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uebrua.r 1951
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Lehretar Geschiftet
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der lima rr-iecncn u
Ltahlbtu i
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El Er eri n und Ü. Is v i s i o n s 3:1 äg erin,
rozc!'.■ ab e v o 113 rJ.. c h t igtor: l*ieclitsanv.r 1 o
r- e g e n
die lima B e r g bau lager
G e r. c 1 : i *. f t c ± u 11 r e r 1
in
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vertreten durch ihren
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r.t-.
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el’lagte und
belli a
Irozor:sbevol U.'.r.chtin*ter: -.eclittanv/al t
hat der nundesgerichtsliof,
Verhandlung vor:: 2
j.
r i cn x ere
roi
i«e oruar
Zivilsenat, aut die nündlicue
un ter I.itwirhung dee nundes
Lindernnaier und der Bundesricliter Heiden
nr
n a r n
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Birnbach, Wilde, achr.ddt
t
lx chi erl.anr-o:
Bie revision gegen ua:
urteil de
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2. Zivilee nat a de a
Oberlandesr<_richtfj in Harm von yO ° d anuar
1950 wird
CG ;"* X
O —
Losten der Ela rer in zurüchgev/iesen
2
tend;
Ai.: Ja lire 1946 war d a s
Verwaltungsamt far gtahl und Bisen
(gfVB) in Düsseldorf bemüht, die Vorräte
o
cJ.il
e.lzerze nr.;; \1 s
iei\ in : talil u■'d -,isen zu erfar.sen, umi sie der birtschafi
r.u t z b a r
u machen. :.m Zuge die a er
c
u
u nr am a a a nar.];:en ord-
nc ue e
1
r* rw - c?
ck*l j Uc.v, IJ
die illUgerin 1000 to balzerZeugnisse an
die
Verteilu
an den
bau 1
sollte. hit <jp
Schreiben vom 19« Dezember 1946 Bl» 26 d.JL. teilte die liege
r~ n
der Bel.legten mit, das:, sie auf Inordnung des YZ1* 1000 to
falzmaterial an die Bellagte ab zureben habe; Die .Lieferung erfolge nicht auf Grund der der Behlagten behannten er:, ten
m
Liste Uber Bormeisen und . cliienen: dar: abzuliefernde rate-
rial setze
o
C:
vielmehr gemäs’s einer dein ehr eiben beige
ügten niste au
o
ru
208 to j'orir.stahl und 81 to bedienen
sov/io weiteren rd. 700
i.
u
o verschiedener anderer Laterialien,
a oren Zusammensetzung sie der
ehlagten noch
oenannogeoe
y. o r • e
zu
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Ji o
Den /ersand weiv.e sie ras dies tens nach den
betrieblich gegebene.!! Löglichl eiten vornehmen. Zur bered
nung gelange der
m i a r e
aer im
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v:ass;-ebende Verbands
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fuss erd ein werde sic der
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brechnunge- und Zchlungsbed: :igu:igen m::
dem Bemerken bestätigt, da
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iererung der 208 to form-
r
•talil und der 81
i/O scziencn ?.n
handelsgilte.
- \
n normalen
aufwrei
nr
u HersteiiungslUnmen zu
erfolgen hr:be und aus
gesnrocwen, nass sie uz
* . *
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itteilungen der I I
gerzn
V."
* V
n der
..•eiteren 700 to eri
_l a r ö e.
ic
: r+ c
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chreiben hat
die Illärerii
Jö
3
in einein Brief vom 2. Januar 1947 mit -er Beststellung be
antwortet, dass die nief-run/;
s o nd e r n
i n 71
0 0
nicht ' n Handelsgüte,
37 und nicht in normalen aufpreisfreien Herstellung^
erfolge, die sie lagern hebe,
±.\ n/:en, sondern in e.en Lunten
so dass unter Umstanden auch Langenauipreise in Brage }•:;• men. lern hat die Beilegte in einem hrief vom 8, Januar 1947 zuge-
stimmt o Jn der hol; e zeit hat die Be klar to in einem Brief vorn
16
Januar 1947 geschrieben,
a s s n a. c h
no chma1i g e n Yerk and
lnn'*en i t de:?:
T'
4
nun auch l.Tarkeit über die restlichen
700 to geschaffen sei und der hlhierin im bruar 1947 mitreteilt, dass sie sicli nach
' i »
_ 9
? vom 6o Be
c;
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7
r‘'’ und dem
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1 • dalii n
r.”
