iuul&am Bi« gesetsliehen Voraus##tsungea für 41« Zulassung d«r Revision nach I 219 Ahe, 2 BIG liegen nicht vor. zu focht verseint das Berufungsgericht «ln Krläaehan des Anspruch» der Klägerin auf iniscMdigung ve~ gen Schadens es Körper oder Gesundheit nach $ 190 a Abs. 1 Ü6. Me Klägerin h*t den Anspruch wegen Schadens an Xörper oder Gesundheit durch die Globalsmeldung von 2./3. Me Klägerin wer auch nicht verpflichtet, die tatsächlichen Voraussetzungen ihrer EntschHdiguagsbereehtigung nach § 150 BKO vollständig vorsutragen (BCH h*w 1976.
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Laad Rheinland - F 2 i I l i vertreten durch du Bexlrkuat für Wledergutnaohung In Köhlens«
Beklagter und Beschwerdeführer,
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Klägerin und Beeehwerdegegeerln, • Rrozedbevollnllehtigter i keehteouwalt
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her IX. Zivilsenat ät« Eundesgerichtsho fs hat an
12. Januar 1979 durch den Vorsitzenden ichtar ?ai und
41* Richter Iora, Or. Ihusa, Dr. Lsag and Gartner
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Die Beschwerde des »»klagten gegen die Nicht» Zulassung 4*r Revision la Urteil des 9, Zivil* Senats - l4rtsch%digun£*»«a&t* » doc Oberlsa» deageriohts Koblenz v<m 14. Boveober 1974 wird eurdckgewiesen,
Das Beaohwerdeverfahren lat gebühren» und sue-lagenfreit dl« fuSergerlchtllehan Kosten tragt dar Beklagte.
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Bi« gesetsliehen Voraus##tsungea für 41« Zulassung d«r Revision nach I 219 Ahe, 2 BIG liegen nicht vor.
Im Ergehet!« zu focht verseint das Berufungsgericht «ln Krläaehan des Anspruch» der Klägerin auf iniscMdigung ve~ gen Schadens es Körper oder Gesundheit nach $ 190 a Abs. 1 Ü6. Eie Vorschrift greift nicht ela, ums hei rechtevlrk-»aaer Aatragotcllung g—BO § 199 EKG d«r «nspntchebegrtin-denäe fschverhslt bereits dsrgelegt 1st (8GH R*<* 1975, 276).
Me Klägerin h*t den Anspruch wegen Schadens an Xörper oder Gesundheit durch die Globalsmeldung von 2./3. Mir* 1958 rechtsvlrksa* aageneldet. in den eidesstattlichen Versiehe» rungen der Klägerin und ihrer Zeugen aus den Jehre 1956 ln Verbindung mit de« ärztllehen Attest des Br. Keitel von 10, Februar i960 1st der anspruohsbegründeade lechverhalt ln ausreichender %'eise dargelegt, Bas irstlieh* Attest gibt
öle Krankheiten der Klägerin» den öraa ihrer irwrbamin« denmg une die Ursache ihrer Erkrankung ("Leiaes während des Erlege"} ausreichend wieder, p«s des Attest zu dem Frei-hoitssch&den eingereicht wurde« ist unschädlich, weil eine Zuordnung des Vorbringens w den einseinen Entschädigungsansprüchen hier nicht erforderlich wer (BCH s*Q).
Me Klägerin wer auch nicht verpflichtet, die tatsächlichen Voraussetzungen ihrer EntschHdiguagsbereehtigung nach § 150 BKO vollständig vorsutragen (BCH h*w 1976. 61). Rs geneigte, de§ sie 1» ihrer eidesstattlichen Versicherung von 2d. September 1956 «agsb, sie sei in Jahre 1969 von Liptovaky Kikulas/Slowakei «ne in Israel eingevendert.
Dealt hat sie sugleieh Tatbestandsvoreussetsungen des I 150 wa behauptet, nünlich das sie Verfolgte mm den v ertreibungsgebieteo wer und diese Qeblete 1969 endgültig verlassen hatte, »rgänseode Angaben Uber ihre Zugehörigkeit sue deutschen sprach- und Kulturpreis wsrea daher «uch noch nach den 31. Mes 1967 zulässig.
Mai Sem