elangen, ob der tlieo um Erprooung .auch tatsächlich solche Versuche den Aufsuchen einer oatentreifen indung. Pie Erfindung erst Vollendet, v;enn der Erfinder die von ihm st Ur notwendig gehaltene rewißheit über die praktische Bewährung erlangt hat Ob sich die Versuche vom St and mini Zivilsenat des Bundesgerichtshofes auf die aes nuiaesrienters nr« neiaennam als Vorsitzenden und '.Viide und sie iLevision der Beklagten :;e,'.;en aas urteil dec ber 1949 v/ird auf inre kosten ur üekgewi es en Von Hechts v/s^en Tatbestand: er .6 ne mann aer d v/ar Professor an der Technischen Hochschule in Hannover Br ist im ^uu.f des Hechtsstreits verstorben and von der Beklagten als befreite Oktober 1945 eine Anordnung zun Au. leich der Spannungsänderung von selbst egten Wachs el 1 bst errernten V; echsel der S pannung s Lind h gekennzeichnet, daß in der len Zone zwischen den Hauptpol szeichnete Eisenkörner feldpoie bezeichneto Ei rden, die durch den in erzeugten Querfeldkraftfl ihnen vom ker liegenden a 1 e i c h s t r o ::iv/ ickl ein wencicr und Bürsten wodurch bei pnssendei des Erregerkreises be Zusatz-EHE induzieren. eia Ausgleich aer Bnannungsanaerun;- ge.genuoer ne err au 2) Anordnung zu dem Ausgleich der Spaniiun/csanaerun her HlLiger, der Inhaber einer Hot orenfabrik in ran vj-ener ?a«entanme1dung auf Grand des nach stenenaen 3v.chvorhalts als ihm gehörig in Anspruch vertrag geschlossen, nach dem dis aer veraragucn die Za. s annens 7, von Pro 1 o 3 e nun cl lie h e v. n den Betrieb des Klägers wurden v/anrend nes sexos^erre^^ unterscheiden sich von den eigenerregten s ' / 1 ^ "-Lv ent normen v/ird« nie neuen aei chsel den Anker eingelassen ist ein solcnei dironerzeugun enong ue magnetisen Ausgleichung der Scannum: Ccmijoan L342/4c die 0onnoandierxig der lernco erbau uen selbsterregten Aochseistrorngeneratoren dadurch zu errei nunvsausvieicnen iunrte bei größeren Generatoren ;jedoch ein unzulässiges neuern ae Des emo ei Februar 1945 empfahl n der neutralen Zone sv/isehen den Polen des Generators ansübringen, da hierdurch möglicherweise dei or* w k ^ X von rung aieses Crg e b u i s s e da dure h h e r b e i z u füll Poleisen nach Lage und Form eine Veränderung eriunren rolessor nann am netrieoe des Klägers üessungen an in eien die roieisen eingeoaut Zu s amm erstellunm m dem Generator er 11 der io• Jul1 1945 or nreioen vom den Illä der hiä Ol die Erfindung innerhalb der im Vertrage vo r g e x>ei den schweren Boinbenangrif en des iionats <j uli :-p wurae aer netneo rro:c Gssor errroote erheblich beschädigt die in ung ruistanden de AascnineniaDriiv der mager n eit end gemacht, daß die Anmel be und dem A sonen seiner .^etne erv/acneen sei *v l o.eo Vertrages, habe dis Wichtigkeit dieser Auf uch in einer Besurecnum sicn zur uerausgaoe aei dem Kläger Auskunft darüber zu erxenen« wann und unter welchen technischen Bezeicü nun i; e n eine Erfindung betr die Anord nung yon 7/endepolen ohne Wicklung zwecks dem Kläger eine Abschrift seiner me Idling von Oktober 1945 betr. i? die Ton Professor im Ok PvvecKe des Srannunvsauogieichs s einer vertraglichen Angaben über die Erfindung oeteiio Er hat vorgetragen, dal er die Erfindung un abhängig von den Arbeitern und Anregungen des Betrieoes ernaent naoe tjv» habe sicn oereiis