* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

April 1977 äuveh des VoreltotendUKi Kietaer Mai »a die Uehltf Zorn, Uenkel, ruche uou Sortasan le Beschwerde das Rigger* gegen die Sieht» der Revision ta Urteil amt 4. iagenfreit die auaargerlchtiJeaan Keeten trügt der Klüger. «weiter Zmtam «iaht; Ober den xeitnunbt dar Zu-ateUusg des berulUngeurteils» den Ablauf der »eehtselttel» friat um! tmr tsaretellung dm Klagern let sieht eu enthettten, dm3 er bei zutreffender Unterrichtung auf aruod seiner Krankheit auSera-tande seuenen vöre, seinen .letsigen FresadbevolJUa^htigtan sieht erat an 19* Februar 1977, sondern neoh innerhelb der asehaaenatigen öeachwerdefrlat eit der Stolegun® des Rechts»

Zitierte Normen: § 233 ZPO
£dm$m®<

Volltext der Entscheidung

003			
O KD CM		fo	
		O	
		Ä	
		SO	
	t/O + ■■ C	*£	03 c>
	(.i O ;	u	£*
	<	w	
	/	(X	I*-.*»
	j".	£ß	u
	C	o	
		60	«
	c. a	Ö2	£1
	I- •4* £. Uj	Q 525	
		£>	
		m	
«**
0
m
m
m
<H
Z1
m
Ü
4»
■«r 12. Zivilsenat dee itraMseriehtaitofa feat m 19. April 1977 äuveh des VoreltotendUKi Kietaer Mai »a die Uehltf Zorn, Uenkel, ruche uou Sortasan
■baachloa#«!»
le Beschwerde das Rigger* gegen die Sieht» der Revision ta Urteil amt 4. i*i» vileenaie des Ofcerl andeaeerlebt« Zvel'arUciten v&s 20. April 197& wird unter Vtevelgerung der fc'ie&erein*et*wig verworfen.
das heschwerdeverfahren ist **hUhren~ und au*>
iagenfreit die auaargerlchtiJeaan Keeten trügt
 der Klüger.
ftjBJiJuJia
m# nvciv» Ui mmttm taahts-mag Uteromdtai» ta# Ute« m 6* Hai !$?<$ avtaußgagta^ «** g#§t#Xlt«	mit	ii#te#tte&	to® aalten f«I®
item Hmta&tflii oha® valtara tafateii*
ta 26* f#temar IfT? ging di# MmtaNnrta $&$m di# Mitet* sulaasme dm ite^riaiaa to	und da# ¥i«tar#to»
ato» DtaM* wird, damit tegrü?K!«t# <taS dm tautecte tawalt nicht aif ato# ^isfalatimafrtet** mitomkam g*&aaht MM imd dar EX%#r wag« antoar mtvmrm Krankteit atoi* mtoht tete tofarmiarm und nicht# hate yntamatae» kite*»
üi#
üto	tot	da	tel	item iMtpr^ di#
fwtot S 2tj Sa£s a ÄS vwatrtotea war»
stlsdereinsstsung indie verahuets triat kam dm Kläger nach § m9 Abs. 1 m&, if 23» Aba. 2, 233 Aba. i zm sieht erteilt mr&m* üaeh seine» /erbringen haben Ihn seine Prasedbevoii.-nacbtigten «weiter Zmtam «iaht; Ober den xeitnunbt dar Zu-ateUusg des berulUngeurteils» den Ablauf der »eehtselttel» friat um! die weise, in der die Sesebeerde elnsulegeu sei, unterrichtet. 2tt einer solchen Belehrung waren die fwoseflbe-vollmäehtigten des Beruftin^reehtaasuga verpflichtet (flOH Beschluß een s. Februar 197? - IV ?& 170/76» zur Veröffentlichung bestiaerfc). Ihre selslldhaft* tfoterlassung, dl« des Kläger susu» reel»«» let, hat eu der verudunumg der ftachtoaitteaifrlet geführt. tmr tsaretellung dm Klagern let sieht eu enthettten, dm3 er bei zutreffender Unterrichtung auf aruod seiner Krankheit auSera-tande seuenen vöre, seinen .letsigen FresadbevolJUa^htigtan sieht erat an 19* Februar 1977, sondern neoh innerhelb der asehaaenatigen öeachwerdefrlat eit der Stolegun® des Rechts»
iwaaoh sind dis Verwuseetsun^m der visdwnJAsslHMBg (§ 233 Abs. 1 ZPO) nicht gegeben.
fl«!
Masha