£ln Wahlrecht nach Art« Ill Hr* 4 Ahe« 1 oder 2 ££a~Schlu8ö steht der Klägerin nicht au. Bin erstmaliges Wahlrecht nach Abs« l aaO wire nur ämn in Betracht gehe»®#*i, wenn die .Inder«»»» gen in Art« I BB§»$ehlmM für die Klägerin erstmalig einen Anspruch auf £apitalentschädiguB^ begründet hatten; das ist nicht der Fall« Bin erneutes Wahlrecht nach Abs« ? aaO ent fällt * weil der Klägerin nach bisheriges» lischt ein Anspruch auf Kapitalentaehädigung nicht mehr sustand; sie hatte die Anmeldung surückgenomneB and damit su» gleich auf die ihr anstehende SntachMigang des Berufs» Schadens Tssralahtet (vgl. die Klägerin deshalb den früheren Ansprachsrersioht nach Art# III Hr« 3 BBO»bchlud§ aufechten kann» 11« Anfechtung 1st unsnllsalgt wenn schon nach bisherigem Recht dl« Ea~ pitalentschÄdigung im tidchstbetrag ©gestanden hat« Zu diesen Ergebnis let der Berufungsrichter nach Prüfung aller rechtest* •blichen Umstände gelangt« Damit entfällt
Entscheid.-Sammlg. d. Senate BODES6EHICHTSHOP m m m/n bsschiuss In dar EntöchMlgungnaach# Rosa Xi ffr, - RroaaRbrroIlmtto&tlgter: Klägerin und BasehwardafUhrarln» Haohtsanwalt Jfcala und iianaaatadt H m s fe u r g » vartratan durah das Amt für Wladargutmohung* damhurg 22» Molpfc-BohSnfaldar-Straae 5» Beklagten und Baschwardegogaar u i I ** • I &» 5 s » £ s & " S' & § ? m IS3 K&pitalantscMdigung »«ush bisherigem heelit nicht auf tten HCcbet betrag beschränkt werden dürfen, verkennt die it* schwerde den Inhalt de© Berufungeurtall©. £ln Wahlrecht nach Art« Ill Hr* 4 Ahe« 1 oder 2 ££a~Schlu8ö steht der Klägerin nicht au. Bin erstmaliges Wahlrecht nach Abs« l aaO wire nur ämn in Betracht gehe»®#*i, wenn die .Inder«»»» gen in Art« I BB§»$ehlmM für die Klägerin erstmalig einen Anspruch auf £apitalentschädiguB^ begründet hatten; das ist nicht der Fall« Bin erneutes Wahlrecht nach Abs« ? aaO ent fällt * weil der Klägerin nach bisheriges» lischt ein Anspruch auf Kapitalentaehädigung nicht mehr sustand; sie hatte die Anmeldung surückgenomneB and damit su» gleich auf die ihr anstehende SntachMigang des Berufs» Schadens Tssralahtet (vgl. MQU Esw 1972, 550 llr« 16? arteil wm 22. mrrn 1915 - IX IE 59/71). deshalb geht es nur such um die Frage, ob die in» derungen ln Art, l RM»BchluSB wenigst ans einen weiterge» h«nd«a Aa«ja?u*ii «af b«£Eü»«»et ü*b«n die Klägerin deshalb den früheren Ansprachsrersioht nach Art# III Hr« 3 BBO»bchlud§ aufechten kann» 11« Anfechtung 1st unsnllsalgt wenn schon nach bisherigem Recht dl« Ea~ pitalentschÄdigung im tidchstbetrag ©gestanden hat« Zu diesen Ergebnis let der Berufungsrichter nach Prüfung aller rechtest* •blichen Umstände gelangt« Damit entfällt *lr< *«it<srg*haadar Aaaproob auf Orand dar indarungae ln Art. 1 B&S-achlußö; auoh mäh Baue» ftaabt lat dl« Kapl-talantaefcidigun« auf 4Ö.000 M Mgraaat.