Der XX« Zivilsenat des tfundasgericbtsfcofs hat durch die Xichter Fuchs» Zom9 Henke1, Dr* Lang und »later Die Klägerin verlangt Abhilfe gegen den Bescheid von 12« Hoveaber I960, soweit er die Angleichung des durch den Vergleich von 13« Februar 1962 geregelten Anspruchs auf Kntschddlgung für Ceeundheltsschaden nach Art« XV Hr« 2 sit hr« 1 Ahe« 1 a 3X3*3ehluBG abgelehnt hat« lung und Würdigung des »diclnischen Bachverhalts, die der fatrichter verantwortet. Xa übrigen hat das beklagt} Land im Verhandlungstermin von 14« Kai 1982 erklärt, daß Abhilfe auch deswegen verweigert werde, well die Klägerin das vorhergehende Anglaiehua^s-verfahren (Ablöhnungsb*scheid voa 12« Xcvssber 1968) nachlässig betrieben habe# denn aus den Urteil des OLG München vom 17* Dexeober 1971 iw 63/71 -• sr^ebe sich eindeutig, daß di© seinereeit artwalt sch aftlich vertreten gewesene kill« gerln gegen den Abletunmgsbescheld vom 12« Xovaacer 1968 vor* spätst Klage eihoben habe« Dar ProeeBbevollaächti^ta der Deshalb kennt ec auf die 31awände dar Beschwerde gegen de* BerufUnga-urteil nieht aahr an.
Entscheid.-Sammlg. d. Senate 3/ Bundesgerichtshof BESCHLUSS in der ^tschkdigungssache Hargareta ? ■■■■■■ » ______ Street# 5|BB 394# SflB Israel# ~ FroaeßbevoXlmächti^tera Klägerin und Beschwerdeführerin# Rechtsanwalt gegen Freistaat* Bayern » wtreten durch die Bezirtoilnanzdirektiem machen# »trage 3# Beklagten und Beecheerdegegner a Der XX« Zivilsenat des tfundasgericbtsfcofs hat durch die Xichter Fuchs» Zom9 Henke1, Dr* Lang und »later «i 3. Hal 1963 beschlossen* Die Beschwerde der KlBgarin gegen die :*icht~ Zulassung der Revision ln Urteil des Id« Zi-vileenata dee Oberlandesgorichts München von 9« Juli 1982 wird surüekgewiesan« Die außergerichtlichen Kosten dee öescbw«rde-verfahrene trägt die Klägerin« gJÜlnBJT» Die Klägerin verlangt Abhilfe gegen den Bescheid von 12« Hoveaber I960, soweit er die Angleichung des durch den Vergleich von 13« Februar 1962 geregelten Anspruchs auf Kntschddlgung für Ceeundheltsschaden nach Art« XV Hr« 2 sit hr« 1 Ahe« 1 a 3X3*3ehluBG abgelehnt hat« Dae die Abhilfe verweigernde Berufungaurteil 1st richtig« Soweit es auf das Gutachten des Sachverständigen Prof« Dr« geatütat 1st» handelt es eich u» die Peststel« lung und Würdigung des »diclnischen Bachverhalts, die der fatrichter verantwortet. Xa übrigen hat das beklagt} Land im Verhandlungstermin von 14« Kai 1982 erklärt, daß Abhilfe auch deswegen verweigert werde, well die Klägerin das vorhergehende Anglaiehua^s-verfahren (Ablöhnungsb*scheid voa 12« Xcvssber 1968) nachlässig betrieben habe# denn aus den Urteil des OLG München vom 17* Dexeober 1971 iw 63/71 -• sr^ebe sich eindeutig, daß di© seinereeit artwalt sch aftlich vertreten gewesene kill« gerln gegen den Abletunmgsbescheld vom 12« Xovaacer 1968 vor* spätst Klage eihoben habe« Dar ProeeBbevollaächti^ta der 3 3/ Klägerin, der nicht erschiene» war, hatte aaleganhalt, ia achrlftlie h en Ir erfahren Stallung zu n«h*w»n j zur Seche trug ar nichts a«hr vor, Cie aelbständlge araegeenaeuUbung dar Behörde lat fehlerfrei. Car tugrund# gelegte Sachverhalt, dar eich au« den Beiakten ergibt, trifft tu. Dia ihr tur Leat ge-lagt« Machläaeigkeit hat di« Klägerin nicht entschuldigt! datu hatte eia auaralehand Gelegenheit. Ke fehlt auch jeder fabelt, d&3 dl« Klage keine Srfolgeaueelabt gehabt hätte (vgl. BGH Rat« 1981, 127 Kr. 10). 01« Srneeeenaer-wdgung trägt die Verweigerung der Abhilfe. Deshalb kennt ec auf die 31awände dar Beschwerde gegen de* BerufUnga-urteil nieht aahr an. fnebs Henkel