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BGH · IX ZR 5/11

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZR 5/11

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Richter Vill als Vorsitzenden, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pape und die Richterin Möhring am 28. Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 14. Weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von der Beschwerdebegründung gerügten Verstöße gegen Verfahrensgrundrechte des Klägers liegen nicht vor.

Zitierte Normen: § 543 ZPO
RaebelNichtzulassungsbeschwerdeMöhringZPOKlägerKasselFrankfurt

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
IX ZR 5/11
vom 28. Juni 2012 in dem Rechtsstreit
 
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Richter Vill als Vorsitzenden, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pape und die Richterin Möhring
 am 28. Juni 2012 beschlossen:
Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 14. Zivilsenats in Kassel des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 30. November 2011 wird auf Kosten des Klägers zurückgewiesen.
Der Wert des Verfahrens der Nichtzulassungsbeschwerde wird auf 22.264,44 € festgesetzt.
Gründe:
1	Die Nichtzulassungsbeschwerde ist statthaft und auch im Übrigen zuläs-
sig, hat jedoch in der Sache keinen Erfolg. Weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von der Beschwerdebegründung gerügten Verstöße gegen Verfahrensgrundrechte des Klägers liegen nicht vor. Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist zwar hinsichtlich der Sekundärverjährung rechtsfehlerhaft. Ein durchgreifender Zulassungsgrund wird insoweit jedoch nicht dargelegt.
 
2	Von	einer	weiteren	Begründung	wird	abgesehen	(§	544	Abs.	4 Satz 2
 Halbs. 2 ZPO).
Kayser	Raebel	Lohmann
 Pape
Möhring
 Vorinstanzen:
LG Fulda, Entscheidung vom 29.10.2009 -20 219/09 -
OLG Frankfurt in Kassel, Entscheidung vom 30.11.2010 - 14 U 217/09 -