vw Id* Zivilsenat dee liu^«Ag«rlcht6te^ft tot m 20« April 1971 durch ton vorsltsMndeti Richter toi und die Biobtsr Zero, Jenkel, £r*. Dis gesetMiaton vsrwssst^imgw für dis Zulassung der Hevision aaeh § 219 Abs# 2 BIS liegen nicht vor# obd~Sahlu0G berufen* Auch die iäntaoheldung des Itoidesverfas^sigsgerlalita toW 1971, 309 bat Ihr Kein Keuiwtragsreckt eingereuttt# lena u&~ durch ist kein neuer iditactoiUgiaioaansprtiaii begründet. vledereinsetsuBg (§ 109 Abs.3 Set* 1 BEG) Ihr nicht gewährt «ortfSB ist «wi« ate dw BaffufMngateH nht la Ki»* klaag alt dsr IMkbbiMiHt das Bundesgerichtshofs dar« logt. auch nicht gewährt warden kann. Haeh daa Feststellungen dss Berufung»* Berichts bst die Rlägsrtn bis suletst kslns gsnauan An» gaben geaaoht, aus dsasn hätte festgestellt warden können, dad ala ohne Ihr Versohulde» den tfetsehftdlgtingeantrag arst achteinhalb Jahre nach Ablauf dar Anneidefrist eingereloht hatte.
Entscheid.-Scmmlg. H. Senats 2377 003 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Ent^chädiguugd3©ch© Olga K üaterreich. Klägerin und Bescmrerö eführerin droseIbevollnächtigtei Rechtsanwälte Dree* und mm* hmd ;Iarilrht alts » vertretet durch &.m l£Ln? 1 - -Q, geklagten und Loßchwerdagegner ** 2 ~ vw Id* Zivilsenat dee liu^«Ag«rlcht6te^ft tot m 20« April 1971 durch ton vorsltsMndeti Richter toi und die Biobtsr Zero, Jenkel, £r*. TliuaBi uod ?ort«xm beschlossen* Bi# Beschwerde der EXhgertn gegen die Hielitmilaietmr der Revision. Is? Urteil des 11* Zivil senate - hntschidigwga* swats * des ütorlsndwgwichta Win mm 27* Oktober 1976 wird stn1!elcge\*ie~ sen# bm tostoverueverfahren ist gebühren-* und auslagextfrei* die außergerichtlichen mosten tragt ale Klägerin« Dis gesetMiaton vsrwssst^imgw für dis Zulassung der Hevision aaeh § 219 Abs# 2 BIS liegen nicht vor# oas iei^fungageriaht verneint su Recht «in Neuantroge- der Eikgerin nach Art* 111 Hr# X BSCWBchluHO nit § X5ö BSö* o© die dl%eria Ungarn erst 1957 verlassen tot» kmm sie slab nicht auf die Neufassung des $ 150 JüG durah Art* I ilr# 8? obd~Sahlu0G berufen* Auch die iäntaoheldung des Itoidesverfas^sigsgerlalita toW 1971, 309 bat Ihr Kein Keuiwtragsreckt eingereuttt# lena u&~ durch ist kein neuer iditactoiUgiaioaansprtiaii begründet. sondern nur ein Ms 26# dal 1965 entstandener Anspruch nach J 150 BdO ©T au£re<&tortolteu worden (BCll toff 1972, 101), &lwm solchen Anspruch hatte die Klägerin Jedoch nicht» weil sie eie Antr&ssfrlet (5 169 Aba. 1 Bisu-) versäumt 3 /„ hot. vledereinsetsuBg (§ 109 Abs. 3 Set* 1 BEG) Ihr nicht gewährt «ortfSB ist «wi« ate dw BaffufMngateH nht la Ki»* klaag alt dsr IMkbbiMiHt das Bundesgerichtshofs dar« logt. auch nicht gewährt warden kann. An dieser Reoht-sprecbung hält der Senat fast. ideas Auslegung dss § 109 Abs. 3 Sat* 1 BEG verletzt jedenfalls dann nicht 41« Grundrechte dss Anspruchstellers, mob dieser wader la biederelnaet*ungaantrag noch la aus> gang*verfahren sdtgeteilt hat« «sen und durch mb sr erst« til# von selmi1 An«ay»*ftkaKdMwafth»-i •r£Ahr*n bat (B*-sohlud dss hadMvwstiiwamMPlBt« vaa 13. M8ra 1976 • 1 BvR 470/75). Haeh daa Feststellungen dss Berufung»* Berichts bst die Rlägsrtn bis suletst kslns gsnauan An» gaben geaaoht, aus dsasn hätte festgestellt warden können, dad ala ohne Ihr Versohulde» den tfetsehftdlgtingeantrag arst achteinhalb Jahre nach Ablauf dar Anneidefrist eingereloht hatte. Mai