menrere Janre vor Au name seiner Tätigkeit bei dem ICiagei mit den ?ra-ven der Compoundierung von Generatoren ae.fa Sb*/ Insbesondere bei den Vorarbeiten zur Heuauxiage seines ie.be aucn die Ansprücne aes Klagers nabesondere auch nicht in aer besprecnung vom c,t 'nenn sein0 ■■ alien sollte, könne der Klager keine Hechte nleraui eilend machen* aenn die 3 rf in dum sei seinem Be riedsini'emeur na bereits am lo. also nach Ablauf der im i-andgericht hat aen neklag uen antrp;:sie eben, daß diese?: aer r»esnrecnum' vom iöc llovember 1943 zur heraus r u un.g s v e r £ anr en s ein Lamer aie ai is Berufungsgericn nao Zeugen ver normen una aen rrctess or nr unger von aer lecnniscnen noch ' t de Erstattung eines schriftlichen Gutachtens wurde rrolessor at die Berufung ri ocj irfif.'fin Standes dor allgemeine ben findunv und nach Ymraigung Patentanmeldung hande 1 e: die aus der aus a aim enarbei t den eine ve: Sinne des 5 2 de and hat ferne die Beklagte zur Aus kvnft erteilung darübe echuiig vcn lb ho'*ember 194-5* vie der ICLä benanntet ar Herausgabe der Patentanmeldung ausdrück lieh verofli hteo nau, lob s©ganzen und drauehue axes da s Beruf von <■; Ol ‘1 t~i-kJ Vt Ben Gegenstand der zu dem Patent angomelcte -:auptpoien angeoraenu und die oren der rorbezeichneten Art erkläre sich daraus, nab o.e durch die Anbringung der Eisenpol eine ranze Verminderung eriahre. nenne damit zur Bildung eines starken Querflusses verv/en düng maen trabte irfolg werde iedoen nur dann erreicht, wenn auch die Dursten aus aer neutralen none nämlich aus der Dichtung des Ankerquerfeldes, verschoben vrarden» Denn hur durch eine solche Verschiebung werde er reicht, uaß dis her, der neutralen Zon erstreble Compcundierung sei ni er men nur lnn gewanneistet, wenn neben dem Einbau der -üisenirorper aie Bürsten einenpascende nage" erhielten unstreitig die Compoundierung bges eilen von einer besonderen nier men erreichen versucht habe, daß :ewesen sei um Span nung s s c hv;a n I: ung e n begegnen, daß jeciocn eine sol cue haünahne bei 1*. von a era Aiager oenutzte e den Processor Dr auren seine •■,.roei dem Betriebe des XI ä bekannt gev;erden sei Gleichwohl lehnt das Be ruiungs g e r i cnu aie /,aaÄ v/egen der Anwendung dieser. Au.riassu.nrc ab*/ die Patentanmeldung aui einer üusaiHnen aroeiu aer verararsoar teleia im Sinne des $ i aes ver als ein sei .bstü nicht der sei. aer u-egensb nd der iindumg allein in der Anbringung der cleisen in der geonotdsch-neutralen Sone zu erblicken sei und daß die BürstenverSchiebung nnann nur eine notwendige Borge dieser naß nähme darsteile uake rauer Beides nur dann von Be d e u t un sein könne, wenn durch eine Verschiebung der Bür en werde, daß die Drähte de von dem Querfeloiföl und dem liauntnol induziert würden daß es iiiromme od De reits die von Professor Dr den Ingenieuren des Lagern übermittelte idee eine Erfindung darstelle und ob ejahendenfalls die hierfür erteilten ochutzrechte auf Gr‘und der scater n pramtisonen Erprobung aer idee im Be aus aer Zusammenarbeit ,r ergebe" JJx aie seiner Br f i n dmig sanrande 1 iojende idee o ere its vor tier yo manne von Versuchen jehabt habe aber sein erfinderischer Gedanke den Patentschut etriebe des Klägers habe beanspruchen können, und im sich aus diese n unde