Verfahrens trlrt der Kl^nrr 1949 von Gr 1 echcnland nach 1 §5 162# 43 ILQ *..ntsc^di£wa£ fiIch bin noch vor den 1 ein^evenäc-rt« Ich var rc.: Ich habe einen Antrag euf Entschädigung nicht gestellt, ca gemäss der 00^ vor Ableuf dar Anesldi.^ frict von Cer cuctlniirvn mt'-chUdiramgsbehoerdc geübten RechtspraxiSf Ansprüche griechischer Ver» Ich habe daher die fccet.aich^ U&n Landgericht führte aus, der Klager sei nicht nach §§ IGO ff H"1 enapnich^hcrechtist. Fr sei vor dem r.rwerb der israelischen r taais^^Mrlgfceit weder Ltaatsnloser noch Flüchtling AWocon. ras Loi^fmgsgericht billigt ec, eeß die Behörde ebgelehat hat, Vicicreinoetmsin in den voriren l tand su erteilen, i.» könne dahingestellt LI eiben, ob dir i;ritachbdi^;\ni^2behbrc':n tatsächlich die Aasprjchsberechtisung griechischer Juden Lio sua Ablauf der Antrag sfri at a tots verneint button. Las Beruftogsurteil verenl&Dt unter keiner dor in £■ 219 ALs. 2 BEö genannten Voraussetzungen öl© Zulassung der Le-* vision. £>er Kläger &acht geltend, die Entachtdlgvmg^'behörden hätten früter imgonoemen, daß ^hdische I Migranten die griechische btaataangchörigbeit mit ihrer Auswende rung flicht verloren hatten, und deshalb deren Anspruchsbvr^ehtigmg nj*ch £ ICO Abs. 1 und 2 LLG verneint, iienci Beurteilung habe sich auf Grund gerichtlicher LatccheijHjzigen gewandelt, Peahalb hätten die chädiguagsbebd rdea in solchen Tüllen stets Viech rcin-setcuag ln die vors Lüste An trage trist erteilt, luder seien die »Jüdischen Auswanderer aus Griechenland als Flüchtlinge onzu- geochwcir-o denn glaubhaft gc-nncht, eu3 vor eco /.LI cut“ dor /i^eidciriat dca i Io9 /b, dis vermeintliche Aussichtslosigkeit einer Antrags t#llun£ bin-gewiesen worden eel und deshalb von einer Anonruchsancicldung abgesehen habe, £bettaow&&i£ 1st dargeloxrt und glaubhaft g©«* sacht, wann und wodurch ein solcher etwaiger Kochtnirrtus, der der rechtzeitigen Antragßtallung c^tgegengfcsteikicn hatte* beseitigt worden würo. /n nachprüfbaren Angaben su beiden Punkten fehlt es nicht nur in des bieccrcinsct^un^agocuch, sondern noch heute, schon deshalb scheidet nach der ntdsrxdigen liechten re cfaung des b und e s;> e ri c h*t ?. — -3* Sie Ansicht, eit ein^ Vcchecl der behördlichen -eurteilu?^: sei etet-e ein un weitere. ^ t,L-bst -.ntcrunjcrj der bichstricht erliche heben veehvn Oer v'ncultit ecs Xied^roinsetzun:^dc~ ;cht brdarf ca Mol* nieht der Xeitec-boidunn* ob ein Vcrfol£t$r dede-rs Valle sola Verschulden verhindert vzr9 die- .?> c re rht h«t Yi~:lrnhl von nechtnircrkn svr /^.r>^-baix-rtchti(r^5 bee Verfolgtrnpruppca caifpeaorfen« die ererc die dt richte tntocVroS den nsiStsn, nachdem Verfolgte trotz ablehnender halting; der } Ätoshidi^^r:sb€d^rd4?n ihr« Anspruchs in den hoztcnfroicn Verfahren snno^eldct und ge^cn die Ablehnung den Richter an*» erruf er.
