Zivilsenat des Bundsagerlchtsnois hat durch den '/ersitzenden Riehter Hai und dl« Richter Z^rn* Fuchs, Qr. Lang und Gärtner Die Beschwerde der Klägerin gegen dl« l»lcht~ Zulassung dar Revision la Urteil da« 11. fr,fcJLJULl Dia gesetzlichen Voraussetzungen für dla Zulassung dar Revision nach i 219 Aba. 2 BEG liegen nicht vor. Das Berufimgsurteil entspricht der ständigen Rechtssprechung das Bundesgerichtshofs zur Anmeldung von Zatschä» digungsaasprüchen (vgl.
Entscheid.-SGmmlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF XI ZB 91/82 BESCHLUSS in der EntS€H3dlgun£35acha Sail g«0 Israel - ProaeSbevolladchtigtaI Klägerin und B^schMrda^ührerin« Kechtsmwälte flBHB und g • f • a Land Nordrhein - Westfalen vertraten durch den Regierungaprtisi dent an , straSe 4 • 8# '9 f Beklagten und Beachwerdegegner Zar IX. Zivilsenat des Bundsagerlchtsnois hat durch den '/ersitzenden Riehter Hai und dl« Richter Z^rn* Fuchs, Qr. Lang und Gärtner &2B 29. närz 1933 beschlossen! Die Beschwerde der Klägerin gegen dl« l»lcht~ Zulassung dar Revision la Urteil da« 11. ZI« vilssnats (Intscbddigungssenats) das Qberlaa» desgariebts &31n voa 7* Oktober 1961 wird zurückgewieaen. Dia außergerichtlichen Kosten des Beschwerde» Verfahrens trägt die Klägerin. fr,fcJLJULl Dia gesetzlichen Voraussetzungen für dla Zulassung dar Revision nach i 219 Aba. 2 BEG liegen nicht vor. Das Berufimgsurteil entspricht der ständigen Rechtssprechung das Bundesgerichtshofs zur Anmeldung von Zatschä» digungsaasprüchen (vgl. RzW 1976, 1S9* 1961, 52 Hr. 9) und zun Vertrauenaschuta nach £ 1$0 B£G aF (vgl. Rzti I960, 21 Hr. 121 1961, 16). Das Bundaaverf sssungsgericht bat diese Rechtsprechung nicht beanstandet (vgl. zuletzt Beschluß von 7. September 1982 « 2 ÖvR 847/SO). ilal Zorn