das angeneidete Scnutsrecht der Vertragsparteien ergeben ie Revision rügt zunächst, daß das Gutachten aeo Q in den jintscheidungsgründen des Berufungsurteils Oktober 1949 nichts darüber enthält Qr gericntiicno öacnv er s*canu lge uoernaupt vernommen worden ist; nach dem Protokoll war er zwar anv/esena. b aber nur an die Zeugen tragen gerichtet, und ihnen Vorhalte gemacht. Auch der Tatbestand des Urteils oe nicht, daß eine Vernehmung des S a c hv e r s ö: i n alg en stattgefunden hat. Venn daher im "urteil an den vor er eilen auf die gutachtliche Äußerung des Sachverständigen Bezug genommen wird, so war dies verfahrensrechtlich unzulässig ( § 161 ZPO ; RGZ 145? Denn das Berufungsgericht aat aie &u3xassun,59n ues aacn r,f^;3 die Verwertung der zu den eine Zusammenarbeit der Vertragsparteien ±;er ..iGinumg aer hevision, c.ie AUincbunw des Urteils sei nieichv/onl geboten die Möglichkeit bestehe worden sei nsoweiu in aer ne BewrUndun;; ihre: uer Vertragsklausel oerrenena aie ^nsgenent nat allerdings Len in denen die Be ges e t swidrig, xtegei aie Tatsache dieses 1 nicht die . a er hurenranrung der Beweisaufnahme seihst, sondern nur die schriftliche Pestieguns ihrer gebnisse betrifft cas "urteil sich außerdem nirgends in einer die Revisions klag er in beschwerenden ".‘eise auf das Beweis erg ebnis be zieht kann der Vortrag, daß das Berufun.nsgericlit irgena welche Ausführungen des Sachverständigen unberücksichtigt gelassen haben könnten, nicht genügen, um die Verfahrens- oeien im wesentlichen in Lleinungsverschiedenheiten über die der angemeldeten Erfindung >en daß nur eine aus schöpferischen Beiträgen des Klägers oder seiner I<Iit arbeitet einerseits und de tt aem mager das aScii Li aui exie naung geoeo Das Berufungsgericht ist g aes pagers oder seines Betriebes stattgefimder. Die Beurteilung pint tyoxiScii: sTii suaiGapirux SimSoTeriy o?,atiy/AG; eT}: sap a t g :y u o t T S o i •» s Sim Sops ru ■•' 0 a a 2 OIL q.TT0Tci.OJ a(T sap SimicosjAGAp; spusitaSAX3/.‘- AXH13T) GAulTOiy SX* ° U0UUO/A8UUX Sim^USpap OTTO'GI.IT'8 rkonnen, daß die- 7e Ziffer 2 vo:: den Bedanken un oer ueransienung aer sacmicnen una personellen _a± o o Zu Unrecht nacht die Revision geltend, der he rufunrsriciiter hätte aus rl to er on der beklagten Partei in eruiungs oegronaung vorg et ragen, aai aer Ursprung liehe 7orsc 1:1 ag des ICLilgers, vie folgt, ge 1 autet habe . a s s un na oe der Beklagte abgelehnt und man habe sich dann schließlich uf die vertragliche Pas Bei den 7erhanülungen hierüber nabe aer ls evollmächtigter des llLägers er ein unbilliges Verlangen tat Sinne erfinderischer Beitragsleistungen von aer aer emcejrien hr find mi Lo 'der Kit Die _Clav onnen, v/ein iro :c na on;; oeiunaen .litre be vc n er die n Aiascnmen aes _a a;: s r s vor rann die üi Denn in diesen Palle wäre . nt Wirkung des ’'Klägers: oder- seiner Ange stell dies tatsächlich der ial ' OTP USlIOti ^ur.Tup/Aog; au TiT Z-TB.ia Die Revision macht demgegenüber geltend. i einhelliger Auffassun lie-e eine na iv ein die lonnens liege, gleichgültig, ob das Auf finden einer Diese AusfEhrungen der Acvision sind Die rechtliche Beurteilung die das Der ufun,; s g e ri c ht wenn die loaun La der teonnisenen Auigabe de uvrurl r ..Ilärung der CvLJl. uO u anach kann von einer fert /ollenduac der trachtung v.rird oft eine erfinderische idee, die sich von "ornnereir r als eine mügiicne .josung erkannt und Ol ö 0 ich au.cn in aer praktischen Behauptung der Beklagten. von ah fang an um onn vei: aer --icnüignei seiner lae uoerneugo gewesen s ein or aus am iinc unter den Vertrag fallende Brfindun •'e-i'i' oc"' eine entsprceheade DrklMrun wahrend die iu februar 1943 .7ein der. 