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BGH

Gericht: BGH

elangen, ob der tlieo um Erprooung .auch tatsächlich solche Versuche den Aufsuchen einer oatentreifen indung. Pie Erfindung erst Vollendet, v;enn der Erfinder die von ihm st Ur notwendig gehaltene rewißheit über die praktische Bewährung erlangt hat Ob sich die Versuche vom St and mini Zivilsenat des Bundesgerichtshofes auf die aes nuiaesrienters nr« neiaennam als Vorsitzenden und '.Viide und sie iLevision der Beklagten :;e,'.;en aas urteil dec ber 1949 v/ird auf inre kosten ur üekgewi es en Von Hechts v/s^en Tatbestand: er .6 ne mann aer d v/ar Professor an der Technischen Hochschule in Hannover Br ist im ^uu.f des Hechtsstreits verstorben and von der Beklagten als befreite Oktober 1945 eine Anordnung zun Au. leich der Spannungsänderung von selbst egten Wachs el 1 bst errernten V; echsel der S pannung s Lind h gekennzeichnet, daß in der len Zone zwischen den Hauptpol szeichnete Eisenkörner feldpoie bezeichneto Ei rden, die durch den in erzeugten Querfeldkraftfl ihnen vom ker liegenden a 1 e i c h s t r o ::iv/ ickl ein wencicr und Bürsten wodurch bei pnssendei des Erregerkreises be Zusatz-EHE induzieren. eia Ausgleich aer Bnannungsanaerun;- ge.genuoer ne err au 2) Anordnung zu dem Ausgleich der Spaniiun/csanaerun her HlLiger, der Inhaber einer Hot orenfabrik in ran vj-ener ?a«entanme1dung auf Grand des nach stenenaen 3v.chvorhalts als ihm gehörig in Anspruch vertrag geschlossen, nach dem dis aer veraragucn die Za. s annens 7, von Pro 1 o 3 e nun cl lie h e v. n den Betrieb des Klägers wurden v/anrend nes sexos^erre^^ unterscheiden sich von den eigenerregten s ' / 1 ^ "-Lv ent normen v/ird« nie neuen aei chsel den Anker eingelassen ist ein solcnei dironerzeugun enong ue magnetisen Ausgleichung der Scannum: Ccmijoan L342/4c die 0onnoandierxig der lernco erbau uen selbsterregten Aochseistrorngeneratoren dadurch zu errei nunvsausvieicnen iunrte bei größeren Generatoren ;jedoch ein unzulässiges neuern ae Des emo ei Februar 1945 empfahl n der neutralen Zone sv/isehen den Polen des Generators ansübringen, da hierdurch möglicherweise dei or* w k ^ X von rung aieses Crg e b u i s s e da dure h h e r b e i z u füll Poleisen nach Lage und Form eine Veränderung eriunren rolessor nann am netrieoe des Klägers üessungen an in eien die roieisen eingeoaut Zu s amm erstellunm m dem Generator er 11 der io• Jul1 1945 or nreioen vom den Illä der hiä Ol die Erfindung innerhalb der im Vertrage vo r g e x>ei den schweren Boinbenangrif en des iionats <j uli :-p wurae aer netneo rro:c Gssor errroote erheblich beschädigt die in ung ruistanden de AascnineniaDriiv der mager n eit end gemacht, daß die Anmel be und dem A sonen seiner .^etne erv/acneen sei *v l o.eo Vertrages, habe dis Wichtigkeit dieser Auf uch in einer Besurecnum sicn zur uerausgaoe aei dem Kläger Auskunft darüber zu erxenen« wann und unter welchen technischen Bezeicü nun i; e n eine Erfindung betr die Anord nung yon 7/endepolen ohne Wicklung zwecks dem Kläger eine Abschrift seiner me Idling von Oktober 1945 betr. i? die Ton Professor im Ok PvvecKe des Srannunvsauogieichs s einer vertraglichen Angaben über die Erfindung oeteiio Er hat vorgetragen, dal er die Erfindung un abhängig von den Arbeitern und Anregungen des Betrieoes ernaent naoe tjv» habe sicn oereiis menrere Janre vor Au name seiner Tätigkeit bei dem ICiagei mit den ?ra-ven der Compoundierung von Generatoren ae.fa Sb*/ Insbesondere bei den Vorarbeiten zur Heuauxiage seines ie.be aucn die Ansprücne aes Klagers nabesondere auch nicht in aer besprecnung vom c,t 'nenn sein0 ■■ alien sollte, könne der Klager keine