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BGH

Gericht: BGH

Für das Nachschlagewerk! Nicht für die-Amtliche Sammlung!:; Rechtssatz; 1) Klagen der in § 2 ZugaboYO genannten Verbände wegen Zuwiderhandlungen gegen § 1 ZugabeVO können im Gerichtsstand des § 32 ZPQ ' erhoben werden^ l :. 2) Die Zugabe?© ist ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs 2. - / Aut die'- Revision der - Kläger werden" die1 Urteile des /; ;■;; 6., Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Köln vom ::;; Juli 1955 und der 3„ Kammer für Handelssachen ; des Landgerichts; in Köln vom; 27;0 April 1955 auf ge-; ho bene, her Rechtsstreit wird zur a n d e r w e i % e n V e r-•;-händlung und Entscheidung; auch über die Kosten .der \ beiden Rechtsmitteizüge, an das Landgericht zurück"! i Die Beklagte betreibt unter der Bezeichnung ”0{ Werk” in ein Unternehmen der Parfümerie- und Kör per p f 1 e g e h i "t ;t elindust r i e ,i:.de f:::;;;ill|ägi:e fiab;el;#B:nfi .ilgrsand 15 die im Bezirk des Landgerichts Köln ansässig ' seien, ha b en sie vor dies eff |edgeneii KRe cH|dund:lad^|B edl|| eiliif® f! ffint Wert eaktiönen; änf 0''i|j|(^Km ■: ;:pmentgelflieh..en kept^pe^8a::i:|gl;-;;ifvf.tftifii ihiilf Die Beklagte hat sieh in dem lesMsstreit niett: v e r t r e t e n 1 a s s e n sung, daß die gegenwärtige Klage nicht im Gerichtsstand der unerlaubten Handlung erhoben werden könne0: i Es meint .„. von einer Klage aus einer unerlaubten Handlung...: wie sie in § 32 ZPO vorausgesetzt werde, könne nur dann ge-tbii sprechen werden^ wenn derjenige sie erhebe. der durch : die behauptete unerlaubte Handlung unmittelbar verletzt: ■ ..das; Gesetz:.'den" weil diese ■ Abtretung, aü der Prezei3füiir|ings:feefhgni dem Zwecke erfolgt sei^s d©hii|||||^ 'der das Berufungsgericht ihn Umrissen hat, kann da- bei auf sich beruhen* Denn jedenfalls erscheint es 'anbei enkl .ich, ihn auf solche Handlungen auszudehnen, die ; durch eiii^gesefzfi^öa^e^b^^a^sl^eriLe^f;igekennzeich-n et werd en und deren zivi Irechtliche Folgen lira; Ge sets in gleicher ?-sich aber., daß Verstöße gegen das Zugabeverbot,, wie die Kläger sie ira vorliegenden Palle behauptet haben» ■ ~ abgesehen von Ausnahmefäilen (§§ 844«, 845 BGB) % i nur für den unmittelbar tflVer^ffin|en|ä;felä r ~ den Mitbewerbern* sondern auch den' dors genannten verbänden die Befugnis eingeräumt hat* Verstöße gegen das Zugabeverbot zu verfolgen,, so beruht das auf dem Gedanken, daß. durch die Zugabeverordnung nicht nur die Mitbewerber geschützt, sondern auch die Möglichkeit gegeben werden sollte,;iim bffentliclie®: intdresäetin^ i;i erschien dem Gesetzgeber{|hr;;:äenlF §§1,3 UnlWG - nioht angebracht, die Verfolgung von ln ly er let zun td. ;e|;§|fe herein nicht in Betracht kommen ko:nnten<, Für diev:Aui-fs:' fassung des Berufungsgenichts, haß.die Ansprüche, zu:l|t 11-:| deren Geltendmachung die Verbände in den §§ 2 ZugbVO, um den Anspruch- des.