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me Idling von Oktober 1945 betr. A n o r d
~b en b&il
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70n v/ er_o.enoien onn
1
zwecks 3ran
nungsaasg
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eichs herauszugeben:
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i? die
Ton Professor
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um Po. tent
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findain:
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,7 end er eien ohne Wicklung zun
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u 1 aen
Klager üb
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ist:
4) Auskunft darüber
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rrnrrp n
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s einer vertraglichen
Angaben über die Erfindung
. wen er ent *
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Er hat vorgetragen, dal er die Erfindung un
abhängig von den Arbeitern und
Anregungen
des Betrieoes
C* pc; t p r* o r*» o.
u v »J c-v. — '*J
ernaent naoe
tjv» habe sicn oereiis menrere
Janre vor Au
name
seiner Tätigkeit bei dem ICiagei
mit
den ?ra-ven der Compoundierung von Generatoren ae.fa
Sb*/
Insbesondere bei den Vorarbeiten zur Heuauxiage seines
n -o n
: ^.iail-V
; -j;
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^ r s c ni e nen en hu cne s u o e z
ill ekt r cna s cninen
oau o 1
ie.be aucn die Ansprücne aes Klagers
m e n a !
an
erica:
lAXl U "
nabesondere auch nicht in aer besprecnung vom
LSc Kcvember 1343. 3
elb
c,t 'nenn sein0 ■■
naung unier aen
V
J I
r*r* o* **
alien sollte, könne der Klager keine Hechte
nleraui
eilend machen* aenn
die 3 rf in dum sei seinem Be
riedsini'emeur na
bereits am lo. februar imo angeoo
en wcraen. rer
* % i
O ^ —
0-0 Qü
jedoch seine vermeintlichen Hecht«
1°
« •
stmai i.r; am xu*
Io member 1943? also nach Ablauf der im
v er mag e vo rg e s eiienen
irist von
ei Ilona ten,
geltend ge
i
1.1. V-/ -X J O
o c* o
i-andgericht hat
aen neklag
uen antrp;:sie
maß vorurteilt.
m r;
na
als
°rwlesen am ~ o
■.’O: O
eben, daß diese?:
sicn m
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aer r»esnrecnum' vom iöc llovember 1943 zur heraus
.t-
•p.- _
JTcx O vii o
ntanneiaun;
r*°n Aiaier
\A Ol
verpflichtet habe
Nachdem iroie
oSO
1 -*r o
ii Lauie a
s
Be
r u un.g s v e r £ anr en s ein
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los ehr if t seiner Patentanmeldung
vorgeiegt
n
l; y v t
n a 1 a e r
Lamer aie ai
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ICwli lt
r»o
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-1
1
und 2
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, a f -i **
ur .'-erledigt erklärt =>
is Berufungsgericn
nao Zeugen ver
normen una aen rrctess
or nr
unger von aer lecnniscnen noch
s c. :.u i e
V*.
