fjuchuntemehmen erlassen, ese bestiiui.ien unter t rt ui i \ v_t et üifiern 1-3: i r*t Den Geschäftsstellen des LanGesforsolimmö dienst-es des Bouts chon not on id’euzes ist cla.s gesamre x-dressenmaterial mit dem Brauchen um Fortführung der r* üuciiaui"trüge zu üb ergeben e ..us d^m » * v o r n a i. a e n e n v e rra e ; ii ö 5 * * tand ist den doten Kreuz für 'jeden un eri * • uig-cen aucii u f t r a a o i n O Unkostenbeitrag von 0 C\ / > <J JLi.i Bin d nspruch der Auftraggeber auf AücAerstattunaus o Kasse besteht nicht. rs Der Verwalter hat aus den Vmuiügensbestand a 11 e privaten Verbindlichkeiten und uordoiungon des Staates zu berichtigen* 3 Soweit der Vermogensbestand des Suchunternehmens nient zur Deckung der Verpflichtungen *•. # ■ nn\\ao • .t 9.~r ! und 2 ausreicht, sind die Inhaber de ; u c Iran t e in e 11 m e n ihrem privaten Vermögen zu dem Ausgleich heranzuziehen, Auf Grund dieser Richtlinien verlangt der Kläger ni i t d e r o gründung. ea seien 88 500 unerledigte1Suchaufträge d .o a AriedenswerLes an das Kote Kreuz abgegeben unddie habe *1 O • * a a f ui inen unkostenbeitrag von 44 250 dkl 2jU beanspruchen , • . rriedenswerkes nur noch 20 000 v/ äh reu d aus dem v e rmo gen s be st an d des vorhanden -N * KZll CJLcLS S de Beklag zu 1 24 000 Am und die Zheleute 26 000 AK an zahlen Durch das Urteil des Landgerichts in Lüneburg vom 6 April 1948 ist der beklagte zur Zahiu * K ♦ * * o "v c n 21> u \j 0 liii’i verurteilt worden. Zur Zahlung des gleichen Betrages ist auch die Aheirau • -r I verurueiix i/orcten« wänrena der Ah era an n zur Duldung der Z'wangsvollstreckung vei • ur teilt ist« Das Oberlandesgericht in Celle hat, nachdem die Zheieute au s aem Rechtsstreit durch die ausue nicht rechtzeitige Begründung ihrer Beruf schieden waren, gegen den Beklagten am 18«noveuber 1949 ein Zwischenurteil erlassen, gemäss welchem der Alage- anspruch mit der Kassgabe i r begründet er. (V scnuianor iiai ce. uogeii diese.' U y* t - i 1 nachdem ihm durch den Beschln,sc äs a c i-'i *r~ fl <li ' -;j : " j •?. ■ ' *h -l <-*- G U. ^ j. J _ B_ C,t, J 1 J 0*3 I*S ’0 »Jil itncie-r Gerichtshofs für die }3ritische "one vom i L? c X •‘■-ebriiui aas Armen recht für die lie vi s ions in s tan z und durch r\ ^ t j. Beschlu öS des gleichen Gerichts vom 2• «dir* 1350 die leciereinsetzung in den vorigen i * * j- .liCl y * * eg o n a i e ;.V ~ 1 O * i i w -i- O L mung der Bevisionsfrist bewilligt v/orden war, ...evisioi eingelegt o Der Beklagte beantragt die Abwei-jun.; der klage, währond der klü ger um die uurückweisung (I X' ai_° V-/ vision bittet. In dei O T- c.' 1 Instanz ist eine -Erklärung der mili oärregierung eingeholt worden, durch die die miiitür T x-egierung are d-enunmigung rar are .Ani.scheiGung des rechtsstreits durch ein deutsche t % G o r jl c :i o un t e r r \ u : f ^ O -1—' N.V * I teilt hat« dass die Anordnung aer miniar dingung ei regierung vom 12.11.1945 (über 1 aas verbot una au "i * » VA 11 LI© ssung gewerblicher BuchunternoLmeu) i •' {! m U W*. ,L 1 ^ * , f ' * / * * ALiX L. h i n e r 1 a s r* ;v. • ne j i 11 o r d n u ng des 0 b e r n rä s j. d e n t in iaunove m jir ai t seien und vor einem deutschen bericht ui ein j- j. un cersucnc ,/eraen auri ron. Biese Geneirmigung i . i . ► i • KJ 4 ■}' Aj Xli U .b e r u i u: i g s i n s t a n z d. ur eh. die AI i1A curregi *■ '"‘Acd> (\ *' l''. ■* ~,n rm n VA <-» i i _u 11 v.