Für das i.achschlagwer
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Gesetz
Keenrssaiz
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139
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liefert.
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bevorzugte Belieferung e davon abhängig macht
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er Geldzahlung egen Geldzahlung
und
nicht nur di
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ZUI
ni c h t
iiG Hamburg beitreten
rpflichtung zur Gegenlieferung0
gegenstehenden Rechtsauffassung
2, 307 ff) kann der Senat
*
Aktenzeichen: i ZE. 25/50
Urteil vom
Februar 195#
OLG. Düsseldorf
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i in
IC am e n
a
a c* o
V o 1 k e
s
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In dem Rechtsstreit
der j'irma Wilhelm
• '*»1 in K
rrozessbeyollmUchtigter: Rech osanv/alt
leide
Beklagte "and Reyisionsklä-
gerin,
e £ e n
die Firma
o
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wall
erin und Revisions
beklaste.
R r o z e s s b e y o1Imä ehti gt e r
.7te ch t sanwalt
hat
U.
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofes auf die
mündliche Verhandlung vorn 2P Februar
«r ^ • •
unoer mit
.virnung
r\ C- ■?
desrichte:
X' 'J X
j;
jji nd e mna i e r. n
O Xi
Gontiain
7 r n o a c n
?
Fi1ae und ocnmidt
für Recht erkannte
Senats des Oberlandesgerichts
Düsseldorf yom 2
Die Revision der Beklagten gegen das urteil des 6* zivil
Fe
bruar 1950 nird insoweit zurückgewiesen? als die Be
mag i»
e aurch das Urteil aer Kammer itlr Handelssachen
des Landgerichts in Krefeld yom 15o Juli 1949 verurwird, an die Klägerin 261,54 DI.5 nebst 5 c/<> Zinsen
teilt
seit dem o
ärz-1949 zu zahlen
im übrigen werden die yorgezeiebneten Urteile geändert
Die Klägerin wird mit ihrem weiteren Anspruch abgewiesen
Von den losoen aes nechbsstreits fallen der Klägerin
t>
9/lOtel "and der Beklagten l/10tel zur na st n
von rechts v/9
s e n o
Tatbestand:
—I ♦
.Lae :>. Luge rin o e s ü e
lit
in Deptember 1945 bei der Beklagten
v
Brasiliaschinen verschiedener Typen nebst Zubehörappa.raten
Der Treis
l.
n
zusammen 49 ool2
l e r,i
/ertrage lagen
die £edingungen
d
cS
v erems Deutscher berkmaschinenfabriken
zugrunde? jedoch sollten ein Drittel des Pr
eises bei Destel--
* i i i
1 ‘ ri L/_ i *. v-
ri
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J
u
bei Dortigstellung vor Versand bezahlt
w e i" d c- n o
-.1
Derner oeni
die Beklagte sieh Preiserhöhungen
während c.er bauz ein vor
• »
Die Klägerin überwies der Beklagten
an ö
Oktober 1945 auf den
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is 16
o _/ 2 p o
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i-xU C
Am 50
OVy r-
bei* 1945 bestellte sie bei der .Beklagten noch zwei Präsma
schinen zun Preise von 29»538
KIvI und überwies ihr weitere
9 = 850
i:;
1 o
Die Beklagte erhielt von der
Klägerin also ins
ge
C? r
26.375
-Xi.it i c
JiXii 17
mai
194ö und an 13»
duni 1946
teilte die Klä
gerin der Beklagten mit? ihre Kunden könnten die
Einkaufs
g e n e hin i gung e n
» V
ur
6 von
ihr besteilten
rbezeichnete
• *
PU
schinen nicht erhalten
Z'
die Klägerin? könne daher diese
"U -
mascnmen metre aonenmen« si
1 o
oitte um ituckuoerv/eisung der
ene spr e c nencen mn
ngen
Die Beklagte war hiermit
einver
standen und überwies dei
■;i v.e
.ägerin im <juni 1946 im ganzen
%
17
- J-
* ^
D 1
70 dalc Von den in September ±945 erfolgten Bestellung
ae
1 maschinell blieb nur die eine Uber eine Maschine Parke
p P u un d d on
da zugehörigen üniversaht eilapparat aufrechter-
— T
nett
n o
r Preis für diese
aschine selbst sollte 3c550
• i S
und d er
für den Teilapparat 845
ill Getragen«, .au den
Oesamtpreis von 4=395
PüVI
räumte die Beklagte der Klägerin
r.