-: ejfcwa /durch/den .Verstoß;;unmittelhariti, ; VerxetzteUo Die Auffassung, daß es sich bei der Klage-:Befugnis , der Verbände nach den §§ 13 UnlWG, 2 ZugbVO um eine\bloße : Prokeßstandschaft für denlünmittelbar1 mittelbar Verletzten unabhängig*, Der von ihnen auftGrund dieser Befugnis geltend gemachte Anspruch beruht aber‘auf ■ tlt'; igle i:|h en Hand lung ' wie d e r Anspruch des ünmitt eibar Verletzten und ist daher rechtlich ebenso wie dieser als Anspruch aus einer unerlaubten Handlung zu charakterisieren« Das Reichsgericht spricht denn auch in den von ihm lerferflpfepiji^ Palle für den Unterlassungsanspruoh erforderliche Wiederho lungsgefahr„ Pie Auffassung indessen» daß aus diesem-Grunde nur: 1er ,j enigeiauslder .vuherlaubtaü Hahd.lüng; Widerspruch zu der vom Gesetz getroffeneh'. Eh§ e 1 $ng 1/fW e nn' / / das Gesetz in § 2 ZugbYO den dort genannten Verbänden ■di e| Bef ügplhf/ei:^ hat., der den Forschriften des § 1 'ZugÜTG i zuwiderhandelt?; ;Meinung des Berufungsgerichts nicht die materiellrecht-fff liehe Grundlage des von den Verbänden verfolgten Anspruchso /pi e s ef: be s fehlf f^lelmahrf MfieS^ die Bedeutung der Bestimmung des § 2> .soweitf:sllfliiegSiMi^ 7int.eresslflf|7 7ausdruc®lcfflfl^ ebene: Unfarlas^ werden kann,, auch von den daiB es sich bei der gegenwärtigen Klage ? soweit die Kläger ihre Kiagebefugnis aus § 2 ZugbYO herleitens nicht : unfeine./ zuhebenf' ohne '//daiB ■"'auf//: die weiteren; Ausführungen/des Beru^ f / fungsgerichts hierzu eingegangen zu werden ./brauchte0. unter : ■gleichzeitiger Aufhebung auch des erstinstanzlichen Urteils war■ der,RechtsstreitXXhachxd^ ZPOlfvgl dazu wenn es meint , die Kläger könnten Jl; sich auf d1e ihnen eingeräumte Prozeßstandschaft nicht be rufen, ■ tw e 11X damit le d igiieh der Zwe cic verf olgt wor den (saft|X±hnehX^ dehxffefichtssfand des § 32 ZPO zu eröffnen* Sofern den Klägern der Gerichtsstand des § 52 ZPO für die Ansprüche versagt sein XX' aäl j t e jgdie siet auf X:Grund Xd erl|§ :X2 ? dur ch b die. .genannten:'::'P.irmh^^nicht eröffneh^hSoweit die ..KLägehtb. bEs -driffi Cdaherhah nicht zu; daß durch .die Einräumung der Prozeßstandschaft eine> somit nicht gegebene Zuständigkeit begründet wordent® wäres Allerdings haben die Kläger als Prozeßstandschaf ber dj.e war die Auäebuhgidbrhlhstänzürteiie hndt Verweisung des Rechtsstreits an das Landgericht geboten« bbtndn; n

Zitierte Normen: § 22 BGB § 32 ZPO § 844 BGB § 32 ZPO
dHandlung©®AnspruchZPOKläger^

Volltext der Entscheidung

Für das Nachschlagewerk!	/	k/..
Nicht für die-Amtliche Sammlung!:;
Gesetz?	/Zugabe'V'Q	§§	22	BGB § 823 Abs .Z* ZPO § 3'2r
Rechtssatz; 1) Klagen der in § 2 ZugaboYO genannten
 Verbände wegen Zuwiderhandlungen gegen § 1 ZugabeVO können im Gerichtsstand des § 32 ZPQ ' erhoben werden^ l :.
2) Die Zugabe?© ist ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs 2. BGBä■,:■
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A 2Qo März :l||;i:
Aktenzeichens' Urt;„ des ^ BöH w
lLG lolh OLG Iicir:
im 20c März 1956
iUj Justizobersekretär J rkun äs b e amt e r d. er Ge -s ciiäft s stelle- "
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h^t;;'d;hr:hgrk;ie;^Kit-i^
mündliche Verhandlung vom 20c Mars
ä er;. Buhdefriehter	' -h^ltlast.elsöfl	oph
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flr Hecht erkannts
- / Aut die'- Revision der - Kläger werden" die1 Urteile des /; ;■;; 6., Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Köln vom ::;;
15o. Juli 1955 und der 3„ Kammer für Handelssachen ; des Landgerichts; in Köln vom; 27;0 April 1955 auf ge-; ho bene, her Rechtsstreit wird zur a n d e r w e i % e n V e r-•;-händlung und Entscheidung; auch über die Kosten .der \ beiden Rechtsmitteizüge, an das Landgericht zurück"!
