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BGH

Gericht: BGH

Die Revision des 11ago gegen v 36 Zivilsenats des Ob e rl an de sgeri cn 13 in .• I am bürg von 250 August 1949 wird insoweit zurücl- isehen Bau der städt ver wc 11ung. ihr gehörte der Architekt als und die "Neue He in at57 Gemeinnütsi die andere Siedlun Der .u-aaor Sie ilungsgruiedstücke Bäume und Der Kläger lieferte einen Teil im Herb die '■unr; der 1 arisen und Bäume no oig erschienen beauftragte den Kläger an dem Taa;e, die noch nicht eingepflanzte auxie una Bilanzen gegen eine Bausebaivergütuns von 25 000 es zu erheblichen Differenzen zwisenen dem Kläger und der Beklagtendie die Auge August ±944 schrieb üi Beklagte dem Kläger fu} die Besichtigung des sie sone si cn nient in der nage,, die bisherigen Vor tragslei 3 un gen des Klägers als Krfüllung seiner vertraglichen und uos une h.nen vie linear muss sie sicn im v/eitesten D mfange alle ihre. behaltene Der Kläger verständi gte sich da mf ri Beklagten dahin, dass sich ein Sachverstaneiger ver bind lieh darüber äussern sollte 5 ob die x»i den von ihm übernommenen Voroflicbtungen pflanzen de torial einschliesslich ad or* Klage digen Bf 1 ege fachmännisch nachgejremmen sei» Der von dem Reichsnährstand benennte Sachverständige H Oktober 1944 ein Gutachten- Br se zu dem Brgebnis, dass der Ausfall an dem Bflan zenmnt ial auf eine eine aussergericnoliche lie go lung der Diffo rein sen statt o An 19. schrieb die Bollavte den Re ciit g a;r.7 mit der Jahr nobnung seiner Rechte beauftragt hatte.u. a. Zerteilung eines r 9 ch t s v 0 rb ind lieben Auf trees die sei von ihr nie bestritten worden und solle auch nicht bestritten werden nie Bedeutung dieser Reststel lung erscnopxe sicn aoer aarin, dass sie dem Klü deiner Binigvng Der Kläger ns enaxt moHo und der ’dienen Ileimat" uoor a 19 aus Führung von Gartenarbeiten auf dem 3Leölungsgolände getätigt von der Deutschen Johniri? Aroeiten und Juni 1944 von den städtischen John«5 V/irtSchafts« und died Die Beklagte schulde ihm für Bäume und Pflan- auf die *?0 000 Ferner schulde die Beklagte ihm fü ohnne benarbeiten 6 158.69 Ausserdem habe ihm die Deutsche 'Wohnungsbau bcosiischaft für von ihm in der Siedlung Falkenberg ausgeführte Gartenarbeiten 67 291 abge zahl habe die Beklagte übernommen<> Somit schulde sie ihm so dass 48 359,53 iCM blieben. die Beklagte zur Zahlung dieses .betrages neos« der Kläger seir,on Veipflichtungen mcnt nachgekommen» Br habe mangelhaft geliefert und zu none ise eingesetzte Seine Ansprüche seien au jeden fall stark überse besitze und ihr der Beklagtenj nb Aufschulung nicht passiv legitimiert, denn Tegeler sei bei dem Abschluss der Verträge mit dem jjläger als Gauv/oknungsl:ommissa also für das Deutsche Deich tätig gev/ordcn .und na be nicht für sie« die Beklagte Der Kläger Der Kläger I I ; : nr ers sei der Gauv/ohnungckonmissar und somio eine Keichsbehorde gewesen» Daher I:onne der Kläger nicht di ungestellt und die Bezahlung von 11 655„69 IK o die Berufung nach einer ass er die Abmachuii gen in August 1943 und in April 1944 mit der beklag Den oteilt und nicht ie die se behaupte mit ciem Deutschen Reich abgeschlossen habe0 Den Beweis ha oe Verwaltung der Stadt tätig gewesen sei <> Der Kläger sei nocu ii cie Klage selbst davon ausgecane:en dass der Guuwohnungckosnii3sar als sein Yertr uooviien Deiclies, und nicht als Lei^-' "n» Der Klüger habe ferner nicht bev; class die Beklagte die Schuld der Deutschen o regen das Urteil Revision mit der er die Verurteilung der Be Klarten remücs‘seinen Berufungsantrage erstrebt Der Klüger macht mit scniedene Ansprüche geltend, von von denen er den ime gründet.. ns soll zunächst auf den dritten An a pin ich ein Zu Unrecht wendet sich die Revision dagegen, dass die Vorinstanzen den dritten Anspruch also den au weiter, die De 1:1 cgte habe diese Schuld der Deutschen V/ohnungsbaugcsellschaft übernoimv.en Die Beklagte hat das von Aruang an bestrittene veranlasst, die 'Rechnungen Sie Daraus kann der Kläger jedoch nichts entscheidendes - herlei ten Der Beklagten gehören die Anteile der De ui sehen Dohnungsbc.ugqsellschaft jedenfalls zu dem e lieblichen feil* Sie: ist daher an dieser Gesell durch die Deutsche dYohnungsbaugcsellschaft erheben zu könne in* Aus ihren, a us wirtschaftlichen 7-lrwä