An der Alster 57-63, Hamburg, Klägerin und Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Merz und die Richter Henkel, Fuchs, Gärtner und Dr. Kreft am 20. Die Annahme der Revision der Klägerin gegen das Urteil des 16. Die Kosten des Revisionsverfahrens werden der Klägerin auferlegt. Gründe Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung, und das Rechtsmittel verspricht im Ergebnis keinen Erfolg (§ 554 b ZPO).
BUNDESGERICHTSHOF IX ZR 121/88 BESCHLUSS in dem Rechtsstreit VflHHiiHim Deutsche Lebensversicherung AG, vertreten durch den Vorstand Werner SflHV, Siegf riedB^HI^/ AlfrecMLjHHH, Günther H. mMBB t Leo pH!, Walter Scfl|Hi^H un(i Harald Stfl|^H' An der Alster 57-63, Hamburg, Klägerin und Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. und gegen Egon K( - persönlich und als Verwalter im Konkurs über das Vermögen der M. K.-H. Ne GmbH & Co.KG, Beklagter und Revisionsbeklagter, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. 2 Vo Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Merz und die Richter Henkel, Fuchs, Gärtner und Dr. Kreft am 20. Dezember 1988 beschlossen: Die Annahme der Revision der Klägerin gegen das Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 12. April 1988 wird abgelehnt. Die Kosten des Revisionsverfahrens werden der Klägerin auferlegt. Gründe Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung, und das Rechtsmittel verspricht im Ergebnis keinen Erfolg (§ 554 b ZPO). Selbst wenn man der Meinung des Berufungsgerichts nicht folgt, daß der Vertrag der Klägerin mit der Gemeinschuldnerin vom 9./25. Juli 1980 kein Treuhandvertrag sei, der zur Einrichtung von Treuhandkonten verpflichtete. so war doch nicht hinreichend kenntlich gemacht, daß es sich bei den streitigen Konten um Treuhandkonten handeln sollte (BGH, Urt. v. 22. September 1975 - II ZR 51/74, WM 1975, 1200) . Merz Gärtner Henkel Kref t Fuchs