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3oklagte und ILevisionsbo klagte
Rrecessbevoilinäcktigter: nechtsanv/alt
nao a
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Zivilsenat des ±su:iu e s'' e r i c h t s h 0 f s am eie
rnünd 1 icli e Vorliand ±ung
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...arc 1951 untere
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und Schmidt
für Heeht erkannu?
Die Revision des 11ago
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Has Urteil des
36 Zivilsenats des Ob e rl an de sgeri cn 13 in .• I am
bürg von 250 August 1949 wird insoweit zurücl-
al 3
gewiesen,
iie 1:1 age in Hehe von 4833*95 D!1
116 0 3 0
*;
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n 1
November 1944 abge
wiesen iso
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1
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übrigen wird
das vorbezeichnete urteil
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-ehoben. Der Rechtsstreit vn.ro nisov/ei v cur an
3 “> —
cierweuren v ernan0uung uno
leid ui ig a uc h üb e r
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nie 7'"o33’i21 der RsviLS^-on an 60s c-'Uj.uii^o.cöi*i^ r<i>
zuru cuv e rwie s en.
Von Hechts wegen
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Tatbestand:
i.ili JUiJ
1943 wurden in Homburg zahlreiche Won
angsn aurch
uz tangin
—• -f-r
zerstört
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Beichssta
t tearts
ug j_ e i c h G auw o h n 'on g s 10 nun i;
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ratto in dieser -nrenschaft den 3enatssyno 1 kus
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war damals berei
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iter des
städtischen 'lohn
'.Virtschaf ts- and Siedlung übernahm er ferner die Le
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isehen Bau
der städt
ver wc 11ung. ihr gehörte der Architekt
als
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tliches Mitglied an
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um aen notigen
/Ohnraum
zu beschaffen5 sollten alsbald nach een Zerstürunge
isi Jahre 1943 grosse. Siedlungen in der Nähe Hamburgs aus Mitteln der öffentlichen Hand errichtet werden.
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ZiU asm ZAvecire v/urden an
er anderem die Deutsche Voh
nunnsbauaesellscbcft mbH., die die °iedlung Falken
stein
errichtete . und die "Neue He in at57 Gemeinnütsi
, d
J 0 hfl UJ1£\ 3 D ahl~0 3
■vo I-* Hl * V. **. •-u o
sirschaft mbH
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die andere Siedlun
Der .u-aaor
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stclter«, im Aunu't 1Q/-5- beauftragte ihn der erwähn
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aif Anordnung r
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zu Tarmingszwecken dienen sollten
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durch entstand die Gefahr
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ass der übrige Teil ver
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April 1944 fand zwischen dem
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und ve r s c hi ed ene 3ea^
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1 ä ge i' und
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klagten
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1 arisen und Bäume no
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beauftragte den Kläger an
dem Taa;e, die noch nicht eingepflanzte
auxie una
Bilanzen gegen eine Bausebaivergütuns von 25 000
alsbald aufauschulen
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sie sone
si cn nient in der nage,, die bisherigen Vor tragslei 3
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*
, 0 r p mc r. t an ge n
C-lJC
und uos une h.nen
vie linear muss
sie sicn im v/eitesten D mfange alle ihre. Kechte v0r
behaltene Der Kläger verständi
gte sich da
mf ri
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1 •
Beklagten dahin, dass sich ein Sachverstaneiger ver
bind lieh darüber äussern sollte 5 ob die x»i
r un g e n
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o
den
von ihm übernommenen Voroflicbtungen
pflanzen de
torial
einschliesslich ad
or* Klage
s u: r* i rM !2> .sr* i
1er 110tV7
digen Bf 1 ege fachmännisch nachgejremmen sei» Der von
dem Reichsnährstand benennte Sachverständige H
erstattete or!
Oktober 1944 ein Gutachten- Br se
zu dem Brgebnis, dass der Ausfall an
dem Bflan
zenmnt
ial auf eine
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nsoveit ein V 0-
n Kenne. *' on d em
rare von 142 3 59
' oacnversoanaigo verschiedene Jositi
oso und. omen uesoritbetru;': von nur
I für angemessen. Zwischen don Jar to ion
xanaen in dor Jolgezeit wed.tore Vo rhancilunron üb02
eine aussergericnoliche lie go lung der Diffo rein sen
statt o An 19. Juli 19AS
schrieb die Bollavte den
Re ciit g a;r.7 al t
o.en der Kläger. mit
der Jahr
nobnung seiner Rechte beauftragt hatte. u. a. Zerteilung eines r 9 ch t s v 0 rb ind lieben Auf trees
die
sei
von ihr nie bestritten worden und solle auch nicht
bestritten werden
nie Bedeutung dieser Reststel
lung
erscnopxe sicn aoer aarin, dass sie dem Klü
'm?r\wy* ri*
oz
gegenüber nicht oinv/enöen wolle„ dass der ihm
erteilte Auftrag mangels Be
aentun^ der Vorschrif
oen der Deutschen Gerneindeorönunr: nichti
öS 1
;s
ucUi SU
deiner Binigvng
Der Kläger ns
a \j :u ^ q.
us3er den beiden erwähnten
Admacn umgen. o1 -
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uoor uie Be
scnaxiung oer Bäume unu
I- — . ^ TT.