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: spräche mit
inigt habe, doc
G.Ci
sie
^ v; c-
Ci d
o. e m
Bestände der Klägerin 1000 to alzmatoricl i
bestimmten, genau bezeichne Len Lenken
u erhalten habe
Die
ric>erin: list die Schreiben der Bilgerin vom 16* Januar und
6
Bebruar 1947 nicht beantwortet. Lie hat der Beklagte?
folgende mengen relieferl:
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±
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25o
7o
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Januar 1947 Bebruar 1947
i r-'
ir C i B
1947
7 pri1 1947
Bpril 1947
Bpril 1947
Bpril 1947
Bpril 1947
I., a l
, i 1
t'.ci 1:J47
54 190 1 :g
19 500 kg
55 300 I" ‘‘-kJ»
51 750 Lg
57 440 Lg
25 720 i .r. -7.
28 430 hC
27 810 Lg
35 654 Lg
15 930 ''-r --C.J
7 060 *1
Tii C-6ii XOi('C’':0.eii konnten hat
‘ 1
og sie
m 22o Juli u.nd 19
o hlagerin, obwohl die Bo 1:1
c_»
rugust 1947 tin weitere
J ®
JJk
gemahnt hat. nichts; mehr ge
I s
_!.' b
sondern her he 11
a/-ten am
22
.'ugust
m i tg e t e i 11, dass s i e
\; e r; e n
ill
" n V» ^ "r1
r uu
o c* /ü **. *» r •
0
s barken _nanspruchnckme fur die V.iederins taiid.setsung von
Brücken und
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c-rgbau.an 1 c ren leider nicli
j.
in aer nage gewesen
cue Verladung an die Beklagte so vorzunehmen, wie
sie
dies beabsichtigt ha.be«> Sie sei dabei« ein neues Verladepro
gramm auxcuE tollen, müsse aber leider mi tteilen.
CiGES sj.e
ci cn
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genau -e.u
o v.
die
leid un g e n halte n k ö n ne.
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a a
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g e zwung e n g ewe z
r | O
, grosse beengen
in den gemeldeten
or-
ten für vordringliche Instsndsetzungsarbeiten einzusetzen«
wies gelte ganz besonders für formeisen, worin keine Abgaben
mehr genaciib werden konnten
1
werc.e
c*
ie m der
Lage sein, noch hlachstahl. üniversaleisen, 4 und 5 um, evtl
i . r
aucu o mm blecke zu liebern
hierauf hat die Beklagte der
jÜl: gerin cm 25. hugust 1947 geantwortet, sie sei über die
Ul b
teilungen
der Klägerin erstaunt; nachdem die klügerin bej
den früheren Verliand.lungen d.i
r* *v i »
j.ur c.ie zeuiagxe vorgesehenen
700 to fest urrissen habe
hab
n
sie
sei aen fckachtanlagen
entsprechend verfügt und hatorialansagen meuaclit > hit
\ *
e. e m
se,inerze 1x festgelegten
habcrial werde fe:
i.ne b;
sie
noffe. dass es sich nur um geringe hbweichungen handele, da sie sonst grosse Unannehmlichkeiten :
u erwarten habe.
<r
Tschien
a
eklagtc die Ilägerin im honet Oktober 1947 neck 2 mal an
die Lieferung gemahnt hatte, hat die Ll::gerin der bohl am ten
am 21
Tovember 1947 35 640 kg geliefert
c*
zur V;l:hrunr:sUm-
stellung j
o
b
dann l~
eine Lieferung mehr erfolgt, obwohl d:*
5
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Bel ichte ser Iingerin am 1^«. februar noch einmal
i * *
Y/G(.;en ae
i,iefcrun^cn unter Hinweis darauf, d
C; * • *i
C i iw U k.* J
oas i..a serial iLir
d e n
ergba.u eingeteilt Lrbe, geschrieben li.jt
Ta.ch de:
..sn-
run^sumStellung hat die rifgerin am 7*, 9«•und 13
Ju
li 1948 ie einen v.aggon
te lift die Annahme die sei
JL1
die Hehlarte verladen
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_; 1 c*
o
1:1
S>
Laggons verwe
rt und
i c* ohne An
gäbe von Gründen an die IA1A gerin aurüc kgchen lassen.Am 15
juii 1948 hat die rla-gcrin der
* I n r-
ten telegrafiert, die
huehse ndung d e
*n
5 V.
O r*
ben sei
uiiveratandlieh, die V.aren standen
der _uekl8g*cen g-gen Erstattung der Unkosten zur Verfügung
h a r au 1
hat die fehl
agre nit dem Zusatz M
01 g e M re a n tv; or
tet. sie verweigere die Ibernahre sämtli eher .aggons und tra
^‘e 1:eine nosten
• *
r. 1 r
der I.läge verlange die
AlAgerin die he Zahlung
o.es
kauf-
oreises der letzten drei Lieferungen mit 39 880,42
k* \ 7 I I .
re
macht geltend, dass ein fester rauf vertrag über 700 to Aal
Zi
material zustanäegekoi.nen .und die Beklagte deshalb zur b~
nähme der Lagen verpflichtet sei« Die beklagte verweigert die
Ab na!: me d er ■. c.g e n
« •
n
is ü aer nnc
icli
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l 9 ?* h«. C* 1
ein res rer l.aux
v e r t r s r:
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nicht vorliege.
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. j 1n1gu i i g a a r u 0 e r, w r.
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a:>.e
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tir
an Aalzmatericl über 300 to hinaus liefern sol-
Jedenfallö sei der Vertrag
w j. o
le, nicht zustandegehomrsen s
dadurch stillschweigend aufgehoben worden, dass sie die rno
ns ug ,
*•* I’Ver”’ n
V.eigerung der Lrfüllung des
Vertrages
c.ie
ohne .nrufung des Gerichts hinge no:, men Labe. Auch
habe ihn
die Klägerin im Oktober 1947 durch einen Anrestell-
-U
ten
er Hart, dass
ie
n
usser de
^vi O *
ft M
21
Tovember gelie
f er ten ..alzmaterial nichts mehr lief ^rn werde, ferner 0:
6
hebt die Beklagte cl n Binv/and dur unzulüs siren lie clit saucllbur>r
i. 2.;
ae
egriindung, die kl'gerin habe sie durch
i 1 l r
verhalten
i n
den Glauben verhetzt, da
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O
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den Lauf vertrag; ala erle-
digt ansehe
C .J IJ
verscosse aesnaio
i
n
freu und Glauben, das*5
c* 1
ie jetzt im Widerspruch zu ihrem früheren Vorhalten die- Ab -
narre der
uletzo geliererten -.agen .verlange
Di
he 3:1 arte
verlangt im W
für die le
der Widerklage, dass die Klägerin ihr die
nzoen i.afcen von ihr
i*raen u mi t 3 5;> ? 90 hl.
ersetzt«
n
Landgericht in Bissen hat die beklagte durch d
vom 1. Juni 1949 unter k.bv/eieung der ..iderklege zur Zahlung von 39 880,42 fck verurteilt. Da;. Oberlandesgeri cht in Hamm hat die klage durch ein Urteil vom 50» Januar 1950 abgev/ie-
t O r-*
und die Klägerin nacii her Antr.-ge der Widerklage verur-
teilt* Geren dieses Urteil
I er:n, di
n
die
richtet sich die Revision der .iederherStellung des landgerichtlichen
Urteils erstreb
O o
Die Beklagte bittet um Zurückv/eisung.der
Bevision
Bntsche i dun;;sgri nde:
* % • Di
c --UI
assunr des Berufung. -gor ich os ,
■ V *
i '■ r. t C' ”
U. c ^
wischen wen Bar
teie n
ei*
ii
recht,cverbindlicher Kaufvertrag über die Lieferung)
von 1000 to ic-lz material zustande gekommen ist, gibt zu recht-
<*
üclien Anständen keinen Anises. Das Berufungsgericht weist
ir. i t ‘ ie ch t d a r auf
hin, dass das kehreioen der
7 i o er o i •
n vo)
*! Q
Dezember 1946 mindestens insofern ein verbindliches Ver
rag sanrebo t e ntlialt,
V--
1
c%_l
CJ er.
agten den Kauf von
208 to formstahl und 81 to iehienen anbietet«, Dieser I
renf. tsnd war in der dein . ngebot beigefügten
* .n ?