gunge n. aie Beklagte die Schulden der Deutschen 7: oh nun "sbaurc Seilschaft aie als seiDständige juristische Berson für die Durch führuug der Siedlung gegründet worden ist, über nehmen well Der Kläger gibt selbst an die Beklagte die jetzt geltend gemachte Restsehuld der Gesellschaft übernommen hat. £riii gegen cias urteil des Oberlandesgerichts is also in diesem Dünkte nicht gerechtferti Die Be ./as die Abweisung der übrigen ILla^eansorüche angen o, so is u das urteil de set sen sich zusammen cus der Die zusammen o 819 »7 de rung für äi jjj.eferung von Bäumen und .Pflanzen und für die Auf Schulung von insgesamt 6 205*86 JDI und der weite ren Forderung Vs) Die Beklagte hat sza IT*, «juni 1944 an aen Kläger 50 000.. BLI auf den Anspruch für die ni eie rung der Bäume und Pf lenzen bezahlt, ohne ej_n hat in der Polgezeit die nieferungon und juoi stunden Im August 1944 hat die Beklagte sich mit dem Kiü gen d a • ■ i n v erst ä: i 6i gt cb der Kläger die von ihm übernommenen Yorpxncn tungen zu dem Auf pflanzen des Haterials einscnliess lieh aller notwendigen Pflege fachmännisch nachge Kommen sei. damalige Sachbearbeiter der Prozessbcvolimächtigt c r des jiokiagten* ihr späterer o rr ausdrücklich erklärt, die Beklagte stelle die trteixung des Auftrags an den Kläger nicht Hieran hat die Beklagte in cler Böige eit fest gehalten m o.er -weiteren Zeit vor geändert« Die Klage ist der Beklagten Auf tr ag m na der JLiäger zwar erklärtj die Beklagte Labe ihm im August 194r durch den Crauv/ohnungskomaissar Senats Syndikus 1 n ab o auf An Ordnung des G- a uw o h n un g s i s s ar s st at t gef un den Die habe nicht etv/a in seiner Eigenschaft als Vertreter des uaiv.vobnungs Iroramissn.rs, sond ern Vertreter der Beklagten ii ■Luguist 1946 von ih-die Bassivlegiti hrsc: * - *1 bten- die sich ihrer Auffassung nach aus den 7ertrafre her!ei een fze den der Kläger mit der Deutschen V'ohnu igsbau Juli 1946, als0 die Forderung von jetzt 6 205.33 Dieser Schriftsatz ist in der znünd Er enthält ein Geständnis der von Kläger zu vor v 0 rge uro go ne n eir.50 also bevor die Beklagte sie widerrufen hat, zu eigen In dem Falle v;Urde zu demindosten ein sc rp eil win soicnes nat aber die gleichen bedürfen die von einer Partei behauoteten Patsachen insoweit keines Beweises, als sie im Laufe des Hechts straits ven dem Gegner bei einer mündlichen Verhand- 290 ZPO hat der Biderruf auf die Pirksenke it des gerichtlichen Geständnisses aber nui dann '’imluss Geständnis der Beklagten, d Durch dieses Geständnis hat sich die Beweislast verschoben» mit cht auf das Geständnis bedürfen die die Blage begründenden Behauptungen keines Beweises« solange c-i.oo es xerner durch einen irr tun veranlasst wer den ist* Die Feststellungen des angefochtenen jr teils ergeben nicht, dass das Geständnis mit de Jahrhei ni ch t üb er e in s ti t beruht, ist bisher von der 3g hl a nichts vorgebracht, geschweige denn bewiesen. im Gegenteil deu cet eigene Verhalten der Beklag ben bis nun widerruf des Geständnisses da auf hin das di den Tatsachen entspricht, m diesem Dusaimennange kann auch der Ministerialerlass von bellungsbehorde die Ge:nein den oder andere geeignete bisher auch nicht geklärt worden ist, die Tiög i^den Faul nat die Beklagte iedoch uheben und den Rechtsstreit insoweit ie die der Das Oberlan Dohnneeenkosten vorlan desgerichtj von dessen Standpunkt aus die hr age un erneblich war, ist auf Seite 9 seiner urteilsgründe davon, ausgegangen, es habe sich bei dieser Vorder um Lobnneb enl: osten der Auf Schulung ne handelt, o oen Posten deshalb von seine Re o h t s an s i c ht au s f o 3. un Anspruch für die Aux hulung v sagö nat« Die Darstellung der Beklagten ging in ersten Dechtszugo dagegen dahin, es handele sich die der hlareer Grund seines mit der Deutschen .Iohnungsbenges el3 r ± ana e sge r i c nt wird des halb zu Mären haben, ob die Angaben der Do Mag ten aosuv/eisen w eil die in öc];i Pnllc wäre der Beklagte ürde nach den Ausführungen zu xl) 2) die Passivlegitimation der Beklagten gegeben sein. aie weite en zu II) lo) bei dem Anspruch auf die Rauschalvergü -Ul eine OcnuldÜbernahme gestützte Anspruch von 4•853*95 DM der weitergehenden Ansprüche von zusammengenormenan Zinsen davon« .musste das urteil dagegen aufgehoben und der Rechtsstreit wie geschehen.