Hechte nleraui eilend machen* aenn die 3 rf in dum sei seinem Be riedsini'emeur na bereits am lo. also nach Ablauf der im i-andgericht hat aen neklag uen antrp;:sie eben, daß diese?: aer r»esnrecnum' vom iöc llovember 1943 zur heraus r u un.g s v e r £ anr en s ein Lamer aie ai is Berufungsgericn nao Zeugen ver normen una aen rrctess or nr unger von aer lecnniscnen noch ' t de Erstattung eines schriftlichen Gutachtens wurde rrolessor at die Berufung ri ocj irfif.'fin Standes dor allgemeine ben findunv und nach Ymraigung Patentanmeldung hande 1 e: die aus der aus a aim enarbei t den eine ve: Sinne des 5 2 de and hat ferne die Beklagte zur Aus kvnft erteilung darübe echuiig vcn lb ho'*ember 194-5* vie der ICLä benanntet ar Herausgabe der Patentanmeldung ausdrück lieh verofli hteo nau, lob s©ganzen und drauehue axes da s Beruf von <■; Ol ‘1 t~i-kJ Vt Ben Gegenstand der zu dem Patent angomelcte -:auptpoien angeoraenu und die oren der rorbezeichneten Art erkläre sich daraus, nab o.e durch die Anbringung der Eisenpol eine ranze Verminderung eriahre. nenne damit zur Bildung eines starken Querflusses verv/en düng maen trabte irfolg werde iedoen nur dann erreicht, wenn auch die Dursten aus aer neutralen none nämlich aus der Dichtung des Ankerquerfeldes, verschoben vrarden» Denn hur durch eine solche Verschiebung werde er reicht, uaß dis her, der neutralen Zon erstreble Compcundierung sei ni er men nur lnn gewanneistet, wenn neben dem Einbau der -üisenirorper aie Bürsten einenpascende nage" erhielten unstreitig die Compoundierung bges eilen von einer besonderen nier men erreichen versucht habe, daß :ewesen sei um Span nung s s c hv;a n I: ung e n begegnen, daß jeciocn eine sol cue haünahne bei 1*. von a era Aiager oenutzte e den Processor Dr auren seine •■,.roei dem Betriebe des XI ä bekannt gev;erden sei Gleichwohl lehnt das Be ruiungs g e r i cnu aie /,aaÄ v/egen der Anwendung dieser. Au.riassu.nrc ab*/ die Patentanmeldung aui einer üusaiHnen aroeiu aer verararsoar teleia im Sinne des $ i aes ver als ein sei .bstü nicht der sei. aer u-egensb nd der iindumg allein in der Anbringung der cleisen in der geonotdsch-neutralen Sone zu erblicken sei und daß die BürstenverSchiebung nnann nur eine notwendige Borge dieser naß nähme darsteile uake rauer Beides nur dann von Be d e u t un sein könne, wenn durch eine Verschiebung der Bür en werde, daß die Drähte de von dem Querfeloiföl und dem liauntnol induziert würden daß es iiiromme od De reits die von Professor Dr den Ingenieuren des Lagern übermittelte idee eine Erfindung darstelle und ob ejahendenfalls die hierfür erteilten ochutzrechte auf Gr‘und der scater n pramtisonen Erprobung aer idee im Be aus aer Zusammenarbeit ,r ergebe" JJx aie seiner Br f i n dmig sanrande 1 iojende idee o ere its vor tier yo manne von Versuchen jehabt habe aber sein erfinderischer Gedanke den Patentschut etriebe des Klägers habe beanspruchen können, und im sich aus diese n unde das angeneidete Scnutsrecht der Vertragsparteien ergeben ie Revision rügt zunächst, daß das Gutachten aeo Q in den jintscheidungsgründen des Berufungsurteils Oktober 1949 nichts darüber enthält Qr gericntiicno öacnv er s*canu lge uoernaupt vernommen worden ist; nach dem Protokoll war er zwar anv/esena. b aber nur an die Zeugen tragen gerichtet, und ihnen Vorhalte gemacht. Auch der Tatbestand des Urteils oe nicht, daß eine Vernehmung des S a c hv e r s ö: i n alg en stattgefunden hat. Venn daher im "urteil an den vor er eilen auf die gutachtliche Äußerung des Sachverständigen Bezug genommen wird, so war dies verfahrensrechtlich unzulässig ( § 161 ZPO ; RGZ 145? Denn das Berufungsgericht aat aie &u3xassun,59n ues aacn r,f^;3 die Verwertung der zu den eine Zusammenarbeit der Vertragsparteien ±;er ..iGinumg aer hevision, c.ie AUincbunw des Urteils sei nieichv/onl geboten die Möglichkeit bestehe worden sei nsoweiu in aer ne BewrUndun;; ihre: uer Vertragsklausel oerrenena aie ^nsgenent nat allerdings Len in denen die Be ges e t swidrig, xtegei aie Tatsache dieses 1 nicht die . a er hurenranrung der Beweisaufnahme seihst, sondern nur die schriftliche Pestieguns ihrer gebnisse betrifft cas "urteil sich außerdem nirgends in einer die Revisions klag er in beschwerenden ".‘eise auf das Beweis erg ebnis be zieht kann der Vortrag, daß das Berufun.nsgericlit irgena welche Ausführungen des Sachverständigen unberücksichtigt gelassen haben könnten, nicht genügen, um die Verfahrens- oeien im wesentlichen in Lleinungsverschiedenheiten über die der angemeldeten Erfindung >en daß nur eine aus schöpferischen Beiträgen des Klägers oder seiner I<Iit arbeitet einerseits und de tt aem mager das aScii Li aui exie naung geoeo Das Berufungsgericht ist g aes pagers oder seines Betriebes stattgefimder. Die Beurteilung pint tyoxiScii: sTii suaiGapirux SimSoTeriy o?,atiy/AG; eT}: sap a t g :y u o t T S o i •» s Sim Sops ru ■•' 0 a a 2 OIL q.TT0Tci.OJ a(T sap SimicosjAGAp; spusitaSAX3/.‘- AXH13T) GAulTOiy SX* ° U0UUO/A8UUX Sim^USpap OTTO'GI.IT'8 rkonnen, daß die- 7e Ziffer 2 vo:: den Bedanken un oer ueransienung aer sacmicnen una personellen _a± o o Zu Unrecht nacht die Revision geltend, der he rufunrsriciiter hätte aus rl to er on der beklagten Partei in eruiungs oegronaung vorg et ragen, aai aer Ursprung liehe 7orsc 1:1 ag des ICLilgers, vie folgt, ge 1 autet habe . a s s un na oe der Beklagte abgelehnt und man habe sich dann schließlich uf die vertragliche Pas Bei den 7erhanülungen hierüber nabe aer ls evollmächtigter des llLägers er ein unbilliges Verlangen tat Sinne erfinderischer Beitragsleistungen von aer aer emcejrien hr find mi Lo 'der Kit Die _Clav onnen, v/ein iro :c na on;; oeiunaen .litre be vc n er die n Aiascnmen aes _a a;: s r s vor rann die üi Denn in diesen Palle wäre . nt Wirkung des ’'Klägers: oder- seiner Ange stell dies tatsächlich der ial ' OTP USlIOti ^ur.Tup/Aog; au TiT Z-TB.ia Die Revision macht demgegenüber geltend. i einhelliger Auffassun lie-e eine na iv ein die lonnens liege, gleichgültig, ob das Auf finden einer Diese AusfEhrungen der Acvision sind Die rechtliche Beurteilung die das Der ufun,; s g e ri c ht wenn die loaun La der teonnisenen Auigabe de uvrurl r ..Ilärung der CvLJl. uO u anach kann von einer fert /ollenduac der trachtung v.rird oft eine erfinderische idee, die sich von "ornnereir r als eine mügiicne .josung erkannt und Ol ö 0 ich au.cn in aer praktischen Behauptung der Beklagten. von ah fang an um onn vei: aer --icnüignei seiner lae uoerneugo gewesen s ein or aus am iinc unter den Vertrag fallende Brfindun •'e-i'i' oc"' eine entsprceheade DrklMrun wahrend die iu februar 1943 .7ein der. Die ke Die ke Die ke Die ke Die ke der Belca.antg aoe uer aie Soll der Kläger sich nierüoer eniseneiaen, sc sc o dies voraus, daß ihm eine c.esnaio keine Ae de davon sein? C hu end ausführt, die der or:xnaun,;St;emai5cn n: .oremung su rereucnen. oezracnz et aie nacii den - vor er »väh xe'.voruen die inciting Inder die in des klügero cli e •errieos rer marer ein abschließendes Di Ld v o: i o.er De den vom gabegabo rat aber Drofesso nicht eine Hitteilanr ^ev oil '.mrlnni Oil Oil Oil Oil der E der E der E der E der E der E der E der E der E der E dels asm mager ein lückenloses' Bild von c.em klarer von andere ai e .miinaung ilt werden ist, -rer; r:ap uots :>m\ TTT/e^ usjcep ma

