8# Januar 1981 durch den Vorsitzanden Richter Kal und die Richter Zorn* Fuchsf Cr. Lang und Gärtner beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die Rieht-Zulassung der Revision i& Urteil des 5. Dae Berufungsurteil entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs* wonach der verspätet gestellte* eher mit eines NiedereInsetzungsgesuch verbundene Entschä&i-gungaantrag innerhalb der Frist des Art. VIII BGG-BchluuG (31 • Deaamher 1969) erläutert werden mußte (vgl.
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 96/80 3 5 S C H L U S 5 in der Sntschädigungssache Solle Asa verwitwete » - Pro £ £ fi hsvoIl&acfctigtor: Klägerin und ueschwerdeiUhrerinf Hachtsanvalt Dr* - gegen Land «ordrhein - Ventralen, vertreten durch den Regierungspräsidenten in Köln, straBe A, Köln, Beklagten und Beschverdegegner c&r Xx, Zivlle^mit ds*s Bundoü^sricht-üi;OlS h&t 8# Januar 1981 durch den Vorsitzanden Richter Kal und die Richter Zorn* Fuchsf Cr. Lang und Gärtner beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die Rieht-Zulassung der Revision i& Urteil des 5. Zivilsenats - Entscfc^digungasenata - des Ober-landesgerlchts Köln vos 17* Januar 1930 vird zurückgewiesen. wie außergerichtlichen kosten des Beschwerde-Verfahrens trägt die Klägerin. G r ü n d c; Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Abs. 2 5BG liegen nicht vor. Dae Berufungsurteil entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs* wonach der verspätet gestellte* eher mit eines NiedereInsetzungsgesuch verbundene Entschä&i-gungaantrag innerhalb der Frist des Art. VIII BGG-BchluuG (31 • Deaamher 1969) erläutert werden mußte (vgl. u. a. RzW 1979* 104 Kr. 12). Der bloße Hinweis* die Klägerin sei *in ihres beruflichen Fortkccaaen gehemmt worden** genügt hierfür nicht. ti&i Zorn