Zivilsenat ties Bundesgerichtshöfe hat m 10. Ci# Revision gegen das Urteil des 10. Der Berufungerlebter hst den aedislnlsohen Sachverständigen angewiesen, von des Verfolgungsaohieksal suszugahen, das der Kläger in seiner eidesstattlichen Versicherung ven 20. Sie Sleberuag einer einheitlichen Reebtapreahung , ab dieses Verfahren auläeslg war, erfordert eine Kntscfeeidua* des Bundesgerichtshofs (5 219 Abs. 2 Hr. 3 MO).
Abschrift zur Entscheidungssammlung des Senats 24"]3 Qi iV BUNDESGERICHTSHOF IX Mm/T? Beschlus s ist ämr £fct*chfccttgun#*sache t*lchfe#l Israel RMitlMMlt *1« Abwickler der Kanalti des ver- •tor lta C • g • n Lend Kki 1 «U»<* Hl 1 i , vertreten durch dee Kinieteriua der Mnangen, Kalser»Frie<lrlab-8traüe 1, Meins i. Beklagten und Beecbwerdegegner Oer IX. Zivilsenat ties Bundesgerichtshöfe hat m 10. April 1979 durch dis Richter Zorn, Henkel, Fuchs, Portnenn und Gärtner beschlossen! Ci# Revision gegen das Urteil des 10. Zivilsenats . Rntsohädigungssensts -des Oberlendesgerichts Ksblsns ves 2d. iluli 197b wird augelsssen. 0 r 0 n d s Der Berufungerlebter hst den aedislnlsohen Sachverständigen angewiesen, von des Verfolgungsaohieksal suszugahen, das der Kläger in seiner eidesstattlichen Versicherung ven 20. Mal 1966 geschildert hat. Hach den für den Kläger günstigen Ausgang der Begutachtung verneint er den Klegeensprueh, weil er den den Saohver-ständigen beseiehneten Verfelgun§shargang, Am da3 eich durch Perteivortrsg oder Anteemittlung daran etwas geändert hätte, aiAt sehr ftlr bewiesen Mit. Kr hst den Kläger, dar in der aOndliehen Verhandlung nicht erschienen war (? 209 AI». 3 BBS), nicht vertier auf die geänderte Beurteilung hingewiesen. Sie Sleberuag einer einheitlichen Reebtapreahung , ab dieses Verfahren auläeslg war, erfordert eine Kntscfeeidua* des Bundesgerichtshofs (5 219 Abs. 2 Hr. 3 MO). H«nkc*l