*
>
*) .
einen alibatt Yen 10 % ein« so dass die
Klägerin mr
o.iese ^aschine neDsu
Teilapparau zusammen 3 <> 9 b 5 ? 50 Kui
zu zahlen hatte« lie Klägerin hatte diese Uaschsine fön
o i e Tn e n s - 3 c Im c k e r t-V/e r 1: e i n i’ rankfu r t /i.Ia 1 n best! irnn t
Q
las
>
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l r o
1J. t
sie aei
39;nagten im laufe des Schriftwechsels mit
und
tärregierung für die ui oferung dieser ixaschine nicht er
lorn er
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O “X O
2
August 1946 schrieb die
Beklagte
aer _nagerin u0a
o cv o e
sie könne den -Auftrap; nicht ausführen
clan';
ihr kein material zugewiesen werden sei
D
e werde
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v n
7 n
n vom -bandesvvirtschaftsamt in-Düsseldorf eine Ma
cerialauweisung su erhalten? da die Klägerin mit den
Sienens-Schuckert-Y/erken in Verbindung stehe« könne sie ia
einmal prüfen? wie weit eine Kompensaticnsmöglichkeib bestelle
12
md ob unter Umständen auf diesem ’’nicht mehr ungewöhnlichen.
;r 6;
ff
die Erledigung möglich erscheine0 Die Klägerin setzte
n n i t a e n
s r • |
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mens- b c nu c k e r t - w e r k
in Verbindung0 Ilese
t ■»
scnrieoen im% sie möge ihnen v;egen
der entsprechenden Gegen
lieferung ihre V/ünsche bekanntgeben? damit sie sich darum
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könnten
Die Beklagte teilte darauf der
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e vom 13o September 1946 mit? welche läsehi
nentene si
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vcn den 3ieinens-ü>chuckert-\/erkeil geliefert haben
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>; 0 J.iwS
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mit dem Satz: ’’ich bitte um mit
o d Il'j.ki *
was geliefert wird« damit ich mein
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biete nun &; r e c Ire
bald durchführen kanncnAm 16» Oktober 194b schrieb die Klä
gerin der Beklagten
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sie habe mit den Siemens-Schucks
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o-v, er-
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en "wegen der Gegenlieferung von ilotoren verhandelt"
« die
.<erke seien bereit? 3 liotore bestimmter Art zur Verfügun
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die. 9 Gegenlieferung; genehm sei und da
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es ihr möglich
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die Fräsmaschine zu liefenio Die Beklagte
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angebotene Gegen-
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ei für die
-.aschinenii eie rung viel zu gering 9
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3e allermindesoen
die Hälfte des Auftragswertes
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Teilweise bekomme sie
o :» ' ^
cj -i. v
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klagte, ohne weiteres sogar rolle Ge gen lief e rungs wer-
fe.
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me Siemens
ccnueuert-werke erklärten sieh nunmehr der
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1 J-
laserin gegenuoer oereit
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Beklagten 7 i.Iotore
bestim
cer
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m liefern
» ;
ie iLlägorin setzte die Beklagte am
10
Dezember ±946 hiervon in kenntniso Darauf erwiderte
Geklart0
o
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mir oenre
iben Tom 12. Dezember 1946 n °
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"Ihre
.•ieinung* dass das ingebot günstig
ei
vermag ich nicht
u teilen
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Gegenteil ist der Fall
Urnen zuliebe
allein will ich die Maschine
netzt mitfertigmachen und
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daso es mir möglich
ist
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zur Ablieferung zu. bringen. Voraussetzung
ist. dass die
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üiemens-ochuckert-l.erke die angebotenen Lietore zur Ab-
näunr
oi?
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ebenfalls nur Friedenspreise hereer
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eine neue
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nicht mehr lieferbare SPFu ieru-:
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o i. ggema c nt v/i ra«.
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plus p8p HM für Vertikalfräs-
ci p p cl X1 cl 0
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1 v o m p e n s a' t i o n s g e: c h ä f t e sind
sA Q ct
s* widerlich
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es gibt.
und nur die Aoi der Z
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eit zw mat zu
solchen Geschäften
0 3 0 0
ich betone zu dem Schluss
das?.- erj irar die uersöniiche FreundSchaft zu ihrer Firma
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V,J.
