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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des Bundeegeriohtshofs bat tust«* Mitwirkung des Sematsprftaldents» Mai und dar Sundssrlehter Wött«^«ygf von dar Mühlan, Henkel and Fuchs ln dar Ditsung vom 12« April 1972 beaehloaeent Dar Klägerin wird die Wlederetnaeteuiig in den mlfte Staad gtgtn di« Yarsäumsag dar Revisions-fr ist versagt. Die Revision dar Klägerin gegen das Urteil da« Mi Klägerin bat die «adofiriditUibiB Kosten das Revisionsverfahren« au tngisi gariehtliohe Gebühren und Auslagen warden siebt erhoben • September 1971 «löge-gangen« RaviaAonaeabrift wahrt die Satirist das $ 220 Aba, 3 Stti 3 bia 5 US nicht i die Revieion gegen da« Urteil daa Oberlandaegeriehts Sweifcrüekan vom 1. September 1971 «Inga-reichten Antrag« auf ¥1 ederelnaetsumg in dam vorige Stand trägt die Klägerin von Xm büre das froee&feevollmäehtigtem der Klägerin befinde eich ein Fristenbuch; ee werde entweder durch «ine der Angestellten oder einen Lehrling geführt, der si ll Bei der BusteXIung »ach § 212 « SPD mul d&e Imttim ÄH ^spfangsbekenntnleoee dm Kimtrag 41«««« 9agos in 4«» Akten dm turntellira^eempf&xiger» und dm Mreöknung der in kauf geeetstes Priet ssgrwsdegelegt worden, Wenn der ProseSbe-▼ollnächtigte »ach dm toterseieteumg de« J&pfcngsbekesmt-niese« 41« Rechtem!tt«1frlet nicht selbst berechnet und ©teträgt, hot er dafür ssorge zu tilgen, dal die« «in *»-verltosl&er, mit dm Pristewwesen vertrauter Angestellter anhand de« topfangsbeketmtnisses oder eines «ui dem »«gestellten tokrlftst&ck engsmschten Vermerks tut (101 toV 1945» 5€€ Br* 21), solche Verkehrungen bet der ProeeBbewoXimäch-ti|t« im vorliegende» Bill nicht getroffen« lit dm Bereeh-rag und Mntregüng der fristen wer sicht eine besondere suverl&seig« und «ingowlese»« Angestellte betraut; diese Aufgabe tonnte een jeder Angestellten uni jedem behrling, dm da« »weite tote jafcr beendet bette, nfgnmÄ allgemeiner teweirnngH dm BreseBtovollmtofetigtem wategenemmen werden*

and£dm$i«t©Klägerin|Angestellte

Volltext der Entscheidung

B S 8 0 H LU 81

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Der XX. Zivilsenat des Bundeegeriohtshofs bat tust«* Mitwirkung des Sematsprftaldents» Mai und dar Sundssrlehter Wött«^«ygf von dar Mühlan, Henkel and Fuchs
 ln dar Ditsung vom 12« April 1972 beaehloaeent
 Dar Klägerin wird die Wlederetnaeteuiig in den mlfte Staad gtgtn di« Yarsäumsag dar Revisions-fr ist versagt.
Die Revision dar Klägerin gegen das Urteil da«
5. Kivllsanat» da« Oberlandaegerlehte Xweibrüekax» TM 1» April 1969 wird vamriai»
Mi Klägerin bat die «adofiriditUibiB Kosten das Revisionsverfahren« au tngisi gariehtliohe Gebühren und Auslagen warden siebt erhoben •
Gründe
 Dar die Revision suleaseade BesohluS daa Bund eager!ohtehof e vom 12. Januar 1971 wurde dem ProsaShevellmäehtigtan dar Klägerin am 22. Januar 1971 gegen Enpf&mgabekenatnie nach | 212« 3P0, S 209 Ab«. 1 RB9 sugaatallt, Die es 30. September 1971 «löge-gangen« RaviaAonaeabrift wahrt die Satirist das $ 220 Aba, 3 Stti 3 bia 5 US nicht i die Revieion gegen da« Urteil daa Oberlandaegeriehts Sweifcrüekan vom 1. April 1969 lat utura-lässig.
Kur Begründung daa ebenfalls am 30. September 1971 «Inga-reichten Antrag« auf ¥1 ederelnaetsumg in dam vorige Stand
 trägt die Klägerin von Xm büre das froee&feevollmäehtigtem der Klägerin befinde eich ein Fristenbuch; ee werde entweder durch «ine der Angestellten oder einen Lehrling geführt, der
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 unabwendbarer BufsXX sie gehindent hot, 41« Notfrist «on einem Monist ««it £uet*lluttg 4«« B*#oblue*ee vw la* Jenner 1971 eim*uhalten ({ 209 Abu. 1 BKO, f 233 Ah«» 1 2*0). Unabwendbar let «is Preignl« »0« we**» euch durch laÄHfitt mob dem Umet ändern gebotene und rerntoftigerweiee su erwartende Bergfelt ««in MfttHtt odor »«Iß« ftah&dliehem folge» nicht h&ttem obgewesdet werde» tonnen« Beachtet der frosetbewllmtohtlgte dl««« Sorgfalt nicht, i«t 41« Pflichtverletzung 4«» Bifttl «ü«ur «ebnen (SOS tob 1949*
 355 Ir* 35)*
Bei der BusteXIung »ach § 212 « SPD mul d&e Imttim ÄH ^spfangsbekenntnleoee dm Kimtrag 41«««« 9agos in 4«» Akten dm turntellira^eempf&xiger» und dm Mreöknung der in kauf geeetstes Priet ssgrwsdegelegt worden, Wenn der ProseSbe-▼ollnächtigte »ach dm toterseieteumg de« J&pfcngsbekesmt-niese« 41« Rechtem!tt«1frlet nicht selbst berechnet und ©teträgt, hot er dafür ssorge zu tilgen, dal die« «in *»-verltosl&er, mit dm Pristewwesen vertrauter Angestellter anhand de« topfangsbeketmtnisses oder eines «ui dem »«gestellten tokrlftst&ck engsmschten Vermerks tut (101 toV 1945» 5€€ Br* 21), solche Verkehrungen bet der ProeeBbewoXimäch-ti|t« im vorliegende» Bill nicht getroffen« lit dm Bereeh-rag und Mntregüng der fristen wer sicht eine besondere suverl&seig« und «ingowlese»« Angestellte betraut; diese Aufgabe tonnte een jeder Angestellten uni jedem behrling, dm da« »weite tote jafcr beendet bette, nfgnmÄ allgemeiner teweirnngH dm BreseBtovollmtofetigtem wategenemmen werden*
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