Zitierte Normen: § 161 ZPO
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sonen seiner .^etne
 erv/acneen sei *v l
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o.eo Vertrages,
 habe dis Wichtigkeit dieser Auf
 uch in einer Besurecnum
7 011 J-O
i ■
io venbe
1943
sicn zur uerausgaoe aei
T»	•
i ü enoa
 um ei dung
 De
ui an e i
r* ° nat be antra' -

VT)
°SSA'

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ye r urteilen
-i \
dem Kläger Auskunft darüber zu erxenen«
wann
 und unter welchen technischen Bezeicü
 nun i; e n
'3 X
eine Erfindung betr
 die Anord
 nung yon 7/endepolen ohne Wicklung zwecks
o pannung s ausg±eicns
 in Oktober 194-7
zu dem Pa
j.
■j
on ,
x I V
angenelde
 ha o
2
• r»
"D^>
CA
dem Kläger eine Abschrift seiner
 me Idling von Oktober 1945 betr. A n o r d
~b en b&il
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D
70n v/ er_o.enoien onn
1
zwecks 3ran
 nungsaasg
^,*1
eichs herauszugeben:
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do u ^
iio o e jl j. en	Sc*
i? die
 Ton Professor
 im Ok
194
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 um Po. tent
 meid
}<-T*
findain:
j »
,7 end er eien ohne Wicklung zun
*z>	•	v'-~
PvvecKe des Srannunvsauogieichs
u 1 aen
 Klager üb
o wo
o
ist:
4) Auskunft darüber

- ^ v_ iiG
rrnrrp n
w/-v VI1
A *
O
s einer vertraglichen
 Angaben über die Erfindung
. wen er ent *
3 c liv/ e i g e p f 1 i c hi gemacht ha1
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Pr
 oi es00?? u
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» "i ' * c? >y * r /■> n c«' *i Kl r * L ct>K ^cvOi. w JL o w/l!
t>
oeteiio
 Er hat vorgetragen, dal er die Erfindung un