te mit der er
forderlichen Genauig 1:ej.t
O C!
tgelegt. Da auch der rreis in dem
(
nfebot genau bestimmt war. konnte der
/ertr; g bezüglich d-* e-
i
C o c\
Teiles
des
7. alzmat trials dadurch zustande kommen. dass ]eklagte das Ingebot der Klägerin, in ihrem schreiben vom 27«, Dezember 1946 annahm• Da die Beklagte auch auf die im Schrei
die
be
i der Klägerin vom 2, «Januar 1947 entlial
tzliche Be
st immun/ • der Li e f e rungs b e d j. ngunge n in ihrem
vom 11
Ja
nuer 1947 eingegangen ist
j-
"LE o
bezüglich dieses Teiles des
Wal zip..* tori als ein verbindlicher Kaufvertrag abgeschlossen wor-
d e n c teri bot
Dagegen lag bezüglich des Bestes vo1
ca
zunächst noch
iglici
700 to Walzma
Vertragsange
der-Klägerin vor, weil die Klägerin sich für diese 700
t-'j
die
Bekanntgabe der Zusammensetzung des Materials Vorbehalten
hatte.. Die Klägerin hat die- vorbehaltene Dngebon über die
»*
e
scaaffenheit aer (00 to
auch
: • j-
ciiAuii sparer nicht gemacht» So iso e°
dazu gekommen, d
Debruar 1947
s
die Beklagte in ihrem Delireiben vom 6»
’ial, dessen Lieferung durch die Klage-
'I erfah-
rin sie wünschte, im einzelnen bezeichnet hata Dieses
*
ren widerspricht den Kaufmännischen Gepflogenheiten und wird de sh.alb im Beruf ungsur teil mit hecht als ungewöhnlich bezeich-
net
o f
Berufungsgericht hat aber seine Ansicht, dass cxxe
Klägerin sich der
Lest?nii-ung c.er
Do Blag ton e ti 11 schw eigene». ge
11-./".t i.)i**. i. .Le i
- *1
♦ M
X I'l
-l o
KJ
ich verbindlieh angesehen hat, ausrei
eilend begründet
* «
o
weist zutreffend darauf hin. dass die Bla
Zu-
ge rin der Beklagten - nicht nur die rund 289 to, über c
sei;mensetzung die Karteien sich geeinigt hatten, sondern darüber hinaus auch auf die 700 to, deren nähere Bestimmung zunächst Vorbehalten geblieben war, Lieferungen gemacht hat*
Die Bl
gerin ha t der Beklagten-ui
c?
imia 22. v&i 297,600 to <Vr.lz~
. 8 -
Ö
mo. oeri a 1 geliefert
'V--
von entfielen e ov/?. xq -to
die nur durch dar: Schreiben der Beklagten vom 6
■uf d ?. °
(00 t;-:
Februar 1947
näher gekennzeichnet waren* Y01
■> n u
iem not
t die
Klägerin dar.
JU
aber
*
als die Beklagte die Lieferung weiteren F
ot; .l
ver-
lang oe, sich nicht darauf berufen, dass sie zu weiteren Lie-
■1«
icrungen wegen des Fängers
einer n^igung über die Zusammen
1 ✓
Setzung der 700 to nicht verpflichtet
Sic hat weder bei
dieser Gelegenheit noch in der Folgezeit ihre Verpflichtung zur Lieferung der vollen 1000 to in Zweifel gezogen» Bis
die
Heilagte
e im Form.
1947 wegen wei terer Lieferungen dran
■
fce, ha- sie in ihrem =ehreiben vom 20» Bugust 1947 ihr Bedau-
ern darüber ausgesprochen, dass
sie sicn “nicht mehr genau an die Feldungen halten könne’’* Fit den ’’Feldungen" können-nach
Lage der I ache nur die ingaben gemeino
ein
*1 •
, die sie dem VRT-!
über das bei ihr
gernde, aogabeflliige Fatnria.l gemacht hat-
- \
1 f} c. c.
- c i>> o
die Blügerin diese
..ngaben als mr
ich v e .v b i nd 1 i cli
np'Qi eilen hat.
