Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat as 10. Die außergerichtlichen Kosten de# Beaehwer-deverfahrena trügt der Klüger. Der Klügor verlangt Abhilfe insoweit» als I960 be* reite vorhandene und ürstlieh bestätigt© psyehssthenl* sehe und neuro-vegetative Störungen nicht neben der Tuberkulose eie Verfolgungssehüden anerkennt worden sind« Das Berufungsgericht billigt es (§ 211 BEO), da& der Beklagte die Abhilfe nach pfliehtgenüBea Ersessen deshalb verweigert» weil der Klüger den Bescheid vom 1. April I960 nicht mit der Klage angegriffen hat. Das veranlaßt unter keinem der in § 219 Abs. 2 MG genannten Ge si ch t spunkt© die Zulassung der Revision.
zur Ent sehe idungs Sammlung des Senats 2 054 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 1/77 1MM ln der dntschSdigungaeache Moiae A venu« Frankreich. KltSger und Beschwerdeführer . - PraaeBbevolXndehtigte s Reefetaanwdlte Dr und $*«en Land Nordrhein - Westfalen, vertreten durch die Lande er©ntenbehörde fiordrbein-Westfalen. TaonenstreS* 2$. Düsseldorf» Beklagten und ileactaferde§egner Der XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat as 10. April 1979 durah dl# Hichtar Zorn» Henkelt Fuchs, Portmann und Gürtner beschlossen« Dia Beschwerde des Klüger» gegen di# nicht* dar Revision ia Urteil dss 14. ZI* vüaanats des Oberlandeagerichts Düsseldorf vom 12. November 1976 wird surilck gewiesen. Die außergerichtlichen Kosten de# Beaehwer-deverfahrena trügt der Klüger. a i,ü a.,«*, De# berufimgageri ©ht verneint rechtlich bedenken* frei eine Versohllemerung des sls Verfolgungsschaden anerkannten Tuberkuloseleidens, für des der Klüger eine Honte besieht. Dagegen wendet sieh die Besehwerde nicht. Der Klügor verlangt Abhilfe insoweit» als I960 be* reite vorhandene und ürstlieh bestätigt© psyehssthenl* sehe und neuro-vegetative Störungen nicht neben der Tuberkulose eie Verfolgungssehüden anerkennt worden sind« Das Berufungsgericht billigt es (§ 211 BEO), da& der Beklagte die Abhilfe nach pfliehtgenüBea Ersessen deshalb verweigert» weil der Klüger den Bescheid vom 1. April I960 nicht mit der Klage angegriffen hat. Das veranlaßt unter keinem der in § 219 Abs. 2 MG genannten Ge si ch t spunkt© die Zulassung der Revision. Hach den Grundsätzen in BGH EsW 1972» 344| 1974» 31$ 1973» 11ii$ 197c*, 111 ist der Enti^hidigunisbehdrd© ©in rm© a&c-nsspielreum eliigertlunt» innerhalb dessen »1© bei nachlässig betriefeenesi t-rstver fahren nach den Uai-ständen has einzelnen Falles eine erneute Anspruchs-priUung eblehnen kann« kenn danach ein Ahmif©verlangen abgelehnt vinl, mit den ein Verfolgter die iftwell-ständigkeit der aedislaisehen Beurteilung in einen» vor langer feit ergangenen» danals nicht angefochtenen Bescheid geltend nacht» so wirft das keine ungeklärten Rechtsfragen auf« t?er festgestellte Sachverhalt rechtfertigt den Vorwurf» den Kläger treffe hinsichtlich seines Verhaltens in Erstverfahren der Vorwurf der Nachlässigkeit* Elnselheiten der Abwägung ln Rahnen der Erass-sensentscheiduni veranlassen nicht die Zulassung der Revision» Zorn Portaann