BGH · IX ZR 163/71 vom 12.01.1971
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundeegeriohtshofs bat tust«* Mitwirkung des Sematsprftaldents» Mai und dar Sundssrlehter Wött«^«ygf von dar Mühlan, Henkel and Fuchs ln dar Ditsung vom 12« April 1972 beaehloaeent Dar Klägerin wird die Wlederetnaeteuiig in den mlfte Staad gtgtn di« Yarsäumsag dar Revisions-fr ist versagt. Die Revision dar Klägerin gegen das Urteil da« Mi Klägerin bat die «adofiriditUibiB Kosten das Revisionsverfahren« au tngisi gariehtliohe Gebühren und Auslagen warden siebt erhoben • September 1971 «löge-gangen« RaviaAonaeabrift wahrt die Satirist das $ 220 Aba, 3 Stti 3 bia 5 US nicht i die Revieion gegen da« Urteil daa Oberlandaegeriehts Sweifcrüekan vom 1. September 1971 «Inga-reichten Antrag« auf ¥1 ederelnaetsumg in dam vorige Stand trägt die Klägerin von Xm büre das froee&feevollmäehtigtem der Klägerin befinde eich ein Fristenbuch; ee werde entweder durch «ine der Angestellten oder einen Lehrling geführt, der si ll Bei der BusteXIung »ach § 212 « SPD mul d&e Imttim ÄH ^spfangsbekenntnleoee dm Kimtrag 41«««« 9agos in 4«» Akten dm turntellira^eempf&xiger» und dm Mreöknung der in kauf geeetstes Priet ssgrwsdegelegt worden, Wenn der ProseSbe-▼ollnächtigte »ach dm toterseieteumg de« J&pfcngsbekesmt-niese« 41« Rechtem!tt«1frlet nicht selbst berechnet und ©teträgt, hot er dafür ssorge zu tilgen, dal die« «in *»-verltosl&er, mit dm Pristewwesen vertrauter Angestellter anhand de« topfangsbeketmtnisses oder eines «ui dem »«gestellten tokrlftst&ck engsmschten Vermerks tut (101 toV 1945» 5€€ Br* 21), solche Verkehrungen bet der ProeeBbewoXimäch-ti|t« im vorliegende» Bill nicht getroffen« lit dm Bereeh-rag und Mntregüng der fristen wer sicht eine besondere suverl&seig« und «ingowlese»« Angestellte betraut; diese Aufgabe tonnte een jeder Angestellten uni jedem behrling, dm da« »weite tote jafcr beendet bette, nfgnmÄ allgemeiner teweirnngH dm BreseBtovollmtofetigtem wategenemmen werden*