Zivilsenat des Bimdesgeriahtshrlo net uu.ter *-Utw;n u*i# des '%rw* tap rda identen la.i unU dar 'Jundesricuter r* Qraft von der ?*Uhlea9 Hr* ^beanar und Henkel in der iit»ung vom 10. ?)®r stützt dis Ablehnung des siebter* vsgevi Besorgnis der 3efiansasihe.lt auf dssssfi jfrUhsr# Tätigkeit 1© Bundssflaan^siinlsteriusi* inebesoaäer* seine ttit«Yb*tt an des "Uitvurf eines Eliten Ossetsea «rar indsrung des Biifid#a#2itsshldigimgsfeset«es und «st den f?£obtIinls» «rar mrchftibryni des Art. f? !$r Mit den Fell für ähnlich 4m des * 41 ffr# 4 ZF0# -^iter bringt der ^ISger vor» er befürchte» 4aö der dichter sieh von der duroh seine lU-iihrl^e Tätigkeit für die Beklagte beeln-.fluten Einstellung mi den pre^eSeistselield^idesi Fragen nicht werde lasen können? Geistlichen and der nolnlachen I^ngsarbeiter* einen für die Ansnr*ibhstal ler imgUnatigen ^andcunkt Beaergrita der B#fanf*enh#it raehtfartift die *%leh~ aung etnas ’lichter® * %*mrt sin Grund ©erliegt, dar f©et?> Datei kcsnat a© nicht darauf an, ab dar dichter befangen tat oder sich ftir hilt* Kntaehaldaisd ist, ab aim Bertel bei vets-jfdaftiger ^rdtguag all©r Cegebenhe.1 tan auf Grund bestirnter tk&si&nd© >.nla& hat, a» dar t^vominganoasa?*h©it und ^ehllChkeit 4a® ?Uehter« mi aweifeln (SVer*3R 30, 14)# Dar abgelehat* r achter war fr*iher i® 2tenae*finan&-siniaterium tiefereiit und als solcher an »eisuogen seiner Vorgesetzten gebuiids»« Di® Abgiwnaung der fiskalischen Interessent »uf di© der KMpr abfcebt, leg nicht is seiner >iataol^idyii^b©fugal@. Seher aoS die f Ortet, die eines Richter wegen Befangen-heit ab leimt, ©inen besiiaast©» Inhalt fUr ihre Befürchtung mu£z®l%mp der mb^almfmtm Richter werde wegen ©einer fixeren Beestentdtlgheit bei der Auslegung «rad MMmduog des Gesetzes Gesioirtepunfet# ins Gpiel bringen, die i» Gesetz nicht anerkannt worden sind. einen UsstanU, 4er diese Besorgst.is dartun kdrmte, hat der »Kläger nicht tm /eich-net# faftgeriheit zu besorgen» l«r KUpr übersieht etas nicht; er raeiat aber# der -lichter habe dieae Bedenken »loht ala ©in is dri MmwitU%mgm der t?mmg dee I'^robleea an sich Unbeteiligter**, sondern mt$ Vertreter der beJ&agten Bundesrepublik **rbffeatliaht# deren lutere**# er Iasiala Habe whraaheeu sUeeeti» ikia trifft nie&fc su* Die Stellung des Vfcrfaasers ala Referent Im ^männtijamiminiBtmrix^ inj eelne dienstliche bc&iudb rz.zcimi -yy & i,m& .©rtretera Hiv^irkung an Fragen lee lut* v\‘" •• . ntelling des •' lohtcrn zur Frag# der hat ionalgeach'-d i * ten ger mis oder ungünstig esspfun&ri^ e^lunp Ansprüche National geschädigter des abgelehnten a ich ter nicht persönlich zugpscfcriefoe& und.
Abschrift zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF Beschluss ln äM& Z&Xg&lw § - f^sedl»0vo2IiaU«hti^ers Kläger und iWLBiotmkl&gpr, &r# ÄlfcÄflto BuiKi**r«pui>liJi 3taticU«ad , vmrtrmtn lurch da« Btaadeeverweatungsaet in Köln, Beklagt» vmA rvvleiambeiaa&te. Rechtsanwalt Cr. ProaM8bevollaHohtl£ter: Her IX. Zivilsenat des Bimdesgeriahtshrlo net uu.ter *-Utw;n u*i# des '%rw* tap rda identen la.i unU dar 'Jundesricuter r* Qraft von der ?*Uhlea9 Hr* ^beanar und Henkel in der iit»ung vom 10. -mit i960 beschlossen: 1.1® Ybieimung Jes SoMeariehters bm durch der. ^lüptr lut unbehindert. 0 r ü a d » ?)