BGH · IX ZR 40/82 vom 21.10.1982
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G ründe Nach § 719 Abs. 2 ZPO ordnet, wenn gegen ein für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil Revision eingelegt wird, das Revisionsgericht auf Antrag an, daß die Zwangsvollstreckung einstweilen eingestellt wird, wenn die Vollstreckung dem Schuldner einen nicht zu ersetzenden Nachteil bringen würde und nicht ein überwiegendes Interesse des ‘Gläubigers entgegensteht. Der Beklagte hat schon nicht dargelegt, daß die Vollstreckung ihm einen nicht zu ersetzenden Nachteil bringen würde. Der Beklagte, der nach seinem eigenen Vorbringen über Vermögen verfügt und dem die Volksbank eG noch am 31. korrentkreditlinie von 170.000 DM belassen hat, hat nicht im einzelnen dargetan, die Sicherheit aus seinem Vermögen nicht leisten oder eine Bürgschaft der Volksbank in dieser Höhe jetzt nicht beibringen zu können. für einen nicht zu ersetzenden Nachteil darin, daß die nis kündigen würde, wenn er die eidesstattliche Versicherung nach § 807 ZPO abzugeben hätte und die Arbeitgeberin davon erführe. Ob dem Anträge schon aus den in BGH LM ZPO § 712 Nr. 1 dargelegten Gründen der Erfolg zu versagen gewesen wäre, kann deshalb offen bleiben.