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t? die mich bewegen har
da
o
9 ^ *P j *■ j*
Angeb ot ausnahmsweis e
einmal anzune huren 0 Für weitere und zukünftige Ge
mu s
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auf voller Kompensation bestehen«," Die Klägerin
erklärte eich damit
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tandeny für die Fräsmaschine der
neuen type SPFÜ/P I nebst den zwei Zubehörapparaten
verlangten iiisgesamt b <> 4 50
RM zu zahleno Die Beklagte 4
hatte ihr zuvor auf ihre Anirage
noch, mitgeteill
KJ ci
d a s s i e
auf den Preis für diese Maschine keinen Rabatt gewähre-,
T>^ ^ * -Lli
9
Januar 1947 schrieb d ie Beklagte an die Klägerii
to
i»
sie
habe die ihr zugesagten Llotcre von den Siemens
cert-wer
•?-
i noch nieirc
vo
9
erhaltene, sie behalte sich ausdrücklich
rin setzte
von ihrer Zusage zü rück zut r e t e n
s
ich wiederum mit den Siemens-ochuckert
’ken. in Verbindung
o
i _T
ihr mi'i
lten? dass die 7 Kotore jetzt bereitstünden
Hiervon gab
1 • •
cue lagerin der Beklagten Dachricht und bai
s
die Haschine 3PFU/P l nunmehr zu liefern
Di
Beklagte
erwiderte der Klägerin am 51o Januar
o.a sich Gie
Lieferung-der Hotore zu lange hingezogen habe, habe sie zwischenzeitlich über die für die
Ln vorgesehen ge
wesene Haschine anderweitig verfügte In dem ochreiben heisst es dann weiter "nach Hingang der Hotore werde ich Innen dann mitteilen«, wann die Auslieferung der SPFU/P in de:
neuen Ausführung erfolgte Vorher hat jede Terminsvereinbarunp-
V*. >
keinen oinn<>
'— da ia die
« »
gegenseitigen Vereinbarungen, doch
nicht ordnungsmässig gehalten werden*" Im Februar und Kürz ±947 erhielt die Beklagte insgesamt 7 Liotcre von den
Siemens-ochuckert-V/erken« Sie lie
0
der Klägerin trotz
f
\
•«
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v/i e d erholter Mahnungen ab or auch in
der
•oJLgese
» » ii
Fräsmaschine nicht® Am 17» November 1947 schrieb sie
der Klägerin, die bekannten Zwischenfälle in der Fnbri
katisnsbehinderuug hätten eine Fertigstellung der
c
schine bisher nicht erlaubt! diese
.ca
könne f rähe s t e ns i m
Februar 1948 erfolgen«, ln dem Schreiben heir;
o \J
es dann.
weiter ’’betreffend A i 6148 öcnz-raeme ommissior
6189/90/45? A I 6462 Schz
Liese
aschinen sind
cj
Zt
meine Komrnission 6298/46 r
*
annulliert und können nicht
mehr geliefert werden® Alle Aufträge ausser SSV/ Frank-
furt können nicht mehr durchgeführt werden"
im Dezember 1947 trat die Klägerin
mit der
! dpij
vielen der Lieferung einer weiteren bias chine in Verbindung®
15
In dem Schriftwechsel, der sich hieran anknüpfte, schrieb
a
e je.r
’ '1 o
clgb
o
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Flagerin a
m 18o Dezember
»f V ^ -
JL
ü.ieser
Gelegenheit bitte ich um Mitteilung, cb ich ihnen nichr o.i
nzahlung zurückschicken
soll 9
nenn eine
■O
i ■
t ' \ ■
i
ftuns: hi erfür
v e r m a g
ich
nicht zu übernehmen"
Die Klägerin forderte
die Anzahlung nicht zur lie1
Sie bat die Beklagte sei'*
Knde 1947 mehrfach ihr ihren Kontosaldo aufzugebe
n
Die
Beklagte teilte der Klägerin am 18
der
:t 1 d o zu gu.n s t e n der
o lii ä:: • z 1948 m i t, cl a s s
Klägerin 9o~o3.?44 KM betrage *
Am 31o März 1948 mahnte
di
• 0
inagerm eriieu/u me
J. J
L & ^
uj
ci
Lieferung der Maschine0 Am 12» Juni 1948 schrieb sie ae
r*
Beklagten s
"Betr®:
<’r
Unsere laufenden Bestellungen
Im Hinblick auf die zu erwartende Währungsreform
f
oerai'cen v/ir uns vor
O
r
O
i unserer Aufträge
neue Vereinbarungen übei
Kreise und „.engen zu
f en
sofern der Auftrag nichtjnoch H:r cier wahrungs-
r ■
■
✓
*
a
abgewickelt wird
Kommt
eine Verständigung ; rieht
zuntandec müssten wir die Ihnen gege'beiie--i
Duingen . und /Kiimetaiimenren zuriickf ord orn, H
Am 9
Juli 1943 traten lie Diemens-Ochuckert
. .o v> |ro
i T ^ v-/
mit der Klägerin geschlo ssenen Vertrage zurück.,
4 ß s_ ^ /
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f: rl"-'
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2Q* September 1948 forderte die Klägerin ctie a_._.