; -verwieseno....-' ■/■
■ vorRechts wegen",	-l^-i
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i Die Beklagte betreibt unter der Bezeichnung ”0{
Werk” in	ein	Unternehmen	der	Parfümerie-	und
 Kör per p f 1 e g e h i "t ;t elindust r i e ,i:.de s 's ei ;v Jrz eughi s s e; s’i e: Ins-; ^eso:ndere.::;'unt§r \denl^larken^ i vertreibt«:'.:
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digung durch. •Seih #lryedl-^WeihnacJits-: s pi e 1;; fd e r:;;	eine lEl adii;p|S&0 in# eiuiiite
: iia.chtspackuig :mitS:iln:eif£eIf ämeäufdfl^^
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f:::;;;ill|ägi:e fiab;el;#B:nfi .ilgrsand 15 die im Bezirk des Landgerichts Köln ansässig ' seien, ha b en sie vor dies eff |edgeneii KRe cH|dund:lad^|B edl|| eiliif®
Jehann Maria;
tifitlfditiBeklagt^ k^ib uileinetiTO
handlung fesnzusetzenden Geldstrafe in unbe-^ s ehr änkt or Höhe oder Hafts tratet lii:fi^
■:;zu unteriss sen,	" iff: ii ;uffiif ShlSiliff if i
f! ffint Wert eaktiönen; änf 0''i|j|(^Km ■: ;:pmentgelflieh..en kept^pe^8a::i:|gl;-;;ifvf.tftifii ihiilf
 Die Beklagte hat sieh in dem lesMsstreit niett: v e r t r e t e n 1 a s s e n
wDi e Kläger Hab en um Erlaß des: Versäumnisurte ili gebeten«	tig	,h
Das	Proseßnrteil
 wegen o^t^re&I^P^'ZU^^^Ii^bi^^i^a^er^elLenL Gfe- ;h.>
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 Ea.ijsö-liei dungsgründe g -, ‘‘
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sung, daß die gegenwärtige Klage nicht im Gerichtsstand der unerlaubten Handlung erhoben werden könne0: i Es meint .„. von einer Klage aus einer unerlaubten Handlung...: wie sie in § 32 ZPO vorausgesetzt werde, könne nur dann ge-tbii sprechen werden^ wenn derjenige sie erhebe. der durch : die behauptete unerlaubte Handlung unmittelbar verletzt:
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■ ..das; Gesetz:.'den" UnteilasthhiEsii^^
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weil diese ■ Abtretung, aü
 der Prezei3füiir|ings:feefhgni
 dem Zwecke erfolgt sei^s d©hii|||||^
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Tatbestände der §§ 825 ff BGB zu beschränken sei, sondern umfassendere : Bedeütuig.häbe;§k^ anerkannt;; (vgitEosenbergi^ljeiarbtcli des deutschen Zivilprozeßreckts, " § .153';. BteiniJoiias^Sckönkei ;: zu; §;'32 ZPO; Baunibach-Bauterback ,Tihm;..2 . zu;;§;£p2,.ZPO )k ;
. Ob:.; der Begriff sich in* der.': Weise abgrenzenTl^
'der das Berufungsgericht ihn Umrissen hat, kann da-
bei auf sich beruhen* Denn jedenfalls erscheint es 'anbei enkl .ich, ihn auf solche Handlungen auszudehnen, die ; durch eiii^gesefzfi^öa^e^b^^a^sl^eriLe^f;igekennzeich-n et werd en und deren zivi Irechtliche Folgen lira; Ge sets in gleicher
;d |t; J:|:	2ff f f fiGBigereje 1ff
?-sich aber., daß Verstöße gegen das Zugabeverbot,, wie die Kläger sie ira vorliegenden Palle behauptet haben» ■
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llljj. BaumbachHdeferraehl., Wettbewerbsund Warenzeichen-
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lung. ~ abgesehen von Ausnahmefäilen (§§ 844«, 845 BGB) % i nur für den unmittelbar tflVer^ffin|en|ä;felä	r	~
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s efzI i n fDür, c jab r e e huhg 1'a i e ’s e MP rih z i p s ;fe nt s pre .chend ;: d e r .;
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den Mitbewerbern* sondern auch den' dors genannten verbänden die Befugnis eingeräumt hat* Verstöße gegen das Zugabeverbot zu verfolgen,, so beruht das auf dem Gedanken, daß. durch die Zugabeverordnung nicht nur die
 Mitbewerber geschützt, sondern auch die Möglichkeit gegeben werden sollte,;iim bffentliclie®: intdresäetin^	i;i
des Zugabewes enslent gegentret eh; zu. können (vgl BG-HZ 11,
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erschien dem Gesetzgeber{|hr;;:äenlF §§1,3 UnlWG - nioht angebracht, die Verfolgung von ln
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 herein nicht in Betracht kommen ko:nnten<, Für diev:Aui-fs:' fassung des Berufungsgenichts, haß.die Ansprüche, zu:l|t 11-:| deren Geltendmachung die Verbände in den §§ 2 ZugbVO,
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dabei:,;, wie:;;dem ■ Berufungsgericht, zuzugebeniistg . um den Anspruch- des.-: ejfcwa /durch/den .Verstoß;;unmittelhariti, ; VerxetzteUo Die Auffassung, daß es sich bei der Klage-:Befugnis , der Verbände nach den §§ 13 UnlWG, 2 ZugbVO um eine\bloße : Prokeßstandschaft für denlünmittelbar1
Ver 1 etzten; Händeleft is thin der HecHf s ppeendiigdes'Reichsgericht^s;iausdrucki:ich adgelehno .;wordend|lGf lid^; 4f ) ?;::Hind ’hier^	besfehh:'&	Die	.