- _a läutert worden. doo° ° Cvü o o ich das Verbot der Bachiorlifung durch ein deutsches I - V4 sieht nicht nur au i 1 d e n <■* j r 1 a s s de Ü Oberurüsidenten vom 3g„ 0.1 1945 - sondern auf a.1.1 e Anweisungon und Verfügungen beziehe, die nachtrü ich von ihm auf Grund der Anweisung d e r Ai 1 i t ü rr e g ' * ‘ i 1 * > % f -1, G. ll vom 12.11.1945 erlassen seien 4 n t < » oschei d _ungn g rivn d ^ o Die ^ul:l3iiiriieit des Rechtsweges ist eine in Lage de o V mahrens auch in der uevisionsiustai.z von --mitswegen zu beachtende Drage. nie -mtscheiduui über *1 r ; Zulässigkeit de° o xiechtsweges erfordert a 4 w u i ■ x e r s a c'nung aller dafür wesentlichen Umstande LLi vori:.egenaen i'all ist die Genehmig un0* für die Butsch ei dung von dei iil/itärreu'ioruni nur unter der Bed*1 M l n0u-ii ; o r teilt dass die Anordnung der Llilitärre ' TD*! erung vom i k .1.134!? und ,T die daraufhin erlassene Anordnung des Oberpräsidenten j? m uralt sind und vor einem deutschen Bericht nicht un t ueht worden dürfen. Der Sinn dieser Bedingung kann * x »m L « / nicht der sein, dass dadurch die Untersuchung der für i k die Entscheidung über die Zulässigkeit des eeu'üowe,. t> massgebenden Punkte verbeten oder auch nur beschränkt { 4 c 4 f ■ werden sollte. e Bemerkung, dass die Anordnung ei f iui 1 itärregierung und d 0 Derprüsidenten in kraft sind p t lässt erken r» - # • 9 ; xl^JL iX c / aa o C! c: r O aeutscnen LsriCLu ;iu.L I "i^ '"i I !_e ■I . ■; neinung der Wirksamkeit dieser Anordnungen untersagt, a b e r 4 1 andere -n r ö r t e r un & unter aer a 11 • i L li / % ^ ■ S ^ to o mg ung estattet sein solle, dass die Anordnungen in uralt blieben Ais der Bekla* gte im Juli 1943 zusammen mit U, Ahe i r a u das Suchunternehmen eröffnet© \ / a r hier für eine vorherige tfenehmi ung durch die zuständivo ;e hürde nicht _____r> enorderlich Die üewerbeOrdnung schrieb un 35 Abs 7 nur vor,, dass die Eröffnung “1 TV lli )ÜtI‘i Des. dcr die gcwcrbsmässige Aus. nun f terte ilung üb s r v q ] mügensangelegenheiten oder persönliche v erbal misse um Gegonstande hatte, angemeldet werden solle, dadurch soli ce sichergestel ^ « i ’ fc werden, dass de o T t^ ~i .n jÜS UU >ersonen, aeren ö * * s ö n i 1 c1 i e ün 3 uv e r 1 :.i s s i g k e i 1. a u X Xj. betrieb durch du tauch n • •______ :-i*U !;U’ Ivb konnte > • ^1n Verbot des r.y urio t?s o .oe.