Max 1971 hat dar Senat aui £e~ eebwerde dee lUdgere die deviaien augelassen* 0er BeecbluJ i«t äü Kldger ft» &• Joel 1972 «ugeatellt worden. Auf eine Antrag® dar Geseh&Xteatelle de® BundeegerichtehoXe vm A3* Juli 1971, ob da® Verfahr«® erledigt aei« teilte der ProxeBheveUa^e^tigte de« Klägers eit «ieee m 17« Juli 1972 eingegangexum SdltriXteats vo® 13* Juli eit» er habe eit Sehrifteets von Id. Juni 1972 Revieion eingelegt* Gleichseitig hat er vorsorglich fciederwineetaung in den vorigen Stand gegen die Vereämmg der RevieioneXrist beantragt, Revision eingelegt xmd diese *uch begründet* Nach der SbtreteXlwt# de« Klägers hat «ein Preze6bevoll»ächti#ter ea IS. Der vorg*l«£te Abdruck eines Schrifteetae* vom IS, Juni 1971 ist Jedoch nach seines* Inhalt eine eelb-ständige Revision«schrift» in der ein Telegramm nicht er-wähnt wird, Der Kläger hat euch auf Anfrage nicht behauptet» geschweige denn glaubhaft gemacht» daß «ein ProaeSbevcli« «dchtigter allgemein telegrafisch eingelegte Revisionen ohne Jeder* Hinweis euf daa telegrean au bestätigen pflegt. Tn-fol&edesaen let es nicht glaubhaft* daß die K«vl*iona£rlet auf di# in Vied^reijiaetaungagesuch geschilderte liefee versäumt worden ist.
^ flüt Beschluss in der l&tech&digungseeehe $*t© B. %arUdn Kläger usd Revieionekl&ger» •* Prozeabevollnächtigter ? Rochteammlt von B4 gegen Lend B , vertreten durch des Senator für Inneres, ■l mtrdP, Beltlegten und Hevi sionsbeklagten fcer XX. Zivil»*#*% dea Bunde*gerlehAft&0ie hat unto % iUtwlrkuag dee Benatsprkeideaten Mai und der Buadeericater von der MUhlea, U^nk*i, Fuck* und Or* Thtjen in der SiV*u&£ vaa 2* bea^eder 197i beechloeeem hem klüger wird 41* in 1 ed* telaae taung in den vorige «teed gegen 44« Yergdteaing der ne-viaian&Xri&t verweigert* Seine &eviai*n gegen 4m Urteil da® IF* 21« vilaenat* 4#® aiwiaergericht* in Bari in vat Zm Juli 1970 wird verworfen * Bee RevieiuMYerXahren iat gebühren- un4 aug-l&genfrei * die auBergeriehtlicftim Keesen trägt dar Klöger. Gründe Mit beacnluB yam id. Max 1971 hat dar Senat aui £e~ eebwerde dee lUdgere die deviaien augelassen* 0er BeecbluJ i«t äü Kldger ft» &• Joel 1972 «ugeatellt worden. Auf eine Antrag® dar Geseh&Xteatelle de® BundeegerichtehoXe vm A3* Juli 1971, ob da® Verfahr«® erledigt aei« teilte der ProxeBheveUa^e^tigte de« Klägers eit «ieee m 17« Juli 1972 eingegangexum SdltriXteats vo® 13* Juli eit» er habe eit Sehrifteets von Id. Juni 1972 Revieion eingelegt* Gleichseitig hat er vorsorglich fciederwineetaung in den vorigen Stand gegen die Vereämmg der RevieioneXrist beantragt, Revision eingelegt xmd diese *uch begründet* i I +> to 4» H « $ . to «f § tt Ä u 3 # H* 4) >■ *e ££ ü • 3S[ s 2 & n & m « 13 S3 ¥ i? $Q k 55 M 1—5 l &■ iß £5 0 M O & V< U o > u to fco aS 0» S« to N 4* « m £ C i £ ftfc « fc* * ft * <£ *0 r*4 % fe * « •o to g « t! g Ä te o » 11 I * £ at i _ . #*$ 3 *H r &> rii|* I a f I s8 S I I S £ 3 « I I» « # . , *B X © © as & to to - ß M CQ U r* ä. p $f « m m UUÄ II » * « & to / ;■ sein ProzeilbevoXlsilchtlgter durch einen unabwendbar**. Zufall verhindert vorder* ist* die Revlelonsfriet einsuhaXten (d 2m Abc. X BK, 5§ 332 Ab«, 2, 233 Ab«. 1 ZPO). Nach der SbtreteXlwt# de« Klägers hat «ein Preze6bevoll»ächti#ter ea IS. Juni 1971 die bereit« eingeleitete» dann aber doch unterlassene telegrefleehe Re*!«ioftseinleguag echriftsMta-lieh bestätigt und diesen Schriftsatz el« Bevieionsechrlft ebgaaandt. Danach wäre tu erwarten» äu) der "chrifteats von 10. Juni 1971 in irgendeiner Weise ein Telegramm als $«vision*-schrift erwähnt. Der vorg*l«£te Abdruck eines Schrifteetae* vom IS, Juni 1971 ist Jedoch nach seines* Inhalt eine eelb-ständige Revision«schrift» in der ein Telegramm nicht er-wähnt wird, Der Kläger hat euch auf Anfrage nicht behauptet» geschweige denn glaubhaft gemacht» daß «ein ProaeSbevcli« «dchtigter allgemein telegrafisch eingelegte Revisionen ohne Jeder* Hinweis euf daa telegrean au bestätigen pflegt. Tn-fol&edesaen let es nicht glaubhaft* daß die K«vl*iona£rlet auf di# in Vied^reijiaetaungagesuch geschilderte liefee versäumt worden ist. Hai Dr. Thune S' - ••••