hat der nundesgerichtsliof, Verhandlung vor:: 2 i«e oruar Zivilsenat, aut die nündlicue un ter I.itwirhung dee nundes Lindernnaier und der Bundesricliter Heiden nr der Bel.legten mit, das:, sie auf Inordnung des YZ1* 1000 to falzmaterial an die Bellagte ab zureben habe; Die .Lieferung erfolge nicht auf Grund der der Behlagten behannten er:, ten a oren Zusammensetzung sie der ehlagten noch oenannogeoe •d gte hat der l.l"gerin ihi •talil und der 81 chreiben hat die Illärerii Jö Januar 1947 mit -er Beststellung be antwortet, dass die nief-run/; lern hat die Beilegte in einem hrief vom 8, Januar 1947 zuge- stimmt o Jn der hol; e zeit hat die Be klar to in einem Brief vorn 700 to geschaffen sei und der hlhierin im bruar 1947 mitreteilt, dass sie sicli nach u erhalten habe Die ric>erin: list die Schreiben der Bilgerin vom 16* Januar und Lie hat der Beklagte? s barken _nanspruchnckme fur die V.iederins taiid.setsung von Brücken und j. in aer nage gewesen cue Verladung an die Beklagte so vorzunehmen, wie sie dies beabsichtigt ha.be«> aucu o mm blecke zu liebern hierauf hat die Beklagte der hugust 1947 geantwortet, sie sei über die Ul b teilungen der Klägerin erstaunt; nachdem die klügerin bej den früheren Verliand.lungen eklagtc die Ilägerin im honet Oktober 1947 neck 2 mal an die Lieferung gemahnt hatte, hat die Ll::gerin der bohl am ten am 21 run^sumStellung hat die rifgerin am 7*, 9«•und 13 i c* ohne An gäbe von Gründen an die IA1A gerin aurüc kgchen lassen.Am juii 1948 hat die rla-gcrin der hat die fehl agre nit dem Zusatz M sie verweigere die Ibernahre sämtli eher .aggons und tra .und die Beklagte deshalb zur b~ dadurch stillschweigend aufgehoben worden, dass sie die rno Auch habe ihn die Klägerin im Oktober 1947 durch einen Anrestell- ae egriindung, die kl'gerin habe sie durch freu und Glauben, das*5 für die le der Widerklage, dass die Klägerin ihr die nzoen i.afcen von ihr Landgericht in Bissen hat die beklagte durch d Juni 1949 unter k.bv/eieung der ..iderklege zur Zahlung von 39 880,42 fck verurteilt. Oberlandesgeri cht in Hamm hat die klage durch ein Urteil vom 50» Januar 1950 abgev/ie- und die Klägerin nacii her Antr.-ge der Widerklage verur- die richtet sich die Revision der .iederherStellung des landgerichtlichen Urteils erstreb Die Beklagte bittet um Zurückv/eisung.der Bevision i t ‘ ie ch t d a r auf hin, dass das kehreioen der Da auch der rreis in dem dass ]eklagte das Ingebot der Klägerin, in ihrem schreiben vom 27«, Dezember 1946 annahm• Da die Beklagte auch auf die im Schrei die be 700 to Walzma Vertragsange der-Klägerin vor, weil die Klägerin sich für diese 700 die Bekanntgabe der Zusammensetzung des Materials Vorbehalten hatte.. die Beklagte in ihrem Delireiben vom 6» Berufungsgericht hat aber seine Ansicht, dass cxxe Klägerin sich der Lest?nii-ung dass die Bla Zu- ge rin der Beklagten - nicht nur die rund 289 to, über c sei;mensetzung die Karteien sich geeinigt hatten, sondern darüber hinaus auch auf die 700 to, deren nähere Bestimmung zunächst Vorbehalten geblieben war, Lieferungen gemacht hat* Die Bl gerin ha t der Beklagten-ui xq -to die nur durch dar: Schreiben der Beklagten vom 6 lang oe, sich nicht darauf berufen, dass sie zu weiteren Lie- icrungen wegen des Fängers einer n^igung über die Zusammen Setzung der 700 to nicht verpflichtet Sic hat weder bei dieser Gelegenheit noch in der Folgezeit ihre Verpflichtung zur Lieferung der vollen 1000 to in Zweifel gezogen» Bis die Heilagte ern darüber ausgesprochen, dass sie sicn “nicht mehr genau an die Feldungen halten könne’’* Fit den ’’Feldungen" können-nach Lage der I ache nur die ingaben gemeino ein , die sie dem VRT-! sie sich den von der Beklagten in ihrem lehreiben vom 6, Februar 1947 getroffenen Bestimmungen still schweigend gefügt hat* Biese Bestimmungen beruhten auf der die die Beklagte bei ?hren Besprechungen mit dem ::te llen über ihr Fa die Tats ache, dass .isenhandel erzielt hatte, und gingen Fitteilungen zurück, die die Blagerin diese aterial gemacht hatte* Bis auf füllig kann die Blage rin sich den in dem Bel: reiben der Beklagten vom 6 lb gerin sich durch den von Hires Briefes vom 19» Dezember 1946, dass sie den Ve: er die Lieferungvon 1000 to Halzmaterial geschlossenen Vertrag wirksam und verbindlich ansieht, hat es die Klägerin als rreu und Glauben ist nicht zulässig« dass, der Gläubiger Ansprüche geltend macht, die die Gegenseite