Die gesetsllchen Voraussetzungen fUr die Zulassung ter Revision nach § 219 Abe« 2 32G lieg« sicht vor. Die tetseheldung tee teruIuoLgegerichte t ted die verfolgungsbedingt* Hinderung ter ärwrbsÄhighelt (vHdS) dee Klägers weiterhin 40 vH betratet Hegt la Verantwortungsbereich tee tetrlchters« Selbst earn dieser dabei die erforderlich* Geeeatechau außer acht gelassen heben seilte» «Urte es sich hierbei nur ua einen Verfahrens» fehler handeln» der die Zulassung der Revision nicht rechtfertigt (BGH Ree 1973t 171} Besohl« v. Zu Unrecht rügt die Beschwerde» daß das Landgericht über das Ablefctniagsgesuch des Kläger* betreffend die Bestellung des Prof« Dr« BflBIBB, HflHh eis ZPO ist die Anfechtung eines Urteils eit der Begründung ausgeeehieesen» ein den Urteil verangegaageaer» die Ab-lehmmg eines Sachverstand 1 gen als unbegrüadst srfclären-dsr Beschlud sei unrichtig (vgl« 3GH2 26» 302» 305)* Oes bedeutet» dad die Revlaion sich nicht eit ärfelg auf einen Ahlehnungagrund stützen kann» der gegen dm Sachverständigen vergeblich ln Ablehnungsverfahren vorgetragen warden ist« Öles hat in besonderen auch insoweit tu gelten» als die Revision rügt, der fatriebter habe das ihn nach $ 404 Abs« 1 ZPO aus tabende Ersessen bei der Auswahl des Sachverständigen Mißbraucht (BGH aaQ).
BUNDESGERICHTSHOF U 23 22M BESCHLUSS in S&tscliädigUDgsMchi iCaosdA» - ^s*Bb«vollai(chtl£t*ri £Ugtr und B#achverd«iTl!hrcr ►t Dr« IM«a Laad Rheinland - ? X a 1 2 , vertreten durch du Hiniaterius dar Finances, Biiiligtta und Der IX« Zivilwt de* aimdsägerlchtahol» bat durch die Riebter FUcha, 2or&, Henkel, winter und Dr« GmBbof aa 13« SiMb«r 1964 beschlossen* Die Beschwerde dee Klügere gagan die Wicht» Zulassung ter Revision la Urteil tee 5« 21» vllseaats » SntschSdigungaseaats » tee Ober» Landesgesiehts Kebleas voa 5« April 1964 vird xurUokgeirieaen« Die euSergerichtlichea testen tee Beschwerte» verfahrm* trügt ter Klüger. g„fAa d,i Die gesetsllchen Voraussetzungen fUr die Zulassung ter Revision nach § 219 Abe« 2 32G lieg« sicht vor. Die tetseheldung tee teruIuoLgegerichte t ted die verfolgungsbedingt* Hinderung ter ärwrbsÄhighelt (vHdS) dee Klägers weiterhin 40 vH betratet Hegt la Verantwortungsbereich tee tetrlchters« Selbst earn dieser dabei die erforderlich* Geeeatechau außer acht gelassen heben seilte» «Urte es sich hierbei nur ua einen Verfahrens» fehler handeln» der die Zulassung der Revision nicht rechtfertigt (BGH Ree 1973t 171} Besohl« v. 21« Hei 1974 - XX 2d 37/7H Hs* 1967, 2B1j 431)« Zu Unrecht rügt die Beschwerde» daß das Landgericht über das Ablefctniagsgesuch des Kläger* betreffend die Bestellung des Prof« Dr« BflBIBB, HflHh eis 3 4? Jaehverständlgcn erst entschieden habe, als das«« Gutachten hereits hei Gericht Vorgelegen habe« i 406 ihn* 4, 5 220 verlangt lediglich» daB die enteeheidnag über dee Ahlehnungegeeuch in einen geeonderten Beschlud ergeht* Des ist hier durch den BssohluB des Landgerichts trier von 21* Juni 1962 geschehen* hach 512, 346» 406 Ah*« 5 ZPO ist die Anfechtung eines Urteils eit der Begründung ausgeeehieesen» ein den Urteil verangegaageaer» die Ab-lehmmg eines Sachverstand 1 gen als unbegrüadst srfclären-dsr Beschlud sei unrichtig (vgl« 3GH2 26» 302» 305)* Oes bedeutet» dad die Revlaion sich nicht eit ärfelg auf einen Ahlehnungagrund stützen kann» der gegen dm Sachverständigen vergeblich ln Ablehnungsverfahren vorgetragen warden ist« Öles hat in besonderen auch insoweit tu gelten» als die Revision rügt, der fatriebter habe das ihn nach $ 404 Abs« 1 ZPO aus tabende Ersessen bei der Auswahl des Sachverständigen Mißbraucht (BGH aaQ). Das Berufungsgericht ist zwar xu Unrecht davon aus-gegangen, dad der Kläger durch seinen ln Berufungsreohtssug gestellten Klageantrag» ihn eine Rente eit den Hindestbuzs-dertsats bei einer vüdS von 50 vH au gewähren» eine niedrigere Rente verlangt habe» als sie ihn bereits gezahlt werde» so dad seine Klage sehen nach i 308 ZPO unbegründet sei« Da der Kläger eine Rente auf der Grundlage einer vHdB von 50 vH begehrt» geht näalich sein Klageantrag unabhängig von der Hundertaatsbaneeaung jedenfalls auf raki mg des gesäg J j2 Abs« 1 320 in Betracht kosModas Monatlichen Mindestbeitrages der Rente, der bei einer vüdS von 50 vH naturgsnäB Uber der den Kläger bister nach einer vHd£ von 40 vH gezahlten Hiadeetrente liegt« Ob eine höhere Hundartaatxrente bei der von Berufungsgericht zugrunde gelegten vHdS von 40 vH in Betracht gekoonen wäre, wäre von der Höhe der nach §§ 15« 15 a der 2« DV-SSO vorzu- nah—nrjtin Abschlags von daa g*a&0 § 15 a Aba« 1 iatx 1 br« 2 dar 2« SV-öSG ua 5 vH arhdhtan mittleren Huadart-ants abhängig gawasan« Da dar Kläger aa trots mahraali** gar Aufforderung ater untarlsssac bat* salsa Wirtschaft*» listen Varhältnissa, Insteaondara salna atwaigan älakünfta gated } 15 Ate« 3 dar 2« DY~a£8, offanzulagan und ar daalt aal— Hitwirkungspflicht warlatst bst* war aa daa nicht ad glich f •ftna*1 Hundartsatz dar Hanta su aralttalsu 2* hat daher aus dlasaa Grund zu Rächt dla Fastsatzung alnar hdharaa Hanta abgalatat, als sla daa klflgar als Hlndastranta tel alnar vtkiS am 40 vH xugasproctea word— 1st« Tuchs lorn