Klägerin und ReYlsionekldgerin, mi-a ehe» tfevllechen Geistlichen and 4#r p^ittisdifö *i;,«mg*-^rböitar* einer* für die AaiymhsWUtr Hti&en at^ndöußkt gimlet* > SFw «in Richter a^-iHi ln den Fällen, in denen er ▼ >« der Au«-ütniÄg *•« Riehteraiäi#« fcreft tfeeeteee uttngeacfeioeeen ist* al» aueh *ej£eis fteeorgnle der ^ef^nceniieit ^hd#Xefcnt werden. Mt» gegen ihrer .tuffieeaitg lins 41m# ^t«9farift hier eher euch »l^fet Aeeeegen entbrechend «ngeweiidet wtHiii, well 4er &hgel*fc»t« TUchter ia ®#eftage^»ng##trföhr#» an der de-st Ai lang 4#r Keehtevcreeferlften eitgewirfct hat* an# denen di* Klägerin den etreitlgen Ajasraruoh her leitet* and la die*#» &?ih»ea für dl# hahdeeregieritng tdtig .fee ?r4ta let# ©1# Vertretung der besiegten Biiadeerepablit in ««Inen b*~ «timten Tn%mhMi$ma&'t*r£*&r** and di«? f£tig>:eit für die *unde*f^glettuig in ^Xlgeaeinea Oe#et«eebaager#rf^hre« eind unter den Oeelchtejmiiht 4## § 4* Kr. 4 »Pv nicht vergleichbare tathenthnde . X« sa rsitet #^r..u/ *»* eb d*r dicht«* hef^n&*n let ■’"der at eh f-*r belong#» halt« imtaateidead lat, .;*» #ln* bfii v^r- &■&& #imt derartigen .^-Xtuag fc..*nu ei*v» Partei bsi ’/«r-»läsdiltt vterlepuig aitei die bef^rtetua* *, ti«ittef der irater# B#;s»te - aid liltei#* nun frei » vf» . d#r Begleromg -der d«r Verbal tniag m&h 'JrU$ eine# Qm-selves dense» Willem ebene unterwarf«» »1» itr dichter. M«r Ml die Partei, di» «Inen Eichter Negern Befangen-halt ^hlebfttt %tnmt bestimmte» Amfcmlt fur ihre Eefureh-trag auf*#lg*a, der ahgelehat# Jitefcter ##rd» wegen seiner früheren Untätigkeit b#i der Auslegung und in- lat die t rbereitendt ^itMrktmr ^ Erl ,S *1 1.gemeiner Vtmltungeriehtlinien fdr die Bearbeitung beliebiger f&m*#lfäll# durch n»cfc£*vrdn*t# Verwaltung#-beh^rden tu beurteilen* veröffentlichte» infects der Klägerin keim Eeeht *ur Ablehnung» jwm®& «rt»»#f*-#ch»ftlleh beetiwte Reehteemeiehten vertrete» h t, ist keim §nmd# hef^ngemiieit m besorgen« Me Klägerin übersieht das Rieht; sie Mint »b#r9 der dichter h®b# die#« Bedenken nicht *ei« ei» an den 4uswtrlcirag#ii der Lösung fee Frcbl«* ’in eich Unbeteiligter*, c nd#r» wie Vertreter der beklagt#» Bundesrepublik veröffentlicht, deren later#»#« er d^mni® h.^be *^hrtt#hm«n «lüsaen» 9«*# trifft nicht eu« Die 8tei iung dt» Y#rf?v#*#r» als Referent in nuadeefin^meniiiieteriun und »eine dienstliche tfitMrkuag •• ;.n Fragen des Art* Vf fO-Eebluiü Hachen den \ufov.ts nicht su einer Yerhffe»tlighting eine® Vertreter® der »utide&r#-publik Iteutnchi -md. fr ist eine ,»#r#3iü ich®, Masen-sch*« ft liehe e inungs 1 u 3# rung den Verf-mcer# ln einer f,voh£#lt»öhrlft Eber bestimmte aecht#fragen.