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Volltext der Entscheidung

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 Klarten remücs‘seinen Berufungsantrage erstrebt
o
o
Die DeKlagte bit
o
et. die Revision zuriickzuv/eieen
 ünts che
r an a e
Der Klüger macht mit
 scniedene Ansprüche geltend, von
u
dritten
 eine 3 c hui düb e rnalim e
rend er die beiden übrigen au
a Klage drei	v er-
von denen er	den
 ime gründet.. K—7 /	v/üh-
Z andere Rechts*'	

unae
3 üU Li kJ Li o

1 ♦
ns
 soll zunächst auf den dritten An a pin
 ich ein
•’^^' ^^on v/crdsn. Zu Unrecht wendet sich die Revision

dagegen, dass die Vorinstanzen den dritten Anspruch
 also den au

Zahlung von 4 833.95 neost o d äin
 sen von diesem
j.
betrage seit
 dem 1.November 1944
b
gev.de s
i hn
 selbst au°
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o e n. 1	)er
e inei:	mit
 Klü
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r lei
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kJ kj j. j.C-	U	j	iJwhlUiJO
Deut schen V.olmungcbaugc r; elI
her. *
nen Vortrare
r behauptet
 all ercti n&a
weiter, die De 1:1 cgte habe diese Schuld
 der Deutschen V/ohnungsbaugcsellschaft übernoimv.en
 Die Beklagte hat das
h
au den klares
J6 V/ a
von Aruang an bestrittene veranlasst, die 'Rechnungen
 Sie
• f 1
uoer so
 rür die 'Deutsche wohnungsbsugesell s
chs:?t
ausgeführten Arbeiten bei ihr einsureichen. Daraus kann der Kläger jedoch nichts entscheidendes - herlei
 ten
Der Beklagten gehören die Anteile der De ui
 sehen Dohnungsbc.ugqsellschaft jedenfalls zu dem e lieblichen feil* Sie: ist daher an dieser Gesell
r
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it ^
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1 "i ° *L “l“
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 ist es verstandii
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schaft ausgcstell
 nhs dass siw