®r stützt dis Ablehnung des siebter* vsgevi Besorgnis der 3efiansasihe.lt auf dssssfi jfrUhsr# Tätigkeit 1© Bundssflaan^siinlsteriusi* inebesoaäer* seine ttit«Yb*tt an des "Uitvurf eines Eliten Ossetsea «rar indsrung des Biifid#a#2itsshldigimgsfeset«es und «st den f?£obtIinls» «rar mrchftibryni des Art. f? B^BdhlraeG. !$r Mit den Fell für ähnlich 4m des * 41 ffr# 4 ZF0# -^iter bringt der ^ISger vor» er befürchte» 4aö der dichter sieh von der duroh seine lU-iihrl^e Tätigkeit für die Beklagte beeln-.fluten Einstellung mi den pre^eSeistselield^idesi Fragen nicht werde lasen können? in eine« in 1966, 147 eer» ilffentl lebten lufssts babe er m einselnen* für die An-srniebsbereehtlrang der imtiomlgeeebadlgtesi bedsutsassen hechtefragen, wie nur der Fereaitortg d«a *rt* IT Ir. 1 vhs. 1 istn 3 &£&«$QhltiS8 und «ur Ai^ruetis bersohti gwng der nolniseiten k&thol.ischo« Geistlichen and der nolnlachen I^ngsarbeiter* einen für die Ansnr*ibhstal ler imgUnatigen ^andcunkt >tr lichter 1st siel dienstlich geäußert* her H i« it deeu "talluni* ranoswen. •\3 \?.• 1 &‘*nxr sue!i iät unbegKJifclet* ^/V *f V*'; *h©* i B*’cf ; 4? *&«. i kann ich« tar sotftftti ia dan Fillaii, in dam» ©r ran dar Auaütainf h ehter&mt&s km ft Gaaatsas ouagaaehloaaan tat, als auch wagen Saaorgn 1« 4ar Safaaganfeait stbpsiatint warden. hin fall dar ftusscfolia&ung nach $ AI %*. ^ Ilagt nicht rcrt wia dar ^llgar nicht rarkamt, ratgagan miner taftesauag Ä dies* ^©rachrift titer abar auch nicht das-aagan aatapreehand sngavemdat warden, nail dar abgaiahnta dichter 1m C^aat^^lsim^awrfaliraa m d©r Gastaltuag dar rsa<&t svoreehr iftan mitgewirkt hat, au» daman dar Kl8gar dars streitigen Anspruch harlaibet, und In diasas Wasan für &la Sundaaragierung tätig gaaaräan 1st, Die Vertretung dar beklagten 3uf*See«mm&lifc in elm® baatiaastan und 41a Ifttlgheit f*tr die Bun-daaragianmf is allgasainan Oaaatii||cbimgsif#rfalir#?i Bind unter 4am Mlditsmslt 4aa § 4t ?fr. 4 Zf*o nicht vergleichbar© fatlMtlnda* Beaergrita der B#fanf*enh#it raehtfartift die *%leh~ aung etnas ’lichter® * %*mrt sin Grund ©erliegt, dar f©et?> net let* &ilitrauan gegen aatma tl^artailieldsalt und Unyore injp^cCTBanhaIt eu hagr'tnder. Datei kcsnat a© nicht darauf an, ab dar dichter befangen tat oder sich ftir hilt* Kntaehaldaisd ist, ab aim Bertel bei vets-jfdaftiger ^rdtguag all©r Cegebenhe.1 tan auf Grund bestirnter tk&si&nd© >.nla& hat, a» dar t^vominganoasa?*h©it und ^ehllChkeit 4a® ?Uehter« mi aweifeln (SVer*3R 30, 14)# Die Mitwirkung alna» Baasten am Gasatsrabungavar*. fahren ala seiche befindet nicht 4i© Besorgnis, er ver- da * ia ©in uerufen ~ das Gesät.c rieht anvc?r« ai dranajamar* und unparteiisch an^an,l#n (hVcrfh.. >, h ...) # Dar abgelehat* r achter war fr*iher i® 2tenae*finan&-siniaterium tiefereiit und als solcher an »eisuogen seiner Vorgesetzten gebuiids»« Di® Abgiwnaung der fiskalischen Interessent »uf di© der KMpr abfcebt, leg nicht is seiner >iataol^idyii^b©fugal@. Selbst wenn »an unter-©teilt, dah der abgelehnt© Sichter ©ich di© Auffassung mimt Vorgesetzten über di© für di© 'Oticoaigeeehädig-ten g&mtm® ivtgßlung m eigen gerecht md im Geeetzge-Umgsverfatu?m mm sachlicher Uberseugoag Vertreter» hat, kam, er nicht allein deshalb als befangen a&gesehen wer* osn# Vu& mimt demrtiges* Haltung &ans eine Hartes hei verständiger iberlsgwng nicht die 2efUrcktuag abler tea # mr frühere Basste - eie Sichter nun frei von ‘«eieurtg©» -©erde das Qe&etz ai&ht unvoisinge^aiaen endenden• Sin ine rechteres* berufener ©hsmliger Besäter vertritt nicht regeiift&Ug weiterhin die Anliegen ©einer früheren Beschftftiguagebeltörd©« Außerdem let auch diese als Glied der :Regierung oder 4er Verweitiiiig nach Krled eine© Gesetzes dessen willen ebenso unterworfen wie der Richter. Seher aoS die f Ortet, die eines Richter wegen Befangen-heit ab leimt, ©inen besiiaast©» Inhalt fUr ihre Befürchtung mu£z®l%mp der mb^almfmtm Richter werde wegen ©einer fixeren Beestentdtlgheit bei der Auslegung «rad MMmduog des Gesetzes Gesioirtepunfet# ins Gpiel bringen, die i» Gesetz nicht anerkannt worden sind. einen UsstanU, 4er diese Besorgst.is dartun kdrmte, hat der »Kläger nicht tm /eich-net# Gbeneo ist die vorbere,1t©»td© ;-Utvi rkung sun irl'R: all-'•^esaeiner Ve rwaltun/^r tobt J ln len für di© Bearbeitung belie-biger Unreif alle durch nach geordnete Verwal wtgabc: /JrOexi su beurteilen. Kerner gab©?i a ad * cue HuaJuihrmgen, 00« Fichtera in des In ng 19hut 14? v ari^f enfcli chten Aufsatz das. 1*1:.: ^ar Kein b»cbt tStiT* hiehmans# 3*3 deaend tfieseiieehHftl 1 ch best 1 tarnte •echtaeng Lchfc»n ©erfcreten hat, 1st ke! a bran.-'» ')©- faftgeriheit zu besorgen» l«r KUpr übersieht etas nicht; er raeiat aber# der -lichter habe dieae Bedenken »loht ala ©in is dri MmwitU%mgm der t?mmg dee I'^robleea an sich Unbeteiligter**, sondern mt$ Vertreter der beJ&agten Bundesrepublik **rbffeatliaht# deren lutere**# er Iasiala Habe whraaheeu sUeeeti» ikia trifft nie&fc su* Die Stellung des Vfcrfaasers ala Referent Im ^männtijamiminiBtmrix^ inj eelne dienstliche bc&iudb rz.zcimi -yy & i,m& .©rtretera Hiv^irkung an Fragen lee lut* v\‘" •• . ' ^.fnatz nicht zu oimt ?er£>f£tatl :#r Htxnde^repudili Deutschland* 1* ciua •*«# it ©*.n© perednliel*# wisaensshsftliab© He a minge' ?.u:ierun - lea Verfassers In airier F&chaaitachrift Über beeti&ste "'©e>*te~ fragen* Hit v©® CiHger varg©tragen© -'uSeruEg des lichtere no® lea Jahre 195? über «men eggliehen Grund für die an-teraehiediich# Regelung der &n#prJct*e der ais raeeieehec Gründen Verfolgten mx4 der 'Nationalgoaeftäd*gten durch *lae Bundeiient eehä4igungsgeaetz steht in Heiner Beziehung tu# variierenden nachtastrett# -tnn sie in dar behaupteten "an gefallen ist, erlaubt sie kein© 'lüc&achlUeae snf di» peraflnlich© l*Ineteilung des : iohters iu dai^ Anspruch des '"lagere# -it wißt allenfalls auf einen Umstand hin, der nnoH seiner ^uffaemmg bei der politischen infcsoheidttng lb#r ban, üafang der Intsohndlgung Ihr i;at.ionulg^rel:Hiiet© ciltgefc/ Lrkt haben kann, : ;-a uoiter© ne! ;ion ferenda nc: 1 ..o- a.-o~ ntelling des •' lohtcrn zur Frag# der hat ionalgeach'-d i * ten ■•*.. i-i i'e .«.''K^.i. * Ui! ^»2 « .-, ,iS v <*.*£■£ ■*-■■ -•• • ;- *• v - I ■• • *-* ** .*-< -rli'“* t©n \nm&§n igt* Xd ne derart!. “ ■■>» ’ : Vi V. » **<f» £»*X*t - v*i t> ä» •* *vrf_ . .» » %f •)#£or|pud der Set- © '> ri r;' & 4 %* ;«■ ;,r (» ' V-S c • *■* ■* ^ A ' ■ v-'.m tv 1 ger mis oder ungünstig esspfun&ri^ e^lunp Ansprüche National geschädigter des abgelehnten a ich ter nicht persönlich zugpscfcriefoe& und. daraus nicht "*e fdroniung hergel© lt*t werden, er werde }ct2t .;.a tr^.t fallt bei der "ntßche.viung bestiÄter Xeohtsfr^c^ *-■ — objektiv ose. umrereiii^ndssara urt^il&n* Mai Graf v * • Alhl^rJ i*% - Omaner