BUNDESGERICHTSHOF m fl S 0 H L P 8. 8 i# <n 8ata«hitdigiuig*r*ehtMtreit Kryetyifc» ln • f Klägerin und ReYlsionekldgerin, - Pr^Eeik* vo 1 Imt chtlgter * Bedbtsawalt Br, * • * • B Bundesrepublik Deutschland, ▼ertr©t«n durch Ami BunaseYerwUtungß^at in lain* Beklagte und Herlelo&eVekl>e # * Froeeöber llHÄolitlgteri Heekte«m^lt Br «•*%«### t»f w ««i«8 •Mpa^««%w| m% %f*$ffti& W99#9 jm a®f «pE$ao©%g «®i®M «t» ftmu'tmy »T9 wa> «*>«*ra »M % d*r »er&uUüt«; deft Art. VI ^r. J Aha. * £ t« '5 ,.j •A-,—Svifilu0v< und sar in#prucfedfe** *c&ti<j;u&d Ätr p.. mi-a ehe» tfevllechen Geistlichen and 4#r p^ittisdifö *i;,«mg*-^rböitar* einer* für die AaiymhsWUtr Hti&en at^ndöußkt gimlet* !h*r Richter Mat «ich dlü^Uiot gegiert. Öi« £l*£e*l& &«t &Mt 'Ate-Uung gexi--ni6#M« D*;& Afcleteini*.,**;# aue h lat a&hegrüiidet. &H&h § Xj$ Aha* j iSt I 4^ 4h*. > SFw «in Richter a^-iHi ln den Fällen, in denen er ▼ >« der Au«-ütniÄg *•« Riehteraiäi#« fcreft tfeeeteee uttngeacfeioeeen ist* al» aueh *ej£eis fteeorgnle der ^ef^nceniieit ^hd#Xefcnt werden. Eia Fall 4er AnsftOfelleSaftd aeefe f 4^ Hr. 4 tfü liegt »teilt v rt wir 41# JU^geri» nicht verkeimt. Mt» gegen ihrer .tuffieeaitg lins 41m# ^t«9farift hier eher euch »l^fet Aeeeegen entbrechend «ngeweiidet wtHiii, well 4er &hgel*fc»t« TUchter ia ®#eftage^»ng##trföhr#» an der de-st Ai lang 4#r Keehtevcreeferlften eitgewirfct hat* an# denen di* Klägerin den etreitlgen Ajasraruoh her leitet* and la die*#» &?ih»ea für dl# hahdeeregieritng tdtig .fee ?r4ta let# ©1# Vertretung der besiegten Biiadeerepablit in ««Inen b*~ «timten Tn%mhMi$ma&'t*r£*&r** and di«? f£tig>:eit für die *unde*f^glettuig in ^Xlgeaeinea Oe#et«eebaager#rf^hre« eind unter den Oeelchtejmiiht 4## § 4* Kr. 4 »Pv nicht vergleichbare tathenthnde . 4 - ; i .. r&ale dsr ¥9?t*nh«?it r * es*t; ^rtift e i*- • h~ tine* 3iefct*r«f %in irumd. v rjtegt, d$r i«t, &idtrev«r, s«tw tej^rteiliohk.©it Ur*¥,,r$>UM£*ftv«ettheit su begründen. X« sa rsitet #^r..u/ *»* eb d*r dicht«* hef^n&*n let ■’"der at eh f-*r belong#» halt« imtaateidead lat, .;*» #ln* bfii v^r- ateXti£«rr i ut^lgisua^ ^Xi*r Sagtecmteit«** -ittf flraad t**ti>*~ t«r batted# mite test, jaii du* £tör~r*ittg*ft tfaratelt trnd tetelichtelt dte feitet**» ti* *.*&UVU2 (cVerf'Cr ?• # .4). !?ie ^ltelrktwg »im9 $« -mt*n »• c«»«? t sgtett&garrr-f.--J»:r*n «is «..-itet tegramdet &ieht di# *te->*g»isf er werde ~ ia ein «tlteter.*»! « da a nicht sate imgf&rtaiiaoi* un^tiidei* ü^arIV. ;?t 3«). ter a|g«i«lat6 felcht** -*&*> rrteer 1» ^u«4c afla^n*-liaiftitvIiMk itfimt aftl ai* »widter -,n :ei*un&/en Heiner 7*>*geMt£tea «gtebmdte. Ms Abgrenzung dar fite .liechen iat#9Mif#&t di* dl« fei*%eria **btebtt i ug alcht in •4iMr ^»1^li#idUÄ|f«lMii'ii4i£i&i* ütib&i ^eau *i& ttclcrytellt« . en dte Äur ^teeiteiftt.