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die
 Deshalb
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Rechnungen durch ihre such iron
 eigen Beamten überprüfen lassen wollte, um etwaige

loerteuerunden festst:lien und dann
o
.1 e a n s t a nd un & e n
durch die Deutsche dYohnungsbaugcsellschaft erheben zu könne in* Aus ihren, a us wirtschaftlichen 7-lrwä gunge n. getroffenen Liassnahmen lassen sich keine
 ilückscbl Usse c.afür
 iehen
O
J
a
uo o
aie Beklagte die
w
Schulden der Deutschen 7: oh nun "sbaurc Seilschaft
 aie
als seiDständige juristische Berson für die Durch
 führuug der Siedlung gegründet worden ist, über
 nehmen well
“"Q
Kf C*
Der Kläger gibt selbst an
^ n ✓
-1
o
Ab
 schlagssahlung von 25 000
X *
: * t
am 8. Juni 1944 sei
 von. der Deutschen VTohnungsbv.xuzqseilschaft uno mcu«
von a

Be kl
. ,4-ci ; A t»
en erfolgte 35inen Beweis dafür
5
das
o
die Beklagte die jetzt geltend gemachte Restsehuld der Gesellschaft übernommen hat. hat der

nient angetreten, geschweige denn erbracht. Sein An
£riii gegen cias
 urteil des
 Oberlandesgerichts is
 also in diesem Dünkte nicht gerechtferti
 Die Be
iO
vision war daher

j-11 sov/gig 7.uiuci:zuwe i s e n
.Lc_ *
./as die Abweisung der übrigen ILla^eansorüche
 angen o, so is u das urteil de
0 o e rl and e s ge r i oh t
jedoch insoweit von Hechtsirrtum beeinflusse weitergehenden Ansprüche von
m
set sen sich zusammen cus der
 Die
zusammen o 819 »7
, ,‘r
• n _
oarv
... t. * - o u
de rung für äi
 jjj.eferung von Bäumen und .Pflanzen und für die Auf
 Schulung von insgesamt 6 205*86 JDI
■v! und
 der weite
 ren Forderung
A« t
: u r
ohnnebenlrosten von 613*8'/ DM
Au:
I	o
l-	o
ie Ansprüche ist im einzelnen einzugehen.
1
Vs) Die Beklagte hat sza IT*, «juni 1944 an
 aen Kläger 50 000..
BLI auf den Anspruch für
 die
ni eie rung der Bäume und Pf lenzen bezahlt, ohne ej_n
z uw enden
, sie sei nicht passiv legitimier
 rt
^ o
hat in der Polgezeit die nieferungon und juoi stunden
-rn •
aes Siegers po&nsbandet und mit ihm
 hierüb
°r singe
 nena vernandelt. Dabei hat sie
 edonx o._lis ni cnt nel
o r> vo^cor-}*
^ A A vi -■ -*k v-d* .• (- ^	»	-	«Je*
O
o
1 r>	^0* ^	\r^"Ar;c.-r^ or» or»
V	^	J	—	Ca	j,	?	V	^	^	r-	>A	—	^	A	A
Bl
 lasse sicn vielmehr an oas Deutsche ..teich halten»
Im August 1944 hat die Beklagte sich mit dem Kiü
 gen d a • ■ i n v erst ä: i 6i gt
✓
n