V* *
iJ
t e h
im Finklang mit der Buffassung des Beru
1 ung s g e r i c li t s, d a s s
sie
sich den von der Beklagten in ihrem
lehreiben vom 6, Februar 1947 getroffenen Bestimmungen still schweigend gefügt hat* Biese Bestimmungen beruhten auf der
die die Beklagte bei ?hren Besprechungen mit dem
v • ^
inirung,
Y S B un d der Firma.
?_ ns of ern auf die Fi
::te llen über ihr Fa
die Tats ache, dass
1
.isenhandel erzielt hatte, und gingen
Fitteilungen zurück, die die Blagerin diese
aterial gemacht hatte* Bis auf füllig kann die Blage rin sich den in dem Bel: reiben der
Beklagten vom 6
lugt hat, scho
Februar 1947 enthaltenen
re Stimmungen
ße
lb
gerin sich durch den von
1
■
s.
ebillig
weil die Bi en Vorbehrl
■
• ■ •-
* • •
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.1
Q
n
Hires Briefes vom 19» Dezember 1946, dass sie den Ve:
rsa
■nd
nur n: ch den betrieblich gegebenen Koglichkeiten vorzuneh iren brücke, die Dreiheit des Handelns gesichert hatte*
Obwohl das Berufung: gerieht den von den Parteien ü. er die Lieferungvon 1000 to Halzmaterial geschlossenen Vertrag
wirksam und verbindlich ansieht, hat es die Klägerin
als
1.
. t
der-; Anspruch auf Erfüllung dieses Vertrages abgewiesen
Hach
uch hierin kann ihm nicht entgegenge treten werden.
d e m
[* f C' C- »w
Hecht der ächuldvorhältnisse beherrschenden Grund-
satz von
m
rreu und Glauben ist nicht zulässig« dass,
w e n n
der Gläubiger Ansprüche geltend macht, die die Gegenseite
nach dem früheren Verhalten aes
Gläubigers als erledigt
an sehen durfte, u.no. v;
nn die Gegenseite
c*
ich dieser Auffas-
sung entsprechend eingerichtet hat (HGZ 155, 151; 158,107)•
der Gläubiger von seinen He eilten so verspätet Gebrauch macht, der zu seinem eigenen früheren Verhalten in .’.idersprucL
steht HGZ 58, 556; 170, 205)» Das tut die Klägerin nach den Peststellungen des Berufungsgerichts, wenn sie von der Be—
klag
• • «
Erfüllung eines Ha.ufVertrages verlangte
desse
v*.
li
-rfüllung s
selber vorher so lange ausgewichen ist, d**‘
c.ie bei le gte aen
Vertrag als erledigt ansehen musste.»!®
is be-
rufungsgericht stellt fest, nass die Klägerin
aen verxreg
#
Uber die Lieferung der 1000 to Y/alzm'terial nur widerstre-
bend geschlossen ha
: O «.
v: eil
sie sich den '.'ansehen des V!
4i
li? eil o G ii"o£j X GiiG il kOliii oQ
o
habe dann nur 1/5 der vereinbar
e
ten Kenge geliefert und sich trotz aller Hahnungen dei
klagten monatelang untätig vernalten, um nach der Lieferung
%
noch eines .aggons wieder bi
zur Währungsreform in monat
— 10
10
range üntütigkei o zu v.. r£in]:en, jAirck diescs
i
/vrnai ‘Son
iaoe
sie die. BeMr/jte in den G1 aubon versetzt, dc.ac von '.er I Inderin eine Erfüllung dee Vhrtnges icht zu erreichen sei, und
dadurch veranlasst, weitere Versuche, die Klägerin zur Liere-
* . S'
rung dee vereinbarten Vx terials zu besti. men, aufzugeben
> *
.oie
t
e 1:1 agte sei von der J.ussichtslosigkeit aller Versuche, die
Klägerin nur Lieferung zu bewegen, eo feet überzeugt gewesen.
da
stehenden Hecht
t • C"
sie es unterlassen habe, von dem ihr nach <
0 a
O
0 ÜmstG zu--
um lUlcl:tritt von dem Vertrage
Gobi’- uck zu im:
ehern weil sie den Kücktritt
i i o
Bücksicht auf d
i c
Vorhalte-n
q i* f • p r»
der Klägerin far nicht erforderlich gehalten habe•
Berufungsgericht aus diesen Best; te.Hungen die Folgerung ge-
zogen ha
?
