* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Das Beechwerdeverfahrea ist gebühren- und auslageafreij die JuBergeriehtllchen Kosten trägt die Klägerin* Das BerufungaurtelX beruht auf der dem Tatrichter vorbehaltenen Widlgung der ärztlichen Sachversl^indigengutach-ten tend Atteste* Vena der Berufungsrichter dsbei zu der Überzeugung gelangt» da& die Klägerin in ihrer Erwerbefähigkeit zu keiner Zeit aus VerfolgungsgrUnden vm mindestens 25 vom Hundert gemindert war» so ist das aus £©chtsgrün&en nicht zu beanstanden* Auch die Verfahrensrügen der Klägerin führen nicht zur Zulassung der Revision (vgl* BGH RzV 1967# 431)*

£Leas©dichterDüsseldorfSSZornKlägerinZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

2398 048
2» »3/7«
^9 SS ?/
bun:

ilCHTSHOF
BESCHLUSS
Marte
- t'rozaSbevollBAohtigt« i
SUgirte und BwekmrteSBnrtn,

Leas Nordrhein - Vntf ilia, vtftrgtta durch dit LaiidQ*rMtmb*htfrdtf lterdriitii>*w»>tfilfo« T«MiMtwi» 26, Düsseldorf 90,
JBP^KJhÄJpwwB mmm £*wJHHBwwW#
SS »
ZB 89/78

V £ K f 4 ’*	'4>\
hat; aai
19# Oktober 1973 durch den Vorsitzenden 'dichter Hai und die dichter Zorn» Henkel, r-r*	vnc	r-r*	73m
a Chios sen:
Di© bescSwerd© Oer iCldgeria gsg&n dl© Nichtzulassung der Revision las Urteil -des 14* Zivilsenats des Cberl&naesgeriehta Düsseldorf vom 4* Hovesiber 1977 wird zurückgewiesen*
Das Beechwerdeverfahrea ist gebühren- und
 auslageafreij die JuBergeriehtllchen Kosten trägt die Klägerin*
GrUnde
 Die gesetzlichen Vorauasetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Aba* 2 £10 liegest nicht vor*
Das BerufungaurtelX beruht auf der dem Tatrichter vorbehaltenen Widlgung der ärztlichen Sachversl^indigengutach-ten tend Atteste* Vena der Berufungsrichter dsbei zu der Überzeugung gelangt» da& die Klägerin in ihrer Erwerbefähigkeit zu keiner Zeit aus VerfolgungsgrUnden vm mindestens 25 vom Hundert gemindert war» so ist das aus £©chtsgrün&en nicht zu beanstanden*
Auch die Verfahrensrügen der Klägerin führen nicht
 zur Zulassung der Revision (vgl* BGH RzV 1967# 431)*
Zorn