Mm Besohverde dar tangerm gegen die Hiebt» Zulassung dar Revision in Urteil das 13# 11* fUULlUlt Die gesetzlichen Voraussetzungen 10r dis Zulassung dar revision nach § 219 Abs. 2 Sßd liegen nicht vor» Pas Bsrultsigsgarlcht geht sar zu Unrecht daran ai*öf di« Klägerin habe di« Buluitantiiarucigalrist gaaäB §§ 1S9 a Abs* 2* 190 a Üd versähest* öea» sie hat alt ihre» Schreiben von 26, nsra 1969 nicht mir aina fUMteple dar fodesurktmde ihres Ehemannes vorgelegt» aeadsm gleiahzeitig aalt get eilt* «r aal an Mars» und Eraislmifsahväehe gestorben* **ss von dar Var» folgunf km*** Matt hat sie die imefe §§ 190 e» 190 Mr* 1 bis 4 HO erforderliche» Angaben gemacht* da das Varialgungssahlali^ sal das ihauaenas als soiohas schon früher dargelegt worden war. den Seda ihres Sbanaiuiea und d#wt dar Verfolgung beruhenden Schaden an Körper odor Q—undholt nicht f ootgootolit
2402 094 5' '/ Entscheid.-Sammlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF ix m ?/?& ^ E S C H L Uii in 4m Sonia V rw • Fr&t*fcrftl©h# jiCIiiorin tiiwt Bo&ehift>rö#fühi*erin, tf' m Land B • r 1 4 a , ver*r«t«n durch c«a &mukt»r fttr lao»r«w, rotadaawr Str. A86, Berii» 30# und EosehwerdegogiuR* Per IX* ZlvilBmtkt des Btsidasgsrichtshors hat an 13* Juli 1978 durch den Vorsitzenden Richter Mal und die Richter Zom# fir* ftmm9 Dr* Um und öirtner beschlossen! Mm Besohverde dar tangerm gegen die Hiebt» Zulassung dar Revision in Urteil das 13# 11* vllsenat* das Esswergerichta in Berlin tat 12. August 1975 wird zurucV^wieser. Las i^semflNtäevarfahran 1st gebühr«»- wm auslagamfraii die auaergeriahtliohen Easts» trägt dis Klägerin» fUULlUlt Die gesetzlichen Voraussetzungen 10r dis Zulassung dar revision nach § 219 Abs. 2 Sßd liegen nicht vor» Pas Bsrultsigsgarlcht geht sar zu Unrecht daran ai*öf di« Klägerin habe di« Buluitantiiarucigalrist gaaäB §§ 1S9 a Abs* 2* 190 a Üd versähest* öea» sie hat alt ihre» Schreiben von 26, nsra 1969 nicht mir aina fUMteple dar fodesurktmde ihres Ehemannes vorgelegt» aeadsm gleiahzeitig aalt get eilt* «r aal an Mars» und Eraislmifsahväehe gestorben* **ss von dar Var» folgunf km*** Matt hat sie die imefe §§ 190 e» 190 Mr* 1 bis 4 HO erforderliche» Angaben gemacht* da das Varialgungssahlali^ sal das ihauaenas als soiohas schon früher dargelegt worden war. Me intsahaidMni das Berulungsgariehts wird jedaoh van dessen Darlegiaag getragen* dsi sin wahrscheinlicher luaiiiasanfistig. den Seda ihres Sbanaiuiea und d#wt dar Verfolgung beruhenden Schaden an Körper odor Q—undholt nicht f ootgootolit 5“* werden I» dieaem Ergatals komt der fatrichtar unter mrdi-rmii, eff lim irorllf^fiätäen lirzl&AchMti C achv ers tllnu igen«-prtaahten* ^eohtBJtehler sind dafcei nicnt ^rkt^ntar* Auf die der S* 4X Ate, X» X5 Ate# 2 §£ö kann sich die KXä~ g&r±n mlan dm&htLLb nicht temftri, weil ihm Eteoann nicht die Freiheit in Simse von } 43 BBS entaegea werden ist. Auch die Vert&faresisriigea ear Klägerin rechtfertige» nicht die der Revision C*9H Rate 19*7, na* Sons