•■’of-c- die
f; p f c? Ut. u ö
Lieferung von o Waggons nach der dährungsr
form gegen freu und Glauben verstesst, so bann dem aus -icchts gründen nicli
en o{ e- enge treten werden« Las Verhalten der
y
gorin erfüllt alle Voraussetzungen, die nach der hochtsrr
crung des lleicksgerichts erfüllt sein müssen, wenn d
o c
Verlial
ben einer Partei als gegen freu., und Glauben v er s tos send geheim
zeichnet werden soll. "Jas Berufungsgericht stellt tatsäe.Lrieil
fest, dass die Klägerin die Beklagte durcli ihr Verhalten ir-
den Glauben versetzt hat, die Klägerin sehe den Vertrag auf
Lieferung
V e r t r; • g e
d e s
V/alzmaterials als erledigt an und werde aus d
»» .
prüche nicht mehr erheben
ur c: ur cn c. :* e s e
i?on wer
i 1;
/- •
erin verursachte
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-L.
u die BeLiart^
1 -
;eh der
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Stellung des Berufungsgerichts veranlasst worden, den kücktrit
.eilt zu erklären
Bas hat nach den getroffenen Feststellungen
auch
die
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singerin er
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4 * C-
- - I U o
u
e
ist
s i ch 1 s o des sen b e wus s b
gewesen, dass
die Beklagte nur wegen ihres eigenen Verhaltens
O
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11
von der- Arklarung dec küclitritts abgesehen hrt. trotzdem hat
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e ci e r
j i‘ 1 o \
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gons Walzinaterial ].urz vor und unmit
telbar nach der .Ablauf der Frist für den Kücktritt
s
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c" s i e
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beklagten erst nach der
blauf der Frist zugin
gen. so class die? 1
h-* / i ; »
rt
brauch mehr machen 3: on inte
von inrcKi ilicl:trittsreclit Leinen Ge-
naclx der
o hie k:-t sich Hierdurch
•Orrlegung des Berufungsgerichts in einer gcr
o
:i
freu und Glau
ben vere tossenden Weise zu ihrem eigenen fr liieren Verhalten
in Widerspruch gesetzt» Gegen diesen Gedankeng
°na: a es ncru-
rungs Urteils
o *1
nd rechtliche Ansthnde nicht zu erlieben
Klägerin ist in der Zeit vor der Währungsreform von d
5 C'.c
4 —•
mal
s m
weiten Kreisen verbreiteten Abneigr.ng beherrscht ge
wesen,
ihre Sachwerte
trogen ciss aurcii sen.ne geringe
n t
Kaufkraft
ert
Geld zu vernussern
f * ♦
1C
hat sich deshalb
de
füllung ihrer Lieferpflicht in einer Form entzogen, die das .Berufung} gericht i: it Macht als Ausdruck einer 'Tichtaclitung gewürdigt hat,» Die Erwägung, dass die beklagte
°ls
Vs r t e i 1 e
» •
rin des
d i e
r«
,rhohv.ng der K o k1e nför G e runt• unentbehrlichen
V. a. 1
materials lebenswichtige -..uigaoen
zu
e r f ill len hatte,
hat sie nicht zu einer Änderung ihrer Haltung veranlassen
3: ö n n e n
kann der I lagerin
Oiine weiteres gegln
ub
u werden,
cl as s sie auch ihr e r sei uc
ur die Allgemeinheit wichtige
ui
gaoon zu
C_ ■
erf Allen hatte und liier für Wal zmatc rial benüti
las vermag es aber icht zu rechtfertigen, da;..
e wegen der
Krfüllun{: ii irer
1 en Aufgaben die Hncksichtnahrne
a.ur a i e
Tntereesen tier durch die Bel.lagte belieferten Zech.en. so
O
elir
Vu
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chlessigt hat• Las Berufungsgericht konnte es deshalb
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der Beklagten vor der Übersendung der Wagen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Hiernach musste die Revision der Klägerin mit der ICostenfolge des § 97 ZPO zurückgewiesen werden.
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: Lindenmaier
gez.: Heidenhain gez.; Dr. Birnbach
gez
lde
gez
Schmidt
^5^
Beglaubigt
1©
Justizsekretär
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als Urkundsbeamter der «Gesdiaftsstele
des jkmdesgcrichtshofo