Nmdwr 1978 durch die ftichter Or. Thu*», Zorn, Henksl. Ber Verfolgte» d«r nach § 14® Abs. 5 ffiö Meder-AindAttaid beMhr#» Mi» MhaltffiEU in ssilWB 0#@U£h die ■P^PnHpflpk^WRb flp mP^WlipP W^Wawy nkm^Re wwwm^w** mPnr vWRPWFkn^PR' ^RFRPBRr RPpPWPRId'vlPÄBpmPnmMRF ^BPb“ ’•WPKb; BR» tp*flp1^*^iP*aPnPPf cP m'Vlp1' ^P^rw^^P' -■- ^PRgppP das ßeeuoh alsbald nach Fortfall d«a Hindernisses gestellt habe. Messe Anforderungen seidig« der Wl«d*r*las«tauagsaii» trag dar Klägerin nicht, sie habe aleht ««geführt, auf welch« «eise und durch wen ei« «an ihrer behauptet«» An- Ria enger amtlicher Um—rthsng swisehea Seat Wegfall des der Einhaltung der Antregsfrlat entgegen-•tötenden Hindernisses und des Tltigverden der Klägerin, der es erlaubte, die Anforderungen an des Viederelaset* sungsgeeueh herebsusetaen (EOH r*v 1974, 313), besteht sieht.
BUNDESGERICHTSHOF
BLM.3J3A BESCHLUSS
Z3. *<77
lß$Wfc jafewirittJte
s«0^pL€@KI|
i’roEeSbevollaäcHtigtw»
*#"^1 4# MB TS| Mi rffr MÜ if MT'lf «Mft
VBBm m9 wQtimwTQMw
FtwshtsanwaXt
*•!•»
Laad Nordrhein - v m t ( t 1 t o ,
’iN^p'SiWtÄB ifnmfrl {titffl jffli 4
41»
m £. ***
Ber lit« Zivilsenat dm Bundesgerichtshöfe hit m 23. Nmdwr 1978 durch die ftichter Or. Thu*», Zorn,
Henksl. »»*** itMtHfa*«»*»
|>i# |MMfe«|«ipi;f^ #1» M^ft***»<*l MMfi dl# Äid&fc**
Ptifftgttet*h«i iffMf* j*#yf.ü#,J>ii €» ftl»fed|€ 1 dMI It* 2*1«* Vlifimtfi fPwfeiiii>Wi<H «twthfai ■anwitil 1 dfff 4%#f»l »»*<■>
V S^wwbiflm^^mRW^ ^P"PP ^«**10®» RWinnP*mBEMR^W«WP^ByRWWRllRfiylPRiP^PwP*iehi P*P ^ P*^“' ™ s^s^iwpin
deagerlehts Köln mu 21. a»pt«ab«r 1977 wird
nfftfd^ivliicSt
Ms Maohwerdeverfahren 1st gebtfitran- und euslsgeofreii dl« «atS*rg«riehtliehea Kmtsa trögt dl« Klägerin«
Fin gesetslicher tend far dl« Zulassung dar Revision (I fit Aba, 2 SR©) liegt aleht w.
spruoh, Me Klägerin hats dl« Aotragsfrlst aleht eingehel-
dBPN^l ^rr*»
gründet. Ber Verfolgte» d«r nach § 14® Abs. 5 ffiö Meder-AindAttaid beMhr#» Mi» MhaltffiEU in ssilWB 0#@U£h die
■P^PnHpflpk^WRb flp mP^WlipP W^Wawy nkm^Re wwwm^w**
Grilodo d#y>f^i1l#iy#¥i« öle ijift Mltindapt hMit&st* di# &&&***#***
mPnr vWRPWFkn^PR' ^RFRPBRr RPpPWPRId'vlPÄBpmPnmMRF ^BPb“ ’•WPKb; BR» tp*flp1^*^iP*aPnPPf cP m'Vlp1' ^P^rw^^P' -■- ^PRgppP
#7*1,Pi jni shamslmalt »in. tirtfi IgtsdarRnwi deX*lfbeZl> »11 «Nhidieü^ ^hH #2»
das ßeeuoh alsbald nach Fortfall d«a Hindernisses gestellt habe. Messe Anforderungen seidig« der Wl«d*r*las«tauagsaii» trag dar Klägerin nicht, sie habe aleht ««geführt, auf welch« «eise und durch wen ei« «an ihrer behauptet«» An-
apruehsteereehtigung Kenntnis erlangt habe. »i* Wendung, «1« habe «ent kttrslieh" hiervon erfahren, eei m unbe> stlent.
Mene Erwägungen stehe» ln Einklang alt der ständigen Rechtepreehung des Bundesgerichtshöfe (Rtfe 1975, 273» 274 su N.). Ria enger amtlicher Um—rthsng swisehea Seat Wegfall des der Einhaltung der Antregsfrlat entgegen-•tötenden Hindernisses und des Tltigverden der Klägerin, der es erlaubte, die Anforderungen an des Viederelaset* sungsgeeueh herebsusetaen (EOH r*v 1974, 313), besteht sieht.
Or. XhuMB OSrtner