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BGH

Gericht: BGH

leicliheit kann r auf sein Hech sich der jünger °in« dann nicht berufen, wenn in unlauterer \ieise und insbesondere im Verkehr V die Birma Carl des Bunuesrichtors Dr. Heidenhain als Vorsitzenden und der nun Die Revision d Beklagten gegen das "urteil des das er unter der firme. die das Gescne n i n zu e rw oroen» im o ah re 1945 trennten sich die beiden Brüder auf Grund eines notariell beurkundeten Auseinander 3art, dass der Beklagte (Otto aus der Klägerin ausschied und das Geschü Der Beklagte betrieb sein Hü bei trän s- oortneschüft zunächst unter der Pinna ,!Brnst St die Hort "inhaber Otto hinzu und verlegte lgi Oktober' All ae auch die klüger in ihren Sit i-949 iiess der Beklagte di zu ändern in"Alfons Frans Otto"» niese G-onelimigung wurde in Ain spruclisverfahre:: durch Beschluss von 27» Ilai 1949 v/i der Beklagte sei sowohl aus aer “Vorrangstellung des Hanens Ln seiner: Unternehmen auch Örtlich in die unmittelbare Bähe ansprüclie hinsichtlich der Benutzung des Zusatzes "Inhaber Otto Bezüglichen Anträgen stattgegeben iierte.ten hat der Beklagte Berufung eingelegt und um Abweisung fcj> Da die Beklagte erklärt hat " zu andern, nat die Klägerin im Berufungsrechtszug den weiteren Antram gestellt xestzustellen, dass aer Beklagte nicht berechtigt sei, ein Köbelspeditionsgeschüft in Hamburg unter der Firma hemagte hat urn Abweisung die aer hevasion erstreot der he.':] nie revision hat auch insov/eit Bedenken nicht geltend gemacht .•eaennen s i na m erg egen nicht tu erneoeno Die nevx sien v/ill ab ex m Beklagten von Arge Dms aer aev;eisauxnanme x klügerin gejvgattet '.vor den sei ol* :;ericht nevision erörterte irage nicht anizemmt hat, wie die Dntscheidungsformel des angefochtenen urtei] ob der en i*,lP der Beklagte die Firma "Otto die er t rühren darf* In den Entccheidüngsgründen hat das mmens Otto durch den Beklagten auch dann nicht für zulässig halte die über den an sich emcieutiren nircrag aer Häger in hinausgehen und deshalb als außerhalb des Streitstoffes befindlich ohne rechtliche Bedeutung das Beruiungsgerichtrhabe den Alageantrag dahin ausgelegt, dass mit ihm jede, wie auch immer geartete, Verwendung des bamens Otto ine Firma als unzulässig bezeichnet werden solle, V;ie das Berufungsgericht richtig hervorliebt, hat die Untersagung dei in jedem Falle zur Voraussetzung, dass euren die Führung dieser Bezeichnung die Gefahr einer verwechs lung mit der Klägerin begründet wird. nur in i>ezug aui eine konkrete Gestaltung der rirma beurteilt und entschieden wei u werden kann, je de unter Verwendung des namens Otto des Berufungsurteils und damit, der Streit aie rruge beschränkt, ob der Beklagte mit "Otto hält die Benutzung des namens Otto A*ten aus Grund der aer v erscaieaeniieit der beider. 