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r x x 0 n z e n mt ae n
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Aufschu
seiest geschlossen hatte, schrift
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der Deutschen Rohnunasbaugosoll
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liehe Verträge mi
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enaxt moHo und der ’dienen Ileimat" uoor a 19 aus
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Führung von Gartenarbeiten auf dem 3Leölungsgolände
getätigt
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o.ogo schon v on Be trä gen ? 0 i e in
dein gegenwärtigen -Rechtsstreit nicht intere
ssierei). „
-im ganzen 7 t 000
8» Juni 1944 25
' * ö v»
harten und
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d avo n an
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von der Deutschen Johniri?
D äuge seilschaf t für
-C\-• i.
usgeiurirx^
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CCA 1 /
Aroeiten und Juni 1944 von den städtischen
John«5 V/irtSchafts« und died
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Bäume und
Pflanzen
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Kläger hat
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1
Die Beklagte schulde ihm für Bäume und Pflan-
zen 112 053*65 3M. auf die *?0 000
HM gezahlt sei
en? so dass insoweit 62 058*65 RM blieben
2»
Ferner schulde die Beklagte ihm fü
ohnne
benarbeiten 6 158.69 RM
.7
Ausserdem habe ihm die Deutsche 'Wohnungsbau
* J
bcosiischaft für von ihm in der Siedlung Falkenberg
ausgeführte Gartenarbeiten 67 291
K
BM und
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T* P,
denbe wegungen weitere 6 048
n.i
?
also susaimen
i
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geschuldet. Hiervon seien 25 000.
ixk
73 339.53
abge zahl
habe die Beklagte übernommen<> Somit schulde sie ihm
so dass 48 359,53 iCM blieben. Diese Schuld
2«,
62 0tS.c5 P0I 6 138.69 PK
48 359.53 PJi also zusammen
116 536.87 RM
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die Beklagte zur Zahlung dieses .betrages neos«
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seit aem 1♦November 1944 zu verurteilen
lie Beklagte hat Ai agabweisung begehrt
Sie
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zunächst geltend gemacht,
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e oben zu 2) und
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auxgo±iihrten kosten beträfen Aufträge der Deu
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senen Vo n nun g s o aug es oil sch a f t
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zu
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beziehe sich auf ueliefortes Pflanzenmate
rial auf
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una
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b auv e r ■;< c 11 an g, e i
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teilten Auftrages, Dieser
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i aoer nu
mündlich
sogeoen und somit nach ;
1.,
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uGO nichtig. In übri
en
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der Kläger seir,on Veipflichtungen mcnt
nachgekommen» Br habe mangelhaft geliefert und
zu none
ise eingesetzte Seine Ansprüche seien
au
jeden fall stark überse
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lenfalrs beiau
fe Sich seine lorderung
am
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OÜo05 Ille
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”IJeue Heimat” /sepsen den Alä
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besitze und ihr
der Beklagtenj
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streit bereits linear eis ein Jahr anhängig war
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d.