nach dem früheren Verhalten aes Gläubigers als erledigt an sehen durfte, u.no. steht HGZ 58, 556; 170, 205)» Das tut die Klägerin nach den Peststellungen des Berufungsgerichts, wenn sie von der Be— Uber die Lieferung der 1000 to Y/alzm'terial nur widerstre- v: eil sie sich den '.'ansehen des V! ten Kenge geliefert und sich trotz aller Hahnungen dei klagten monatelang untätig vernalten, um nach der Lieferung /vrnai ‘Son iaoe sie die. I Inderin eine Erfüllung dee Vhrtnges icht zu erreichen sei, und dadurch veranlasst, weitere Versuche, die Klägerin zur Liere- e 1:1 agte sei von der J.ussichtslosigkeit aller Versuche, die Klägerin nur Lieferung zu bewegen, eo feet überzeugt gewesen. sie es unterlassen habe, von dem ihr nach < der Klägerin far nicht erforderlich gehalten habe• Lieferung von o Waggons nach der dährungsr form gegen freu und Glauben verstesst, so bann dem aus -icchts gründen nicli en o{ e- enge treten werden« Las Verhalten der gorin erfüllt alle Voraussetzungen, die nach der hochtsrr crung des lleicksgerichts erfüllt sein müssen, wenn d "Jas Berufungsgericht stellt tatsäe.Lrieil fest, dass die Klägerin die Beklagte durcli ihr Verhalten ir- den Glauben versetzt hat, die Klägerin sehe den Vertrag auf Lieferung .eilt zu erklären Bas hat nach den getroffenen Feststellungen auch die gewesen, dass die Beklagte nur wegen ihres eigenen Verhaltens gons Walzinaterial ].urz vor und unmit telbar nach der .Ablauf der Frist für den Kücktritt nd rechtliche Ansthnde nicht zu erlieben Klägerin ist in der Zeit vor der Währungsreform von d füllung ihrer Lieferpflicht in einer Form entzogen, die das .Berufung} gericht i: it Macht als Ausdruck einer 'Tichtaclitung gewürdigt hat,» Die Erwägung, dass die beklagte e r f ill len hatte, hat sie nicht zu einer Änderung ihrer Haltung veranlassen u werden, cl as s sie auch ihr e r sei uc ur die Allgemeinheit wichtige ui gaoon zu chlessigt hat• Las Berufungsgericht konnte es deshalb al Leiche n un zula s s ig Aigensucht werten, dass die Klage- da; s sie das Geld r ngesichts der damaligen Sen durch die np: rung seiner eigenen in e? Das hat die ICl’- rer in ns.cn de cu!-:s c-’deii; sie die Beklagte tnrerr. lincktrittsrecn ststellung des Berufungsgerich.ts daau.rcn ggons der Beklagten Abersandt hat, dac die beklagte von aer Treu und Glauben gekennzeichnet hat so is b dies Hiernach musste die Revision der Klägerin mit der ICostenfolge des § 97 ZPO zurückgewiesen werden. Dr. Birnbach gez als Urkundsbeamter der «Gesdiaftsstele des jkmdesgcrichtshofo
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(gfVB) in Düsseldorf bemüht, die Vorräte
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iei\ in : talil u■'d -,isen zu erfar.sen, umi sie der birtschafi
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der Bel.legten mit, das:, sie auf Inordnung des YZ1* 1000 to
falzmaterial an die Bellagte ab zureben habe; Die .Lieferung erfolge nicht auf Grund der der Behlagten behannten er:, ten
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erfolge, die sie lagern hebe,
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so dass unter Umstanden auch Langenauipreise in Brage }•:;• men. lern hat die Beilegte in einem hrief vom 8, Januar 1947 zuge-
stimmt o Jn der hol; e zeit hat die Be klar to in einem Brief vorn
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28 430 hC
27 810 Lg
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noffe. dass es sich nur um geringe hbweichungen handele, da sie sonst grosse Unannehmlichkeiten :
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der _uekl8g*cen g-gen Erstattung der Unkosten zur Verfügung
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dadurch stillschweigend aufgehoben worden, dass sie die rno
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die Klägerin im Oktober 1947 durch einen Anrestell-
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Landgericht in Bissen hat die beklagte durch d
vom 1. Juni 1949 unter k.bv/eieung der ..iderklege zur Zahlung von 39 880,42 fck verurteilt. Da;. Oberlandesgeri cht in Hamm hat die klage durch ein Urteil vom 50» Januar 1950 abgev/ie-
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und die Klägerin nacii her Antr.-ge der Widerklage verur-
teilt* Geren dieses Urteil
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richtet sich die Revision der .iederherStellung des landgerichtlichen