'weclislungsrefj.hr durch die Ar und Weise, in der der Beklagt enüber dem Vornamen durch Unterstreichung au den Eimenschild hervorgehoben habe, sowie durch die Ver durch die die die revision genen der Ver.; -gangen, aen aie ociaerseitigen eichnungen im Verkehr erwecken aus aer Eigenartigkeit und daraus folgende besonderen nennzeichnungskraft des namens " izeit rl Ul er uoeruies gan alltägliche Vornamen nicht ausreich die durch die Ifoereinstimmung des iraiailiennamens hervorgerufene V er./ecnslungsgef anr 3u beseitigen«»' lu einen anderen Brr*ebnis kann auch die Lrv/ägung dei mein im gescnaitucnen neben, a.uen wenn es sich nicht gerade um kareneinkauf handelt, bei Gesckäftsbezeichnungen auf Vornamen nur senr selten zu acuten, vor allem dann nicht, wenn in der ezeicnnun ein lamiiienname Ton einprägsamer kraft enthalten ist» entgegen der Auffassung der Revision wird auch die Gefahr von Verwechslungen durch das gleichzeitige langjährige Bestehen einer weiteren Firma, mit dem Familiennamen nämlich dei der Firma Carl su unterscheiden, so rechtfertig dies noch nicht den Schluss, de.ss da ublikum im Zusammenhang mit eiern Famen auch unterschiedliche Vornamen in einer die zv/iscnen der klügerin und jrriisy* ''gerade nicht der Vorname, sondern allein der Zusatz ”jm” Auf ihn zu achten, hat sich der Verkehr an emails B e rufungsg eri cht en nient an die j^eaentung aer Vornamen t schliesslich auch darin oeizutreten, dass die durch die wesentliche Übereinstimmung der Firmenbezeich nungeil den gelben wagen der Klägerin - mit roter Grund uenjemgen gosenaxx±icnen Gebiet, auf das ihn bisherige ‘Tätigkeit und die über Doch nanu er sich auf dieses liecht dann nicht mehr berufen, wenn e mit der Absicht herausstellt, Yerwechslangen im Verkehr herbeizuführen l ausgeg; ngen, dass der Beklagte als jüngerer V/ettbewerber gehalten Wc.X das Gegenteil getan und eine du r ch aie geeignex warnen, ai die Übereinstimmung der beiden Bamiliennanen begründet sowie die als Blick ” und ”l;ur hier die umso be- aenmiicner ersenemen müssen, als der Beklagte sein Geschäfts lokal in die unrnitteibare Bähe des Geschäftslokals der „lärerin ±n diesem Zusammenhang ist auch das vorangegange ne Vernaiten des Beklagten zu berücksichtigen, das er an den ^ rrtun hat das hemunrsg er ieilt auo der Gesamtheit dieser um stanae nescnicssen, dass der Behlagt aurcn aie schrittweise Genannt zu macnen, so steht dies in Viderspruch mit den tatsächlichen Peststellungen des Berufungsgerichts und den daraus rechtcimiuasirei gesogenen Polgerungen, nach denen der Beklagte seinen uamen unter ±> o hat, .welche die Verwechslungs iv.oglichheiten fördern aes Zernagten in die unmittelbare Bähe der Klägerin hat das Bern unrsrericnt als r i cht i g unt ür sich allein noch Ireinen Schluss auf die Beweggründe des Verhaltens des Behlagt ar nervor, als er ungeachtet der oroliciien i.i.ne dgr beiden Gescnäxtslokale den ilajiien 7 der Klägerin durch strafbare Handlungen ih 7 es Inhabers erheblich gelitten und dieser sein Geschäft in den cb die feie 1 lung? weiche die Klägerin tatsächlich ii/i Geschäfts v erwechslungsiiiöglichheiten die werbende zu Butze zu macheno Das hat das 3e nezug aux die Beweggründe des Beklagten gezo jahrelanges Dulden - uer an ge wirkto Der Beklagte hat selbst nicht be allein iin Streit befangene Bezeichnung 15Ott s ure hläwterin die rührung von 1US olg genen, die Benutzung der

