* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Zirilaaoat das Suadasgariehtabola hat durch dan Vorsitzenden Richter Mara uad dla Richter Zorn, Henkel, Fuchs CHUrtntr Die Bescbiierde dee Klägers gegen di« Sicht-stilassung der Rtfitloa Iji Urteil d«« 4u 21« vll««sit« • Eirtscbädiguagssenats * dts Ober* Isndesgertchts Deeibrtlekea na 23« Soreaber 1989 wird surüekgsviesen« Dl« außergerichtlichen Kosten das Besehverdeverfahren* trägt dar Kläger« Elne raahtagruttdadtzlicha Frage ergibt sich auch sieht darns, dad as sich hier ua die Beurteilung aims psychisches Leite» hntelt uad dad dar Gutachter FroX« fir« Br&utigss da* Kläger paradalich sieht aalbat unter-sucht hat« hlarbai hantelt aa sich u* Uaständo das ginselfall», die einer recbtsgruadsfttslicäea Entachei-

DlusdGutachterSachverhaltGutachtenEinholungKlägeralt

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
lX	BESCHLUSS
ln der ifttscMdlgu&gMache
 Jakob R
Kläger und Beschwerdeführer« « FrozeBbevollsäehtlgtsri Rechtsanwalt Dr*
gegen
 Land Rheinland - Plilt ( vertreten durch das Minister!*» der Finanzen*
ItraBe 1* Mains 1«
Beklagten und Beschwerdegegner
 Dar XX. Zirilaaoat das Suadasgariehtabola hat durch dan Vorsitzenden Richter Mara uad dla Richter Zorn, Henkel, Fuchs CHUrtntr
&a 1. Mart 1984 baachloasant
“A- -*■ *	.
Die Bescbiierde dee Klägers gegen di« Sicht-stilassung der Rtfitloa Iji Urteil d«« 4u 21« vll««sit« • Eirtscbädiguagssenats * dts Ober* Isndesgertchts Deeibrtlekea na 23« Soreaber 1989 wird surüekgsviesen«
Dl« außergerichtlichen Kosten das Besehverdeverfahren* trägt dar Kläger«
firAauL«
Dl« gesetalichen Vor«»«««tsungen XUr di« Zulassung d«r Beriiiea nach § 219 Ab«« 2 BES liegen nicht «er«
Di« Entscheidung darüber* «sich«« Sittlichen Öutach-tea sa folgen ist» gehört sua Verantwortungsbereich des fmtrtchters und kann grundsätzlich nicht alt der Revision angefoehtea «erden« Sin Gutachten bildet nur denn keine ausreichende Grundlage der richterlichen Entscheidung» wenn es auf einen unrichtigen oder unvollständigen Sachverhalt beruht und die Möglichkeit nicht ausgeschlossen
«•rdm kszm, dsd dar Gutachter ant eine* asdans &rg«b* ala gekommadra, vena tr ««intr Begutachtung einen richtiges usd vollständiges Sachverhalt zugrunde g#~ lagt hätte (30H R*W 1961 f 132$ 229$ 1964, 471$ 1965,
571 Hr« 43)« Äbenao 1st ee «iss Frag« tatriehterlieher teveievürdigung, ab «is Gutachten nr Urteilsfindung «us-reicht usd ob also verXshrensreehtliahe Pflicht nr Einholung else* ml tom Gutachtern« besteht (3GH aaö usd RaV 19@3| 103)« Da* Berufungsgericht stallt root, dad sich das Gutachten doa Prof* fir«	da*	as folgt,
 ausführlich alt daa aediainiscfcen Unterlage* befagt, sich laabaaa&dar* ouch ait daa abveiehcntea Auffassungen an» darar Arzte naaiandarraoetatt hat uad keine Widersprüche oder Fehler erkenn« fillt. Wens dar Tatrichter ustar dl«» ns ttwtlidm m ter Einholung aisaa weiteren Gutachtens ahalaht, aa 1st diaa ana Rechtagrttodea sicht zu beeastan-
Elne raahtagruttdadtzlicha Frage ergibt sich auch sieht darns, dad as sich hier ua die Beurteilung aims psychisches Leite» hntelt uad dad dar Gutachter FroX« fir« Br&utigss da* Kläger paradalich sieht aalbat unter-sucht hat« hlarbai hantelt aa sich u* Uaständo das
 ginselfall», die einer recbtsgruadsfttslicäea Entachei-
siicht zugänglich sind«
Zorn