erhobenen Anspruch auf Zahlung
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1
Aufschulung nicht passiv legitimiert, denn Tegeler
sei bei dem Abschluss der Verträge mit dem jjläger
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me r -j 1 r.0ns cna
n j
als Gauv/oknungsl:ommissa
also für das Deutsche Deich tätig gev/ordcn .und na
be nicht für sie« die Beklagte
y ge hand ex 0«>
»
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dem entgegen^etreten
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y; e i s au f nr hme ab ge v;lesen
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Auftranne
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“ r *i • •
I I ; : nr
ers
sei der Gauv/ohnungckonmissar und
somio eine Keichsbehorde gewesen» Daher I:onne der
Kläger nicht di
\
° beklagte Stadt m Ansy>rncn nenmeno
L::i uorigen würden etwaige zv/ischen den Parteien
e
schloscene
'/ertrüge nichtig sein
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an
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schrift des § 56 DG*0 nicht gewahrt
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Klage
hat gegen das urteil Berufung
mge
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seine KorGerungen im
we i i
_i uecntsziige
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iZ.1 ungestellt und die Bezahlung von 11 655„69 IK
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le ö s o
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o Zinsen
seit dem 1» ITovenb
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1944 beansprucht
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as Oberlandes/-erich
o die Berufung nach einer
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;:e i t e r en Be v;e i s auf nehme
urueugewie sen * uie Grunde
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Klüger habe.; was die beiden ersten
Ansprüche e.ngehe, zu
oeweisen, a
ass er die Abmachuii
gen in August 1943 und in April 1944 mit der beklag
Den oteilt und nicht
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ie die se behaupte
mit ciem
Deutschen Reich abgeschlossen habe0 Den Beweis ha
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Kläre:
.’ habe auch nichJ' 1
u ocv/iesen
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aer Ar
chitekt liinrichs bereits in August 1943 bei der Bau
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Verwaltung der Stadt tätig gewesen sei <> Der Kläger
sei nocu
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Klage selbst davon ausgecane:en
dass der Guuwohnungckosnii3sar als sein Yertr
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nit deni ersten Vertrage von
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Drüehe da.fLb
, dass
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darnels als Vertreter des dauv;onnungsi:ommissars,
also des Der^^
uooviien Deiclies, und nicht als Lei^-'
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der Duuverv/altung dor beklagten Staat noib
V; or den
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"n» Der Klüger habe ferner nicht bev;
(TO
aS:l,
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class die Beklagte die Schuld der Deutschen
^
ohr.ungsbauge seil
übernomnon habe
in Hohe von A
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95
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Der Klüger ha
eingelegt,
o regen das Urteil Revision mit der er die Verurteilung der Be
Klarten remücs‘seinen Berufungsantrage erstrebt
o
o
Die DeKlagte bit
o
et. die Revision zuriickzuv/eieen
ünts che
r an a e
Der Klüger macht mit
scniedene Ansprüche geltend, von
u
dritten
eine 3 c hui düb e rnalim e
rend er die beiden übrigen au
a Klage drei v er-
von denen er den
ime gründet.. K—7 / v/üh-
Z andere Rechts*'
unae
3 üU Li kJ Li o
1 ♦
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soll zunächst auf den dritten An a pin
ich ein
•’^^' ^^on v/crdsn. Zu Unrecht wendet sich die Revision
dagegen, dass die Vorinstanzen den dritten Anspruch
also den au
Zahlung von 4 833.95 neost o d äin
sen von diesem
j.
betrage seit
dem 1.November 1944
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gev.de s
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selbst au°
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o e n. 1 )er
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c* r> 11 "Y + n 7 T er* a c* *i 1 o * \
kJ kj j. j.C- U j iJwhlUiJO
Deut schen V.olmungcbaugc r; elI
her. *
nen Vortrare
r behauptet
all ercti n&a
weiter, die De 1:1 cgte habe diese Schuld
der Deutschen V/ohnungsbaugcsellschaft übernoimv.en
Die Beklagte hat das
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au den klares
J6 V/ a
von Aruang an bestrittene veranlasst, die 'Rechnungen
Sie
• f 1
uoer so
rür die 'Deutsche wohnungsbsugesell s
chs:?t
ausgeführten Arbeiten bei ihr einsureichen. Daraus kann der Kläger jedoch nichts entscheidendes - herlei
ten
Der Beklagten gehören die Anteile der De ui
sehen Dohnungsbc.ugqsellschaft jedenfalls zu dem e lieblichen feil* Sie: ist daher an dieser Gesell
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schaft ausgcstell
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Rechnungen durch ihre such iron
eigen Beamten überprüfen lassen wollte, um etwaige
loerteuerunden festst:lien und dann
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.1 e a n s t a nd un & e n
durch die Deutsche dYohnungsbaugcsellschaft erheben zu könne in* Aus ihren, a us wirtschaftlichen 7-lrwä gunge n. getroffenen Liassnahmen lassen sich keine
ilückscbl Usse c.afür
iehen
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aie Beklagte die
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Schulden der Deutschen 7: oh nun "sbaurc Seilschaft
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als seiDständige juristische Berson für die Durch
führuug der Siedlung gegründet worden ist, über
nehmen well
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Kf C*
Der Kläger gibt selbst an
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schlagssahlung von 25 000
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am 8. Juni 1944 sei
von. der Deutschen VTohnungsbv.xuzqseilschaft uno mcu«
von a
Be kl
. ,4-ci ; A t»
en erfolgte 35inen Beweis dafür
5
das
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die Beklagte die jetzt geltend gemachte Restsehuld der Gesellschaft übernommen hat. hat der
nient angetreten, geschweige denn erbracht. Sein An
£riii gegen cias
urteil des
Oberlandesgerichts is
also in diesem Dünkte nicht gerechtferti
Die Be
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vision war daher
j-11 sov/gig 7.uiuci:zuwe i s e n
.Lc_ *
./as die Abweisung der übrigen ILla^eansorüche
angen o, so is u das urteil de
0 o e rl and e s ge r i oh t
jedoch insoweit von Hechtsirrtum beeinflusse weitergehenden Ansprüche von
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set sen sich zusammen cus der
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zusammen o 819 »7
, ,‘r
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... t. * - o u
de rung für äi
jjj.eferung von Bäumen und .Pflanzen und für die Auf
Schulung von insgesamt 6 205*86 JDI
■v! und
der weite
ren Forderung
A« t
: u r
ohnnebenlrosten von 613*8'/ DM
Au:
I o
l- o
ie Ansprüche ist im einzelnen einzugehen.