__ arauiicr_ weig
i *
z un
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icnverstanaig en ernannt
e
zeugen sine, in a
Di ‘•Q'O Vjg
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I *1 1. X U
des 3achvers t Lin c i g en vernommen
7/o r aen,
' t de
Erstattung eines schriftlichen Gutachtens
wurde rrolessor
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enger nicht mehr beauftragt
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Ober-
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at die Berufung
nÄ O-r
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n ekl ag t en zur üekg ev/i e
sen, hiergegen richtet sich die Revision, mit de
die
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klagte den mageabv/eisungsantrag weiter verfolgte her XLä
c-p-p bitte?
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n o
um i u r u c k w c i s un g v. ^
levision.
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eruiungsgericnu is .. nacn
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ri ocj irfif.'fin
Standes dor allgemeine ben
findunv und nach Ymraigung
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ras t and ek omrne ns
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aim enarbei t den
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die Beklagte zur Aus
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urteilt, wem inr anemann Angaoen
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echuiig vcn lb
ho'*ember 194-5* vie der ICLä
benanntet
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ar Herausgabe der Patentanmeldung ausdrück
lieh verofli
hteo nau,
lob
s©ganzen und drauehue axes
da s Beruf
von <■; Ol ‘1 t~i-kJ Vt
s; •: e
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r?cs.bericht nach dem Ansprucn
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rbiicA'b. o.cijv-
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selbsterregten hecnselstromgenera boren
r „
m Ausgleich in
len 3naiinungs s chv/ankungen dadurch erreich b
werae
o o ' •'
«* C l ►b'
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isenKoroer
4.1 V-
■^•-tralsn Zone zwischen. aei
-:auptpoien angeoraenu
und die
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säen
m e?.ne nasseno.e nage
rersenooen warnen.
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0omt>oundierung von hecnsexstromgenera
o
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oren der rorbezeichneten Art erkläre sich daraus, nab o.e
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der o.em
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s Ankeraue
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w o r o. e n
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eine
ranze Verminderung eriahre. Dei
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aes
: i n
kerquerfoldes verlaufe nunmehr hauptsächlich in Disen und
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nenne damit zur Bildung eines starken Querflusses verv/en
düng
maen
o
o
trabte irfolg werde iedoen nur dann
erreicht, wenn auch die
Dursten aus aer neutralen none
nämlich aus der Dichtung des Ankerquerfeldes, verschoben vrarden» Denn hur durch eine solche Verschiebung werde er
reicht, uaß dis
o
her, der neutralen Zon
e uma uer "ßrscho-
benen Bürste gelegenen Drähte aei
- n
irregerv/icm ung sowonJ
1 ^ •• _
von dem Querfeldpcl als auch von dem zugeiiongen uauptpoj.
induziert wür den• - Di
erstreble
Compcundierung sei
ni er
men nur
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• • 1
lnn gewanneistet,
wenn neben dem Einbau der
-üisenirorper aie Bürsten einenpascende nage" erhielten
m
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Berufungsgericht hat sodann
geprüft. weicne
70 n
iiernacn erfindungsv/esentlicnen I/lerkmale der Patent
anneidung gegenüber demjenigen,
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-■ p' * v>i n no
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davon aus
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unstreitig die Compoundierung
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der i n
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o
bges eilen von
einer besonderen nier men
z interessierenden icizi ung sau
o "?'• r» ■ i u n r'
/] O fl ? vr» r» jT»
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erreichen versucht habe, daß
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uno. hicroei
bezieht e
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gutachtliche Äußerung de
Sach
verständigen
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/ erscmeoung uer
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bei G -1 e i c h s t r o m • ■: e n e r a t o r e n
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e:
; 4-
Langem bekannt
o
:ewesen sei
um Span nung s s c hv;a n I: ung e n
u
begegnen, daß jeciocn eine sol
cue
haünahne bei 1*. echselstromgeneratoren neu gewesen
o
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V-
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' V» r * ✓n
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r* n , p n o
von a era Aiager oenutzte
792*s chi ebun
tier
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e den Processor Dr
auren seine •■,.roei
• *
2 .