# miteier ztte die ; uiXt,^#im^/^ei&er Vojf$***t*te& iter did fur eie f atl, Rndge^te^digt«« gr— bvten* fe*g#X«*i «n #i*«ü £*m.Qki% umd im &*&*ts£ebwi£3~ verf teres* #n* »^teilte** a teraeu^'uii^ vertreten n t, anna *r üiciit allein dt^ik -.'in teftegte < trim* &■&& #imt derartigen .^-Xtuag fc..*nu ei*v» Partei bsi ’/«r-»läsdiltt vterlepuig aitei die bef^rtetua* *, ti«ittef der irater# B#;s»te - aid liltei#* nun frei » vf» . Ü. <_i W« *4^. *-' »I *'*‘ «erd« dai» €««•%£. ain&l uu?>r«l^;.<ii;uiaea .^v-tnden. -in im# bewiiMr «te&u^i^sr h«<&tcr vertritt alter Aniläge?; ä&^iner “"r-Hieren tedte^fiid"*MEM|«tei*drd€^. ^uderd«?s 1st ..ute dic^e -lu Cited d#r Begleromg -der d«r Verbal tniag m&h 'JrU$ eine# Qm-selves dense» Willem ebene unterwarf«» »1» itr dichter. M«r Ml die Partei, di» «Inen Eichter Negern Befangen-halt ^hlebfttt %tnmt bestimmte» Amfcmlt fur ihre Eefureh-trag auf*#lg*a, der ahgelehat# Jitefcter ##rd» wegen seiner früheren Untätigkeit b#i der Auslegung und in- weatung d#& d#aci«#e $#aichtapunkt£ ins Spiel bringen, die im Oeeeta nicht a»«rkom»t vordem *lnd« Einen Uaet^nd, der dies* &e#arg»i» dartsm könnt#, hat die Ki%#ri» nicht heseiohnet« Khens./ lat die t rbereitendt ^itMrktmr ^ Erl ,S *1 1.gemeiner Vtmltungeriehtlinien fdr die Bearbeitung beliebiger f&m*#lfäll# durch n»cfc£*vrdn*t# Verwaltung#-beh^rden tu beurteilen* Ferner geben «ueh die .Äuefahrungeix de» Biehtere in dem im Ä#v *964, *4? veröffentlichte» infects der Klägerin keim Eeeht *ur Ablehnung» jwm®& «rt»»#f*-#ch»ftlleh beetiwte Reehteemeiehten vertrete» h t, ist keim §nmd# hef^ngemiieit m besorgen« Me Klägerin übersieht das Rieht; sie Mint »b#r9 der dichter h®b# die#« Bedenken nicht *ei« ei» an den 4uswtrlcirag#ii der Lösung fee Frcbl«* ’in eich Unbeteiligter*, c nd#r» wie Vertreter der beklagt#» Bundesrepublik veröffentlicht, deren later#»#« er d^mni® h.^be *^hrtt#hm«n «lüsaen» 9«*# trifft nicht eu« Die 8tei iung dt» Y#rf?v#*#r» als Referent in nuadeefin^meniiiieteriun und »eine dienstliche tfitMrkuag •• ;.n Fragen des Art* Vf fO-Eebluiü Hachen den \ufov.ts nicht su einer Yerhffe»tlighting eine® Vertreter® der »utide&r#-publik Iteutnchi -md. fr ist eine ,»#r#3iü ich®, Masen-sch*« ft liehe e inungs 1 u 3# rung den Verf-mcer# ln einer f,voh£#lt»öhrlft Eber bestimmte aecht#fragen. mm m%m mr%9mm$XT*- *%%*®**p #«fS' tt#<l$f*nf «f**mf*g#«i %%m %n»T® ttpr#%TI *f? vwt 4Wtt^f WT9W*J9m w#*#*# mp *$**& jmn «Mitgen i#f fcntwwff: »IP i«hi #%& I ‘fr** * I *4 *0 O i ► § ».1 M SP I# m & u m ► ««4 u 44 %s .* 43 # *r> nrt % «*» 4» m «13 t*4 o /!}•* *3 4* « <Ht # # 40 $4 a 4* *4 C£ u * «9 C £ 4* % «H 43 r* O «pi 4* & tv ft* «4 44 4ft fc c u vm äer ftQfel*ti