abhängig von den Arbeitern und
 Anregungen
des Betrieoes
C* pc; t p r* o r*» o.
u v »J	c-v.	—	'*J
ernaent naoe
 tjv» habe sicn oereiis menrere
 Janre vor Au
 name
seiner Tätigkeit bei dem ICiagei
 mit
den ?ra-ven der Compoundierung von Generatoren ae.fa
 Sb*/
Insbesondere bei den Vorarbeiten zur Heuauxiage seines
n -o n
: ^.iail-V
; -j;
* %
^ r s c ni e nen en hu cne s u o e z
ill ekt r cna s cninen
 oau o 1
ie.be aucn die Ansprücne aes Klagers
m e n a !
an
 erica:
lAXl U "
nabesondere auch nicht in aer besprecnung vom
LSc Kcvember 1343. 3
elb
c,t 'nenn sein0 ■■
naung unier aen
V
J I
r*r* o* **
alien sollte, könne der Klager keine Hechte
 nleraui
eilend machen* aenn
 die 3 rf in dum sei seinem Be
 riedsini'emeur na
 bereits am lo. februar imo angeoo
 en wcraen. rer
* % i
O ^ —
0-0 Qü
 jedoch seine vermeintlichen Hecht«
1°
« •

stmai i.r; am xu*
Io member 1943? also nach Ablauf der im
v er mag e vo rg e s eiienen
 irist von
 ei Ilona ten,
 geltend ge
i
1.1. V-/ -X J O
o c* o
i-andgericht hat
 aen neklag
 uen antrp;:sie

maß vorurteilt.
m r;
na
 als
°rwlesen am ~ o
■.’O: O
eben, daß diese?:
sicn	m
-T p O Q-J O# Am/ v	rl qv» Nr V V X
aer r»esnrecnum' vom iöc llovember 1943 zur heraus
.t-
•p.-	_
JTcx O vii o
ntanneiaun;
r*°n Aiaier
\A Ol
 verpflichtet habe
 Nachdem iroie
oSO
1 -*r o
ii Lauie a
s
Be
r u un.g s v e r £ anr en s ein
o
los ehr if t seiner Patentanmeldung
 vorgeiegt
n
l; y v t
n a 1 a e r
Lamer aie ai

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ICwli lt
r»o

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-1
1
und 2
J
, a	f	-i	**
ur .'-erledigt erklärt =>
is Berufungsgericn
 nao Zeugen ver
 normen una aen rrctess
 or nr
 unger von aer lecnniscnen noch
s c. :.u i e
V*.
__ arauiicr_ weig
i *
z un
 tw a
icnverstanaig en ernannt
e
zeugen sine, in a
Di ‘•Q'O Vjg
J-
I *1 1. X U
des 3achvers t Lin c i g en vernommen
7/o r aen,

' t de
 Erstattung eines schriftlichen Gutachtens
 wurde rrolessor
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enger nicht mehr beauftragt
 ua
G
Ober-
» *
-----------1 H o

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n O J

at die Berufung
nÄ O-r
\JL
n ekl ag t en zur üekg ev/i e
sen, hiergegen richtet sich die Revision, mit de
 die
r
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klagte den mageabv/eisungsantrag weiter verfolgte her XLä
c-p-p bitte?
■g r
n o
um i u r u c k w c i s un g v. ^
levision.
« *