-ug c.u 1l einen sol ch en . • r • :* -v» . V Ci -L li ;: o '•rsau’u v:erc'a> o -a t' • O "J“ r / "* * O O 'D U .ZT W VJ also * m m 1 ■ k e s t Stellung der persönlichen Unzuverlässigkeit des n 'i'7* 1 ^ u - 1 ^ J o inhabers voraus» lie persönliche •Jn 3 uv crl 11 ssigkeit 0 P r* v'* ^ xp Beklagten ist niemals i’es trees teilt worden •Upr jje.iiii.ai re vor nusch hat sich nach de n I * - ■ t • ii o.es von üeiii a2 klagten betriebenen Unternehmens dahin ausgelassen. dass man über seine Ueschüftsgebnrang keineswe.•;s ein negatives urteil abgeben könne» . .fV-'i-io h?n*i /-*? JU CV J* Cv L «In»* V U ^ c> rt r t S Ci o. S d em Be kl ag: t on am 24-12. zu&esteii.oq verbot seines Gewerbebetriebes in dem damaligen deutschen ne eilt ne ine Grundlage ha 0 uC ils stü uzze sich ausschliesslich auf die Anordnung der üilitärregiorung vom 12,11»1945 und O Qi o v V' de I : v enoig e rr ■ an a o n e o Verorununa des Qbernrü sidenten vom 30-11.1945- Duiait soll nicht et \i O e 1 n u r teil übei kJ k le BegrünüetL e i t a s v 0 r 0 0 ''n<1 !: 1 • * ueo et' .» * l. J o D e n \; e r den» Die Bes at zxing siuaeht naute nacn a~r bedin unt;._ losen K..+ k capitulation des Deutschen aeiehs in diesem die gesetz- gebende Gewalt. ih me ent zu dem v* i o cj _L Ct *3 a e r j ui or u nun o vom i2c 11.1945 kann deshalb nicht in Zweifel gezogen -werdens >ie Lias sn&l: men, die der Obereräsident in seiner vo1 vom z; 0 ^\J © x» 0 vember 1945 und U k?. Dicht 1 i n i e n v o 111 J o V * 1946 dm ie Abwicklung der verbotenen tuchuntei nehmen vorgeschrieben hat. stehen mit dem deutschen bürgerlichen Beeilt nicht in Binulan< Ordnung der besatzungsmacht er Unternehmens war dem Beklagten ulang0 Durch aas l > • m • • vlli . n g 011 e V erbot dos 011C die kr. nil lung d e r a ui LX ch die übernähme der Suci auf trüge- übernommenen Verpflich- tungen infolge eines von keiner der betei - ^ * nigten Parteien zu vertretenden um st sind es unmöglicn gewordeü» nach dem o vr J d° utsehen, im 4 für diesen Pal1 niederleiegten Hecht verli 0 1 ..nsnruen aux die p BG-jD v XU* (.1 i 1 : e i n e m solckoi: c g en 1 e 1 s t ung „ A ✓ a er o c n a .l ct nee* u. e n 1 j a c h S' #»* #• • ■ » • c. 'j u s o JjlrB £; Cvi d o r Schuldn ei ft sov.ei o ei- le nach diesen Vorschriften nickt geschuldete Gegenleistung be\;irLt ist, das Ge leis t ot e i - a c h d en Yorschriixen üb e *% • die ricrausgaoe einer un .erecii oier cigten Bereicherung her - T £*» r V* gc / *3 h. »OV: ni Cr fJ ^ i * O : : Ci y * . /"vl-j 1 iCcC^ii i hm die r f ü 11 un g O Ql ,1 u c h a u f t r ‘ l g e war der Beklagte, durch das verbox seines Unternehuiens xir/uiürlich wurde zur Herausgabe der empfangenen Gebühren fr / vein l - • lictixe u, i JL ibi g- e g cnsatz nierzu ist in der Biff c; 1 I der ichtlinien vom 23o April 1946 bestimmt, dass ü °n *-.u" t * « o e r n des Beklagten ein Anspruch auf Rückerstattling aus de:« masse n i c h t zus t eh o. Bi e Pol ge die s c r xiege 1 ung i 1 \J C’ dass der Beklagte im Besitz des durch di o .Pj lllScüi X tli. 1 der Bebünren en ös tandeiien Vermögens geblieben ist r> • • A : J r dessen Verwertung nun der Oberpirlsident eine xueihe von Vorschriften erlassen hat, für die kein irum bei einer Abwicklung nach den Bestimmungen des deutschen blirgei _____L v*/ i.