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neut mehrfach auf, ihr
die —anchine zu liefern*
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'ir i -i r-■ r
V- - V I *
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verlangte nunmehr Zahlung
des Kaufpreises in Deutscher
•‘*ork
auf Ion sie die Keichsmarkanzablungen nur zu dem 'Teil anreehr
W *■ ' - 1 V I
wollte o
Die Klägerin lehnte die geforderte Zahlunr
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c!, 0 ,
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Die Klägerin hat im ersten Kechtszuge vergetragen?
Die Beklagte sei mit der
Lieferung der -aschine LPPu/
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nebst den beiden Zubehörteilen seit langem im ver^r
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Preis habe sich, auf insgesamt 6®45
"o— PH b elaufen. Da die nicht zurückgezahlten Inzahiungen 9® '63 -44 Pli betrügen und
:;n 6o4o".
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auf den Drei
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so sei diese bereits vor der kährungsreforni ‘/'oll
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er müsse die Beklagte ihr die Maschine
liefern und ihr ferner den ünterschiedsbetrag zwischen den
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Klägerin hat dementsprechend beantragt <-verurteilen, ihr eine Hcriz<::• n*ba 1 -Uni*versa 1 • -Präsrjßas modeil SPFü/p mit Universalteilapparat und Veriikaliräs-apparat zu liefern und an sie 261,34 Irl nebst 5 p Zins
o 11
i
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seit dem 80 llärz
1949 zu zahlen
Die Beklagte hat um KlageahWeisung gebeten*
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geltend gemacht«, sie sei nicht verpflichtet« di
,8.
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^4 f * I > TZi O i :
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zu liefern
Zs liege ein nichtiges Kompensationsgeschait
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Berner bane die Klägerin die erforderlichen behö-dliow
^ ^ *• * V^-
Bezugsrechte nicht beschafft« Des weiteren enthalte das
Schreiben der Klägerin rzu 12* Juni 1948 einen Rücktritt,..
V'Gr allem habe die
j. i
;lägerin den .9reis ni ehi to 11 oe zah1t,
•» i
Von den ihr ni ehr zurückgezahlt en Anzahlungen entfielen
h ö c h s t e n s 2 „ 0 0 0
AU auf die in rede stehende rasehine:
die v/eiteren Anzahlungen seien auf andere Bestellungen ge leistet und somit hier nicht zu berücksichtigen
Das Landgericht hat de
•yn
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läge stattgegebeiio KDie leklagte
r 4-
hat gegen das urteil Berufung eingelegt und im zweiten
rechtszuge beantragte, die
lag
e abzuweisen.* hilfsweise sie,.
die Beklagte, nur Zug um Zug gegen Zahlung von 9c201
Bk
zur
g der
...aschine zu verurteilen
/'lg'
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i :rt h e r v c r g e h o
Den, ru p. : i
u.iw ci
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ägerin hätte im ganzen 10 Aase}-inen bestellt
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vertrage s eie n
aber nur wegen o
kaschinen aufgehoben v.orden.
