* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

durch de» '.’orsitsaaden Richter Mai und die Richter Henleel, Fuchs, Pr. Timm und ir. Oie Beschwerde der Klägerin gegen die »lehtaulassi»g der Revision ira Urteil des 16. Oer Berufuagariahter geht davon aus, da« die Klägerin den Wirkern engsaeldetsn Anspruch onr Entschädigung fUr im De35©S2b©r 1962 hat* Auch die »lob«-» enwandung des § 189 Abs.3 Satz 2 BBß «rot« Sachentscheidung der Behörde durch den angefochtenen Bescheid 1st richtig. «de BlBwande der Beschwerde übersehen, daß dar Verzicht ein Kaoh-schieben noch bisherige* Recht (vgl. für die AoaeKne, er habe den Rechts» begriff dee Verzichte verkannt (vgl.

Recht©Oiedem®RawKlägerin<

Volltext der Entscheidung

EnfschßK^.-Scryj'TlZ'"’. ^.'TiOts
2377 012
BUNDESGERICHTSHOF
VLZäLSmk 9ß * <? H P ff-l-g
in der Eatachödigungeaache
Ä4JIS#
• ProsdSba^ollaiebtigteri
 Klägerin um üesolwerdaführorin.
Kecbteonwal* Or.

gegen
 Freistaat Dauern,
 vartrsMi durch die BezlrkafinanKdi rektioa i-rdnehoa, München 22, AleisandrastifaSe 5*
Beklagten wt Besehwerdegegaer
 Per IX, Zivilsenat des Bundesgsricditshoie hat m 10. Mai 197? durch de» '.’orsitsaaden Richter Mai und
 die Richter Henleel, Fuchs, Pr. Timm und ir. hm&
beschloss««
Oie Beschwerde der Klägerin gegen die »lehtaulassi»g der Revision ira Urteil des 16. Zivilsenats de» Qberlamiesge-rieht» Xünchea vom 26. Juli 197-‘ wird
l<»k tf»fe/4	m
Oes Sesohwerdeveitfahresi ist gebühren« und aualageafreis die müergerichtlichan Kosten trägt die Klägerin.

Oer Berufuagariahter geht davon aus, da« die Klägerin den Wirkern engsaeldetsn Anspruch onr Entschädigung fUr
 im De35©S2b©r 1962	hat*
In der mtm^TmiwmÄm	dm	Eevollisäohti&t»	wm
 ao« vmmmfcmr 1962 sieht er wegan der Unattode, unter denen sie &teg®i;Qbmi «or&en 1st* eia« Verzicht mi 4m Axmptxmh
 und sehlieüt m®d£z%nl&öh& arüml# eie Beneggnmd dafür ans«
04© • ^v.'lifurvtöa* mit denen dee Ob^rlttnioa^ei'iolit ein
 Eeeto der fCliftrin aair erneuten Astaeddung <**® Anaprucha
{§ 189 # Aba» 1 BEß) und auf Angleieleeig (Art* XV Ifr. 1 &U&9 % n» Mr# 2 i^*Soblitö0) verneint Mt* eixiti mm Rechte**
gründen nicht m beanstanden und «timen Bi« den1 ständigen Rechtsprechung de« Bundesgerichtshofs überein. Auch die »lob«-» enwandung des § 189 Abs. 3 Satz 2 BBß «rot« Sachentscheidung der Behörde durch den angefochtenen Bescheid 1st richtig. «de BlBwande der Beschwerde übersehen, daß dar Verzicht ein Kaoh-schieben noch bisherige* Recht (vgl. BGK Raw 1974« 133 Mr. 19s 1976, 60 Nr, 13) wie eine Wiedereinsetzung (vgl. BöM Raw 1970, 23) van vornherein ausschloO. Oie Auslegung der Erklärung vo® 2D. Dsgeeiber 1963 als Versieht hS&igt von den Utaotäaden dm R insei .falle ab, deren Feststellung und Würdigung der tat» rieht«* verantwortet. für die AoaeKne, er habe den Rechts» begriff dee Verzichte verkannt (vgl. BGH Raw 1969, 350) fehlt jeder Anhalt.
Mal
 Henkel