-v C-« O .77
sicn ein vom Helens
 ni'.irjrs tana
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u o o u o n n e n( t e r
>acnvorstanaiver gutacn
 Lieh darüber äussern
>o 1 i t»
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0!
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jj i e i o r un o: e n
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o
Klägers Qualitätsmässig in Ordnung seien»und
r%-~	•
cb der Kläger die von ihm übernommenen Yorpxncn tungen zu dem Auf pflanzen des Haterials einscnliess
 lieh aller notwendigen Pflege fachmännisch nachge
 Kommen sei. Die Poststel
o
des Oa.cbvorständi
i sollten "für beide Beteiligte, insbesondere

u
einen evtl
 ax e r

u führenden Hechtsstreit
 massgeblich sein"
Am 1
j-
9. September 194^ hau
 der
311
damalige Sachbearbeiter der
 Prozessbcvolimächtigt c r des
 jiokiagten* ihr späterer
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J-
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dem Sr.ch.ve
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5 a as 3 ein sc gro!
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l?'"' ''•’S'"*
,t-* .
rtrag nich
j-
0
schriftlich niedergelegt worden

o rr
 ausdrücklich erklärt, die Beklagte stelle die
 trteixung des Auftrags an den Kläger nicht
n vre
 ge:. Hieran hat die Beklagte
 in cler Böige
 eit
fest
 gehalten
■z>
o insoesondere in inrem Schreiben vom
19« Bebruar 1945* In ihm hat sie aus3erden erklärt.
sie v/olle nicht ei nv/enden, 6 ass der Beachtung der Vorschriften der Deut
o rdnung nichtig
o
e i
Den Standpunkt
m o.er -weiteren Zeit vor
 geändert« Die Klage ist der Beklagten
 Auf tr	ag m
sehen	Gerne
 Iiaij s	ie a
n r* o v»	Kia,
 en am	1o
mangels
 auc n
j un i
1946 zugestei
v/ orö e •::«. in i h
na
 der JLiäger zwar
 erklärtj die Beklagte Labe ihm im August 194r durch
 den Crauv/ohnungskomaissar Senats Syndikus 1
o, e n

m n-*
-'eSchaffung der Bilanzen erteilt» Berner
 neisst es in aer Klage u,a». die Besere
f »	1	*~m
am 17
April 1944: in der ihm der Auftrag zur Aufschulung
 erteil
s
n ab o auf An Ordnung des G- a uw o h n un g s
k c mm. i s s ar s st at t gef un den
 Die
'i.‘G, v OcXCilS
3
dass eile ;Lia
 re c?e *'gy)
die Bek
\ I
wo und nie nt etwa gegen das Deut
 sehe Kelch erhoben worden v/ar, und der Inhalt der
 Klageschrift
PT*.'
gaoon, ct
n ■
9
oüsenon
i n i n x
&
eigentlich als Gauwchnungskommissar bezeichnet wor
*■*. -*	^ ^
den
\V
3
der Kläger• behaupten ■■wollte, I
habe nicht etv/a in seiner Eigenschaft als Vertreter
 des
uaiv.vobnungs Iroramissn.rs, sond ern
9
Vertreter
 der Beklagten
 ii
11 o i n;
?
ale Vertrage abgeschlossen»
n ur m ae .ii 1 i mi e
Schriftsätze do
o
p/
1
Ju.li 1946 v
Vorbringen des
 in ihren Schriitsa
 nation liir diejenigen
 li	ess	c* ye	sich au
 Kl	äge	1*3	von 26.
* J 'J	ehe	~ J. 0	-0 hat
• * ra 1 ö	O i‘ s	*	uch a.uf (e k. ^
at	Z V	cm	26.. Aug
3	fol	O'-*1	richtig
■* r* -*£i	eil	10:	rderungc.
jCL U19 \7 2IL o GI*SH
Juli 1946 und
O M
si e i- i
ue oas
.£»
ass 1»» o.:. e nat
■Luguist 1946 von ih-die Bassivlegiti
 hrsc: * - *1
k/ w •_>
bten- die
 sich ihrer Auffassung nach aus den 7ertrafre her!ei
'	V	ti^	_	^
een
 fze
den der Kläger mit der Deutschen V'ohnu igsbau
„ Sie hat aber in
.Lschr.it geschlossen hatte
 den eiivähnten Schrj.ltsets; weiter erklärt, die zv/ei
 te
D
osition de
 chriitsatses des Hägers von
— t —1
o
1
Juli 1946, als0 die Forderung von jetzt 6 205.33
Ti?,':
(früher 112 058*65 PU abzüglich der gezahlten
j-
50 000c- jtil) beziehe sich auf geliefertes Pflanzen
t e r i al ”
du
0 Grund eines vc::i. lohnuiigs
n
.: 1" 1 ^ "•
u nd
: 0dlungsmt q ai3 0 von uei-	uv
n *v>
9