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ein p
'rnzahlung vcn 9oö63 ? 44- rii
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uf i ...ascliinen
verteile und die tietzt verlangte kaschine somit noch nicat
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Beklagte, brrt
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he die se
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deren HersteHun#spreis sich inzwischen erhöht harö
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“ : l-C Q ^ 7
n. _l Liane w
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am Zug gegen Zahlung von
Q.. 2 01 * - I
i.A
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Da s Ob e r1and e s reri c ht
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die Berufung der
I) W
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zurucnnev.'ieseno Kiersecen richtet sich die revision uer
Beklagten
mit der sie die Abweisung der Aiage
n O r* .O 0
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i -
'ie Aläcerin bittet
die revision zurLic 1:zuweigen
i
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Ent sehe idungsgr Lind e s
Die Revision der Beklagten ist gerechtfertigt? soweit
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cue sich gegen die Verurteilung zur Lieferung der Fräsmascmn
nebst Zubehör wendet
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Übrigen ist sie nicht begründet.-
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.iic nee H r mac Hi# cue
r.evisicn geltend
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nichtiges Kompensationsgeschäft vor«, Die Parteien hatten
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-nachsi lLi depiemoer
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inen gültigen Y/erklieferungsvertrec
schlossen« nach den die Beklagte der Kl ä ^
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be summ er in: nit Zubehörteilen
6 *
n / Präsrna-
Be Zahlung
V. Z
lu-
Geld zu lieiern harnte«, Den Vertrag haben
die
arseien
- Sommer
194o hinsichtlich 6 Maschinen aufgehoben
i Im
-ipriais aber hinsichtlich der einen» siebenten Lias chine
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_ __ilro
;.*ai D-
2B"U liebst einem Zubehörteil bestehen lassen
Di
Bei
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11
'..-Xante blieo clamais also noch verpiiictrcet * aer Klägerin
se 7o Maschine mit Zubehör für den vereinbarten Brei
s
il
insgesamt ho955°50 Eli zu liefern«, Diesen bestehengebliebe
«»
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il:I
Lest des ursprünglichen Vertrages
haben die Parteien
* ,
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ptember 1946 aufgehoben und ihn durch ein neues Abkommen
0 r & e ^i'o
Und zwar haben sie damals die nieferungsverpflichvung
Beklagten in einer solchen Y/eise mit einem Kompensaticns
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verknüpft? dass der gesamte neu geiäiigre Vertrag
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ten ein gesetsl
ches Verbot verstiess und gemä
.öS $ 134 BGB
öig war
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Beklagte hatte bereits in ihrem Schreiben vom
2
Augusi 1946
rKian
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die Klägerin solle ihr durch die
jier.ens-Gehuckert-\ierke in Frankfurt/Main Gegenlieferungen
be
v-4 r» O T “
-- i. J ^ JL ^
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erauf hat
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;■ ics oie j.viag
m a t b e s tand im einzelnen y/iedergegebene Schriftwechsel der
v-' S • I
zeigt? dass die
Beklagte
vom 13
September 1946 ab
ln f-j JjIGI
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der Fräsmaschine eindeutig davon abhängig machte
aas
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ihr als Kompensation Kotcren geliefert wurden« In
ihrem Schreiben vom 12« Dezember 1946 hat die Beklagte dann
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, X ->-» * -** I ~Y~'
Gl. —
o q sie könne
«J.
