* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Dis sofortige Beschwerde der Klägerin»« gegen die Hichtsulaasung der Revision in Urteil des i « Zivil sexists des Oberlandesgerichts Celle von Des Verfahren ist gebObr^a- und swlsgenfrsi* Me außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels wegen die Nigeria**«. Es liegt in Ermessens., und ¥e*«twortuagsbereich des Ta trichtere* darüber su ent~ scheiden» wich« Gutachten er sich «schließt, flat er die OlNzrz«#sag gewonnen* 4*8 die «inieholt« Gutachten eine ausreichende ürtelXagruadlag# bildw» so kann er» ohns gegen mim AntwrMttluagapflicht m verstoßen, von der Aaferde-«I weiterer Gutachten auch dem absehen» wenn die von den Sachverständigen beurteilten Fragen von «deren luohaft^a X» Übrigen kdna-te aaah der Rechtsprechung «See Bundesgerichtshofs (R*w 1967, 281 Mr. 35 «ad 431 Mr. 42) die ftevisiaa «ege« Verletzung verfahrensrechtlicber Vorschriften nur zugelassen «erde«, wenn des Oberlandeagericht eine Vorschrift, deren Mm. tun* zweifelhaft sei« taas, anders ausgelegt hat, als sie in einer früheren Entscheidung des Bundesgerichtshofs sus-gelegt worden ist. Entgegen der Ansicht der Beschwerde weicht die Mt-Scheidung nicht wen den Urteilen BQH Bati 1966, 324 Nr. 27 und 1968, 543 Mr. 8 eh.

KlägerinnenBundesgerichtshofsFrageVorschriftBerufungsgerichtGutachtenMrBeschwerdeRevision

Volltext der Entscheidung

2484 092
k 7
BUNDESGERICHTSHOF
o
BESCH L USS
ia der
1. Alice F. e a* Rtai« c. C r
beide
 Avenue»
USA»
Klägerinnen und Besclnrerdefllhrerizmen»
- FroeeSbevollnächtlgter t Me
t Ur. Yelkert
 tend 81 idfriicbiin , yffrtrtttn duureb den	^l denkest
 An k4IBM>latz fB
ln
 Beklagten und Besebverdegegaer
 Der XI« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter l^tvirkuag des fenatsprtsidtntsn Mal und der ÖundearicJiter Dr« Oral» von der Mühlen, fuchs und Br« Dm
 in der litzung von ö. Juni 1971 beschloss«!
Dis sofortige Beschwerde der Klägerin»« gegen die Hichtsulaasung der Revision in Urteil des i « Zivil sexists des Oberlandesgerichts Celle von
56* Juni I960 wird zurückgeviefien.
Des Verfahren ist gebObr^a- und swlsgenfrsi* Me außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels wegen die Nigeria**«.
ftrJUH t
Die HstScheidung dss Bsralungsgerichts beruht auf einer medizinischen ^Urdlguag« di# d« Tatsachengebiet an-gehört und Heine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf wirft. Me Angriff* der Beschwrdeft&reriasiea gegen die fatsschejndlrdigung des Berufungsgericht« können die Zuiss-* sang der Revision nicht rechtfertigen. Es liegt in Ermessens., und ¥e*«twortuagsbereich des Ta trichtere* darüber su ent~ scheiden» wich« Gutachten er sich «schließt, flat er die OlNzrz«#sag gewonnen* 4*8 die «inieholt« Gutachten eine ausreichende ürtelXagruadlag# bildw» so kann er» ohns gegen mim AntwrMttluagapflicht m verstoßen, von der Aaferde-«I weiterer Gutachten auch dem absehen» wenn die von den Sachverständigen beurteilten Fragen von «deren luohaft^a
3
5'aehärzten ander» gesehen werden. Hierauf hat dar ftaäee-gerichtshof in Mehrere« Entscheidungen hingewiesen (RxV 1965, 56 Hr. 52t 279 Hr. 39» 565 Mr. 35). X» Übrigen kdna-te aaah der Rechtsprechung «See Bundesgerichtshofs (R*w 1967, 281 Mr. 35 «ad 431 Mr. 42) die ftevisiaa «ege« Verletzung verfahrensrechtlicber Vorschriften nur zugelassen «erde«, wenn des Oberlandeagericht eine Vorschrift, deren Mm. tun* zweifelhaft sei« taas, anders ausgelegt hat, als sie in einer früheren Entscheidung des Bundesgerichtshofs sus-gelegt worden ist. Öles* Voraussetzung ist hier ersichtlich nicht gegeben.
Entgegen der Ansicht der Beschwerde weicht die Mt-Scheidung nicht wen den Urteilen BQH Bati 1966, 324 Nr. 27 und 1968, 543 Mr. 8 eh. 9er Vertrag der Klägerinnen in den Tatsacheninstanzen aufite das Berufungsgericht keinen Anlaß su der FrOfuag der Frage gehen, eh die Leistungsfähigkeit des Erblassers durch erhöhte Echnerzen, beruhend auf der Art der in ?lnwenderungsland geleisteten Arbeiten, zuefitxlieh gealndert worden ist.
Auch toast ist keiner 4er Zui&asungasriiod© <i*s § 219 Afc«. 2 AM gsgafes*, Daa Reoht«iittei wird daki*r alt d«r iMtsnfOlf* •*** | fy ***• 1 2H>t § 22^ Afcs. 1 IN surüokgswiesea«
Mai
 Graf