Die Beschwerde des Klägers gegen die iUchtsulaaeung der Revision ln Urteil des 5. Des teachwerdeverfahran ist gebühren- und die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger. Die Behörde and beide Vorlastansen heben den Oesund-heitssetortensansprneh des Klägers abgelehnt, weil er nioht hie sue 31. tos wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf.teä zur Substantiierung des Anspruchs auf Sant-««wiMigMwe für Sotoden an Körper oder Gesundheit die Be-seichnung der enmtienlndmnden Beschwerden und seeinträob-tigungen gehöre, etiant nit der ständigen Reehtepreehung
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Der XX. Zivilsenat dm Bundesgerichtshof« tot an 24. Mel 1977 dureh die Richter Dr. Thum« Zorn, Henkel, fttoh* und Pertnann
beschlossen!
Die Beschwerde des Klägers gegen die iUchtsulaaeung der Revision ln Urteil des 5. Zivilsenat# - totachädigungssenats -des Oberlandesgeriobts Köhlens von 17. «f*. rsuar 1974 wird aurUakgewleaen.
Des teachwerdeverfahran ist gebühren- und die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger.
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der Revision (§ 23.9 Ahe. 2 BW) liegen nicht vor.
Die Behörde and beide Vorlastansen heben den Oesund-heitssetortensansprneh des Klägers abgelehnt, weil er nioht hie sue 31. Märs 1967 in Sinne des § 190 e Ate. 1 SBC er» läutert worden sei. tos wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf. teä zur Substantiierung des Anspruchs auf Sant-««wiMigMwe für Sotoden an Körper oder Gesundheit die Be-seichnung der enmtienlndmnden Beschwerden und seeinträob-tigungen gehöre, etiant nit der ständigen Reehtepreehung
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