1
Vs) Die Beklagte hat sza IT*, «juni 1944 an
aen Kläger 50 000..
BLI auf den Anspruch für
die
ni eie rung der Bäume und Pf lenzen bezahlt, ohne ej_n
z uw enden
, sie sei nicht passiv legitimier
rt
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hat in der Polgezeit die nieferungon und juoi stunden
-rn •
aes Siegers po&nsbandet und mit ihm
hierüb
°r singe
nena vernandelt. Dabei hat sie
edonx o._lis ni cnt nel
o r> vo^cor-}*
^ A A vi -■ -*k v-d* .• (- ^ » - «Je*
O
o
1 r> ^0* ^ \r^"Ar;c.-r^ or» or»
V ^ J — Ca j, ? V ^ ^ r- >A — ^ A A
Bl
lasse sicn vielmehr an oas Deutsche ..teich halten»
Im August 1944 hat die Beklagte sich mit dem Kiü
gen d a • ■ i n v erst ä: i 6i gt
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-v C-« O .77
sicn ein vom Helens
ni'.irjrs tana
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u o o u o n n e n( t e r
>acnvorstanaiver gutacn
Lieh darüber äussern
>o 1 i t»
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jj i e i o r un o: e n
ae
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Klägers Qualitätsmässig in Ordnung seien»und
r%-~ •
cb der Kläger die von ihm übernommenen Yorpxncn tungen zu dem Auf pflanzen des Haterials einscnliess
lieh aller notwendigen Pflege fachmännisch nachge
Kommen sei. Die Poststel
o
des Oa.cbvorständi
i sollten "für beide Beteiligte, insbesondere
u
einen evtl
ax e r
u führenden Hechtsstreit
massgeblich sein"
Am 1
j-
9. September 194^ hau
der
311
damalige Sachbearbeiter der
Prozessbcvolimächtigt c r des
jiokiagten* ihr späterer
O *: ** *7 -* * f\ v» t J ö (~i 1 ; o r * * T r*
J-
tj
^eentsenwait
i i “ '
J. m a
der es merkwürdig
j c h
fa
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dem Sr.ch.ve
nd
5 a as 3 ein sc gro!
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■peer jjieiei
mr o
l?'"' ''•’S'"*
,t-* .
rtrag nich
j-
0
schriftlich niedergelegt worden
o rr
ausdrücklich erklärt, die Beklagte stelle die
trteixung des Auftrags an den Kläger nicht
n vre
ge:. Hieran hat die Beklagte
in cler Böige
eit
fest
gehalten
■z>
o insoesondere in inrem Schreiben vom
19« Bebruar 1945* In ihm hat sie aus3erden erklärt.
