BGH · IX ZB 87/68

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Leitsatz / Zusammenfassung

1. T)em fl&ger wird tes Arsearecht für tea terfahre» titer ««is« eofartige Seeefcwerde ge^en die McMeuteaeung der Kerl©ion in de® dee 19* Sirllsenate te§ Ober* «• Me sofortige Beschwerte let stirtefc sowslsen9 well die use'll | «19 Ate* £ KB- für üe Salasstittg der Ssrlslsn erfordern ehern Vorattaeetsunken nicht vorllegen. inch den Aue führenden des Berufung«urteil« ist es »lebt w&hrseh sittlich und such dttrefe eint weitere Bswst»aufnshse sieht wsfcrseheliiMeh et* «sehet* v 6&S sei sehen der Verfolgung. Me knteoheidtmg weicht fttoh nicht ft# der des Buadcsgerioht»hof* ab* Bi« Vor- Verfolgung entstanden wäre* Da nach der eoa den herufua&sge-rieht vorgencwamenen ^rdigung de« Saeheerhalts «ln ursäeh-lieber äneftmenhanft »»1 scheu der Verfolgung und dem Leiden d## Klägers nicht fest#»»teilca ist, stellt sich nicht di« vrnge, wie di# krankhafte Anlage sieh ebne Verfolgung ent-wickelt Mit#» Me fteelsicn kann such nicht deshalb su&elaeeen werden, weil da« äeniftoiigaferlcht cs für entbehrlich gehalten hat, weiteren Beweis Über die Beh&uptm#; de» K;l%ere tu erheben, daß #r rer der Perfol gang eällig gesund gewesen sei, des aber »ein# Krankheit sich bereit® 1Ü45 bemerkbar gemacht habe. hei tewert aufgetreten sei % daß Beruf 'ifigagv-ri eht ist insoweit also r&m den Vortrag de# Hähers cticge^ ferner, ohne nochmal« Sachenrotändigo a dahin würdiges, da& «ich isuoa dann «re i»e Mise icJu&n d«e Leic^g auf getreten mngun* r.# konnte u« u s1e h en, 41 e D ac h *• , *enn echon 1<H5 sein sollten, legist# kein# kahreehsliiltohko&t für einem Tsrnrnrnnhim?, mit der 7#rfoi gnirf «rieben ^ 4er g 3.&.->#r e anderen