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eruiungsgericnu is .. nacn
l-~ O-i -O
ri ocj irfif.'fin
 Standes dor allgemeine ben
 findunv und nach Ymraigung
•> nr es
 ras t and ek omrne ns
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rgeonis
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0±clllo b ;
daß
 oc? sicn
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Patentanmeldung hande 1 e: die aus der aus a
aim enarbei t den
 eine
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19 4 0	m ■
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Sinne des 5 2 de
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 vorgesanrcen sei.
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and hat ferne
 die Beklagte zur Aus
 kvnft erteilung darübe
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 urteilt, wem inr anemann Angaoen
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reuiaclio naoe
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di
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oo aiese
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echuiig vcn lb
 ho'*ember 194-5* vie der ICLä
 benanntet
A
ar Herausgabe der Patentanmeldung ausdrück
 lieh verofli
 hteo nau,
 lob
s©ganzen und drauehue axes
 da s	Beruf
 von	<■; Ol ‘1 t~i-kJ Vt
s; •: e
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CA. b 211 CAb
n-,
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 Standouniit
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n e. un
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neruiun^o
r?cs.bericht nach dem Ansprucn
o. a r x n
rbiicA'b. o.cijv-
o
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 selbsterregten hecnselstromgenera boren
r „
m Ausgleich in
 len 3naiinungs s chv/ankungen dadurch erreich b
werae
o o ' •'
«*	C l ►b'
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isenKoroer
4.1 V-
■^•-tralsn Zone zwischen. aei
-:auptpoien angeoraenu
 und die
uUi
 säen
m e?.ne nasseno.e nage
 rersenooen warnen.
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0omt>oundierung von hecnsexstromgenera
o
u
oren der rorbezeichneten Art erkläre sich daraus, nab o.e
S v&l
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o	7; i d e r s	ta
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der o.em
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zv/i s chenraun
 wgr o r*	ae
 her	ent
s Ankeraue
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 eine
ranze Verminderung eriahre. Dei
a f 11 i n i e n w e g
aes
: i n
kerquerfoldes verlaufe nunmehr hauptsächlich in Disen und
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nenne damit zur Bildung eines starken Querflusses verv/en
 düng
maen
o
o
trabte irfolg werde iedoen nur dann
 erreicht, wenn auch die
 Dursten aus aer neutralen none
 nämlich aus der Dichtung des Ankerquerfeldes, verschoben vrarden» Denn hur durch eine solche Verschiebung werde er
 reicht, uaß dis
o
her, der neutralen Zon
e uma uer "ßrscho-
benen Bürste gelegenen Drähte aei
- n
irregerv/icm ung sowonJ
1 ^ •• _

von dem Querfeldpcl als auch von dem zugeiiongen uauptpoj.
induziert wür den• - Di

erstreble
 Compcundierung sei
 ni er
 men nur
a a
• • 1
lnn gewanneistet,
 wenn neben dem Einbau der
-üisenirorper aie Bürsten einenpascende nage" erhielten
m
*-v S
Berufungsgericht hat sodann
 geprüft. weicne
70 n
iiernacn erfindungsv/esentlicnen I/lerkmale der Patent
 anneidung gegenüber demjenigen,
i i ec O
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-■ p' * v>i n no
« *

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unstreitig die Compoundierung
-1 -?
der i n
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nem Betrieb gebauten Genera, t or en
n
o
bges eilen von
 einer besonderen nier men
z interessierenden icizi ung sau
o "?'• r» ■ i u n r'
/] O fl ? vr» r» jT»
O,
erreichen versucht habe, daß
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•s nimmt
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uno. hicroei
 bezieht e
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gutachtliche Äußerung de
 Sach
verständigen
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d a ß
oi no >
/ erscmeoung uer

.burs <
cen
 war
bei G -1 e i c h s t r o m • ■: e n e r a t o r e n
o
e:
; 4-
Langem bekannt
o
:ewesen sei
 um Span nung s s c hv;a n I: ung e n
u
begegnen, daß jeciocn eine sol
 cue
haünahne bei 1*. echselstromgeneratoren neu gewesen
o
r% ^
V-
* * m a
* 'A - A %
' V» r *	✓n
^ *- *..
! S
r* n , p n o
von a era Aiager oenutzte
792*s chi ebun
 tier
durstenla
e den Processor Dr
 auren seine •■,.roei
• *
2 .
dem Betriebe des XI ä
* ^ ' er
 ci0 kZ x
bekannt
 gev;erden sei
 Gleichwohl lehnt das Be ruiungs g e r i cnu aie
/,aaÄ v/egen der Anwendung dieser. Bürster versc hi.ebuns;
Au.riassu.nrc ab*/ die Patentanmeldung aui einer üusaiHnen
: j-
aroeiu aer verararsoar teleia im Sinne des $ i aes ver
o
träges beruns
 Bine solche Betracnrun
 echtfertiv
3/13. S * r	nur	> o	nn g
als	ein	sei	.bstü
o u 1
^ 1 p1
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verden müsseo
I ii- *
see
.jecioch.
uoerzeugend ausgeführt habe
v;on
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selbständiges Ilerkmal d
** v • >
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nicht der
 sei.	so
 Burs	t env
 ndung	ang
8 a c h v	erst
 Ball	o V i
führt e s
O
1 i eImehr
 müsse davon
 ausgegangen werden,
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i;
uro a
CJ
a
Xa 3 ^ 1 u
aes Ansprüche
s
aer u-egensb
 nd der