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assunr des Berufung. -gor ich os ,
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recht,cverbindlicher Kaufvertrag über die Lieferung)
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üclien Anständen keinen Anises. Das Berufungsgericht weist
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hin, dass das kehreioen der
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Dezember 1946 mindestens insofern ein verbindliches Ver
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agten den Kauf von
208 to formstahl und 81 to iehienen anbietet«, Dieser I
renf. tsnd war in der dein . ngebot beigefügten
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nfebot genau bestimmt war. konnte der
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die
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vom 11
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nuer 1947 eingegangen ist
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bezüglich dieses Teiles des
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zunächst noch
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der-Klägerin vor, weil die Klägerin sich für diese 700
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Bekanntgabe der Zusammensetzung des Materials Vorbehalten
hatte.. Die Klägerin hat die- vorbehaltene Dngebon über die
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dazu gekommen, d
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rin sie wünschte, im einzelnen bezeichnet hata Dieses
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ren widerspricht den Kaufmännischen Gepflogenheiten und wird de sh.alb im Beruf ungsur teil mit hecht als ungewöhnlich bezeich-
net
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Berufungsgericht hat aber seine Ansicht, dass cxxe
Klägerin sich der
Lest?nii-ung c.er
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ge rin der Beklagten - nicht nur die rund 289 to, über c
sei;mensetzung die Karteien sich geeinigt hatten, sondern darüber hinaus auch auf die 700 to, deren nähere Bestimmung zunächst Vorbehalten geblieben war, Lieferungen gemacht hat*
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Sic hat weder bei
dieser Gelegenheit noch in der Folgezeit ihre Verpflichtung zur Lieferung der vollen 1000 to in Zweifel gezogen» Bis
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fce, ha- sie in ihrem =ehreiben vom 20» Bugust 1947 ihr Bedau-
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sie sicn “nicht mehr genau an die Feldungen halten könne’’* Fit den ’’Feldungen" können-nach
Lage der I ache nur die ingaben gemeino
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sich den von der Beklagten in ihrem
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die die Beklagte bei ?hren Besprechungen mit dem
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.isenhandel erzielt hatte, und gingen
Fitteilungen zurück, die die Blagerin diese
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wirksam und verbindlich ansieht, hat es die Klägerin
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rreu und Glauben ist nicht zulässig« dass,
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der Gläubiger Ansprüche geltend macht, die die Gegenseite
nach dem früheren Verhalten aes
Gläubigers als erledigt
an sehen durfte, u.no. v;
nn die Gegenseite
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ich dieser Auffas-
sung entsprechend eingerichtet hat (HGZ 155, 151; 158,107)•
der Gläubiger von seinen He eilten so verspätet Gebrauch macht, der zu seinem eigenen früheren Verhalten in .’.idersprucL
steht HGZ 58, 556; 170, 205)» Das tut die Klägerin nach den Peststellungen des Berufungsgerichts, wenn sie von der Be—
klag
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Erfüllung eines Ha.ufVertrages verlangte
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selber vorher so lange ausgewichen ist, d**‘
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Vertrag als erledigt ansehen musste.»!®
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rufungsgericht stellt fest, nass die Klägerin
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Uber die Lieferung der 1000 to Y/alzm'terial nur widerstre-
bend geschlossen ha
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sie sich den '.'ansehen des V!