IX ZB 87/80
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Verfahrens trlrt der Kl^nrr
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rer Kläger 1 verlangt nach
1949 von Gr 1 echcnland nach 1 §5 162# 43 ILQ *..ntsc^di£wa£
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einrre wandert, üa3 cr ale
griechischer Jude in deutschen KoazentrationsXagcrn inhaf-
tiert war# deinen IntschbdXgungeantrag hat cr erst is Januar 1963 gestellt und mit folgender Begründung in circa vorgefertigten FormularsehreIben un Wiedereinsetzung in
die versbuats Antragsfrist des § 109 Ate# 1 Satc 2 B60
loten s
Oktober 1933
nach Israel -'■’iach verfolgt.
fiIch bin noch vor den 1 ein^evenäc-rt« Ich var rc.:
Ich habe einen Antrag euf Entschädigung nicht gestellt, ca gemäss der 00^ vor Ableuf dar Anesldi.^ frict von Cer cuctlniirvn mt'-chUdiramgsbehoerdc geübten RechtspraxiSf Ansprüche griechischer Ver»
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Elfter Rieht entschädigt wurden.
Ich habe daher die fccet.aich^ /j^alwefrist tsa.'crc-chuldst vereint uni bitte m Nieder-clrtretrung ln das vorigen ;'tand#*
ric? Behörde lehnte den 5.nt^chUdi^unrsantra^ wogen Friotverw eLusaiß ah; nie verfeinerte die erbetene V ledere ins« Uurc,
U&n Landgericht führte aus, der Klager sei nicht nach §§ IGO ff H"1 enapnich^hcrechtist. Fr sei vor dem r.rwerb der israelischen r taais^^Mrlgfceit weder Ltaatsnloser noch Flüchtling AWocon. ras Loi^fmgsgericht billigt ec, eeß die Behörde ebgelehat hat, Vicicreinoetmsin in den voriren l tand su erteilen, i.» könne dahingestellt LI eiben, ob dir i;ritachbdi^;\ni^2behbrc':n tatsächlich die Aasprjchsberechtisung griechischer Juden Lio sua Ablauf der Antrag sfri at a tots verneint button. ler ülwger habe bis heute nicht an ge. geben, wann er erfahren habe, da3 er nunmehr nit Aussicht eaf brfoig bntachadi^tsigsai^prdchc stellen könne.
Las Beruftogsurteil verenl&Dt unter keiner dor in £■ 219 ALs. 2 BEö genannten Voraussetzungen öl© Zulassung der Le-* vision.
£>er Kläger &acht geltend, die Entachtdlgvmg^'behörden hätten früter imgonoemen, daß ^hdische I Migranten die griechische btaataangchörigbeit mit ihrer Auswende rung flicht verloren
hatten, und deshalb deren Anspruchsbvr^ehtigmg nj*ch £ ICO Abs. 1 und 2 LLG verneint, iienci Beurteilung habe sich auf Grund gerichtlicher LatccheijHjzigen gewandelt, Peahalb hätten die chädiguagsbebd rdea in solchen Tüllen stets Viech rcin-setcuag ln die vors Lüste An trage trist erteilt, luder seien die »Jüdischen Auswanderer aus Griechenland als Flüchtlinge onzu-
sehen.
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geochwcir-o denn glaubhaft gc-nncht, eu3 vor eco /.LI cut“ dor /i^eidciriat dca i Io9 /b, dis vermeintliche Aussichtslosigkeit einer Antrags t#llun£ bin-gewiesen worden eel und deshalb von einer Anonruchsancicldung abgesehen habe, £bettaow&&i£ 1st dargeloxrt und glaubhaft g©«* sacht, wann und wodurch ein solcher etwaiger Kochtnirrtus, der der rechtzeitigen Antragßtallung c^tgegengfcsteikicn hatte* beseitigt worden würo. /n nachprüfbaren Angaben su beiden Punkten fehlt es nicht nur in des bieccrcinsct^un^agocuch, sondern noch heute, schon deshalb scheidet nach der ntdsrxdigen liechten re cfaung des b und e s;> e ri c h*t ?. 1 vj in V in ecru Ino et sung ir* den vorigen Ltand aus (J~* !>-v 1971, 130; 91C; 1979, £7; 1973
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— -3* Sie Ansicht, eit ein^ Vcchecl der behördlichen -eurteilu?^: sei etet-e ein un weitere. Voraueset.ren^on nicht
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