iindumg allein in
 der Anbringung der
 cleisen in der geonotdsch-neutralen
 Sone zu erblicken sei und daß die BürstenverSchiebung
, ’;t* i o
—	_ _	*
t.-
nnann nur eine notwendige Borge dieser
 naß
nähme darsteile
‘"e Beschreibung
 ae
Erfindung
o,r*f- o rio
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o .
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p v> r U. cn <>
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i e exur c n d
o
jüisenpoi
O -O :
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j.
;eruj. ene v ers zarkung ae s
uake rauer Beides nur dann von Be
d e u t un
 sein könne, wenn durch eine Verschiebung der Bür
r u .. „
0.1
o

o n
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P C* O p
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en werde, daß die Drähte de
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Erregervicklung gleichzciti
ö
von dem Querfeloiföl
 und
dem
 liauntnol induziert würden
 daß es
- 1 *A>
jO*
*u
uas Beruiungsgericnb
■•"üiirt sodann weiter aus.
aie .m'uscneiüunj allein darau
o :
iiiromme
 od De
 reits die von Professor Dr
 den Ingenieuren des
 Lagern
übermittelte idee eine Erfindung darstelle und ob
 ejahendenfalls die hierfür erteilten ochutzrechte auf
 Gr‘und der scater
n pramtisonen Erprobung aer idee im Be
0 JL
.-'lebe doc JClägei
 nl n
(.IJL O
c?
oj.Ciie anzusenen seien, aie
o 2 Oil
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aus aer Zusammenarbeit ,r ergebe"
“ hätten
i<^age beantwortet es aanin. a
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r »v-p "■*
1) Zl it'U-.
.ul © 8 ©
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 aie seiner
 Br f i n dmig sanrande 1 iojende
 idee
o ere its vor tier yo manne
 von Versuchen jehabt habe
d a ß
aber sein erfinderischer Gedanke den Patentschut
°rst
 nach erfolgreicher Beendigung zeitraubender Versuche
m
etriebe des Klägers habe beanspruchen können, und
 im
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o c
CA» iti
 na b
sich aus diese n
n
» . *
unde das angeneidete Scnutsrecht
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zus a mm e na r b e i u
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der Vertragsparteien ergeben
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II
ie Revision rügt zunächst, daß das Gutachten
 aeo Q
gericntlichen oaenverständijen Professor Pr. ünger
\v edei
 ode
■	:	t
der 3it sungsnie der schrift noch im Tatbestand

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in den jintscheidungsgründen des Berufungsurteils
,r7“l O f'' OV» Vß V •

* i *
• *
OJ.J,
L? hj Wi. c
aam aas öitzungsPro-
tokoll vom 21. Oktober 1949 nichts darüber enthält
0 D
d
^ «
• 1
Qr gericntiicno öacnv er s*canu lge uoernaupt vernommen
 worden ist; nach dem Protokoll war er zwar anv/esena. ha
b aber nur an die Zeugen tragen gerichtet, und ihnen
 Vorhalte gemacht. Auch der Tatbestand des Urteils oe
O o,,-i U
nicht, daß eine
 Vernehmung
des S a c hv e r s ö: i n alg en
 stattgefunden hat. Venn daher im "urteil an den vor er
n li
 wannoen zwö^
r-f •
ö 0
eilen auf die gutachtliche Äußerung des
 Sachverständigen Bezug genommen wird, so war dies verfahrensrechtlich unzulässig ( § 161 ZPO ; RGZ 145? 390;
 149? 315? OGHZ 2, 232). Indessen fühl
0
die
«er Mangel
 cz
a er;
* .
iioil u zur Auineuung
 jierurungs a r z eils
.; e 11 an s ij r
I nie hi;
C, i Jl
 aen

