1. T)em fl&ger wird tes Arsearecht für tea terfahre» titer ««is« eofartige Seeefcwerde ge^en die McMeuteaeung der Kerl©ion in de® dee 19* Sirllsenate te§ Ober* «• Me sofortige Beschwerte let stirtefc sowslsen9 well die use'll | «19 Ate* £ KB- für üe Salasstittg der Ssrlslsn erfordern ehern Vorattaeetsunken nicht vorllegen. inch den Aue führenden des Berufung«urteil« ist es »lebt w&hrseh sittlich und such dttrefe eint weitere Bswst»aufnshse sieht wsfcrseheliiMeh et* «sehet* v 6&S sei sehen der Verfolgung. Me knteoheidtmg weicht fttoh nicht ft# der des Buadcsgerioht»hof* ab* Bi« Vor- Verfolgung entstanden wäre* Da nach der eoa den herufua&sge-rieht vorgencwamenen ^rdigung de« Saeheerhalts «ln ursäeh-lieber äneftmenhanft »»1 scheu der Verfolgung und dem Leiden d## Klägers nicht fest#»»teilca ist, stellt sich nicht di« vrnge, wie di# krankhafte Anlage sieh ebne Verfolgung ent-wickelt Mit#» Me fteelsicn kann such nicht deshalb su&elaeeen werden, weil da« äeniftoiigaferlcht cs für entbehrlich gehalten hat, weiteren Beweis Über die Beh&uptm#; de» K;l%ere tu erheben, daß #r rer der Perfol gang eällig gesund gewesen sei, des aber »ein# Krankheit sich bereit® 1Ü45 bemerkbar gemacht habe. hei tewert aufgetreten sei % daß Beruf 'ifigagv-ri eht ist insoweit also r&m den Vortrag de# Hähers cticge^ ferner, ohne nochmal« Sachenrotändigo a dahin würdiges, da& «ich isuoa dann «re i»e Mise icJu&n d«e Leic^g auf getreten mngun* r.# konnte u« u s1e h en, 41 e D ac h *• , *enn echon 1<H5 sein sollten, legist# kein# kahreehsliiltohko&t für einem Tsrnrnrnnhim?, mit der 7#rfoi gnirf «rieben ^ 4er g 3.&.->#r e anderen
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BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
in der Intachidlgungeaachö
dca Beniner* Juline M «mow 9
$**#t*lleh vertreten durch de» Pfleger fteehteamalt Dr* Dr, 81
Kl%ere und BeeehwerdefUhrere,
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dem freietm&t Bayer» v
vertraten durch die Beelrkef tnmxsmdlrektion KUxtehcm* Mttaekm 2ff Alexandrastr. 3»
Beklagten und B#eohw*rd*g*®»*r
ter tlyllsm&t tea untesg«rt«ht« liefe hat lr ter P-ttmn® rm 11.. tell 1968 unter *i twiftamr tee r>en%taprlt~ eitenteii tei und ter lima ««rieh ter 9fl«t*»tergf von
ter tmhlMi m&. Pref. Hr. BSHlim
teeehloseent
1. T)em fl&ger wird tes Arsearecht für tea terfahre» titer ««is« eofartige Seeefcwerde ge^en die McMeuteaeung der Kerl©ion in de® dee 19* Sirllsenate te§ Ober*
laBäeegsrlehts München Yom 1 * Januar 196'J reread A.
?, M# »«fertig« tesefcwsrd* A«« linger« wird swHtel&swlssef!.
Bn# Be&ekwerterer fahren let frei won g«~ rishtlishsift tefeilhren nn& Auetegen* Me a&Sergsr i eh tllshsa festen lee Bssehwsrds-verfahren» trügt der fllgsr.
.3 r.tt .*..<. . »
1, Bern XItger kann is# beantragte Amsnrecht aioht bewilligt wertes, well die Keefetsrsrfslgitsjf keine hiareieheste iueeieht stif Krfolg bietet {§ «09 Ate. I BM, $ 114 Ate. 1 ante 1 2JPO)•
«• Me sofortige Beschwerte let stirtefc sowslsen9 well die use'll | «19 Ate* £ KB- für üe Salasstittg der Ssrlslsn erfordern ehern Vorattaeetsunken nicht vorllegen.
inch den Aue führenden des Berufung«urteil« ist es »lebt w&hrseh sittlich und such dttrefe eint weitere Bswst»aufnshse sieht wsfcrseheliiMeh et* «sehet* v 6&S sei sehen der Verfolgung.
des Kl&ger# »eine» pe^chi cch«n beiden ein ursächlicher besteht# Sei»# flieht mt di# ytrtolzmg eiuröek-§#!tefid#» mhlekcalHaft«« hebenimmstand# wären mit frf*&crer Wati.r##h#l»li#hlE«i % sie 41t Vetrfel&un&sliftftt di« exogenen Faktoren anäsieefcen , dl« allenfalls ura&eblich auf «eine krankhafte peroliottsehe ?shlh*Itun& *ia&ewl*kt habe« kä*t»~ tea*
Burch di### iNrartoilwng werden kein« ftimdsätsliohsn fteshtsfirnssn mifitftfftn. Me knteoheidtmg weicht fttoh nicht
ft# der des Buadcsgerioht»hof* ab* Bi« Vor-
schrift 4t« I 9 Ah## 5 8B# t»4 di# zu ihr entwickelten Onmd «Mts# sind nicht anwendbar; denn «# handelt sieh nicht darum ab «in durch dl# Verfolgung leiden auch oha« di«
Verfolgung entstanden wäre* Da nach der eoa den herufua&sge-rieht vorgencwamenen ^rdigung de« Saeheerhalts «ln ursäeh-lieber äneftmenhanft »»1 scheu der Verfolgung und dem Leiden d## Klägers nicht fest#»»teilca ist, stellt sich nicht di« vrnge, wie di# krankhafte Anlage sieh ebne Verfolgung ent-wickelt Mit#»
Me fteelsicn kann such nicht deshalb su&elaeeen werden, weil da« äeniftoiigaferlcht cs für entbehrlich gehalten hat, weiteren Beweis Über die Beh&uptm#; de» K;l%ere tu erheben, daß #r rer der Perfol gang eällig gesund gewesen sei, des aber »ein# Krankheit sich bereit® 1Ü45 bemerkbar gemacht habe. In de» Beruf tmgeurteil wird ausgeführty ec
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sei nicht fectxucteXXen, daß dl# gegenwärtige peychetleche
?ehlhalt*mg dee rilterera sehen rer der Verfo .£«h& nit Krank.
hei tewert aufgetreten sei % daß Beruf 'ifigagv-ri eht ist insoweit
also r&m den Vortrag de# Hähers cticge^ ferner, ohne nochmal« Sachenrotändigo a dahin würdiges, da& «ich isuoa dann «re i»e Mise icJu&n d«e Leic^g auf getreten
mngun* r.# konnte u« u s1e h en, 41 e D ac h *• , *enn echon 1<H5 sein sollten, legist#
kein# kahreehsliiltohko&t für einem Tsrnrnrnnhim?, mit der 7#rfoi gnirf «rieben ^ 4er g 3.&.->#r e anderen
*#i9 41« Ihn viel tiefer* nrtohhaltiger und wesentlicher Im ««liter &•«#«*•» hr»Mi^lnit getroffen hätten.
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