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habe dann nur 1/5 der vereinbar
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klagten monatelang untätig vernalten, um nach der Lieferung
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noch eines .aggons wieder bi
zur Währungsreform in monat
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sie die. BeMr/jte in den G1 aubon versetzt, dc.ac von '.er I Inderin eine Erfüllung dee Vhrtnges icht zu erreichen sei, und
dadurch veranlasst, weitere Versuche, die Klägerin zur Liere-
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rung dee vereinbarten Vx terials zu besti. men, aufzugeben
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e 1:1 agte sei von der J.ussichtslosigkeit aller Versuche, die
Klägerin nur Lieferung zu bewegen, eo feet überzeugt gewesen.
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sie es unterlassen habe, von dem ihr nach <
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ehern weil sie den Kücktritt
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der Klägerin far nicht erforderlich gehalten habe•
Berufungsgericht aus diesen Best; te.Hungen die Folgerung ge-
zogen ha
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Lieferung von o Waggons nach der dährungsr
form gegen freu und Glauben verstesst, so bann dem aus -icchts gründen nicli
en o{ e- enge treten werden« Las Verhalten der
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gorin erfüllt alle Voraussetzungen, die nach der hochtsrr
crung des lleicksgerichts erfüllt sein müssen, wenn d
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ben einer Partei als gegen freu., und Glauben v er s tos send geheim
zeichnet werden soll. "Jas Berufungsgericht stellt tatsäe.Lrieil
fest, dass die Klägerin die Beklagte durcli ihr Verhalten ir-
den Glauben versetzt hat, die Klägerin sehe den Vertrag auf
Lieferung
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prüche nicht mehr erheben
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von inrcKi ilicl:trittsreclit Leinen Ge-
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freu und Glau
ben vere tossenden Weise zu ihrem eigenen fr liieren Verhalten
in Widerspruch gesetzt» Gegen diesen Gedankeng
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rungs Urteils
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nd rechtliche Ansthnde nicht zu erlieben
Klägerin ist in der Zeit vor der Währungsreform von d
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weiten Kreisen verbreiteten Abneigr.ng beherrscht ge
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hat sich deshalb
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füllung ihrer Lieferpflicht in einer Form entzogen, die das .Berufung} gericht i: it Macht als Ausdruck einer 'Tichtaclitung gewürdigt hat,» Die Erwägung, dass die beklagte
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u der Auffassung kommen, dass die
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Lag
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verpflichtet gewesen war
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der Beklagten vor der Übersendung der Wagen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Hiernach musste die Revision der Klägerin mit der ICostenfolge des § 97 ZPO zurückgewiesen werden.
ge
: Lindenmaier
gez.: Heidenhain gez.; Dr. Birnbach
gez
lde
gez
Schmidt
^5^
Beglaubigt
1©
Justizsekretär
p
als Urkundsbeamter der «Gesdiaftsstele
des jkmdesgcrichtshofo