n * ** r- * -» ' • i r* f« -!
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iub erunuen aos one nvors o anaig en

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Denn das Berufungsgericht aat aie &u3xassun,59n ues aacn
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rsoancigen nui

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inne

1 » w ^ O V U •
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buns eine ratentrechtlich selbstäna
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 ni g rrc zux orme
■,i
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f_v La.
LUioGiaa nc,t es aie ^u^icissun^ ass
.1.3,;-
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r,f^;3 die Verwertung der zu den
* _ *1
etrieoser fahrun
• «
o.os A-lää’ers .gehörenden B*irstenv ers chiebung oereits
o
o
eine Zusammenarbeit der Vertragsparteien
^anstelle
* aoge
L 3: i n t c
^7
±;er ..iGinumg aer hevision, c.ie AUincbunw des Urteils
 sei nieichv/onl geboten
o W
4
die Möglichkeit bestehe
C
daß
 das Beruiun,il>g
ericht in seiner .Entscheidung durch weitere
t.	^
nn. > erunr;en aes
 one h ve r s t än d i wen
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Denn es fehlt an jedem Anhalt
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Patentreiie uer hninuungo
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o li.u.
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'■u.i unrsw en cm aus a
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5en Bachvernait unter vorzugsweise?: xieracksicntigung aer
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eigenen Erklärungen de?
rfinders beaiitv/ort ct
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 in denen die Be
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w eis auf n ah m e
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o
worden i	st,
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1 nicht	die .
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1 as
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Ar u
n • *
a er hurenranrung der Beweisaufnahme seihst, sondern nur
 die schriftliche Pestieguns ihrer
 gebnisse betrifft
✓
cas "urteil sich außerdem nirgends in einer die Revisions
 klag er in beschwerenden ".‘eise auf das Beweis erg ebnis be
‘v 1
zieht
 kann der Vortrag, daß das
 Berufun.nsgericlit irgena
 welche Ausführungen des Sachverständigen unberücksichtigt gelassen haben könnten, nicht genügen, um die Verfahrens-
rüge durchgreifen zu 1
°n
± 1 1 o
in a
Sache selbst wurzelt
O 0 T»
trei
o. e r Jr a r
oeien im wesentlichen in Lleinungsverschiedenheiten über
 die

uslegung aes Vertrages
o
l ;• w i e üb °
_1 •
aie Patentr
I '
der angemeldeten Erfindung
\ ) °
o

Die beklagte
 Partei will die Vertragsbestim
 muiL
unter Ziffer
2)
JL
so 'verstanden v/i
s s
>en
 daß nur eine
 aus schöpferischen Beiträgen des Klägers oder seiner I<Iit
 arbeitet einerseits und de
kJ
Professors Br
 an
v.:. m r
its bestehende
n
Zu s amm e na r oe i
tt
 aem mager das
aScii Li aui exie
 naung geoeo
 Das Berufungsgericht ist
ü 19 s
•°r Auslegung nicht gefolgt,
 sondern sieht axis ent
 seneidend an. ob a
’t
.tui aem „’ege ^
ur üntwickiung einer
 an
me±ae.iäaijen Erfindung irgendeine lait Wirkung
g aes pagers
 oder seines Betriebes stattgefimder. hat. Die Beurteilung
 pint tyoxiScii: sTii suaiGapirux SimSoTeriy o?,atiy/AG;
rr.^r -
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öSs^irnjlVtSfr ;-;0A Gtp q.gr;I
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