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mittelbar Verletzten unabhängig*, Der von ihnen auftGrund dieser Befugnis geltend gemachte Anspruch beruht aber‘auf ■ tlt'; igle i:|h en Hand lung ' wie d e r Anspruch des ünmitt eibar Verletzten und ist daher rechtlich ebenso wie dieser als Anspruch aus einer unerlaubten Handlung zu charakterisieren« Das Reichsgericht spricht denn auch in den von ihm lerferflpfepiji^
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ffungsge^	'sicfh/beinfl^^
‘Klä^eftffd^	ehtf	erfän^^
fleibffe	eh;ff[a^	;-
®|nd | ie |1 h i cfi t st 'h e r g e 1 elfe f' t w e ff ent 8 Sowe 1 'fl: im' tE inzelfai-, fff||fuffi|;d;ine:funefla,uBfe’8Handluhg8^^^	zu
 ff	|ef inf r iif8od	der; Bnts tehung (ft
e.ineslBcßadenslydrlldgen'vmußiljiände	‘eine	■
materieilrechtliche Voraussetzung^ von' 'dem; klagenden Verband^, verfolgt en. Anspruchs f. dleffder '.Verband in einem solchen: lalle/ebenso; nachweisen;;muß;%ie: die''in jedem ;
Palle für den Unterlassungsanspruoh erforderliche Wiederho lungsgefahr„ Pie Auffassung indessen» daß aus diesem-Grunde nur: 1er ,j enigeiauslder .vuherlaubtaü Hahd.lüng; ; klaget ■ ■ 1 in dessen /Person d er S chaden ein get re ten se ilo d ei 7eihf///
: zurre ten drohe., ist nicht ger echtf erflglfnn^	ihf7\
Widerspruch zu der vom Gesetz getroffeneh'. Eh§ e 1 $ng 1/fW e nn' / / das Gesetz in § 2 ZugbYO den dort genannten Verbänden ■di e| Bef ügplhf/ei:^	hat.,	denjenigen auf ünt erlas sung If
 in Anspruch zu nehmen., der den Forschriften des § 1 'ZugÜTG i zuwiderhandelt?; so bi 1 det diese Bestimmung entgegen 7derfff:/;
;Meinung des Berufungsgerichts nicht die materiellrecht-fff liehe Grundlage des von den Verbänden verfolgten Anspruchso /pi e s ef: be s fehlf f^lelmahrf MfieS^
die Bedeutung der Bestimmung des § 2> .soweitf:sllfliiegSiMi^ 7int.eresslflf|7 SaMhllrsohÖp^flf1 da||fif7e£^ t imä,lipsfder;::	ür siHehfÄ
/ § f 1 : ’ ges t ü tz fe hf tin f eh 1 a ss üng s ah s p r u|.h 77|;ls§rm ; Ye r Band e h7 ohne! dl e s er Be' s i immung/Jahle |ff f ür Seg||^
/kommt f däsfmhff|l	zu dem..Ausdruek|ffi^
ifwir d,fidhSf Inf;de’nf■ Pailanf/der/ § § f If7/3f.:tnlWGf 7iüf;flhf erfass	derifh|»d^
7ausdruc®lcfflfl^ ebene: Unfarlas^ werden kann,, auch von den
''kdhnte'/7£ierhach nlchklmitider/'Bhgruh®
daiB es sich bei der gegenwärtigen Klage ? soweit die Kläger ihre Kiagebefugnis aus § 2 ZugbYO herleitens nicht : unfeine./ solche /aus7 u1 ner 1 aubten Handlungen im Sinne des /
§ 3 i 7'Zp£■ hand Sief■ fpa.s angefochtene//IJrw	daher.: auf ü/../i/
zuhebenf' ohne '//daiB ■"'auf//: die weiteren; Ausführungen/des Beru^ f / fungsgerichts hierzu eingegangen zu werden ./brauchte0. unter : ■gleichzeitiger Aufhebung auch des erstinstanzlichen Urteils