ai
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sen?!zs
 il
ert°
cen
 Auftrages17. Dieser Schriftsatz ist in der znünd
1ieben V0rhand1ung
:r	■*-0 ft
V	D
Dezember 1946 vorgetragen
v/oraen«. Er enthält ein Geständnis der von Kläger zu
 vor v 0 rge uro go ne n eir.50 oiagi^en Tatsachen» SelDöo
-
wenn nan jedoch d
o-.-»
nevisionserividerung der Beklag-
ten darin folgen wollte, dass der Kläger vor jenen Termin hinsichtlich der in Hede stehenden Forder
 un
O
elb
 Keine zo substantiierten Behauptung
 aza ge stellt habe, -vie sie der wiedergegebene Satz
i7)
0.0 3 Schriftsatzes der neklasten vom 26« Au/ra~+
o 0
1946 enthalte« so
n
cc ^
sich, aer Bläse2
d
e D
*^* v>r\ --
\j _ ~ j. •
ienden Behauptungen der Beklagten jedoch, in der
 Verhandlung vom 2* Dezember 1946. also bevor die
 Beklagte sie widerrufen hat, zu eigen In dem Falle v;Urde zu demindosten ein sc
 rp
111
n o c
genanntes
v c rv;e ggenemmene s Geständnis der Be klagt on vorlie
9'
eil
 win soicnes nat aber die gleichen

:.i raun sen
 wie ein nachträgliches Geständnis, hach u 288 ZPO
bedürfen die von einer Partei behauoteten Patsachen
^ *
insoweit keines Beweises, als sie im Laufe des Hechts straits ven dem Gegner bei einer mündlichen Verhand-
lung
 uges
O LP C
nd e n
r* P ' y
Das Geständnis
4-
ü
Kv/ar nein
 Beweismittel, denn os erbringt keinen Beweis
.:j S
erlass t
dem Gegner aber die Beweislast ,> Die Beklam
^
te nat das Geständnis später, n ä ml ich im Herbst 1947«-
• "I
widerrufen« Na.cn •>
290 ZPO hat der Biderruf auf die
 Pirksenke it des gerichtlichen Geständnisses aber nui
 dann '’imluss
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wenn die widerrufende
a a s
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das
 Geständnis dez
j rne i
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m c ns
 und uuren irrtuin veranlasst worden is
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i o c iitene ürteil seht d av on aus« die
 rtei	oewei
O 21t 3	orich
 Das	an^e—
1 agt e	h ab e
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 Blage begründenden Behauptungen bestritten, daher müs
 se

Bläser sie oeweisen. Das
 träfe zu. wenn nicht
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Geständnis der Beklagten, d

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Ob e r 1 and e s g e ~
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riebt nicht berücksichtig
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Vorlage. Durch dieses
 Geständnis hat sich die
 Beweislast verschoben» mit
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cht auf das Geständnis
 bedürfen die die Blage begründenden Behauptungen keines Beweises« solange

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nicht ihrerseits bev/ei
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Geständnis :
licht 'In'
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C-
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c-i.oo es xerner durch einen irr tun veranlasst wer
 den ist* Die Feststellungen des angefochtenen
 jr
teils ergeben nicht, dass das Geständnis mit de
 Jahrhei
ni ch t üb er e in s ti t
* ■* » — OJL	0	O
Dafür d
s e s aui
 einen lrroür?: beruht, ist bisher von der 3g hl a nichts vorgebracht, geschweige denn bewiesen.
d as

*ri
e n
im
 Gegenteil deu
 cet
eigene Verhalten der Beklag
 ben bis nun widerruf des Geständnisses da
 auf hin
 das
o
di
 den Tatsachen entspricht, m diesem
 Dusaimennange kann auch der Ministerialerlass von