dem Betriebe des XI ä
* ^ ' er
ci0 kZ x
bekannt
gev;erden sei
Gleichwohl lehnt das Be ruiungs g e r i cnu aie
/,aaÄ v/egen der Anwendung dieser. Bürster versc hi.ebuns;
Au.riassu.nrc ab*/ die Patentanmeldung aui einer üusaiHnen
: j-
aroeiu aer verararsoar teleia im Sinne des $ i aes ver
o
träges beruns
Bine solche Betracnrun
echtfertiv
3/13. S * r nur > o nn g
als ein sei .bstü
o u 1
^ 1 p1
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verden müsseo
I ii- *
see
.jecioch.
uoerzeugend ausgeführt habe
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selbständiges Ilerkmal d
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nicht der
sei. so
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ndung ang
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führt e s
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1 i eImehr
müsse davon
ausgegangen werden,
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i;
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CJ
a
Xa 3 ^ 1 u
aes Ansprüche
s
aer u-egensb
nd der
iindumg allein in
der Anbringung der
cleisen in der geonotdsch-neutralen
Sone zu erblicken sei und daß die BürstenverSchiebung
, ’;t* i o
— _ _ *
t.-
nnann nur eine notwendige Borge dieser
naß
nähme darsteile
‘"e Beschreibung
ae
Erfindung
o,r*f- o rio
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o .
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i e exur c n d
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jüisenpoi
O -O :
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uake rauer Beides nur dann von Be
d e u t un
sein könne, wenn durch eine Verschiebung der Bür
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0.1
o
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P C* O p
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en werde, daß die Drähte de
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Erregervicklung gleichzciti
ö
von dem Querfeloiföl
und
dem
liauntnol induziert würden
daß es
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jO*
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uas Beruiungsgericnb
■•"üiirt sodann weiter aus.
aie .m'uscneiüunj allein darau
o :
iiiromme
od De
reits die von Professor Dr
den Ingenieuren des
Lagern
übermittelte idee eine Erfindung darstelle und ob
ejahendenfalls die hierfür erteilten ochutzrechte auf
Gr‘und der scater
n pramtisonen Erprobung aer idee im Be
0 JL
.-'lebe doc JClägei
nl n
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oj.Ciie anzusenen seien, aie
o 2 Oil
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aus aer Zusammenarbeit ,r ergebe"
“ hätten
i<^age beantwortet es aanin. a
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r »v-p "■*
1) Zl it'U-.
.ul © 8 ©
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aie seiner
Br f i n dmig sanrande 1 iojende
idee
o ere its vor tier yo manne
von Versuchen jehabt habe
d a ß
aber sein erfinderischer Gedanke den Patentschut
°rst
nach erfolgreicher Beendigung zeitraubender Versuche
m
etriebe des Klägers habe beanspruchen können, und
im
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CA» iti
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sich aus diese n
n
» . *
unde das angeneidete Scnutsrecht
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zus a mm e na r b e i u
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der Vertragsparteien ergeben
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-V
II
ie Revision rügt zunächst, daß das Gutachten
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gericntlichen oaenverständijen Professor Pr. ünger
\v edei
ode
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der 3it sungsnie der schrift noch im Tatbestand
o
in den jintscheidungsgründen des Berufungsurteils
,r7“l O f'' OV» Vß V •
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OJ.J,
L? hj Wi. c
aam aas öitzungsPro-
tokoll vom 21. Oktober 1949 nichts darüber enthält
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d
^ «
• 1
Qr gericntiicno öacnv er s*canu lge uoernaupt vernommen
worden ist; nach dem Protokoll war er zwar anv/esena. ha
b aber nur an die Zeugen tragen gerichtet, und ihnen
Vorhalte gemacht. Auch der Tatbestand des Urteils oe
O o,,-i U
nicht, daß eine
Vernehmung
des S a c hv e r s ö: i n alg en
stattgefunden hat. Venn daher im "urteil an den vor er
n li
wannoen zwö^
r-f •
ö 0
eilen auf die gutachtliche Äußerung des
Sachverständigen Bezug genommen wird, so war dies verfahrensrechtlich unzulässig ( § 161 ZPO ; RGZ 145? 390;
149? 315? OGHZ 2, 232). Indessen fühl
0
die
«er Mangel
cz
a er;
* .
iioil u zur Auineuung
jierurungs a r z eils
.; e 11 an s ij r
I nie hi;
C, i Jl
aen
n * ** r- * -» ' • i r* f« -!