* viI A e c h t s ^ * N-rl«. C, li » * 4 # #: w, j- nies gilt insbesondere ur Bmer 4 der Richtlinien, nach der Or* <=* Inhaber de.r “’S V \ botenen Suehunternchmen mit ihrem privaten V V v.r.:i-jgen zu dem Ausgleich heranzuziehen sind- soweit der Vermögensstand r- \ \ unternehmen nicht zur Deckung der Verpxlici langen ausreiche Di Bestienmung ist s, auf die der klüger seinen gegen den Beklagten erhobenen .Anspruch j- s xux z x o das s der Beklagte ur Decuune a e s n ach Biffer ■ r ■ i der Richtlinien an daci O JL tote lire uz zu zahlenden un ko st anbei träges 24 000 Ail zahlen s oll :d as zrgebnis dieser 1 , • I mrorzeiuuuen 2 -i c. ■{- S i ? ct a s a v o n dem Kläger gegen den Beklagten erhobene Ansoruch s e1ne Grundlage nicht in den Vorschriften des deutschen bar g*er 1 ichen decht sondern ausschliesslich in den von ■j. ü s ch eil Behörden auf Anordnung r\ ^ ' n . ■ -s V.t * -UJL i * 9 ^ l o ja x o "j * '■ . w * J., erlassenen Y er waltungsanorüuungen hat ■^le m zerrauft nemnonae -moranur.n oelaste j, er 0-1 e urorfenen oiine — ü.c sicht darauf. ob sie durch in uebaren die Interessen ihrer Kunden verletzt haben oder völlig einwandfrei vorgegangen sind, mit einer Sahlungspflicht, um o i i • y ^ zurchrührimg der .juehaiwtion. die in eii uv V i O Tf 4 I 1 r> i I ■* *1 inter se förderlichen ..eise sicher-gesteift werden soll. r • eine iina.nzieiie nasis zu #ceoen» jjana.cn nandeir <-c: sic i um eine au r e i n * 1 entiioh-recntlicner uiunuia0e er o _ -* :oigte -ueistungsbeanspruc] ungc Bei dieser Bacniage mann di Zulässigkeit des neeivte-weges aus r' , I J 4 »^ 'v4 i V h- I i J_ V J ' - -JL 0 hergeleitet werden, denn es handelt sich hier V> *V^ nicht um e1n e bürg erIi ch-re ch 11i ehe O s sondern um einen off Ci.l lieh-rechtliehen Anspruch. Ihm hat allerdings das s-rnnd ge C! O O U in seinem Art 19 Abs 4 /orgesc rs '' q o v.1. CJ- O * ; - -V l''. C*, bl Oil Ui. f en 11i ch-r e e 1 11i ch e ^ < • * « ~c i l eiü ©n u ii t gi* uns Jv ein de* 21 clui'cIi die ordentlichen Berichte zu entscheiden sind., dann näolicli, wenn jemand durch • * r* n die orient"'' ^ < l j. o n e u- e Yv J.Ii seinen hechten verletzt wird und eine andere Zustänüi i' o I 1 i*. *w- *L u die der ordentlicher. u-ericn ze .. . <> n LU* vä «- . -L b Scheidung nicht begründet ist, Aach dieser 'Vorschrift « • -1 v/iirao, wenn der Aechtsstreit nicht Lt b l JL O h der. Alägen. sondern durch den Beklagten angestrengt worden wäre? das ordentliche Berieht j- T ) z u r uiGscueiuun g Deru± on sein zenn der Beklagte ist durch das Verbot seines unterneh mens und die nr r!~ * 3 Ab\;icklunu ei t ■»r r * 1 e> ^ r» * v • — iesiiLYmuniei 1 5/ in oeinen itSclfi/Sii y01*±0 czu v/nrae 5 'S ■ > » ff nn er ai 1 p o e ’"oben hätte 7 *7- « X X l._ 51V, Q i i C i 01* t • ZjUG'C-ü £>-*■ l'-- l.13 a J ^ der ordeiiolijhen u-er.1elite für die - *\ > . 