e ursprünglich bestellte Maschine Karke
1' •
Sr'Fü' • neb sc dem einen Zubehörteil überhaupt
nicht mehr
liefern9 da selche Maschinen nicht mehr
hergestellt
würden«, Sie hat der Klägerin in dem Schreiben dann die
Lieferung einer Maschine einer neuen Type SPFü/P I nebst
■
zv/ei Zubehörteilen angeboten und als Preis hierfür statt
"o95h°
50 PL nunmehr 6 <,450
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-P.JLYJl
■verlangte Ferner hat sie
als Bedingung für die Lieferung der Maschine ausser der
Zahlung der 6«450
">? 7 *_jwi
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niieierung von 7 mo'ccreu,
die
sie ihrerseits sum Friedenspreis bezahlen wollte
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ge-
fc rd er‘c o Aur qi es e
gen
Bedingungen ist die Klägerin einge
*
Die Beklagte hat auch in der Folgezeit stets dar
festgehalten
9
dass sie
9
cever sie aer Klägerin die Fräsma
schine liefern wollte9 zunächst die 7 Motere bekommen müs
Das lehrt u.a.ihr Schreiben vom 5«, Februar 1947» Beklagte hat das neue, im Dezember 1946 geschlossene
Die
Geschäft selbst mehrfach als Kompensationsgeschäft be
zeichneto Ebenso wie die Beklagte war sich auch die
Klägerin über den Charakter des neuen v'er
eines Kompensationsgeschäftes im klaren«,
ersten Aeehtszuge in ihrem Schriftsatz vom 30o -April
crages als
die hau im
1949 betont, sie habe der Beklagten
ausser o.en Geldzah
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sacionsware gefordert
und erhaltene Ferner<hat sie in
ihrem Schriftsatz vom 23o Juni 1949 ausgeführt9 es habe sich um eine echte Kompensation gehandelt, die Gegen-
leistung sei überhaupt gesetzlich nicht
zulässig gev/e
sen0 Auch im zweiten Kechtszuge hat sie in ihrem Schrift
saize vom 29o Dezember 1949 erklärt,
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sicn u'cer eine KempensatlorsHeisturg von 7 Blektro-Mo.tOven
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zu liefernden Fräsmaschine öPFü nebst
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beurteilen, obschon die
aes neuen Vertrages zu
ver ordnung jetzt
ment mehr in kraft ist
ffeder das am
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November 1948 erlassene
Gesetz gegen Kompensationen
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Oktober 1949
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dem Gebiete des Zivilrechts rückwirkende
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Die Beklagte ihrerseits
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auren aie Gegenlieferung der Liefere, die damals schwer
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aasen waren, Verteile erhalten? die ihr andere Kunden
nicht gewähren kennten,. Die Parteien wellten also einander
eine Sonderstellung eirräumen„ Sie verstiessen damit gegen
, gegen beide Teile gerichtete Verbot des § la
das erwähnte
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nämlich die vcn der Klägerin übernommene
inzwischen er
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die 7 LIotore zu beschäl
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verschaffen (§ 139 BG-B;0 Die Beklagte hat
in ihrem Schreiten mehrfach unmissverstand
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druck gebracht
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nie üb enne weiteres aie
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Vertrages zur folge hate* könne nicht nur von dem mutmass
liehen Willen der Parteien abhängig gemacht werden
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sei im wesentlichen nach dem Interesse zu beurteilen«. dass
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Allgemeinheit an der Aufrechterhaltung solcher Verträge
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gegen
eisvorschriften hei Verträgen über Gegenstände des
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gültigen kaufvertrag umsudeuten0
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Vorschrift des s 139 BGB
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iaschinen des erwähnten Typs nicht mehr her und könne
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c-i3o nicht sehr liefern. Sie hat der Klägerin damals eine
was Chine eines anderen, verbesserten Typs nehst zwei Zubehör
teile
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reis und gegen
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war der alte rechtswirksam geschlossen
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auf juieferung einer anderen Liaschine. als derjenigen« die
Gegenst
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des Vertrages Tom September 194p v/ai
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Parteien hätten die Bedenken, die gegen die
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im Bezember 1946 er**-*
getätigten Vertrages
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bestanden, zwar später dadurch ausräumen können, dass die Be
klagte auf die ICcmpensationsIeistujigen verzichtete .und sich
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verpflichtete, die Fräsmaschine nur gegen Geldleistung zu
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einer solchen
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spreche freu und Glauben und den guten Sitten«
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wenn die
Beklagte sich auf die Unwirksamkeit des Vertrages
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bsrute0 Leide Parteien haben sich bewusst über wohlerwogen»
Gesetzesrorschriften hinweggesetzt, die bezweckten,auch bei der
damaligen wahrung nach ibögiichk
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ein geordnetes
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leoen aufrecht zu erhalten, und die rerhindern wollten« dass
Inhabern von baren oder i-'ersonen« die sich
solche zu dem 7*7ecüe
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Gerdoesitzern unberechtigte Vorteile zuflossen
nach alledem ist der .Lieferungsanspruch der
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Schreiben der Beklagten von 180 Lovember
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die Parteien den am 30* Oktober 1945 getätigten Vertrag caer-
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cunren der Beklagten damals nicht mehr bestanden« lau-—
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