sie v/olle nicht ei nv/enden, 6 ass der Beachtung der Vorschriften der Deut
o rdnung nichtig
o
e i
Den Standpunkt
m o.er -weiteren Zeit vor
geändert« Die Klage ist der Beklagten
Auf tr ag m
sehen Gerne
Iiaij s ie a
n r* o v» Kia,
en am 1o
mangels
auc n
j un i
1946 zugestei
v/ orö e •::«. in i h
na
der JLiäger zwar
erklärtj die Beklagte Labe ihm im August 194r durch
den Crauv/ohnungskomaissar Senats Syndikus 1
o, e n
m n-*
-'eSchaffung der Bilanzen erteilt» Berner
neisst es in aer Klage u,a». die Besere
f » 1 *~m
am 17
April 1944: in der ihm der Auftrag zur Aufschulung
erteil
s
n ab o auf An Ordnung des G- a uw o h n un g s
k c mm. i s s ar s st at t gef un den
Die
'i.‘G, v OcXCilS
3
dass eile ;Lia
re c?e *'gy)
die Bek
\ I
wo und nie nt etwa gegen das Deut
sehe Kelch erhoben worden v/ar, und der Inhalt der
Klageschrift
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eigentlich als Gauwchnungskommissar bezeichnet wor
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der Kläger• behaupten ■■wollte, I
habe nicht etv/a in seiner Eigenschaft als Vertreter
des
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Vertreter
der Beklagten
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ale Vertrage abgeschlossen»
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Schriftsätze do
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Ju.li 1946 v
Vorbringen des
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Juli 1946 und
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sich ihrer Auffassung nach aus den 7ertrafre her!ei
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den der Kläger mit der Deutschen V'ohnu igsbau
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den eiivähnten Schrj.ltsets; weiter erklärt, die zv/ei
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chriitsatses des Hägers von
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Juli 1946, als0 die Forderung von jetzt 6 205.33
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(früher 112 058*65 PU abzüglich der gezahlten
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50 000c- jtil) beziehe sich auf geliefertes Pflanzen
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0 Grund eines vc::i. lohnuiigs
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Auftrages17. Dieser Schriftsatz ist in der znünd
1ieben V0rhand1ung
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Dezember 1946 vorgetragen
v/oraen«. Er enthält ein Geständnis der von Kläger zu
vor v 0 rge uro go ne n eir.50 oiagi^en Tatsachen» SelDöo
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wenn nan jedoch d
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nevisionserividerung der Beklag-
ten darin folgen wollte, dass der Kläger vor jenen Termin hinsichtlich der in Hede stehenden Forder
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Keine zo substantiierten Behauptung
aza ge stellt habe, -vie sie der wiedergegebene Satz
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0.0 3 Schriftsatzes der neklasten vom 26« Au/ra~+
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1946 enthalte« so
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sich, aer Bläse2
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ienden Behauptungen der Beklagten jedoch, in der
Verhandlung vom 2* Dezember 1946. also bevor die
Beklagte sie widerrufen hat, zu eigen In dem Falle v;Urde zu demindosten ein sc
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genanntes
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win soicnes nat aber die gleichen
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wie ein nachträgliches Geständnis, hach u 288 ZPO
bedürfen die von einer Partei behauoteten Patsachen
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insoweit keines Beweises, als sie im Laufe des Hechts straits ven dem Gegner bei einer mündlichen Verhand-
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Das Geständnis
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Beweismittel, denn os erbringt keinen Beweis
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dem Gegner aber die Beweislast ,> Die Beklam
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te nat das Geständnis später, n ä ml ich im Herbst 1947«-
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widerrufen« Na.cn •>
290 ZPO hat der Biderruf auf die
Pirksenke it des gerichtlichen Geständnisses aber nui
dann '’imluss
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wenn die widerrufende
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und uuren irrtuin veranlasst worden is
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träfe zu. wenn nicht
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Geständnis hat sich die
Beweislast verschoben» mit
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bedürfen die die Blage begründenden Behauptungen keines Beweises« solange
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teils ergeben nicht, dass das Geständnis mit de
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einen lrroür?: beruht, ist bisher von der 3g hl a nichts vorgebracht, geschweige denn bewiesen.
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eigene Verhalten der Beklag
ben bis nun widerruf des Geständnisses da
auf hin
das
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den Tatsachen entspricht, m diesem
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Februar 1942 (Bl 17i
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bisher auch nicht geklärt worden ist, die Tiög
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um Lobnneb enl: osten der Auf Schulung ne handelt,
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aus denen e^
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seines mit der Deutschen .Iohnungsbenges el3
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es sich dagegen um Jebonarbeiten
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At.fSchulung gehandelt haben
ürde nach den
Ausführungen zu xl) 2) die Passivlegitimation der Beklagten gegeben sein. In dem Palle wird das Ober
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zu II) lo) bei dem Anspruch auf die Rauschalvergü
*ung erörterten Fragen änkommen
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auf die einschlägigen Ausführungen hierzu, die in dem
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uesug genommen werden.
jach alledem war die Revision? vie au I) aus ge
führt worden ist, insoweit zurück suv/eisen, als dei
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eine OcnuldÜbernahme gestützte Anspruch von 4•853*95 DM
nebst den Zinsen hiervon abgewiesen worden ist« 'Jegen
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der weitergehenden Ansprüche von zusammengenormenan
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Zinsen davon« .musste das urteil
dagegen aufgehoben und der Rechtsstreit
wie geschehen.
zur ano erv/eiten Verhandlung und
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ruiungsgerient zurückverwiesen 7/erden.
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