1 Li U ° cli ei da; 1 - o b — _L V-'Lli aex *• n> 7 t: ^ ^ c * c. ei:n a 1 e .m rui un ö aes v erwart an. o • 1 e i: 0 3 w 1 i r c e aeu Beklagten durch G1 üoraauiiu o.ex* i-iiji b • _ r t "I e i* uvi.; dass die dirksamkeit der voa Obe rpräs i dentcn auf ^norüi inn < • ci e r uintarrega 's ■» : 1 *o r * * _L W. e r jl a s s o n e n v e i O'*’- LwnUWg^ vor einen deutschen ü-ericlit nicht untersucht worden d ilr fe, v e rs ch 1 o s s ^ ix sein * a Der aus d e r x at s ac ne , cias s • • i q e r iieeht s streit w en n e r von dein Be klarten angestrengt worden wäre, durch das ordentliche Gericht hi •{-- -u u C o b schieden werden müssei XX r ✓ " Liil nicht gefolgert werden dass das ordentliche Gericht auch über die vom Klüger hobene I i zu entscheiden hat me Vorsciiriit des *■ V**t“ -i - JL V 19 Abs O 2 GCr soll dem Betroffenen einen zuver lässigen Schutz gegen • • O a - a *—*— - * c.ie uoergrixie aor oixeutrichen Gewalt sichern koi der rorliegenden Kläge 11'aixCtdJ. C GS S j_ c n L jL aber nicht darum, dass einem durch die öffentliche ■ ev;alt Benac 1:teiligten a r < *. • l i r yj v >/, 'j g 3 w a n r t v; e r a e u V. ;"! 1 : e> V . ■ Klane hat im o Gegen g g] cs o i ' 4 massnai raen der oixeirc lie h e n durchzusetzen. -* • me ci er davon Betroj ne als eine Verletzung seiner ente u b z uv/ e n r e n ! i 1 r» * v* ^ de/ i . u <> nur me solche klage würde der ordentliche Kechtsv/eg nur dann gegeben sein, wenn die Kntscheidung durch ?lne re setzliche Vorschrift üeiii ordentlichen Gericht übertragen y:r- "*»gi ^ das ist niclt der Bali 4 n rj T"*f O O t / Li .».'i o v . I u /.: O» . epTT.''c 3sr L[0'SOTJtITP'a « O UprJqUGpTPTT • ZS9 -Q «ISIPritlOPUTT o /j o .'; im.j:sq un ■ tarocn.t 1auon.so v 1 ■* L * U * » «i O L v • ’ ' y i/. i * • » V • c (HZ <■ £ ?,o -'lo j TTTi ■ . „4 , ~ ~ * jm t ‘ : ■. - 0 "0 SO9/A sn.ll00;T S613 2. “ 8N/ T S S *«.TtlZtt0 • * ' — T «. l • * v L — Q • t s-:a sTT&i,in 110110 ixu^e?? — “ T 'O *- -* V s f■ 0 r ; V> r: w, -ix. stI*;r.y <i a q.un c-?B‘r” eip a q. ssnm qo^iLTSTH PL O Q c h u s s In o a c h en lr a e s 0 b e r r e. j i e run gerat C! f '■ O- c ) * • t '\ meinen von nek±aci Cj n nr: ri U- 4. 4 SA Prozessbevo 1 Ii.nlchtitter: Dechtrjanwalt % > O • / fc> & 6 n :t ne innen *5 n u Cvi als amtlich bestellten Verv/altei ur n itevisione ■:!‘I.-.:on . ri -t-i n c » r\ o ul do b 6 / die Abwic.:lun? der Unternehmung "Priedensv/erk", Inhaber Dietrich von und Margarete g-eb 111 ri rrei s i IClUger und iievisionsbekiagten. Proses s bevolIndent igt e r: A e c h t s a mi all • Do mel des am 20 ?' e b r u a 195 v q rk Ur: d e i . • A * • \J s** LI ur mils wird dahi berichtiri d cl ° c ■ en.e ml age uuuor ..mx, hebung des Urteils des 20 Zivilsenats o.es 0berIande sge • 1 T Y*~\ /"* I' T C! L 1 jl Oo ”, *v? -L i.’. üelle vom 16. hovember 1949 wegen 1 # • • '* I it ■ 7 ci <u> keit des Rechtsweges abgewiesen wird liar Is ruhe, den 2 3 -> Pebruax ? id -O 19 o * I Zivilsenal Lf gez, iiinaenmnier gemlleidenhain ez.Birnbach tb ' /x ry ilde V t\V a* b . t? idt