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BGH · IX ZB 6/80

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 6/80

Lie Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtzu-1assung der Revision in Urteil des 7* Zivilsenats - Intschldigungseen&tß - des Oberlandes-Berichts Koblenz vo.s 13. Dabei geht er von den Grundsätzen in PCIi Rz- 1970, 503 aus und stellt, veil die Klägerin erst 19^2 iu* Ghetto geboren werden ist, sui die Sprach-gc^-ohßheiten der Eltern ab (vgl. Aufgrund einer tatsächlichen Urdlrung ist er nicht davon überzetta, dal die Eltern ln einer überwiegend polnisch sprechenden ln gebung der verschwindend kleinen Ihre is nichts dafür hervorgetreten ist, daß die altern bi- 195-0 in Leöberg den Sprachgebrauch ln ihres persönlichen Leben*: bereich geändert haben* Deshalb reicht das Berufunge-urtcil nicht von der FxehteprochiSig dec Bundesgerichtshöfe, insbesondere der rnt sch ei dung RzV 1970, f?05P 506 f al il€TÜZ£l

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Volltext der Entscheidung

IX ZB 6/80
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Land Rheinland-Pfalz,
 vertreten durch daß Kinisteriuci der Finanzen,
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Kainz 1,
Beklagten und Ite&chtferdegegner
 ter XX* Zivilsenat cts Bundesgerichtshofs hat am
15* Januar 1981 durch den Vorei tuenden Richter Lai
 und die nicht er Benkel, Xortix/ann, GErtner und Ir* Jühnke
 beschlossen:
Lie Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtzu-1assung der Revision in Urteil des 7* Zivilsenats - Intschldigungseen&tß - des Oberlandes-Berichts Koblenz vo.s 13. Juni 1979 wird zurück-go.-iesoti.
Lie außergerichtlichen »losten des Be&chverüe-veriishrens trügt die Klägerin.
Gründe
 Lin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (5 219 Abs« 2 BEC) liegt nicht vor.
Xer Berufungerichter kann die Zugehörigkeit der Klägerin zurr. deutschen Sprach)- und Kulturkreiß nicht festste a len und verneint deshalb die Klageensprüche aus il 150, 151, 28 f EEG. Dabei geht er von den Grundsätzen in PCIi Rz- 1970, 503 aus und stellt, veil die Klägerin erst 19^2 iu* Ghetto geboren werden ist, sui die Sprach-gc^-ohßheiten der Eltern ab (vgl. BGH, Befiehl. v. 13*Juli 1978 - X>: ZB 616/75, bei Ehren thal Rz< 1979, 161, 163). Aufgrund einer tatsächlichen Urdlrung ist er nicht davon überzetta, dal die Eltern ln einer überwiegend polnisch sprechenden ln gebung der verschwindend kleinen Ihre is
5 -
dcut:: ch sprachiger Juden rugehörten. Bat bezieht er ersichtlich auch auf den ergebenden Zeitpunkt der, endgültigen Verlegene der, Yertreibungegebie; cc, sieso! nichts dafür hervorgetreten ist, daß die altern bi- 195-0 in Leöberg den Sprachgebrauch ln ihres persönlichen Leben*: bereich geändert haben* Deshalb reicht das Berufunge-urtcil nicht von der FxehteprochiSig dec Bundesgerichtshöfe, insbesondere der rnt sch ei dung RzV 1970, f?05P 506 f al
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