* ^r© teßl^ol ladcbt tg ter * ftechteeiiwalt gegen Lend vertreten durch das Kinla t erluss der Fiminsen» Bl# EntecbMigimgglmhBr&m h*t dem Kläger durch Be«» scheid vea 14, 1961 ein llellrerfehrtfi für atari©# terer verfelgimgebedlugtor CesimdhfcitsstiJldmi, die den durch die &€&Migu**g &n der rechten X&rut Fno.ikter wr 4#a Beginns der Verfelgung nicht mehr ©1# Fchloeeer, sondern sie Keufinanr tätig gewesen ml* Die Angriffe der Beschwerde Merg#f#n sind unto#~ gründet* Di# Ferfcrtelluog 4## Vot^wrfolgimfiiberuf« sowie der Art und Meise seiner Ausübung ist ein# Frag# des Ein» selffelles« fteehtftgnmdftdtslich inst sich d&xu nicht# #*» rechtfertigt nicht die Ztdsssuag der } evieien« Dl# imttmmmmg 4#r Beschwerde, erheblich ##i «well di# frühere ßumbi Xfamg mm Bmhtmmmmr und di# Ausübung diese# Berufet, widerspricht den DnxndseteeB Ui Urteil de# Bundesger1eht*hc?# voai 9* *^ne 197£ - XX ZB Bert ist smetesercehen, des die bleB#, durch eine Mfr» her# Ausbildung ©der Tlti#b»it eröffnet# BOgliehkeii,
cnrscneid.-Sammlg. d Senats 24$5 033 BUNDESGERICHTSHOF IX BESCHLUSS in der Jakob P W th S Streett H»Y#/U$Af Xlstger und BeachwerdeiUhrer, * ^r© teßl^ol ladcbt tg ter * ftechteeiiwalt gegen Lend vertreten durch das Kinla t erluss der Fiminsen» Meint, Kaieer-Friedriol^Str, if Beklagten und BeechWerdegegner Ber XX, Zivil&mmt den b&i m ZZ» Had 1374 durch üm V^mltumdm Richter n&i und die Richter Henkel* Fueha* Br# fhum und Por'tsaußtß ceiHUU0M«mf Die Bseebwerde de# Kläger* gegen di» Mioht*ule*aut*g der kevielon im Urteil de« ?• Zivilsenats * Bntscl^digung#-«enet* ~ de* Oberl«ndeegerichte Koblenz you 00, Oktober 1f71 wird surüekgewieeen, Bes B»»eb^erdew«rtiibreß let gebühren- und «uelegeafreii di# auSergerichtl icbtm Kcrfcen trlgi der KlFgesr, ftJÜÜUU Bl# EntecbMigimgglmhBr&m h*t dem Kläger durch Be«» scheid vea 14, 1961 ein llellrerfehrtfi für atari©# Beugekimti^turen de# rechten Mittel** und RingfInger» durch flerbeiJtefitraMtur gewährt, Die Klag« auf Kapital« ent#öM4igun4i sät! Kante ist In beiden Fcchtssflgt» eft» foigle& &ebli«ben. :>#r £ erufhnrsr icht er vex •* **• .*•»• I **» ♦ ’ ^ w Tori legen wei- terer verfelgimgebedlugtor CesimdhfcitsstiJldmi, die den durch die &€&Migu**g &n der rechten X&rut Fno.ikter a&» teil sb der (i#ßa«terv«rb#aiad©niog erhöhen könnten. --io*# liehe \m. f’ca ®ü£izlni~ sali#n. noehverh&tt# ist m*n Re-shtagründen nicht zu tmm*» standen, 41# Beschwerde erhebt insoweit keine- Finwewdtae* f*du Hi# heitlng©! t 4t# BehStaung $*• 4ureh die Ksndver» ■^wirkten dt t >1PJ w» W eaatenferbealnde rung, d«m dtr Beraihngsrlebter, dem aedizinischor SeehverstiU** 41 gen Dr* Lilienfeld felgend^' alt 20 r*ü« mnimmt. Tmbmi hat nach * 35 /be« 1 hmts $ BHC mißh geprüft, ob 4#r Beginn der Yerfclgtm# @n##e!Sbi# Beruf de# llüger# *i»e tsüher* flneeh&traprtg: der Fr##rb«tn4#nmg sulh&ti er Bat die# ^#4#eh eb&elehrt, weil der Fli.g#r wr 4#a Beginns der Verfelgung nicht mehr ©1# Fchloeeer, sondern sie Keufinanr tätig gewesen ml* Die Angriffe der Beschwerde Merg#f#n sind unto#~ gründet* Di# Ferfcrtelluog 4## Vot^wrfolgimfiiberuf« sowie der Art und Meise seiner Ausübung ist ein# Frag# des Ein» selffelles« fteehtftgnmdftdtslich inst sich d&xu nicht# #*» geil* Di# llich therüefcsl<&tlgu&& erheblichen Vorbringen# rechtfertigt nicht die Ztdsssuag der } evieien« Dl# imttmmmmg 4#r Beschwerde, erheblich ##i «well di# frühere ßumbi Xfamg mm Bmhtmmmmr und di# Ausübung diese# Berufet, widerspricht den DnxndseteeB Ui Urteil de# Bundesger1eht*hc?# voai 9* *^ne 197£ - XX ZB Bert ist smetesercehen, des die bleB#, durch eine Mfr» her# Ausbildung ©der Tlti#b»it eröffnet# BOgliehkeii, I tt.iritfi bccnti«ttn Tertif e?* rlefc* rerrtfer* tirtf einer ir ^fef*er IMmxf di<* Min» <irrtsfi|r der Frvrii*eff*t*i £kr f1 «ftcl» f- 5? ABp* 1 2 Bfr'G fc8h*r tu Bewerten* Dnrm* wird &a£