BGH · I ZB 78/13 vom 29.01.2014

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Leitsatz / Zusammenfassung

1 Die von der Schuldnerin erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 BGH, Beschluss vom 21. Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017; Beschluss vom 9.

Zitierte Normen

Schlagwörter

SchuldnerinAnhörungsrügeZBNJWunzulässigLöfflerBüscher

Volltext der Entscheidung

I ZB 78/13 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS vom 29.Januar 2014 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren -2- Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Januar 2014 durch die Richter Prof. Dr. Büscher, Prof. Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff, Dr. Koch und Dr. Löffler beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 28. November 2013 wird auf Kosten der Schuldnerin als unzulässig verworfen. Gründe: 1 Die von der Schuldnerin erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017; Beschluss vom 9. Dezember 2009 -1 ZB 82/09). Büscher Schaffert Koch Löffler Vorinstanzen: AG Unna, Entscheidung vom 30.08.2013 - 5 M 1621/13 -LG Dortmund, Entscheidung vom 04.10.2013 - 9 T 380/13 - Kirchhoff