Februar 1942 (Bl 17i
Q -	-	1
0^X0
) Bedeutung gewinnen
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 Ite	die
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j.
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bellungsbehorde die Ge:nein
 den oder andere geeignete
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j-^cnen m

der Durch
 fübrung der Behelf so an ten beauftragen
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bisher auch nicht geklärt worden ist, die Tiög
V *	j	IJ>
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 weiser., dass
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erwähnt, d ie Vo:
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bisher nicht darretan
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 soweit es die hie
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Bede stehende Forderung betrifft
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uheben und
 den Rechtsstreit insoweit
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 Verhandlung und

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 age iien. Das Oberlan
 Dohnneeenkosten vorlan
 desgerichtj von dessen Standpunkt aus die hr age un erneblich war, ist auf Seite 9 seiner urteilsgründe davon, ausgegangen, es habe sich bei dieser Vorder
 um Lobnneb enl: osten der Auf Schulung ne handelt,

Eis ha
o oen Posten deshalb von seine
 Re o h t s an s i c ht
 au s f o 3. ge ri c ht i g
o
us denselben Gründen abgewiesen

aus denen e^
o
d
un Anspruch für die Aux
 hulung v
sagö nat« Die Darstellung der Beklagten ging in ersten Dechtszugo dagegen dahin, es handele sich
t
bei diesen Pos 1:3n um Ai*beiton. die der hlareer
0^1
cito.
Grund
 seines mit der Deutschen .Iohnungsbenges el3

chai
n a o e,
io getätigten Vertrages für diese ausgeführt
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O
0
ci a b
Cf
1 •

f *
V o J. ►'.> J
n acn vormstanzen dis
 he
nien i, erörtert worden
 Da
c*
Obe
r ± ana e sge r i c nt
 wird des halb zu Mären haben, ob die Angaben der Do
 Mag ten
 aosuv/eisen
O
zu	uxaro
-i r* bl£>	s ind 0
w eil	die
 in öc];i Pnllc wäre der Beklagte
.-m sprue Ii
 einagte aann • :c ur imi aus cten
'.oen zu 1) dar gelegten Gründen nicht pass i v
wäre* Sollte
4'JL

m * m
:iti
 ul. 9i u
es sich dagegen um Jebonarbeiten
 de
At.fSchulung gehandelt haben

ürde nach den
 Ausführungen zu xl) 2) die Passivlegitimation der Beklagten gegeben sein. In dem Palle wird das Ober
i ,1 .
i.
17
K
KS
landesgerieht in er
o
lame zu prüfen haben« ob ne
 ben der Fauschalvsrgütung ven 25 000
noch Lobnnebeniro sten in An
r • •
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eoraent werden dürfen
’ferm diese Fr
o
aux Grun d wes i t e re r Fe s t s t o 1 i un ve r
*. ^ * * •
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be iahen sein sollte

so w ürde es dann auf -*
aie weite
 en
zu II) lo) bei dem Anspruch auf die Rauschalvergü
*ung erörterten Fragen änkommen
 Da h
ka nn i n s oweit
 auf die einschlägigen Ausführungen hierzu, die in dem
j.‘-0lj_e entsprechend ge3
n
3n
uesug genommen werden.
jach alledem war die Revision? vie au I) aus ge
 führt worden ist, insoweit zurück suv/eisen, als dei
■/> o
-Ul
 eine OcnuldÜbernahme gestützte Anspruch von 4•853*95 DM
nebst den Zinsen hiervon abgewiesen worden ist« 'Jegen
*
der weitergehenden Ansprüche von zusammengenormenan
b 819*73 DU nebs
 de*
Zinsen davon« .musste das urteil
 dagegen aufgehoben und der Rechtsstreit
 wie geschehen.
zur ano erv/eiten Verhandlung und
'1
cheiduno an das De
 ruiungsgerient zurückverwiesen 7/erden.
■ t -
ersemen an
 gebrach
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diesem aucn die

cheidunri über die gesam
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