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Volltext der Entscheidung

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 allem dann nicht, wenn in der
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 es daher an
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 eilt verwehrt sein,
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uenjemgen gosenaxx±icnen
 Gebiet, auf das ihn
 bisherige ‘Tätigkeit und die über

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 der Bamilie weist, unter Benutzung
 eigenen
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ma cnen (11G Gilüh
1341
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 I)_l 1941. 872).
Doch nanu er sich auf dieses liecht dann
 nicht mehr berufen, wenn
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r seinen tarnen in unlauterer ./eise und insbesonde
e mit der
 Absicht herausstellt, Yerwechslangen im Verkehr herbeizuführen
( PP. flT'77-
193o, 195 Z-95/; i94o. 358 /5637> keimer, './ettbewe/bs
 uina .. arenz eicnenre cnx

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Aufl XI

in:;! 7). Bo liegt der Ball
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lit zu treffenden Brwägungen ist das Berufungsgericht
 am
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l ausgeg; ngen, dass der Beklagte als jüngerer V/ettbewerber
 gehalten
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bei aer ruhrung sein
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les ihm mögliche
 zu tun«, um Verwechslung
 en zu vermeiden, zu demal da ihm bislang die
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zur Verfügung gestanden hatte,zu deren Löschung

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das Gegenteil getan und eine
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 die Übereinstimmung der beiden Bamiliennanen begründet
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wechslungsgefahr noch erheblich zu verstärken. hierher gehören
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 Hervorkehrung des Br.miliennamens
 fang ausgesta.lt et en
 nweise
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hur hier Otto
 im Hause” auf beiden Pirmensehildern.
sowie die als Blick
” und ”l;ur hier die umso be-
Vorgänge.
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aenmiicner ersenemen müssen, als der Beklagte
 sein Geschäfts
 lokal in die unrnitteibare Bähe
 des
Geschäftslokals der „lärerin

verlegt hatte«. ±n diesem Zusammenhang ist auch das vorangegange
 ne Vernaiten des Beklagten
 zu berücksichtigen, das er an den
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 führte und sie
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und andere I.Iiltel besonders hervortreten 3
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Ohne Rechts

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 der Gesamtheit dieser um
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stanae nescnicssen, dass der
 Behlagt
aurcn aie
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"°gen veitend macht, der Beklagte
 habe nur in der Absicht gehandelt, seinen eigenen harnen aus
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Genannt zu macnen, so steht
 dies in Viderspruch mit den tatsächlichen Peststellungen des
 Berufungsgerichts und den daraus rechtcimiuasirei gesogenen
 Polgerungen, nach denen der Beklagte
 seinen uamen unter ±>
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umständen herausgestel]
o hat, .welche die Verwechslungs
 iv.oglichheiten fördern
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mussten. iHinsichtlich dei^-Verlegung- des
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 Zernagten in die unmittelbare Bähe der Klägerin
 hat das Bern
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 Beklagte wegen der allgemeinen Raumnot erst nach langer Suche
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die erhöhte
 Pflicht, alles zu vermeide
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eignet war,Verwechslungen mit de:
Klägerin herbei zu

unren. x~ag a an er aie
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häft sver1egun
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ür sich allein noch
 Ireinen Schluss auf die Beweggründe des Verhaltens des Behlagt
, , m*> r\
sulassen.
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 diese doch I:lai
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ar nervor, als er ungeachtet
 der oroliciien i.i.ne dgr beiden Gescnäxtslokale den ilajiien 7
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eise nut hervortreten lassen
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cn, or.s Beruxungsgericht lia
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u;irecat ausse
7 Acht gelassen
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 Klägerin durch strafbare Handlungen ih
7 es
 Inhabers erheblich gelitten und dieser sein Geschäft in den
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letzten Jahren stari: vernachlässigt liabe, Das Berufungsgericht brauchte hierauf nicht einzugehen, da es allein darauf an!-:
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cb die feie 1 lung? weiche die Klägerin tatsächlich ii/i Geschäfts
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leben einnah:::, den Beklagten einen Anreiz bieten konnte. sich
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durch	r5'! d V*'. ^	Förderung von V	o
	- c-.JU u	der	hir:.ia der Klägerin	
rufung	sge	richt bejaht und	hi
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 zu Butze zu macheno Das hat das 3e
eraus rechtlich nicht zu beanstanden
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nezug aux die Beweggründe
 des Beklagten gezo
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Revision wendet schliesslich auch ohne Erfolg ein. die
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jahrelanges Dulden - uer an ge wirkto Der Beklagte hat selbst nicht be allein iin Streit befangene Bezeichnung 15Ott
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 diesbezügliches Vorbringen ha
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