Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat an 10. 01# Beschwerde des Kläger* gegen die Rieht-» aulassung der Beviaien in 4m an 3« und 6. Oer Beklagte hat in der Berufungsinstanz erklärt, daß er seine bntsoheldung auoh allein dieses Verwirfe wegen aufrecht erhält. Oes Orteil des Beruftaigsgerichts weicht nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ab und wirft keine ungehlCrtea Rechtsfragen auf.Oaa gilt auch für dis gntsehsldung Uber die Vlderklage, die den Urteil des Bundaegariohtshcfs RsV 1974, 243 Hr. 9 felgt.
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zur Entscheidunggsnmmlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IX 2B 5/77 BESCHLUSS
Jakob *
(Suehter)
Qliir und fleeoheeräefUhrer,
fmlotaat liftrD,
vertreten tfunb die Be*lrtceTinen*<ltrefctloe,
Aloxeodrertreae 3» tttMbo» 22,
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Oer IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat an 10. April 1979 durch die Richter Zorn» Henkel, Fuchs, Portmvm und Gärtner
01# Beschwerde des Kläger* gegen die Rieht-» aulassung der Beviaien in 4m an 3« und 6. September 1976 an ferMndimge Statt su-gestellten thrtell des 16. Zivilsenats des
Oie auBergerXch tl loten Besten des Beschwer-deverfahrsn* trügt der Kläger.
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Bas Berufungsgericht hillist es ({ tll BEO)» dad die lidididifflsphdBtt nach verherigea Hinweis durch rechtseitigen Widerrufeheeeheid die ütspriieha auf But-Schädigung gans entsagen uni dis bereits bewirteten Leistungen surttckgefordert hat» veil der Kläger» un Bit* Schädigung su erlangen» versfttsllch unrlehtige ingaben sun Orund des Sefaadws genacht habe« Zs hält insoweit bei Iststlich ungeklärten Bchichsal das Klägers während das Kriegs* Jedenfalls dan ven dar Bshdrdssehon in Wi-derrufabaacheld erhobenen fervurf für begründet» der Kläger hebe nit der Angabe» seine Tochter sei 1963
nicht in Ordshenikidse in dar ftorö-Ossetischen Auto-ruMMm Soslalistlachea Sowjetrepublik (tfordkaukaeus),
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eondera In Howno ««boron worden, vor»*telloh «Ine falsch« Angabe geaaeht, um trotz he« behördlichen Hinweises auf dringenden "Rußland-Verdacht" EntachSdigung eu erhalten.
Oer Beklagte hat in der Berufungsinstanz erklärt, daß er seine bntsoheldung auoh allein dieses Verwirfe wegen aufrecht erhält.
Oes Orteil des Beruftaigsgerichts weicht nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ab und wirft keine ungehlCrtea Rechtsfragen auf. Oaa gilt auch für dis gntsehsldung Uber die Vlderklage, die den Urteil des Bundaegariohtshcfs RsV 1974, 243 Hr. 9 felgt.
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