Volltext der Entscheidung
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2377 012
BUNDESGERICHTSHOF
VLZäLSmk 9ß * <? H P ff-l-g
in der Eatachödigungeaache
Ä4JIS#
• ProsdSba^ollaiebtigteri
Klägerin um üesolwerdaführorin.
Kecbteonwal* Or.
gegen
Freistaat Dauern,
vartrsMi durch die BezlrkafinanKdi rektioa i-rdnehoa, München 22, AleisandrastifaSe 5*
Beklagten wt Besehwerdegegaer
Per IX, Zivilsenat des Bundesgsricditshoie hat m 10. Mai 197? durch de» '.’orsitsaaden Richter Mai und
die Richter Henleel, Fuchs, Pr. Timm und ir. hm&
beschloss««
Oie Beschwerde der Klägerin gegen die »lehtaulassi»g der Revision ira Urteil des 16. Zivilsenats de» Qberlamiesge-rieht» Xünchea vom 26. Juli 197-‘ wird
l<»k tf»fe/4 m
Oes Sesohwerdeveitfahresi ist gebühren« und aualageafreis die müergerichtlichan Kosten trägt die Klägerin.
Oer Berufuagariahter geht davon aus, da« die Klägerin den Wirkern engsaeldetsn Anspruch onr Entschädigung fUr
im De35©S2b©r 1962 hat*
In der mtm^TmiwmÄm dm Eevollisäohti&t» wm
ao« vmmmfcmr 1962 sieht er wegan der Unattode, unter denen sie &teg®i;Qbmi «or&en 1st* eia« Verzicht mi 4m Axmptxmh
und sehlieüt m®d£z%nl&öh& arüml# eie Beneggnmd dafür ans«
04© • ^v.'lifurvtöa* mit denen dee Ob^rlttnioa^ei'iolit ein
Eeeto der fCliftrin aair erneuten Astaeddung <**® Anaprucha
{§ 189 # Aba» 1 BEß) und auf Angleieleeig (Art* XV Ifr. 1 &U&9 % n» Mr# 2 i^*Soblitö0) verneint Mt* eixiti mm Rechte**
gründen nicht m beanstanden und «timen Bi« den1 ständigen Rechtsprechung de« Bundesgerichtshofs überein. Auch die »lob«-» enwandung des § 189 Abs. 3 Satz 2 BBß «rot« Sachentscheidung der Behörde durch den angefochtenen Bescheid 1st richtig. «de BlBwande der Beschwerde übersehen, daß dar Verzicht ein Kaoh-schieben noch bisherige* Recht (vgl. BGK Raw 1974« 133 Mr. 19s 1976, 60 Nr, 13) wie eine Wiedereinsetzung (vgl. BöM Raw 1970, 23) van vornherein ausschloO. Oie Auslegung der Erklärung vo® 2D. Dsgeeiber 1963 als Versieht hS&igt von den Utaotäaden dm R insei .falle ab, deren Feststellung und Würdigung der tat» rieht«* verantwortet. für die AoaeKne, er habe den Rechts» begriff dee Verzichte verkannt (vgl. BGH Raw 1969, 350) fehlt jeder Anhalt.
Mal
Henkel