 war■ der,RechtsstreitXXhachxd^	ZPOlfvgl dazu
B(^te[R; 19!?5:£342) ah: äasx handgeÄ daifseihe .nrtficbie ZuständigäeffhXso^ ealjeHerai	/5|fz|©;:\^ö|f^fäiisi;ifiir das '
liaumhinf eriahnen|^^
xd§el3e1Sa|;^^	'gemäß
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J£|a|ferr:aucfyin;^^	;
S a dHvcrf r ä'gfefne | ff^f' igunpxdahffi^
dastfingaflixti®^
a!f§eifeiehf|J||ha^
; JfBHI pi at zf f r |||dzu;|B;e r	a d:-i^rrSddid®^	ä';s d ffia-V.:: ■:
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nannl e X;: 1 ilia, iff efix: K1 a g e rhlnach^
:linI|Wf emfdifX P f flelf ührunlplef^^ flegefii dm|;f Eihrauiaung ;■ d i e slflBe
 liegenden Palle keine rechtlichen Bedenken,,, da bei 'den Klägern mit Rücksicht; auf
 verfolgten “IwaöletainXeigeheiBl^^	i
IJin gf de sX; llh fe ffas ä uhg s an s ffuehe?d eff	■■
b est eät o Dem Berufung sge rieht' kann insbe sonde rex 'nicht:..
beigetreten werden., wenn es meint , die Kläger könnten Jl; sich auf d1e ihnen eingeräumte Prozeßstandschaft nicht be rufen, ■ tw e 11X damit le d igiieh der Zwe cic verf olgt wor den (saft|X±hnehX^	dehxffefichtssfand des
§ 32 ZPO zu eröffnen* Sofern den Klägern der Gerichtsstand des § 52 ZPO für die Ansprüche versagt sein XX' aäl j t e jgdie siet auf X:Grund Xd erl|§ :X2 ? f;l ; Zu
 geltend3machen3;twirdXer: ihnen für diese '
Ansprüche ibwie has "Beruf'üngsg|ricü:!^	;aüch\.''i
dur ch b die. Pr o i e ß s t and s chaft; hins i ch t|i oh id erh Ansprüchebr;:b-;1' .der. .genannten:'::'P.irmh^^nicht eröffneh^hSoweit die ..KLägehtb. aber huf i; Grund ■ derihnen' eingeräuhten Pr'ozeßsüandschaf t hh 'die Ansprüche / dieser 1 Pirmapg^	Zlh3h|h
ständigheit "deh: angerufehendü^^	|das|BeS;Shh
 rufungsgericSübnicht verlenht.Qbgegefano bEs -driffi Cdaherhah nicht zu; daß durch .die Einräumung der Prozeßstandschaft eine> somit nicht gegebene Zuständigkeit begründet wordent® wäres Allerdings haben die Kläger als Prozeßstandschaf ber dj.e Möglichkeit erlangt, selbst den Rechtsstreit gegen : dihaBeklaglhng. unhhzwarrihb eind^
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darauf besehrank t hät1en* nur d iebhhspfJ| dphanhülarihiP§0j|^	:	frb|ik|;hl^^
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.:mah|hlhä egZus tändigleih; jfe s gänge^ie ' jBihh-M11 Sprüche :;;deh ;;;# er fei gthilhh^ if^hrlle^^^
ger neben den fremden zugleich auch bihi|g:
Sprüche igeltehd;%äcM	esehrf^
war die Auäebuhgidbrhlhstänzürteiie hndt Verweisung des Rechtsstreits an das Landgericht geboten«	bbtndn;	n
; Die;; Entscheidung; lifer : ä;iBip©:|-ieniäer- ■Rechtsmittelzüge . war d em .' Land gen i chi ' zu- üb er Jäs^;§&q'r\v'-'--'
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