Schlagwörter

£AteVerfolgungdiAhdewell®tea

Volltext der Entscheidung

2461 - -1 n •.. 7 BUNDESGERICHTSHOF I1, &o g f/w BESCHLUSS in der Intachidlgungeaachö dca Beniner* Juline M «mow 9 $**#t*lleh vertreten durch de» Pfleger fteehteamalt Dr* Dr, 81 Kl%ere und BeeehwerdefUhrere, «•£*& dem freietm&t Bayer» v vertraten durch die Beelrkef tnmxsmdlrektion KUxtehcm* Mttaekm 2ff Alexandrastr. 3» Beklagten und B#eohw*rd*g*®»*r ter tlyllsm&t tea untesg«rt«ht« liefe hat lr ter P-ttmn® rm 11.. tell 1968 unter *i twiftamr tee r>en%taprlt~ eitenteii tei und ter lima ««rieh ter 9fl«t*»tergf von ter tmhlMi m&. Pref. Hr. BSHlim teeehloseent 1. T)em fl&ger wird tes Arsearecht für tea terfahre» titer ««is« eofartige Seeefcwerde ge^en die McMeuteaeung der Kerl©ion in de® dee 19* Sirllsenate te§ Ober* laBäeegsrlehts München Yom 1 * Januar 196'J reread A. ?, M# »«fertig« tesefcwsrd* A«« linger« wird swHtel&swlssef!. Bn# Be&ekwerterer fahren let frei won g«~ rishtlishsift tefeilhren nn& Auetegen* Me a&Sergsr i eh tllshsa festen lee Bssehwsrds-verfahren» trügt der fllgsr. .3 r.tt .*..<. . » 1, Bern XItger kann is# beantragte Amsnrecht aioht bewilligt wertes, well die Keefetsrsrfslgitsjf keine hiareieheste iueeieht stif Krfolg bietet {§ «09 Ate. I BM, $ 114 Ate. 1 ante 1 2JPO)• «• Me sofortige Beschwerte let stirtefc sowslsen9 well die use'll | «19 Ate* £ KB- für üe Salasstittg der Ssrlslsn erfordern ehern Vorattaeetsunken nicht vorllegen. inch den Aue führenden des Berufung«urteil« ist es »lebt w&hrseh sittlich und such dttrefe eint weitere Bswst»aufnshse sieht wsfcrseheliiMeh et* «sehet* v 6&S sei sehen der Verfolgung. des Kl&ger# »eine» pe^chi cch«n beiden ein ursächlicher besteht# Sei»# flieht mt di# ytrtolzmg eiuröek-§#!tefid#» mhlekcalHaft«« hebenimmstand# wären mit frf*&crer Wati.r##h#l»li#hlE«i % sie 41t Vetrfel&un&sliftftt di« exogenen Faktoren anäsieefcen , dl« allenfalls ura&eblich auf «eine krankhafte peroliottsehe ?shlh*Itun& *ia&ewl*kt habe« kä*t»~ tea* Burch di### iNrartoilwng werden kein« ftimdsätsliohsn fteshtsfirnssn mifitftfftn. Me knteoheidtmg weicht fttoh nicht ft# der des Buadcsgerioht»hof* ab* Bi« Vor- schrift 4t« I 9 Ah## 5 8B# t»4 di# zu ihr entwickelten Onmd «Mts# sind nicht anwendbar; denn «# handelt sieh nicht darum ab «in durch dl# Verfolgung leiden auch oha« di« Verfolgung entstanden wäre* Da nach der eoa den herufua&sge-rieht vorgencwamenen ^rdigung de« Saeheerhalts «ln ursäeh-lieber äneftmenhanft »»1 scheu der Verfolgung und dem Leiden d## Klägers nicht fest#»»teilca ist, stellt sich nicht di« vrnge, wie di# krankhafte Anlage sieh ebne Verfolgung ent-wickelt Mit#» Me fteelsicn kann such nicht deshalb su&elaeeen werden, weil da« äeniftoiigaferlcht cs für entbehrlich gehalten hat, weiteren Beweis Über die Beh&uptm#; de» K;l%ere tu erheben, daß #r rer der Perfol gang eällig gesund gewesen sei, des aber »ein# Krankheit sich bereit® 1Ü45 bemerkbar gemacht habe. In de» Beruf tmgeurteil wird ausgeführty ec s sei nicht fectxucteXXen, daß dl# gegenwärtige peychetleche ?ehlhalt*mg dee rilterera sehen rer der Verfo .£«h& nit Krank. hei tewert aufgetreten sei % daß Beruf 'ifigagv-ri eht ist insoweit also r&m den Vortrag de# Hähers cticge^ ferner, ohne nochmal« Sachenrotändigo a dahin würdiges, da& «ich isuoa dann «re i»e Mise icJu&n d«e Leic^g auf getreten mngun* r.# konnte u« u s1e h en, 41 e D ac h *• , *enn echon 1<H5 sein sollten, legist# kein# kahreehsliiltohko&t für einem Tsrnrnrnnhim?, mit der 7#rfoi gnirf «rieben ^ 4er g 3.&.->#r e anderen *#i9 41« Ihn viel tiefer* nrtohhaltiger und wesentlicher Im ««liter &•«#«*•» hr»Mi^lnit getroffen hätten. Me Küg«t üle «ln|thelt#Ä aal ein*?# reichten 3aohrar*ttla~ II gongut achten «aita nicht umfaaeend und unter g«£«»eeitiger Ahwhiung der im lte#s nrtriiiai» An«lohten gewürdigt worden* ▼#r*ag mach dem 0e##t* gleichfalls 41# Sulaaeiastg der Herl« 1cm nicht in rechtfertigen. Jtaeh nonet ist kein g###tslleh#r ätil**#un^sgrund gegehe»* Pi# £»t«cft«ldttit$ fiber 41# feeten de* B«##tiw#r4#r#rfnlir#sks beruht mf | fö9 Ah#* 1* I 325 Ahm. 1 S£8* I 97 Ah#* i £F0. Mai *£8 • tonberg