Baklagtan und Baaetowardagagnar Der IX. Zivilsenat dee Bundesgeriehtshof* hat am St. Qlctobsr 1975 duroh dis (achter Wlstenbsrg, Zorn, Puch«, Or. Thum» und Portsiann beschlossen! 01« Beschwerde de« Klägers gegen die Niehtsulassung der Revision is Urteil dee 10. «in Zulassun&egrund de« I 219 Aba. 2 BJJC liegt nicht Ihm Kläger, der seit 1. Die Entscheidung des tatriehters wirft keine ungeklärte Rechtsfrage auf und weieht auch nicht von der Reehtapreehung des Bundesgeriahtsbefs ab. Öie Urteile des Buadeagerlehtshofs RsU I960» 993 und 1961» 318 erlüutern die Berechnung der Höhe des Berufs» schaden«aneprueha, wenn der Verfolgte gleiehseitig ln öffentlichen und privaten Dienst gesebüdigt worden 1st, Bis gehen von des Grundsatz aus» daß dsr Anapruch auf Entachüdigung für Schaden in beruflichen fnrtkansan in sinne de« 7. Der geregelte Barufssohsdenssnsprueh des Klägers kann nieht genäfi | 189 s BEO nachgesehoben werden (BGH R*w 1969, 351 Hr. 3*1 1971, 559).
Abschrift 2499 007 BUNDESGERICHT SH 0 F sx m stm BESCHLUSS )w 4tr Eitnldkligwigutcbt David » XU«ar uad BaaehwardafUhrar, - PrbzaSBevolliiäotitigter i Raehtcanwalt Laad H a a a a a » tfaütPdti« , Ad» Hfrftfli f olvpr? Sflsütiilaia(mhmm . Wiaabadan, LuiaaaatraBa 7» Baklagtan und Baaetowardagagnar Der IX. Zivilsenat dee Bundesgeriehtshof* hat am St. Qlctobsr 1975 duroh dis (achter Wlstenbsrg, Zorn, Puch«, Or. Thum» und Portsiann beschlossen! 01« Beschwerde de« Klägers gegen die Niehtsulassung der Revision is Urteil dee 10. Zivilsenats dee Qberlandesgeriehte in Frankiert (Nein) vee 26. Juni 1970 wird surüokgewieeen. Da* Besohwerdeverfahren ist gebühren- «ad eualsgen-frei$ die außergerichtlichen Kesten trügt der Kldger. fr s 9 fl,.!-« «in Zulassun&egrund de« I 219 Aba. 2 BJJC liegt nicht Ihm Kläger, der seit 1. Oktober 1952 Versorgung«» besage n««h § J1 d WOöD erhalt, wurde durch Bescheid« mm 27. Septesber 1962 und 16. Januar 1965 «lr die Zelt ves 1. September 1939 bis 30. September 1952 «sgsn Verdrängung sus seiner Lehrtätigkeit bei einer iereelitieehen Religionagesellschaft «ino Kapital«ntechUdigung von 19.5^1*- BM gssli § 102 m*. 1 BBß suorkannt. Mo BtwhilM wurden unanfechtbar. Is Septesber 1965 verlangte der Klager eine sueütsliehe Entschädigung, weil er neben «einer Tätigkeit als Volks« Schullehrer vos 1. November 1937 bis 10. November 1936 *li Sportlehrer la privaten Dienet tlui jUdiaeben Turnvereins 120,« j^N »onatlich verdient bebe. Sen Anapruoh lehnte dee Berufungsgericht ab. Bm Klüger etehe mir eia einheitlleher 8erufasohadeaa-anapruch su. Diesen ergreife ein den Berufsschäden regelnder Beseheid. Die Entscheidung des tatriehters wirft keine ungeklärte Rechtsfrage auf und weieht auch nicht von der Reehtapreehung des Bundesgeriahtsbefs ab. Öie Urteile des Buadeagerlehtshofs RsU I960» 993 und 1961» 318 erlüutern die Berechnung der Höhe des Berufs» schaden«aneprueha, wenn der Verfolgte gleiehseitig ln öffentlichen und privaten Dienst gesebüdigt worden 1st, Bis gehen von des Grundsatz aus» daß dsr Anapruch auf Entachüdigung für Schaden in beruflichen fnrtkansan in sinne de« 7. titele dea zweiten Abschnitts des BEG einheitlich ist. Diesen Grundsatz hat dsr Bundesgerichtshof in Rgy 1971» 324 noehnale dargelegt. Ein Bescheid» der sieh nach seinen Tenor oder sonstiges Inhalt nicht als Teilbeacheid auaweist» erledigt auch ebne allgemeine AbwelBungsklauael den Berufsacbadeneanepnioh (aaO). 4 Dl« Bescheide von 27. Septenber 1962 und 16. Januar 1963 sind kein« Teilbeaoheide, 61« «ln* Überprüfung dar H9ba daa anerkannten Anspruchs unter irgendeinen Gesichtspunkt, insbesondere dm einer Verdrängung aus dam privaten Dienstverhältnis eines Sportlehrers, Vorbehalten. Der geregelte Barufssohsdenssnsprueh des Klägers kann nieht genäfi | 189 s BEO nachgesehoben werden (BGH R*w 1969, 351 Hr. 3*1 1971, 559). WUstenberg Fuchs