"VeisG
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p - -- * *
if
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iub erunuen aos one nvors o anaig en
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'S spc).
Denn das Berufungsgericht aat aie &u3xassun,59n ues aacn
I • •
rsoancigen nui
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er Be kl;
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n günstigem
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da ni n.
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ua
Q"1 ri'"* ~ /n•"» *1 r*
Dursten
7ro-’-i.
* V »J V
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buns eine ratentrechtlich selbstäna
ut ion
ni g rrc zux orme
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f_v La.
LUioGiaa nc,t es aie ^u^icissun^ ass
.1.3,;-
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r,f^;3 die Verwertung der zu den
* _ *1
etrieoser fahrun
• «
o.os A-lää’ers .gehörenden B*irstenv ers chiebung oereits
o
o
eine Zusammenarbeit der Vertragsparteien
^anstelle
* aoge
L 3: i n t c
^7
±;er ..iGinumg aer hevision, c.ie AUincbunw des Urteils
sei nieichv/onl geboten
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4
die Möglichkeit bestehe
C
daß
das Beruiun,il>g
ericht in seiner .Entscheidung durch weitere
t. ^
nn. > erunr;en aes
one h ve r s t än d i wen
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worden sei
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O“ (Ti • -
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1 't werden o
Denn es fehlt an jedem Anhalt
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durch deren hicntberücksich
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1 'i; ■; i p r~v v/i i
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Patentreiie uer hninuungo
jjeicie i-i
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5en Bachvernait unter vorzugsweise?: xieracksicntigung aer
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eigenen Erklärungen de?
rfinders beaiitv/ort ct
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in denen die Be
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w eis auf n ah m e
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1 nicht die .
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1 as
299)
Ar u
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a er hurenranrung der Beweisaufnahme seihst, sondern nur
die schriftliche Pestieguns ihrer
gebnisse betrifft
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cas "urteil sich außerdem nirgends in einer die Revisions
klag er in beschwerenden ".‘eise auf das Beweis erg ebnis be
‘v 1
zieht
kann der Vortrag, daß das
Berufun.nsgericlit irgena
welche Ausführungen des Sachverständigen unberücksichtigt gelassen haben könnten, nicht genügen, um die Verfahrens-
rüge durchgreifen zu 1
°n
± 1 1 o
in a
Sache selbst wurzelt
O 0 T»
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o. e r Jr a r
oeien im wesentlichen in Lleinungsverschiedenheiten über
die
uslegung aes Vertrages
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aie Patentr
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der angemeldeten Erfindung
\ ) °
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Die beklagte
Partei will die Vertragsbestim
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unter Ziffer
2)
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so 'verstanden v/i
s s
>en
daß nur eine
aus schöpferischen Beiträgen des Klägers oder seiner I<Iit
arbeitet einerseits und de
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Professors Br
an
v.:. m r
its bestehende
n
Zu s amm e na r oe i
tt
aem mager das
aScii Li aui exie
naung geoeo
Das Berufungsgericht ist
ü 19 s
•°r Auslegung nicht gefolgt,
sondern sieht axis ent
seneidend an. ob a
’t
.tui aem „’ege ^
ur üntwickiung einer
an
me±ae.iäaijen Erfindung irgendeine lait Wirkung
g aes pagers
oder seines Betriebes stattgefimder. hat. Die Beurteilung
pint tyoxiScii: sTii suaiGapirux SimSoTeriy o?,atiy/AG;
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